Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Zbigniew Beta vermutlich im Jahr 1973, als er bei der Sommer-Universiade in Moskau mit einer Weite von 7,53 m den siebten Platz belegte. Im Jahr darauf schied er bei den Europameisterschaften in Rom mit 7,47 m in der Qualifikationsrunde aus und 1975 gewann er bei den Halleneuropameisterschaften in Katowice mit 7,82 m die Bronzemedaille hinter dem Franzosen Jacques Rousseau und Hans-Jürgen Berger aus der Bundesrepublik Deutschland. Daraufhin trat er nicht mehr international in Erscheinung.
1973 wurde Beta polnischer Meister im Weitsprung im Freien sowie 1975 in der Halle.