Albert Eitel

Albert Eitel 1907 oder früher – Foto: Hermann Brandseph

Albert Eitel (* 29. Januar 1866 in Stuttgart; † 25. August 1934 ebenda) war ein deutscher Architekt, der dem Historismus und der Reformarchitektur zugerechnet wird. Die überwiegende Zahl der ca. 100 von ihm (teilweise zusammen mit Eugen Steigleder) erbauten Gebäude befindet sich in Stuttgart und Umgebung. Der größte Teil ist bis heute erhalten und steht teilweise unter Denkmalschutz.

Hinweis: Der Standort von Stuttgarter Gebäuden wird in der Regel nur durch die Straße ohne Ortsnamen angegeben.

Leben

Eitel wurde in der Münzstraße 5 in Stuttgart geboren, wo seine Eltern zur Miete wohnten. Sein Vater Emil Eitel (1840–1938) war Sohn eines Bäckers und Enkel eines Rotgerbers und arbeitete sich vom Galanteriewarenarbeiter zum Ledergalanteriewarenhändler (1867–1868) und schließlich zum Portefeuillefabrikanten hoch (1868–1890). Die Galanteriewarenherstellung war sehr einträglich und machte Emil Eitel zu einem reichen Mann. Neben wechselnden Villen, die er von renommierten Architekten und ab 1898 von seinem Sohn erbauen ließ, besaß er zwei große Geschäftshäuser in bester Innenstadtlage. Die letzten 48 Jahre seines Lebens verbrachte er als Privatier und handelte mit Grundstücken und Immobilien. Er starb vier Jahre nach seinem Sohn Albert mit fast 98 Jahren.

Eitels Mutter Charlotte Eitel geb. Trost (1842–1917) stammte aus einer Stuttgarter Weingärtnerfamilie. Sie gebar 11 Kinder, von denen drei nicht den ersten Geburtstag erlebten. Albert wurde als zweites Kind geboren. Seine beiden jüngeren Schwestern verheirateten sich mit Kaufleuten. Alberts fünf Brüder wanderten ab 1890 einer nach dem anderen nach Chicago aus. Emil Eitel jun., Karl, Robert und Max Eitel betätigten sich dort als Hotel- und Gastronomie-Unternehmer, und Otto Eitel machte sich einen Namen als Landschaftsgärtner. Zu den „amerikanischen“ Brüdern siehe: Eitel (Brüder).

Ausbildung

Eitels Frau Elisabeth.

Dank der Wohlhabenheit seines Vaters kam Albert Eitel in den Genuss einer gediegenen Ausbildung. Er absolvierte seine Studien an der Technischen Hochschule Stuttgart sowie in Düsseldorf und Dresden. Danach war er Mitarbeiter in dem Architekturbüro Schilling & Graebner in Dresden und bei Alfred Messel in Berlin. 1896 reiste er nach Chicago, wo er bei seinen Brüdern unterkam, und arbeitete in dem renommierten Architekturbüro D. H. Burnham and Company, damals das größte Architekturbüro in Chicago. Spätestens 1899 kehrte er nach Stuttgart zurück.

Familie

Am 20. März 1902 heiratete Eitel die um sechs Jahre jüngere Elisabeth Hoffmann (1872–1961), eine Tochter des Stuttgarter Verlegers Julius Hoffmann (1833–1904). Die Hochzeitsreise führte das Ehepaar nach Italien. Die Familie wohnte (außer um 1920) nacheinander in drei Häusern, die Albert Eitel nach eigenen Entwürfen und auf eigene Rechnung erbaute.

Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Lore Eitel (1903–1984) wurde Keramikerin und blieb unverheiratet. Hans Eitel (* 9. Juli 1906 in Stuttgart; † 15. Juli 1991 Sigmarszell) wurde ebenfalls Architekt und arbeitete mit seinem Vater in dessen beiden letzten Lebensjahren zusammen, danach als freier Architekt in Stuttgart. 1964 zog er nach Sigmarszell und setzte sich dort zur Ruhe.

Tod

Grab von Albert Eitel auf dem Pragfriedhof Stuttgart

Albert Eitel starb nach kurzem Leiden am 25. August 1934 in Stuttgart und wurde auf dem Pragfriedhof, Abteilung 16, beerdigt. Im gleichen Grab liegen auch seine Eltern, seine Frau und seine Tochter Lore. Der letzte Familienwohnsitz in der Pischekstraße 53 in Stuttgart wurde nach Albert Eitels Tod 1935 verkauft. Die Witwe und die beiden Kinder bezogen im gleichen Jahr das Haus Silberpappelweg 1 im Stadtbezirk Degerloch, das Hans Eitel entworfen hatte.

Werk

Im Jahr 1899 begann Albert Eitel in Stuttgart seine Arbeit als freier Architekt. Bis zu seinem Tod 1934 baute er allein oder zusammen mit Eugen Steigleder, zuletzt auch mit seinem Sohn Hans über 100 Stadtvillen, Wohn-, Miet- und Siedlungshäuser, öffentliche Bauten und Geschäftshäuser, meist in Stuttgart und Umgebung. In dieser Zahl sind nur die Gebäude enthalten, die in Büchern und Zeitschriften Erwähnung fanden. Sein Haupttätigkeitsfeld war der Bau von Wohnhäusern und Villen (über 70 Gebäude und Siedlungen). Von den erhaltenen Gebäuden sind mindestens 40 in der Liste der Kulturdenkmale eingetragen.

Nach Dietrich W. Schmidt oszillierten Eitels Architekturauffassungen „in der Zeit des Stilpluralismus vor dem 1. Weltkrieg zwischen Historismus, Jugendstil und Neoklassizismus, während sie in der frühen Weimarer Republik von Heimatstil, Protorationalismus und Expressionismus gekennzeichnet sind.“

Villen und Wohnhäuser

Eitels bürgerliche Wohnhäuser sind zur Jahrhundertwende „noch deutlich von eklektizistischen Tendenzen geprägt, nehmen aber auch (z. B. 1902, 1904 in der Gänsheidestraße) Modeströmungen wie die des „Swiss Cottage“ auf, die sich in Material- und Farbenvielfalt der abwechslungsreichen Fassaden aus Werkstein, Putz und Fachwerk zeigen.“

Als eines von Eitels Hauptwerken (das er zusammen mit Steigleder entwarf) wird das Adelspalais der Villa Gemmingen in der Mörikestraße 12 in Stuttgart angesehen (1910–1911). Bauherr war Fritz von Gemmingen-Hornberg (1860–1924), der mit Gustav von Siegles Tochter Dora verheiratet war. Für Siegles Witwe Julie von Siegle (1845–1921) erbaute Eitel vor 1911 in unmittelbarer Nähe an der Stelle des heutigen Biergartens auf der Karlshöhe ein elegantes Gartenwohnhaus im Park der Villa Siegle. Das Gebäude überstand den Zweiten Weltkrieg unversehrt, wurde jedoch nach 1955 abgerissen und durch eine Unterstehhalle für die Bundesgartenschau 1961 ersetzt. Neben der Villa Ostertag-Siegle in der Mörikestraße 24 legte Eitel für den Industriellen Carl von Ostertag-Siegle einen Park an, der sich an italienischen Terrassengärten der Renaissance orientierte. Aus der privaten Anlage ging 1950 das Städtische Lapidarium Stuttgart hervor.

Öffentliche Gebäude

Als Gewinner eines „Preisausschreibens für ein Wirtschaftsgebäude am Kursaal in Cannstatt“ errichtete Albert Eitel 1906 bis 1908 den Jugendstilbau des Kleinen Kursaals, der sich harmonisch an den Großen Kursaal von Nikolaus von Thouret anschloss. Zusammen mit Steigleder baute er das Alte Schauspielhaus Stuttgart (1909) und den Wilhelmsbau des Karl-Olga-Krankenhauses (1910). Außerdem war Eitel an der Planung des UFA-Palasts in der Bolzstraße (1925) und des Hindenburgbaus gegenüber dem Hauptbahnhof beteiligt (1926–1929).

Geschäfts- und Verwaltungsbauten

Verwaltungsgebäude der Papierfabrik Scheufelen in Oberlenningen, Baujahr vor 1915

Albert Eitel erbaute drei repräsentative (heute zerstörte) Geschäftshäuser in Stuttgart:

In der Johannesstraße 86 baute Eitel 1916 ein Verwaltungsgebäude für die Landwirtschaftliche Genossenschafts-Zentralkasse, welches heute das Arbeitsgericht beherbergt. In den Jahren 1925 bis 1926 entwarf er die künstlerische Innenausstattung des Bismarck Hotel in Chicago und zusammen mit dem Architekturbüro Rapp and Rapp dessen Fassade.

Siedlungsbau

Siehe auch: Albert Eitel, Siedlungsbau (Wikimedia Commons).

Außer Villen und Einfamilienhäusern baute Eitel auch Doppelhäuser und Hausgruppen, z. B. einen Block mit sechs Einfamilienhäusern in der Römerstraße 77–87 (1901–1902, siehe Abbildung). Von 1918 bis 1934 übernahm er mehrere Siedlungsbauprojekte, die er allein abwickelte oder an denen er zusammen mit anderen Architekten beteiligt war:

Nach Dietrich W. Schmidt ist im „Spätwerk der frühen 30er Jahre (… Kochenhofsiedlung … Vogelsangsiedlung) … eine deutliche Annäherung an die konservative Auffassung der Stuttgarter Schule von Paul Schmitthenner erkennbar.“

Eitel & Steigleder

Mit dem Bau des WMF-Geschäftshauses 1906–1907 begann die Zusammenarbeit zwischen Albert Eitel und dem zehn Jahre jüngeren Architekten Eugen Steigleder. 1908 richtete Eitel im vierten Obergeschoss dieses repräsentativen Gebäudes sein Bureau für Architektur und Innenausstattung ein. Bis zu diesem Jahr hatten Eitel und Steigleder außer dem WMF-Haus bereits fünf gemeinsame Projekte durchgeführt: den Bau zweier Villen und eines Doppelhauses sowie den Umbau des Schlosses Kleiningersheim und des Warenhauses Kaiserhof in Stuttgart. Im folgenden Jahr trat Steigleder formell in Eitels Bureau für Architektur und Innenausstattung ein. Aus der darauffolgenden Zusammenarbeit von 1909 bis 1913 gingen noch einmal mindestens 15 Bauwerke hervor, von denen einige teilweise weithin Beachtung fanden.

Im Jahr 1913 oder 1914 trennten sich Eitel und Steigleder, nachdem sie über 20 Bauwerke gemeinsam errichtet hatten. Steigleder behielt das Büro unter der alten Adresse bei und firmierte nunmehr als Büro für Architektur und Kunstgewerbe. Eitel führte den bisherigen Firmennamen Büro für Architektur und Innenausstattung weiter und zog spätestens 1914 in das vierte Obergeschoss des fast nebenan liegenden Kaufhausgebäudes in der Königstraße 35, das 1912 nach seinen Plänen erbaut worden war und seinem Vater und ihm gemeinsam gehörte.

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Jahr#BildBeschreibungAdresse
1910–
Villa.
#Haenel 1909, S. 174.
1927KHaus Schlack. Bauherr: möglicherweise der Aalener Bankier Otto Schlack, der 1899 als Inhaber der Firma Ellwangen Schlack & Cie. und 1908 als Teilhaber der Firma Schlack & Fritsch genannt wird (Geschichte der Deutschen Bank Zweigstelle Aalen:).
#Kunst 1928, S. 252, 256–257; #Muthesius 1925, S. 83, 86–87; #Pfleiderer 1929, Tafel 26–27.
Aalen, Rombacherstraße 47 Welt-Icon
1925–1926Bismarck Hotel, heute Hotel Allegro. Bauherr: Emil, Karl und Otto K. Eitel. Architekten: Albert Eitel (Fassaden und künstlerische Innenausstattung), Cornelius W. & George L. Rapp.
#Innendekoration 1927; #Pfleiderer 1929, Tafel 38–40.
Chicago, La Salle Street / Randolph Street / Wells Street Welt-Icon
1922
Arbeitersiedlung für die Kammgarnspinnerei Merkel & Kienlin. Bauherr: Johannes Merkel und Ludwig Kienlin.
#Zimdars 1993, S. 215.
Esslingen am Neckar, Merkelstraße 12, 12/1–12/6
1904–1905
Villa Furch. Bauherr: Robert Furch, Fabrikant.
#Bauformen 1907, S. 164–167; #Haenel 1908, S. 268.
Esslingen am Neckar, Merkelstraße 19 Welt-Icon
1914Frasch-Mausoleum. Bauherr: Hermann Frasch.
#Wittko 1916, S. 33–36.
Gaildorf, Kapellenweg Welt-Icon
1930–Haus Direktor Edgar Haverbeck. Bauherr: Firma L. Schuler.
#Pfleiderer 1929, Tafel 22–24.
Göppingen, Bartenbacher Straße 40 Welt-Icon
1927Haus Direktor Otto Achtermann. Bauherr: Firma L. Schuler.
#Pfleiderer 1929, Tafel 25.
Göppingen, Schillerstraße 80 Welt-Icon
1927NVilla Dr. Hermann Voith. Bauherr: Hermann Voith (1878–1942).
#Pfleiderer 1929, Tafel 36.
Heidenheim an der Brenz, Wildstraße 23–25 Welt-Icon
1908
Schloss Kleiningersheim, Umbau durch Albert Eitel. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#saai.1.
Ingersheim, Schönblick 19 Welt-Icon
1905/1910~
Doppelvilla, Ecke Glärnischstraße 2.
#Klopfer 1910, S. 161, 183.
Konstanz, Seestraße 13a Welt-Icon
1908K
Ehemalige Villa des Freiherrn von Tessin. Bauherr: Julie von Siegle. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Klopfer 1910, S. 150, 155, 162–167.
Ludwigsburg, Friedrichstraße 12 Welt-Icon
1904
Ehemalige Villa Dr. Gerok, heute Gerok- und Geschwister-Cluss-Heim. Bauherr: Dr. Gerok.
#Haenel 1909, S. 137–139; #Rundschau 1906, S. 39, Tafel 34.
Ludwigsburg, Mömpelgardstraße 8 Welt-Icon
1915+
Mausoleum der Familie Ostertag-Siegle. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle.
#Wittko 1916, S. 37; #Zimdars 1993, S. 366.
Ludwigsburg-Hoheneck, Bangertsweg 5 Welt-Icon
1909NEhemaliger Landsitz Hoheneck, neues Wohnhaus. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#saai.2; #Wittko 1916, S. 56–58, Tafel 12.
Ludwigsburg-Hoheneck, Parkstraße 30
1911–1920+NEhemaliger Landsitz Hoheneck, Kegelbahn, Atelierhaus und Gästehaus. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle.
#saai.2; #Wittko 1916, S. 56–58, Tafel 12.
Ludwigsburg-Hoheneck, Parkstraße 30
1917–
Ehemaliger Landsitz Hoheneck, Toranlage mit Pförtnerhaus (rechts). Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle.
#saai.2; #Wittko 1916, S. 56–58, Tafel 12.
Ludwigsburg-Hoheneck, Parkstraße 34 Welt-Icon
1915–Wohnhaus Heinrich Scheufelen, Umbau von Albert Eitel. Bauherr: Heinrich Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 11–16, 18–19, Tafeln vor Seite 1 und 17; #Pfleiderer 1929, Tafel 32–33.
Oberlenningen, Adolf-Scheufelen-Straße
1915–
Papierfabrik Scheufelen, ehemalige Kohlenhalle. Bauherr: Papierfabrik Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 13.
Oberlenningen, Adolf-Scheufelen-Straße Welt-Icon
1915–
Papierfabrik Scheufelen, Pförtnerhaus, ehemals Fahrradschuppen für Mitarbeiter. Bauherr: Papierfabrik Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 13–14, 32.
Oberlenningen, Adolf-Scheufelen-Straße Welt-Icon
1915–
Wohnhaus Adolf Scheufelen, Um- und Erweiterungsbau von Albert Eitel. Bauherr: Adolf Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 16–17, 20–27.
Oberlenningen, Adolf-Scheufelen-Straße 20 Welt-Icon
1915–Papierfabrik Scheufelen, Verwaltungsgebäude, Um- und Erweiterungsbau von Albert Eitel. Bauherr: Papierfabrik Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 3–9, 14.
Oberlenningen, Adolf-Scheufelen-Straße 26 Welt-Icon
1926–Arbeiterdoppelwohnhaus. Bauherr: Papierfabrik Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 17, 29.
Oberlenningen, Amtgasse 6–8 Welt-Icon
1915–Aquädukt für die Wasserkraftanlage der Papierfabrik Scheufelen. Bauherr: Papierfabrik Scheufelen.
#Kunst 1925, S. 17.
Oberlenningen, Etterstraße
1921Doppelwohnhaus des Schultheissen und eines Lehrers. Bauherr: Gemeinde Oberlenningen.
#Kunst 1925, S. 17, 28.
Oberlenningen, Gutenberger Straße 13–15 Welt-Icon
1925–1926
Turn- und Festhalle; Bauherr: Papierfabrik Scheufelen und Gemeinde Oberlenningen; plastischer Schmuck von Bildhauer Ulfert Janssen, Stuttgart
#May 1926, #Pfleiderer 1929, Tafel 7–8, 11.
Oberlenningen, Heerweg 23–25 Welt-Icon
1925–1926
Gemeindehaus, heute Kindergarten; Bauherr: Papierfabrik Scheufelen und Gemeinde Oberlenningen; plastischer Schmuck von Bildhauer Josef Zeitler; Foto: Eingang
#May 1926, #Pfleiderer 1929, Tafel 9–10.
Oberlenningen, Tobelstraße 8 Welt-Icon
1926–?Haus Krauss. Bauherr: Krauss.
#Muthesius 1925, S. 84, 86.
Stuttgart
1905K
Wohnhaus und Atelier für Karl Donndorf
#Galic 2009, S. 14; #Kurz 2007, S. 71; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Ameisenbergstraße 82 Welt-Icon
1926–1929K
Büro- und Geschäftshaus „Hindenburgbau“; Bauherr: Industriehof-AG (#Breuer 1990, S. 98); Architekten: Albert Eitel, Paul Schmohl, Georg Stähelin und Richard Bielenberg
#Heißenbüttel 1979, S. 193; #Schmidt 2006, S. 157–158, 553–555; #Ströhmfeld 1928; #Stuttgart 2008; #Wörner 2006, Nr. 2.
Stuttgart, Arnulf-Klett-Platz 1–3 Welt-Icon
1908–1910Erweiterungsbau des MarienhospitalsStuttgart, Böheimstraße 37
1925–1926
Kino „Metropol“, früher „UFA-Palast“, dann „Metropol-Palast“; Bauherr: Industriehof-AG; Architekten: Albert Eitel, Bielenberg & Moser; Schmohl & Staehelin (unter Einbeziehung des dreibogigen Portals des alten Stuttgarter Bahnhofs)
#Breuer 1990; #saai.1.
Stuttgart, Bolzstraße 10 Welt-Icon
1934–1939K
Bauabschnitt Botnanger Straße 6–14 der Vogelsangsiedlung, Foto: Nr. 8–14 (von rechts nach links). Architekten: Albert Eitel, Hans Eitel; Paul Bonatz (Idee); Richard Döcker; Ludwig Eisenlohr; Karl Gonser; Karl Hengerer; Paul Schmohl.
#Bonatz 1934, S. 218, 225; #Stuttgart 2008; #Wörner 2006, Nr. 103.
Stuttgart, Botnanger Straße 6–14 Welt-Icon
1919–1920Durlehausiedlung in Weilimdorf.
Siehe Sickingenstraße 1–17.
Stuttgart, Bundschuhstraße 2–20 Welt-Icon
1908N
Wohnhaus Alexander Dühmig. Bauherr: Alexander Philhipp Dühmig, Major a. D., † 27. August 1937 in Stuttgart.
#Klopfer 1910, S. 168–169.
Stuttgart, Danneckerstraße 52
1899–1900K
Villa Paul Bauer. Bauherr: Paul Bauer, Kommerzienrat. Foto: 1903.
#Bautechnische 1907, S. 29; #Breig 2004, S. 136–138; #Lang 1906, S. 33, 35; #Rundschau 1903, S. 30, Tafel 25; #Stuttgart 2008; #Zell 1905, S. 37.
Stuttgart, Etzelstraße 27 Welt-Icon
1909K
Doppelwohnhaus Albert Eitel. Bauherr: Albert Eitel.
#Klopfer 1910, S. 150, 161, 176–179, #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Fraasstraße 5–7 Welt-Icon
1909K
Doppelwohnhaus Albert Eitel.Stuttgart, Fraasstraße 5–7
1912K
Villa Anna Schiedmayer. Bauherr: Anna Schiedmayer, Frau von Max Schiedmayer. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Breig 2004, S. 148–149; #Galic 2009, S. 10; #Kurz 2007, S. 225; #Wittko 1916, S. 38–39.
Stuttgart, Fraasstraße 9 Welt-Icon
1908N
Haus der Marienpflege, Ansicht.
#Klopfer 1910, S. 149, 180–181; #Pfleiderer 1929, Tafel 5.
Stuttgart, Fritz-Elsas-Straße, früher Gartenstraße 27
1903
Landhaus Dr. Paul Milczewsky. Bauherr: Dr. Paul Milczewsky, Rechtsanwalt.
#Bautechnische 1907, S. 30; #Breig 2004, S. 153–155; #Galic 2009, S. 8; #Haenel 1909, S. 170–171; #Kurz 2007, S. 50, 226; #Lang 1906, S. 33, 35; #ZentralblBauverw 1904; #Württembergische 1903, S. 28–29, 36–37; #Zell 1905, S. 141–142.
Stuttgart, Gänsheidestraße 15 Welt-Icon
1902
Landhaus Marie Helmke. Bauherr: Marie Helmke, Witwe des Privatiers Ludwig Helmke.
#Breig 2004, S. 155–156; #Galic 2009, S. 8; #Kurz 2007, S. 50; #Zell 1905, S. 37–38.
Stuttgart, Gänsheidestraße 15 a Welt-Icon
1905
Villa Max Schiedmayer. Bauherr: Max Schiedmayer, Pianofortefabrikant.
#Galic 2009, S. 9; #Kurz 2007, S. 51.
Stuttgart, Gerokstraße 13 b Welt-Icon
1912K
Villa des Freiherrn von Starkloff. Bauherr: Freiherr von Starkloff. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Breig 2004, S. 176–178; #Galic 2009, S. 8; #Stuttgart 2008; #Wittko 1916, S. 40–42.
Stuttgart, Gerokstraße 33 Welt-Icon
1913
Wohnhaus Fräulein Anna Franck. Bauherr: Fräulein Anna Franck.
#Breig 2004, S. 178–182; #Haenel 1913, S. 102–103; #Muthesius 1925, S. 85–86, 118; #Wittko 1916, S. 43–55, Tafel 9–11.
Stuttgart, Gerokstraße 49 Welt-Icon
1919–1920Durlehausiedlung in Weilimdorf.
Siehe Sickingenstraße 1–17.
Stuttgart, Goslarer Straße 27–45 Welt-Icon
1910K
Karl-Olga-Krankenhaus, Charlottenbau. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Bauhütte 1913, S. 310, 314; #Bauwelt 1912, Nr. 6, S. 38–39; #Galic 2009, S. 22; #Pfleiderer 1929, Tafel 35.
Stuttgart, Hackstraße 61 Welt-Icon
1919K
Villa Raupp und Fein, Albert Eitel: Anbauten.
#Stuttgart 2008.
Stuttgart, Hasenbergsteige 26 Welt-Icon
1908K
Villa Reisser. Bauherr: Alfred Reisser, Fabrikant. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Breig 2004, S. 195–197; #Klopfer 1910, S. 150, 170–175; #Rundschau 1910, S. 80, Tafel 68–69.
Stuttgart, Hasenbergsteige 37 Welt-Icon
1908K
Doppelhaus. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Baumeister 1910, Heft 2, S. 16, Tafel 15–16; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Hauptstätter Straße 45–47 Welt-Icon
1906K
Wohnhaus Karl Krause. Bauherr: Karl Krause, Oberstleutnant a. D.
#Architektur 1911, Heft 3, S. 28–29, Tafel 56; #Bauformen 1908, S. 174; #Breig 2004, S. 234–235; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Haußmannstraße 32, früher Kanonenweg Welt-Icon
1911
Wohnhaus. Bauherr: Paul Goldschmidt, Fabrikant
#Häuselmann 1916, S. 140; #Kurz 2007, S. 120, 225.
Stuttgart, Heidehofstraße 9 Welt-Icon
1912K
Ehemaliges Kutscherhaus der Villa des Freiherrn von Starkloff in der Gerokstraße 33. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Galic 2009, S. 8; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Hillerstraße 9 a Welt-Icon
1904–1905K
Miethaus.
#Architektur 1906, S. 5–6, Tafel 11–12; #Bauformen 1905, S. 72, Tafel 48; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Hohenstaufenstraße 17 a–b Welt-Icon
1899–1900K
Wohnhaus Emil Eitel (Vater von Albert Eitel). Bauherr: Emil Eitel.
#Architektur 1901, S. 7, Tafel 10; #Bauhütte 1906, S. 353; #Bautechnische 1907, S. 29; #Breig 2004, S. 325–326; #Lang 1906, S. 33, 35 (oder Humboldtstraße 12); #Rundschau 1903, S. 7, Tafel 6; #Stuttgart 2008; #Zell 1905, S. 3; #Zimdars 1993, S. 768.
Stuttgart, Humboldtstraße 8 Welt-Icon
1899–1900K
Wohnhaus Konsul Franz Scharpff. Bauherr: Konsul Franz Scharpff.
#Breig 2004, S. 328–330; #Lang 1906, S. 33, 35 (oder Humboldtstraße 8); #Rundschau 1903, S. 63, Tafel 58; #Stuttgart 2008; #Zell 1905, S. 142–143.
Stuttgart, Humboldtstraße 12 Welt-Icon
1910
Wohnhaus Maurer. Bauherr: Wilhelm Maurer, Landgerichtsrat. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Breig 2004, S. 330–331.
Stuttgart, Humboldtstraße 18 Welt-Icon
1910K
Wohnhaus Emil Eitel (Vater von Albert Eitel). Bauherr: Emil Eitel. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Breig 2004, S. 331–332; #Rundschau 1913, Heft 8, S. VII; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Humboldtstraße 20 Welt-Icon
1908
Verwaltungsgebäude der Evangelischen Kirchenpflege, Wettbewerb, 1. Preis, Realisierung unbekannt.
#Bauzeitung 1908, S. 77–81.
Stuttgart, Jägerstraße
1916K
Landwirtschaftliche Genossenschafts-Zentralkasse, heute Arbeitsgericht. Bauherr: Landwirtschaftliche Genossenschafts-Zentralkasse.
#Bauzeitung 1916, S. 1–4; #Pfleiderer 1929, Tafel 4; #Stuttgart 2008; #Zimdars 1993, S. 766.
Stuttgart, Johannesstraße 86 Welt-Icon
1911–
Gartenwohnhaus von Julie von Siegle. Bauherr: Julie von Siegle. Architekten: Albert Eitel, W. Kull. Zwischen 1955 und 1961 abgerissen.
#Hagel 1989; #Klopfer 1910, S. 149–150, 155–160; #Kunst 1911, S. 365–368; #Pfleiderer 1929, Tafel 16.
Stuttgart, Karlshöhe (Biergarten auf der Karlshöhe) Welt-Icon
1911–
Biergarten auf der Karlshöhe, ehemals Gartenwohnhaus von Julie von Siegle.Stuttgart, Karlshöhe (Biergarten auf der Karlshöhe)
1911–
Biergarten auf der Karlshöhe, Puttengruppe des ehemaligen Gartenwohnhauses von Julie von Siegle.Stuttgart, Karlshöhe (Biergarten auf der Karlshöhe)
1908K
Eckhaus an der Weberstraße.
#Baumeister 1910, Heft 2, S. 17 (Katharinenstraße 13?); #Rundschau 1909, S. 72, Tafel 71; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Katharinenstraße 15 Welt-Icon
1909K
Altes Schauspielhaus. Bauherr: Stuttgarter Theaterbau-AG. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Architektur 1910, Heft 4, S. 31–32, Tafel 79–80; #Bauhütte 1913, S. 369, 374; #Bernhard 1984; #Bongartz 1982, S. 152–153; #Deutsche 1910; #Fechner 2009; #Klopfer 1910, S. 149–154; #Pfleiderer 1929, Tafel 1–2; #Wörner 2006, Nr. 15.
Stuttgart, Kleine Königstraße 7–9 Welt-Icon
1906–1908K
Kleiner Kursaal in Stuttgart-Bad Cannstatt, Straßenseite, Foto 2014. Bauherr: Stadt Stuttgart.
#Bauformen 1909, S. 134–144; #Bauzeitung 1906, S. 1, 45; #Pfleiderer 1929, Tafel 6; #Schmidt 2006, S. 262; #Stuttgart 1987; #Stuttgart 2008; #Wörner 2006, Nr. 264; #Zimdars 1993, S. 27.
Stuttgart, Königsplatz 1 Welt-Icon
1906–1907N
Geschäftshaus Württembergische Metallwarenfabrik (WMF). Bauherr: WMF. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder. Fassadenfiguren von Georg Wrba.
#Architektur 1911, Heft 3, S. 33–34, Tafel 67; #Bauformen 1908, S. 41–43, 48; #Pfleiderer 1929, Tafel 3; #Rundschau 1908, Heft 7, S. 56, Tafel 53–54.
Stuttgart, Königstraße 31B Welt-Icon
1912N
Württemberger Kunstgewerbehaus von Johannes Rominger (Romingerbau). Bauherr: Johannes Rominger.
#Bauhütte 1913, S. 596, 601; #Bauzeitung 1914, S. 165; #Häuselmann 1916, S. 125–126; #Neudeutsche 1914, S. 499, 504; #Rundschau 1913, Heft 8, S. IX–X, Tafel 126.
Stuttgart, Königstraße 35 Welt-Icon
1918–1919K
Kleinwohnungssiedlung in Stuttgart-Wangen, Teilansicht. Bauherr: Stadt Stuttgart.
#Bauzeitung 1916, S. 21–23; #Bauzeitung 1917, S. 74; #saai.1; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Laupheimer Straße, früher Krämerstraße 1–7 Welt-Icon
1918–1919K
Kleinwohnungssiedlung in Stuttgart-Wangen, Teilansicht.
Siehe Laupheimer Straße 1–7.
Stuttgart, Laupheimer Straße, früher Krämerstraße 9A–9L Welt-Icon
1924/1925
Haus Julius Link (Haupthaus von Bäumen verdeckt am Hang). Bauherr: Julius Link, Schuhfabrikdirektor in Balingen.
#Kunst 1928, Tafel vor Seite 249, S. 249–253; #Pfleiderer 1929, Tafel 27–30.
Stuttgart, Lenzhalde 54 A Welt-Icon
1913K
Miethaus Albert Eitel. Bauherr: Albert Eitel.
#Breig 2004, S. 366–367; #Galic 2009, S. 10; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Libanonstraße 3 Welt-Icon
1913
Doppelwohnhaus. Bauherr: Albert Eitel.
#Adressbücher 1913.
Stuttgart, Libanonstraße 4–6 Welt-Icon
1908N
Kaiserhof, Warenhaus Geschwister Knopf. Bauherr: Geschwister Knopf. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Architektur 1910, Heft 4, S. 39, Tafel 99; #Bauwelt 1913, Nr. 5, S. 25–26, 28; #Klopfer 1910, S. 41; #Neudeutsche 1909, S. 323; #Neudeutsche 1910, Tafel 48; #Pfleiderer 1929, Tafel 4; #Rundschau 1910, Tafel 48.
Stuttgart, Marienstraße 10
1910–1911K
Villa Gemmingen. Bauherr: Fritz Freiherr von Gemmingen-Hornberg (1860–1924). Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Baer 1913; #Breig 2004, S. 378–380; #Häuselmann 1916, S. 135, 138–139; #Neudeutsche 1914, S. 500–501, 504; #Pfleiderer 1929, Tafel 12–15; #Stuttgart 2008; #Wörner 2006, Nr. 120; #Zimdars 1993, S. 768.
Stuttgart, Mörikestraße 12–12A Welt-Icon
1909–K
Villa Ostertag-Siegle, Tanzsaal. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle.
#Haenel 1908, S. 111–112, Tafel nach 112.
Stuttgart, Mörikestraße 24 Welt-Icon
1905K
Garten der Villa Ostertag-Siegle, heute Städtisches Lapidarium Stuttgart, Blick auf das untere Gartenparterre und den Wandelgang. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle.
#Lambert 1910; #Pfleiderer 1929, Tafel 16; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Mörikestraße 24/1 Welt-Icon
1909K
Automobil-Remise mit Chauffeurwohnung der Villa Ostertag-Siegle. Bauherr: Carl von Ostertag-Siegle. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Stuttgart 2008.
Stuttgart, Mörikestraße 24 B Welt-Icon
1918–1919K
Kleinwohnungssiedlung in Stuttgart-Wangen, Teilansicht.
Siehe Laupheimer Straße 1–7.
Stuttgart, Nähterstraße 26–30 Welt-Icon
1927/1928TStädtische Wohnsiedlung Sickstraße.
Siehe Sickstraße 44–46.
Stuttgart, Obernitzstraße, früher Adolfstraße 14–16 Welt-Icon
1927/1928TStädtische Wohnsiedlung Sickstraße.
Siehe Sickstraße 44–46.
Stuttgart, Ostendstraße 4–6 Welt-Icon
1933
Kochenhofsiedlung Nr. 12, Doppelhaushälfte, Ansicht von Norden. Architekten: Albert Eitel, Hans Eitel; Paul Weber; Eugen Kiemle.
#Heißenbüttel 1979, S. 201; #Plarre 2001; #Schmidt 2006, S. 84–86.
Stuttgart, Otto-Reiniger-Straße 57 Welt-Icon
1923?Haus Scheufelen. Bauherr: Adolf Scheufelen oder Heinrich Scheufelen.
#Kunst 1928, S. 249, 252, 258; #Pfleiderer 1929, Tafel 31.
Stuttgart, Pfizerstraße 2B?
1923K
Wohnhaus Albert Eitel. Bauherr: Albert Eitel.
#Breig 2004, S. 419–421; #Kunst 1928, S. 249, 252, 255; #Muthesius 1925, S. 83; #Pfleiderer 1929, Tafel 17–21; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Pischekstraße 53 Welt-Icon
1919–1920Durlehausiedlung in Weilimdorf.
Siehe Sickingenstraße 1–17.
Stuttgart, Ratgebstraße 6–20 Welt-Icon
1921–1922K
Villa Zarges. Bauherr: Emil Zarges, Konsul.
#Breig 2004, S. 445–446; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Richard-Wagner-Straße 39 Welt-Icon
1904–1905
Miethaus.
#Architektur 1906, S. 5–6, Tafel 10–12; #Haenel 1913, S. 108–109; #Klopfer 1910, S. 182.
Stuttgart, Römerstraße 2 Welt-Icon
1909K
Mietdoppelhaus Römerstraße 73 (Eckhaus) / Tulpenstraße 28 (durch Neubau rechts daneben ersetzt). Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Bauhütte 1914, S. 102, 104; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Römerstraße 73 Welt-Icon
1907K
Drei Miethäuser. Architekten: Albert Eitel, Carl Reissing; Werkmeister.
#Stuttgart 2008.
Stuttgart, Römerstraße 76–80 Welt-Icon
1901–1902K, T
Sechs Einfamilienhäuser, nur Nr. 77, 79 und 85 erhalten. Architekten: Albert Eitel, Rudolf Schweitzer.
#Bauhütte 1906, S. 352–353; #Lang 1906, S. 29, 31, Tafel 19–20; #Rundschau 1903, S. 80, Tafel 79; #ZentralblBauverw 1905; #Stuttgart 2008; #Zell 1905, S. 1–2.
Stuttgart, Römerstraße 77–87 Welt-Icon
1901–1902K, T
Foto: 1903.Stuttgart, Römerstraße 77–87 Welt-Icon
1901–1902T
Sechs Einfamilienhäuser, nur Nr. 77, 79 und 85 erhalten.Stuttgart, Römerstraße 77–87
1930–WWohnhaus.
#Pfleiderer 1929, Tafel 34.
Stuttgart, Rotenwaldstraße
1927/1928
Vier Einfamilienhäuser.
#Pfleiderer 1929, Tafel 37.
Stuttgart, Rotenwaldstraße 83A–B, 85A–B Welt-Icon
1919–1920
Durlehausiedlung in Weilimdorf (an der Durlehaustraße), Sickingenstraße 1–17, Ratgebstraße 6–20 Bundschuhstraße 2–20 und Goslarer Straße 27–45. Foto: Sickingenstraße 1 ff. Bauherr: Siedlungsverein Groß-Stuttgart. Architekten: Albert Eitel, Bonatz & Scholer.
#Heißenbüttel 1979, S. 185; #Konkurrenzen 1917.
Stuttgart, Sickingenstraße 1–17 Welt-Icon
1927/1928T
Städtische Wohnsiedlung Sickstraße, 3 × 2 Doppelhäuser, Obernitzstraße 14–16, Sickstraße 44–46 und Ostendstraße 4–6, dazwischen früher je ein anderthalbstöckiges Haus. Bauherr: Stadtgemeinde Stuttgart.
#Pfleiderer 1929, Tafel 37.
Stuttgart, Sickstraße 44–46 Welt-Icon
1910K
Mehrfamilienhaus. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Stuttgart 2008.
Stuttgart, Stafflenbergstraße 16 Welt-Icon
1904–1905
Wohnhaus Willy Schönwetter. Bauherr: Willy Schönwetter, Rittmeister a. D.
#Architektur 1906, S. 16–17, Tafel 29; #Bauformen 1906, S. 95–96; #Bauhütte 1906, S. 352–353; #Breig 2004, S. 471–473.
Stuttgart, Stafflenbergstraße 32 Welt-Icon
1911N
Miethaus. Bauherr: Johann Grüninger. Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Bauhütte 1913, S. 466.
Stuttgart, Tulpenstraße 24 Welt-Icon
1909
Mietdoppelhaus Römerstraße 73 (Eckhaus links) / Tulpenstraße 28 (durch Neubau rechts daneben ersetzt). Architekten: Albert Eitel, Eugen Steigleder.
#Bauhütte 1914, S. 102, 104; #Stuttgart 2008.
Stuttgart, Tulpenstraße 28 Welt-Icon
1918–1919K
Kleinwohnungssiedlung in Stuttgart-Wangen, Teilansicht.
Siehe Laupheimer Straße 1–7.
Stuttgart, Ulmer Straße, früher Hauptstraße 312–316 Welt-Icon
1907–N
Doppelwohnhaus, nicht erhalten.
#Bautechnische 1907, S. 27–28; #Lang 1906, S. 29, 34.
Stuttgart, Werastraße
1905
Landhaus.
#Schmohl 1906, S. 9.
Tannheim, Eggmannstraße 29 Welt-Icon

Mitgliedschaften

Literatur

Leben und Werk

Werke

Die Waetzoldt-Nummern in Klammern, z. B. (Waetzoldt 66575), beziehen sich auf die Nummerierung in #Waetzoldt 1977 (Bibliographie zur Architektur im 19. Jahrhundert).

Hans und Lore Eitel

Archive

Commons: Albert Eitel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Es liegt nahe, dass Emil Eitel als Galanteriewarenarbeiter mit der Herstellung von Lederwaren beschäftigt war.
  2. ↑ Dazu gehören die Häuser Humboldtstraße 8, Humboldtstraße 20 und Hohenzollernstraße 1.
  3. ↑ Er war Inhaber des Kaiserhofs, ein Warenhaus in der Marienstraße 10, und bis 1917 des Romingerbaus in der Königstraße 35 (beide nicht mehr vorhanden).
  4. ↑ #Dressler 1930.
  5. 1 2 3 4 5 6 Eitel, Albert: Dietrich W. Schmidt. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 33, Saur, München u. a. 2002, ISBN 3-598-22773-6, S. 85 f.
  6. ↑ #Dressler 1930 schreibt irrtümlich Adolf Messel.
  7. ↑ #Amtsblatt 1953.
  8. ↑ #Dressler 1930 schreibt irrtümlich Burnheim und Root. Nachdem John Wellborn Root 1891 gestorben war, benannte Daniel H. Burnham sein Architekturbüro um in D. H. Burnham and Company (#Condit 1964, S. 108).
  9. ↑ Es ist nicht bekannt, wie lange er sich in Chicago aufhielt. – Ab 1899 wurden in Stuttgart die ersten Gebäude nach Entwürfen von Albert Eitel gebaut.
  10. ↑ #Familienregister.
  11. ↑ Laut einem Eintrag im Gästebuch der Villa Allers auf Capri besuchten die beiden frisch Vermählten am 4. April 1902 in Capri den Maler Christian Wilhelm Allers, den Bruder von Emma Keitel, die mit dem Konsul Paul Keitel in Stuttgart verheiratet war (#Fahrenhorst 2009).
  12. ↑ Grabinschrift des Familiengrabs von Albert Eitel (siehe Abbildung); #Adressbücher 1936–1041; #Kunst 1939 S. 159, 160.
  13. ↑ #Merkur 1934.2.
  14. ↑ #Adressbücher 1934–1936.
  15. ↑ Die Häuser Gänsheidestraße 15 (Baujahr 1903, nicht 1904) und 15a (Baujahr 1902).
  16. ↑ Auch Schweizer-Chalet-Stil oder Schweizer Chaletarchitektur.
  17. ↑ #Hagel 1989.
  18. ↑ Objektbeschreibung ehemaliger UFA-Palast – Konstruktion von 1925/26. In: baufachinformation.de, archiviert vom Original.
  19. ↑ Nach dem Artikel Deutsche Währungsgeschichte#Mark (1871–1923) entsprachen 400.000 Mark um 1910 etwa 2 Millionen € (1 Mark = ca. 5 €).
  20. ↑ #Architektur 1911, Heft 3, S. 33–34, Tafel 67; #Bauformen 1908, S. 41–43, 48; #Pfleiderer 1929, Tafel 3; #Rundschau 1908, Heft 7, S. 56, Tafel 53–54. – Heute steht an der gleichen Stelle ein moderner Bau, der nach wie vor als Geschäftshaus der WMF dient.
  21. 1 2 #Adressbücher 1913–1914; #Bauhütte 1913, S. 596, 601; #Bauzeitung 1914, S. 165; #Häuselmann 1916, S. 125–126; #Neudeutsche 1914, S. 499, 504; #Rundschau 1913, Heft 8, S. IX–X, Tafel 126. – Emil und Albert Eitel verkauften das Haus 1918 an den Allgemeinen Deutschen Versicherungsverein a. G. Albert Eitel behielt jedoch sein Büro in dem Hause bei.
  22. ↑ #Adressbücher 1908.
  23. ↑ #Adressbücher 1909.
  24. ↑ Baujahr des Objekts. Die Zeichen –, + und ~ bedeuten: vor dem Jahr, nach dem Jahr, um das Jahr.
  25. ↑ Zustand: keine Angabe = das Objekt ist erhalten, K = das Objekt ist erhalten und in der Liste der Kulturdenkmäler eingetragen (soweit bekannt), N = das Objekt ist nicht erhalten, T = das Objekt ist teilweise erhalten, W = das Objekt ist wahrscheinlich nicht erhalten. Bei einer Ortsbesichtigung wurde es nicht an dem Standort vorgefunden, der in der Literatur angegeben ist.
  26. ↑ Farbfoto = aktuelle Aufnahme, Schwarzweißfoto = historische Aufnahme
  27. ↑ Baujahr und Adresse laut dem Verzeichnis der Kulturdenkmale (Mitteilung des Bau- und Liegenschaftsamtes der Stadt Aalen vom 19. Juli 2012).
  28. ↑ articles.chicagotribune.com (Memento des Originals vom 15. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..
  29. ↑ Baujahr, Adresse und Bauherr nach Auskunft des Stadtarchivs Göppingen vom 20. Juli 2012. Zu Haverbeck: albert-gieseler.de.
  30. ↑ Baujahr, Adresse und Bauherr nach Auskunft des Stadtarchivs Göppingen vom 20. Juli 2012. Zu Achtermann: albert-gieseler.de.
  31. ↑ Abbruch 2012.
  32. ↑ Näheres über den Umbau: burgen-web.de (PDF; 3,2 MB). Als Bauzeit wird dort 1911–1914 angegeben.
  33. ↑ Baujahr und Adresse laut: Liste der Kulturdenkmale der Stadt Konstanz, Stand 1989.
  34. ↑ Baujahr, Bauherr, Architekt und Adresse laut: Liste der Kulturdenkmale der Stadt Ludwigsburg, Stand 1987.
  35. ↑ Erich Haenel / Heinrich Tscharmann (Hrsg.): Das Einzelwohnhaus der Neuzeit. Bd. 1, J. J. Weber, Leipzig 1909, S. 137–139. [mit Abb.].
  36. ↑ Die Umfassungsmauer des Parks ist (ganz oder teilweise?) erhalten, der Landsitz ist abgegangen.
  37. ↑ Kunst 1925.1, S. 16: „angelehnt an die mächtige Fabrikwand, auf stark fallendem Gelände“.
  38. ↑ Adresse nach Auskunft von Erika Biedermann-Keck, Bauverwaltungsamt Lenningen, vom 10. Juli 2012.
  39. ↑ Kunst 1925.1, S. 17: „weit droben, talaufwärts“.
  40. 1 2 Adresse, Baujahr und Bauherr nach Auskunft von Erika Biedermann-Keck, Bauverwaltungsamt Lenningen, vom 10. Juli 2012.
  41. ↑ Weitere Quellen: Stuttgarter Adreßbuch 1913, Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 707 Nr. 283.
  42. ↑ Wais 1954.2, S. 254: „Eckhaus Nr. 27 der Gartenstraße (Neubau Marienpflege)“.
  43. ↑ Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1903.
  44. ↑ Erich Haenel / Heinrich Tscharmann (Hrsg.): Das Einzelwohnhaus der Neuzeit. Bd. 1, J. J. Weber, Leipzig 1909, S. 170f. [mit Abb.].
  45. ↑ Die Abbildung auf Seite 226 zeigt nicht das Haus Gänsheidestraße 15a, sondern 15.
  46. ↑ Früher Ecke Hillerstraße 9.
  47. ↑ #Breig 2004, S. 521: Baujahr 1913.
  48. ↑ Laut Adressbuch 1907: Karl Krauß. #Architektur 1911, Tafel 56: Krausse.
  49. ↑ Außer der Terrasse ist sie das einzige Überbleibsel des Hauses.
  50. ↑ #Stuttgart 1987: Einweihung 1908, #Stuttgart 2008: 1906–1908, #Wörner 2006 und Hinweisschild am Kleinen Kursaal: 1907–1909.
  51. 1 2 Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1912.
  52. ↑ Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1923 und 1925.
  53. ↑ #Klopfer 1910, Tafel 41, und #Architektur 1910, S. 39: Marienstraße. Der Kaiserhof in der Marienstraße ist nicht zu verwechseln mit dem Kaiserbau am Marienplatz.
  54. ↑ Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1922, 1923.
  55. ↑ Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1927, 1928.
  56. ↑ Weitere Quelle: Stuttgarter Adreßbuch 1927, 1928.
  57. ↑ Baujahr nach Auskunft des Hausbesitzers 2012.
  58. ↑ Mitglieder-Verzeichnis In: Die Durchgeistigung der deutschen Arbeit. Wege und Ziele im Zusammenhang von Industrie, Handwerk und Kunst. Jahrbuch des Deutschen Werkbundes 1912. Jena 1912, ohne Seitennummerierung; archive.org
  59. ↑ #Dressler 1930
  60. ↑ #Merkur 1934.1
  61. ↑ #Waetzoldt 1977, Band 8, S. 87: „Eitel, August“ fälschlich für „Eitel, Albert“. Waetzoldt 66600 und Waetzoldt 72295 sind identisch.
  62. ↑ #Waetzoldt 1977, Band 8, S. 87: „Eitel, Alfred“ fälschlich für „Eitel, Albert“.
  63. ↑ In den ersten beiden Folgen wurde als Vorname irrtümlich „Fr.“ statt Albert angegeben. Daher auch bei #Waetzoldt 1977, Band 8, S. 87: „Eitel, Friedrich“ fälschlich für „Eitel, Albert“.
  64. ↑ Dieses Blatt enthält nach Auskunft des Stadtarchivs möglicherweise Angaben über lebende Personen. Die Sichtung ist gebührenpflichtig und bisher nicht erfolgt.
Personendaten
NAME Eitel, Albert
KURZBESCHREIBUNG deutscher Architekt
GEBURTSDATUM 29. Januar 1866
GEBURTSORT Stuttgart
STERBEDATUM 25. August 1934
STERBEORT Stuttgart