Albert Janetschek (* 27. September 1925 in Hochwolkersdorf; † 24. Oktober 1997 in Wiener Neustadt) war ein österreichischer Pädagoge, Schuldirektor und Schriftsteller.
Albert Janetschek, geboren in Hochwolkersdorf bei Wiener Neustadt, ein Urenkel des Geologen und Hofrats Emil Tietze, lebte ab 1933 in Wiener Neustadt, schloss nach 1950 seine Ausbildung zum Lehrer an der Lehrerbildungsanstalt Wiener Neustadt ab und unterrichtete ab 1948 in Wiener Neustadt. Von 1974 bis zu seiner Pensionierung 1985 war er Volksschuldirektor der Pestalozzischule in Wiener Neustadt.
Janetschek war Mitbegründer vom Podium – Literaturkreis Schloss Neulengbach, Mitglied beim Österreichischen Schriftstellerverband, Schatzmeister beim Niederösterreichischen P.E.N.-Club und Mitglied sowie Vizepräsident des Österreichischen P.E.N.-Clubs. Er gehörte zudem der Europäischen Autorengemeinschaft Die Kogge an. Er war Buchrezensent für Zeitschriften und beim ORF.
Er veröffentlichte unter anderem satirische Dichtung in Hochdeutsch und in Wiener Mundart.
Albert Janetschek war katholisch, ab 1948 verheiratet mit Grete Janetschek und hatte einen Sohn (Berthold).
| Personendaten | |
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| NAME | Janetschek, Albert |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Pädagoge und Schriftsteller |
| GEBURTSDATUM | 27. September 1925 |
| GEBURTSORT | Hochwolkersdorf |
| STERBEDATUM | 24. Oktober 1997 |
| STERBEORT | Wiener Neustadt |