| Aiteas | ||
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| Daten | ||
| Fläche | 92,82 km² | |
| Einwohnerzahl | 4.965 (2022) | |
| Chefe de Suco | Adelino Soares (Wahl 2016) | |
| Aldeias | Einwohner (2015) | |
| Bi-Uac | 1626 | |
| Carlilu | 217 | |
| Umasau | 1561 | |
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Aiteas ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Manatuto (Gemeinde Manatuto).
| Aiteas | ||
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| Orte | Position | Höhe |
| Belbato | 8° 31′ 39″ S, 126° 0′ 18″ O | ? |
| Carlilu | 8° 32′ 2″ S, 126° 0′ 24″ O | 109 m |
| Lahuoae | 8° 31′ 16″ S, 126° 0′ 25″ O | 63 m |
| Manatuto | 8° 30′ 36″ S, 126° 0′ 57″ O | 5 m |


Aiteas liegt im Zentrum des Verwaltungsamts Manatuto. Nördlich befinden sich die Sucos Ma'abat, Ailili und Sau, im Westen der Suco Laicore, im Süden der Suco Cribas, im Südosten der Suco Cairui und im Osten der Suco Haturalan. Im Norden reicht Aiteas zudem an die Straße von Wetar. Eine kleine Exklave liegt östlich des Hauptgebiets an der Küste.
Im Suco befinden sich die drei Aldeias Bi-Uac, Carlilu und Umasau. Am 3. Juli 2026 wurde der Suco Rembor von Aiteas abgetrennt. Davor hatte Aiteas eine Fläche von 92,82 km². Der genaue Grenzverlauf ist noch nicht bekannt.
Durch den Südosten Aiteas fließt der Fluss Sorec in dem auch der im Suco entspringende Lago Lulic mündet. Der Sorec trifft auf den Bueana, den Grenzfluss zu Cairui. Beide zusammen bilden den Baunoi und fließen nach Osten weiter, wo er in den Laleia mündet. Im Grenzgebiet von Aileas und Cribas entspringt im Westen Fluss Lago Birac, der dann entlang der Grenze Laicore-Cribas nach Westen fließt. Er gehört zum System des Nördlichen Laclos.
Im Norden liegen Teile der Stadt Manatuto auf dem Gebiet von Aiteas. Die Überlandstraße nach Laclubar führt entlang der Grenze zu Laicore.
2022 lebten im Suco 4.965 Einwohner (2022), davon waren 2.579 Männer und 2.386 Frauen. 2.998 von ihnen wohnten in einer urbanen Umgebung, 1.967 im ländlichen Teil des Sucos. Im Suco gab es 947 Haushalte. 2015 hatte die 2026 abgetrennte Aldeia Rembor 616 Einwohner.
77 % der Einwohner geben Galoli als ihre Muttersprache an. Über 14 % sprechen Tetum Prasa, 3 % Idaté, Minderheiten Tetum Terik, Habun, Naueti oder Baikeno.
In Carlilu gab es Ende 1979 ein indonesisches Lager für Osttimoresen, die zur besseren Kontrolle von den Besatzern umgesiedelt werden sollten.

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Adelino Soares zum Chefe de Suco gewählt und 2009 und 2016 in seinem Amt bestätigt.