(14331) Alyankovic

Asteroid
(14331) Alyankovic
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Massalia-Familie
Große Halbachse 2,424 AE
Exzentrizität 0,139
Perihel – Aphel 2,087 AE – 2,761 AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 1,3°
Länge des aufsteigenden Knotens 12,3°
Argument der Periapsis 184,1°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 24. August 2026
Siderische Umlaufperiode 3 a 283 d
Siderische Umlaufzeit 3,77 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,03 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 16,40 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Schelte John Bus
Datum der Entdeckung 2. März 1981
Vorläufige Bezeichnung 1981 EC26
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(14331) Alyankovic ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels. Der Himmelskörper wurde am 2. März 1981 von dem US-amerikanischen Astronomen Schelte John Bus am Siding-Spring-Observatorium (IAU-Code 413) im australischen Warrumbungle-Nationalpark entdeckt.

Der Asteroid ist Mitglied der Massalia-Familie, einer Gruppe von Asteroiden mit geringer Bahnneigung, benannt nach ihrem größten Mitglied (20) Massalia. Die zeitlosen (nichtoskulierenden) Bahnelemente von (14331) Alyankovic sind fast identisch mit denjenigen sechs weiterer Asteroiden: (253035) 2002 SC7, (345350) 2015 XE205, (430027) 2013 RD41, (496976) 2002 QH100, (547052) 2010 CT115, (614331) 2008 YP159 und 2014 QN223.

(14331) Alyankovic wurde am 7. September 2026 nach dem US-amerikanischen Musiker und Parodisten Alfred „Weird Al“ Yankovic (* 1959) benannt, der vor allem durch seine Lieder, die die Popkultur parodieren, bekannt wurde.

Einzelnachweise

  1. ↑ Der Familienstatus der Asteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 51,4 MB)
  2. ↑ WGSBN Bulletin Volume 6, #15 der Internationalen Astronomischen Union, Seite 6 (PDF; englisch)
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(14330) Tomlehrer(14331) Alyankovic(14332) Brucebarnett