Arthur Koppel

Arthur Koppel

Arthur Koppel (* 14. März 1851 in Dresden; † 12. Mai 1908 in Baden-Baden) war ein deutscher Kaufmann und Maschinenbau-Unternehmer sowie Mitgründer des Unternehmens Orenstein & Koppel und Gründer des Unternehmens Arthur Koppel & Co.

Leben

Arthur Koppel war ein Bruder des Bankiers Leopold Koppel und arbeitete zunächst als Prokurist in dem Berliner Eisenhandels-Unternehmen G. E. Dellschau. Am 1. April 1876 gründete er zusammen mit Benno Orenstein das Unternehmen Orenstein & Koppel (zunächst als Handelsunternehmen für Feldbahngeräte), an dem er sich mit 15.000 Mark beteiligte. Infolge unterschiedlicher Charaktere trennten die Partner sich 1885 einvernehmlich.

Bei der Trennung wurde vereinbart, dass sich auf eine Dauer von fünf Jahren Orenstein unter der alten Firma auf den Inlandsmarkt und Koppel unter der neuen Firma Arthur Koppel auf den Auslandsmarkt beschränken sollten.

Bis 1897 hatten sich die von Koppel angebotenen Gleisanlagen z. B. bei der Bewirtschaftung von Zucker- und Kaffee-Plantagen und bei der Kultivierung noch unerschlossener Gebiete in allen Teilen der Welt bewährt. Das Unternehmen baute für den Erztransport der 1901 in Berlin gegründeten deutsch-britischen Otavi-Minen- und Eisenbahn-Gesellschaft (OMEG) die Bahnlinie Swakopmund–Tsumeb (Otavibahn) sowie Feldbahnen für Yucatán. Die Arthur Koppel AG baute keine eigenen Dampflokomotiven, sondern kaufte diese bei Herstellern wie Borsig, Hanomag, Jung, Maffei und auch bei Orenstein & Koppel. Über 600 Lokomotivkäufe von Arthur Koppel, Berlin, sind von 1886 bis 1909 in den Lieferlisten verschiedener Dampflokhersteller verzeichnet. 1896 begann in dem 1890 eröffneten Werk in Bochum der Bau von elektrischen Lokomotiven. 1903 trat Arthur Koppel der Gesellschaft der Freunde bei.

Fabrik der Koppel-Tochter­gesell­schaft in Pennsylvania

1905 wandelte er sein Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um, zu dieser Zeit existierten Zweigwerke oder Niederlassungen in Bochum, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig, München und Schwerin. 1905 expandierte Koppel auch in die USA. Er kooperierte dabei mit dem US-amerikanischen Ingenieur H. Alfred Ellis (* 1871 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 1909), auf dessen Initiative er 1906 am Beaver River in Beaver County in Pennsylvania 558 Hektar Land erwarb und dort eine Fabrik aufbaute. Das um 1910 in Beaver County entstandene Dorf Koppel (mit heute etwa 850 Einwohnern) ist nach ihm benannt.

Im Mai 1905 schloss die Arthur Koppel AG eine Interessengemeinschaft mit der Aktiengesellschaft für Feld- und Kleinbahnenbedarf (vorm. Orenstein & Koppel) in Berlin auf die Dauer von 35 Jahren auf der Basis ab, dass der beiderseitige Jahresgewinn zusammengezählt und nach dem Verhältnis der jeweiligen Aktienkapitalien und Beserven aufgeteilt werde. Auf Grund dieses Vertrages hatte die Aktiengesellschaft Orenstein & Koppel 1907 an Arthur Koppel 217.518 Mark zu zahlen.

Grabstätte

Arthur Koppel starb am 12. Mai 1908 während eines Kuraufenthalts in Baden-Baden an einem Schlaganfall. Bestattet wurde er auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee.

Nach dem Betrugsskandal eines leitenden Angestellten und nach dem Tod Arthur Koppels 1908 fusionierte sein Unternehmen 1909 mit der Orenstein & Koppel AG zur Orenstein & Koppel – Arthur Koppel AG. Um 1912 gab es acht Fabriken in Europa und Niederlassungen in Philadelphia, Chicago, Mexiko-Stadt, Buenos Aires, Java, China und Südafrika. 1920 wurde die Firma in Orenstein & Koppel AG (O&K) verkürzt.

Nach dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg im Jahr 1917 wurden die Orenstein – Arthur Koppel Comp. und ihre Tochtergesellschaften in Pennsylvania als Feindvermögen beschlagnahmt und 1918 öffentlich versteigert, die leitenden deutschen Mitarbeiter wurden interniert. Neuer Inhaber war eine vermutlich von US-amerikanischen Geschäftspartnern gegründete Auffanggesellschaft, die den renommierten Namen Koppel in ihre Firma aufnahm: die Koppel Industrial Car & Equipment Co.

Gelieferte Bahnen (beispielhafte Auswahl)

Arthur Koppel lieferte von 1885 bis 1909 unter anderem folgende Produkte, Bahnen und Anlagen:

BildInbetrieb­nahmeAntriebOrt
1891SeilzugAuf der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung in Frankfurt am Main 1891 wurde eine von Arthur Koppel in Berlin gelieferte Bremsberganlage vorgeführt. Sie bestand aus einem System von Leitrollen, die zum Teil unterirdisch, zum Teil zwischen den Schienen (Spurweite 600 mm) in geeigneten Entfernungen angebracht waren. Die Bahnebene bildete einen Winkel von circa 20° mit der Horizontalen und hatte vom Fußpunkt bis zum Plateau des Berges eine Länge von 25 m. Ein 13 mm dickes Gussstahldrahtseil, das als Kabel ohne Ende über der Windentrommel, den Leitrollen und der oben am Bremsberg angebrachten Kehrrolle verlief, zog einen Förderwagen mit einer Gesteinslast bis zu 1500 kg den Abhang hinauf oder herunter.
1892DampfIrinowkabahn, Russland
1893DampfBeim Bau von Normalspurbahnen wurden bewegliche Bahnen zur Beförderung des Baumaterials eingesetzt. Auf der zu bauenden Strecke legte man proviso­risch zunächst eine bewegliche Bahn und fuhr auf ihr das durch Abtrag gewonn­ene Erdreich zu den Stellen, an denen Dämme aufzuschütten waren. Bei Ver­wen­dung von Kipploren war es praktisch, neben dem Gleis zunächst einen kleinen Damm zu schaffen. Dann legte man das Gleis darauf und füllte an der anderen Seite an. Dies setzte man fort, bis der Damm die erforderliche Höhe hatte.
1896DampfDie Zuckerfabrik Gin Gin Central Mill in Australien wollte eigentlich eine Fowler-Lok für ihre Feldbahn bestellen, weil die Lieferung rechtzeitig zum Beginn der Verarbeitungs-Kampagne zugesagt worden war. Da sie auf staatliche Mittel angewiesen war, musste sie den Auftrag aber an den günstigs­ten Bieter vergeben und nahm im März 1896 das Angebot von O. Granowski, dem Vertreter von Arthur Koppel in Brisbane, an.
1896ElektroAkku-Straßenbahnwagen auf der Allrussischen Industrie- und Handwerksausstellung, 1896, Russland
1896ElektroElektrische Schmalspurbahn auf der Budapester Millenniumsausstellung 1896
1896Muskel­kraftBei der Berliner Gewerbeausstellung vom 1. Mai bis 15. Oktober 1896 im Treptower Park lagen auf dem Erdboden ausgebreitet die in der Landwirtschaft üblichen leichten und verlegbaren Gleise sowie festere Anlagen für Kleinbahnen, die zu dieser Zeit großes Interesse erregten. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung waren komplizierte Gleiskreuzungen, an denen zu erkennen war, wie sich die Feldbahnindustrie die Erfahrungen der Normalspurbahnen zu Nutze machte und für ihre Zwecke verarbeitete.
1896ElektroZuckerfabrik Schottwitz (Sołtysowice), ab 1937 Burgweide, bei Breslau (Wrocław) mit transportablem Oberleitungssystem und der ersten E-Lok von Arthur Koppel
Um 1896ElektroE-Lok mit einer Spurweite von 600 mm und einem einzelnen Motor mit 8 PS Nennleistung. Sie hatte eine Betriebsspannung von 500 V. Die Höhe der Oberleitung betrug 5 m, der Stromabnehmer war Lyra-förmig und das Gewicht lag bei ca. 2.260 kg.
1897DampfKleinbahn am Sinai. Die Lok 636/1898 der Kerr Stuart Skylark-Klasse B1’ n2t, 600 mm Spur, wurde an Francis Allen (1852–1926) in Izbat Tunis in der Oase Fayoum in Ägypten (Fayoum Light Railway) geliefert. Seine Firma Allen, Alderson & Co. hatte ihren Sitz in Alexandria, Ägypten. Er war für in der Landwirtschaft und Bewässerung eingesetzte Maschinen verantwortlich und war an vielen Ingenieursprojekten beteiligt.
1897Nach Fertigstellung ihrer Werkstatt für Weichenbau in Bochum gestattete sich die Fabrik von Arthur Koppel, diese für den Bezug von Weichen und Drehscheiben zu empfehlen (1. Februar 1897)
1897ElektroElektrische Lokomotive für Feldbahnen der Union Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin
1897ElektroAuf der Wanderausstellung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Hamburg im Juni 1897 war eine elektrische Wald- und Feldbahn im Betrieb zu besichtigen, einschließlich eines Oberleitungsmontagewagens.
1897ElektroFeldbahn der Zuckerfabrik Groenendijk. Die elektrische Lokomotive war zweiachsig, mit einem Motor, der an Lagern hing und gegen das Wagenuntergestell abgefedert wurde. Die Drehmomentübertragung von der Motorwelle auf die Triebachse geschah durch Zahnräder. Die Lokomotive konnte mit sieben verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten laufen. Eine schadhafte Überlastung des Motors war durch eine in die Leitung eingeschaltete Sicherung unmöglich gemacht. Der Stromabnehmer war als lange Kupferrolle ausgeführt, so dass er nicht entgleisen konnte und unter Luftweichen weiterrollte. Die Abnutzung war infolge der rollenden Reibung sehr gering.
1897ElektroIn Zusammenarbeit mit Siemens & Halske wurden drei neue Elektro-Lokomotiven an Transvaal Gold Mining Estates Limited, Pilgrim's Rest I., Distrikt Lydenburg geliefert (Bauart: 1A-el, Typ: 20 PS-Mat, 762 mm Spur). Die Feldbahn war ursprünglich 13 km lang und wurde später auf 20 km verlängert. Sie wurde erst 1972, als die Transvaal Gold Mining Estates (T.G.M.E.) ihren Betrieb einstellten, stillgelegt.
1897HandbetriebAusgrabungen assyrischer Königsbauten durch Felix von Luschau, Sendschirli, Nordsyrien
1897HandbetriebBau der Waldeisenbahn auf den Graf Scheremetew'schen Besitzungen, Länge 40 Werst, Russland
1897HandbetriebBahn zum Kohlentransport für einen Ziegelofen, Chesterfield, England
1897HandbetriebGuano-Lager auf den Islas Lobos de Afuera, Peru
1987SeilzugSeilaufzug mit beweglicher Landebrücke, Kamyschin an der Wolga
1897Handbetrieb
1898ElektroElektrische Waldbahn Pojána Mörul, Rumänien
1898Muskel­kraftArbeiten am Gravehalstunnel der Bergensbanen beim Bahnhof Myrdal, Norwegen, 1. Mai 1898
um 1898ZugtiereZuckerrohrplantage auf Java
um 1898Zugtiere (Zebu-Ochsen)Plantagenbahn, Erima, Neuguinea
um 1898Zerlegbare Brücke in Sumatra (Spannweite 30,16 m, Breite 3 m, Tragfähigkeit 300 kg/m²)
um 1898ElektroWerkbahn der Westfalenhütte
um 1898ElektroAkkumulator-Lokomotive mit abnehmbarem Aufbau und vier Kipploren: Die reine Akkumulator-Lokomotive war wegen des höheren Kostenaufwands nur dort benutzt, wo Rauch und Funkenwurf (Bleichereien, Tunnelbahnen, Innenräume, Pulverfabriken) vermieden werden mussten und wo die Stromabnahme von der Arbeitsleitung und der Übergang des Stroms vom Rad zur Schiene wegen Feuer- oder Explosionsgefahr unzulässig war.
um 1898DampfWaldbahn Szokolya–Hutta, erbaut von Roessemann & Kühnemann
um 1898Muskel­kraftBahn des deutschen Gouvernements in Lome, Togo
um 1898SeilzugSeilbahn für den Erztransport, Crown Deep Gold Mine, Transvaal
um 1898SeilzugMeyer & Charlton Gold Mining Co, Cyanid-Werke, Erztransport bei einem Bergwerk, Transvaal, Südafrika
um 1898SeilzugSeilbahn der New Primrose Gold Mining Co, Transvaal
um 1898Hölzerner Kühlturm bei Boksburg, Transvaal. Die Anlage ist auf dem Holzschild bezeichnet mit „Makers: H.C. Friedrich & Co. – Supplied by: Arthur Koppel Ltd., Johannesburg“, d.h. die wichtigsten Komponenten wurden wohl von der Johannesburger Niederlassung geliefert.
um 1898KettenzugKettenaufzug für Floßholz, Länge 450 m, Förderhöhe 67 m, Russland.
um 1898SeilzugTransport von ausgelaugten Salpetersteinen, Salpeterwerk, Chile
um 1898SeilzugSalzheber von einem Schiffsanleger zu einer Mühle, Russland.
1898ElektroNeu an AB Tegelindustri Forssa Actie-Bolag, Forssa, Finnland (6 PS, 250 V, B-el, 750 mm Spur), um 1972 Denkmal bei der Berufsschule Forssa, um 2003 Denkmal am Baumwolllager der ehemaligen Spinnerei in Forrsa, um 2014 Denkmal in einer Glasvitrine an der Stadtbibliothek in Forrsa.
1898ElektroElektrische Straßenbahn Lecce – San Cataldo, Italien. Das Förderkomitee wurde 1882 gegründet. Die geradlinige Strecke wurde von Ing. Pasquale Ruggieri entworfen, von der Firma Arthur Koppel aus Berlin gebaut, am 25. Juni 1898 eingeweiht und 1933 stillgelegt.
1898Am 6. März 1898 gründete Arthur Koppel in Berlin zusammen mit drei Geschäftsfreunden die “Panzer” A.G. für den Museums-Schränke, Museums-Vitrinen, Münzschränke, Bibliotheks-Einrichtung, an der er sich mit 3⅓ % beteiligte. Gegenstand des Unternehmens war der Erwerb und Fortbetrieb der unter dem Firmennamen M. Fabian in Berlin bestehenden Fabrik, die Geldschränke, Stahlkammern und ähnliche Einrichtungen sowie Metallfabrikate jeder Art herstellte und vertrieb. Er erfüllte zusammen mit seinem russischen Vertreter einen Auftrag über etwa 600.000 Mark, die Vitrinen des Zoologischen Museums in Sankt Petersburg ganz aus Eisen und Glas, unter Ausschluss von Holz herzustellen. Dafür erhielt er am 20. Mai 1902 ein Empfehlungsschreiben.
Um 1897ZugtiereZuckerrohrtransport in Java: Die Arthur Koppelsche Fabrik hatte eine Vorrichtung konstruiert, mit der die vom Felde auf Schmalspurgleis ankommenden Zuckerrohrwagen auf die Landstrassenfuhrwerke aufgeladen werden konnten
1898In Ägypten wurden zum Zuckerrohrtrabsport Wagen mit eisernen Rungen, sowohl von der Daira Sanich als auch den dort bestehenden Privatfabriken in großer Anzahl angewandt
1899ZugtiereHolztransportbahn in Niederländisch-Indien
1899ZugtiereWaldbahn mit Zugtierbetrieb auf der Insel Sumatra
1899ZugtierePersonenwagen der Waldbahn Deli, Sumatra
1899ElektroFeldbahn der Zuckerfabrik Zülz
1899Schwer­kraftZiegelei an der Pegnitz oder wohl eher bei Gaustadt an der Regnitz
1899ElektroFeldbahn der Casseler Basalt Industrie bei Helsa
1899DampfDie Joinviller Zeitung vom 11. Juli 1899 berichtete: „Einer von Herrn Generalkonsul von Zimmerer an Herrn A. W. Sellin eingegangenen Depesche zufolge kaufte die Firma Arthur Koppel in Berlin Frederico van Ockels Bahnkonzession Blumenau-Aquidabã.“
1899ElektroSchott-Werke, Jena: 600-mm-Elektrolokomotive der Arthur Koppel AG (rechts im Bild neben zwei Elektrolokomotiven der Siemens-Schuckertwerke bei der Kurve an der Klempnerei, 1925)
Um 1899ElektroSpinnerei Hannart Frères, Wasquehal bei Lille, Frankreich (eine neue E-Lok, Bauart B-el, 600 mm Spur)
Um 1899ElektroElektrische Fabrikbahn der Zuckerraffinerie Fr. Meyer's Sohn, Tangermünde
Um 1899ElektroElektrische Feldbahn mit Oberleitung und versetzbaren Masten bei der Aktiengesellschaft für Rheinisch-Westfälische Cement-Industrie, Beckum
Um 1899ElektroNormalspur-E-Lok neu an Kokerei Gustav Schulz GmbH, Bochum-Riemke (110 V, B-el, 1435 mm Spur)
1900ZugtierePferdestraßenbahn in Pescara, Italien
1900ElektroTagesförderbahn der Königlichen Berginspektion zu Clausthal im Harz
1900HandbetriebTransportwagen für Schlachthallen auf dem Schlachthof von Stettin als Ersatz für die wegen ihrer schwierigen Handhabung außer Betrieb gesetzte Luftseilbahn.
um 1900SeilzugFeldbahn und Aufzug der Dampfziegelei Altendorf in Westfalen (Kreis Hattingen, seit 1970 Essen-Burgaltendorf)
um 1900DampfPeru
um 1900SeilzugFeldbahn in einer englischen Ziegelei
um 1900DampfWaldbahn zum Langholztransport (Waldexploitation), Anton Török & Co, Tarcau, Rumänien.
um 1900ElektroAkkumulator-Elektro-Schmalspurbahn auf dem Fabrikgelände von Arthur Koppel
um 1900ElektroBagger und Elektrolokomotive des Werks für Produkte aus feuerfesten Werkstoffen von Herrn M. A. Kouznetzoff in Tschassiw Jar bei Bachmut, ausgestattet mit einer Oberleitung nach dem patentierten System von Arthur Koppel
um 1900ElektroTransportable Leitungsjoche für elektrische Feldbahnen, Patent Arthur Koppel. Bei diesem System wurde der Oberleitungsdraht von einem umgekehrten U-förmigen Rahmen getragen, dessen beide Schenkel an einer der Schwellen eines Rahmens oder Gleisabschnitts verschraubt waren. Ein in der Mitte des gebogenen Teils des U befestigter Isolator stützte den Draht. Rahmen dieser Art, die als Leitungsjoche bezeichnet wurden, wurden in den geraden Gleisabschnitten alle 25 bis 30 m angebracht. In den Kurvenabschnitten standen sie in geringerem Abstand zueinander, um den Leiter weitgehend in der Gleismitte zu halten. Die Verlegung des Drahtes erfolgte am einfachsten mit Hilfe eines speziellen Montagewagens.
um 1900ElektroTransportable Leitungsgalgen für elektrische Feldbahnen, Patent Arthur Koppel
um 1900ElektroElektrischer Anschluss der Kokerei Gustav Schulz GmbH, Bochum-Riemke, Spurweite 1.435 mm, Spannung 110 Volt, Gleislänge 1,8 km, für Züge mit 80 t Gesamtgewicht und bei 11 km/h auf Rampen mit einer Steigung von 1:100
1900ElektroModell einer Koppelschen elektrischen Förderbahn mit elektrischem Antrieb für Gruben-, Steinbruch- und Bergwerksbetrieb auf der Weltausstellung in Paris vom 15. April 1900 bis 12. November 1900
1901ElektroKalksteintransport auf der meterspurigen elektrischen Straßenbahn Heidelberg–Wiesloch
1901ElektroTontransportbahn der Ziegelei C. & F. Hauers
um 1901ZugtiereSumatra, Niederländisch-Indien (heute Indonesien), Langholztransport
um 1901DampfBaustellenbahn beim Bau der Landungsbrücken für die HAPAG (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft)
um 1901DampfZuckerfabrik Soekodono, Java, Niederländisch-Indien (heute Indonesien), Zuckerrohrtransport
um 1901DampfZuckerfabrik Tempeh, Java, Niederländisch-Indien (heute Indonesien), Zuckerrohrtransport
1901ElektroZahnradbahn der Zuckerfabrik Schulau bei Hamburg (32 PS, 500 V, B/1a1-el, 800 Spur)
um 1901DampfMexiko, Langholztransport
um 1901SeilzugMexiko, Steinbruch mit einem Aufzug
um 1901DampfNew South Wales, Australien, Langholztransport
um 1901DampfSiam (heute Thailand), Baustelleneisenbahn hinter einer Normalspur-Dampflok
um 1901SeilzugBei mehr als 20 % Neigung wären gewöhnliche Hunte aufgekippt oder hätten nicht voll beladen werden können. Man schob die Hunte daher meist von der Seite auf die sogenannten Gestellwagen. Gelegentlich brachte man, allerdings nur unzuverlässig wirkende, Fangvorrichtungen an: am hinteren Wagenende befestigte Stützen oder vorn drehbar gelagerte Haken, die normalerweise durch das gespannte Seil angehoben wurden, bei Seilbruch niederfielen und sich in die Bettung eingruben.
1901Trolleyfänger, der unter anderem auch von der Großen Berliner Straßenbahn eingeführt wurde.
1901ElektroAkkumulator-Lokomotive für Philipp Holzmann & Co für einen 1 km langen Sielbau mit 3 m Durchmesser (500 mm Spur, 4 PS, 10 km/h, 88 Zellen, 160 V, 26 A)
1902ElektroElektrische Bahn der Firma Gütermann
1902ElektroE-Lok Nr. 1 und deren Oberleitung von Arthur Koppel (Baujahr 1902, 600 mm, 220 Volt) an Siemens-Glas (Aktiengesellschaft für Glasindustrie, vormals Friedrich Siemens), in Wirges.
1902DampfTranvía a Vapor de Madrid a El Pardo, Dampfstraßenbahn von der Ermita de San Antonio de la Florida in Madrid zum königlichen Schloss El Pardo, Spanien, 1000 mm Spur
1902SeilzugAufzug mit Unterwagen von Arthur Koppel auf der Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf 1902.
Um 1902ElektroStraßenbahn Eschweiler
Um 1902ElektroDie für die Braunschweiger Straßenbahn gebauten Fuhrwerkswagen mit 1100 mm Spurweite dienten der Beförderung von Marktwagen zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel. Die Landfuhrwerke wurden bei abgenommener Deichsel mit einer am Führerstand angebrachten Handwinde auf einer auf- und niederklappbaren Rampe innerhalb von 2 Minuten verladen.
Um 1902ElektroBergische Kleinbahnen Nr. 49 mit offenem Güterwagen
Um 1902K.A.S. 252
Um 1902Betonmischer
Um 1902ZugtiereGoldmine in Südafrika
Vor 1903SeilzugVon Arthur Koppel gelieferter Temperleytransporter für die Be- und Entladung auf einem russischen Schulschiff, gebaut von den Howaldtswerken. Die Ladebäume werden nur hochgezogen, wenn mit ihnen gearbeitet werden soll.
Vor 1903SeilzugFeststehender Ladeturm mit Temperleytransporter auf einem weit vorkragendem Ausleger aus einem Fachwerkbalken, bei dem die Zugglieder aus Seilen, die Druckstäbe aber knickfest aus Profileisen hergestellt sind.
Vor 1903SeilzugKohlenschuppen mit Temperleytransportern für das Gaswerk Turin, wobei die Anordnung hier ungewöhnlich ungünstig war, da die Träger horizontal liegen, so dass ein Gegengewichtsseil benötigt wurde. Der fahrbare Turm trug zwei Ladebäume, die an zwei benachbarte feste Träger des Schuppens angeschlossen wurden.
1903DampfArthur Koppel lieferte 1903 einen von der Firma Jung in Kirchen an der Sieg mit der Fabriknummer 681 hergestellten 600-mm-B-Kuppler nach Nordspanien. Er diente in der Provinz Teruel für die Gesellschaft für Minen und Eisenbahn in Utrillas vor Kohlenzügen als Grubenlok. Im Jahr 1983 gelangte die 50-PS-Maschine zur Museumseisenbahn Paderborn, die sie 1984 an das damalige Museum für Verkehr & Technik nach Berlin weitergab. Baugleiche und andere Feldbahnfahrzeuge dienten ab 1945 als Trümmerbahnlokomotiven.
1903DampfDie erste Hydroleum-Dampflokomotive, eine Bergbaulokomotive für Südafrika, wurde von Arthur Koppel erfunden und patentiert und von der Arnold Jung Lokomotivfabrik gebaut
Um 1903ElektroElektrische Bahn für eine Ziegelei, wohl die Dampfziegelei Gebr. Vetter, Mühlacker oder Pforzheim-Brötzingen
1903–1906DampfBau der Otavibahn
1904ElektroDie elektrische Feldbahn des Acquaresi-Bergwerks auf Sardinien führte von der Aufbereitungsanlage zu Lagerhallen in Cala Domestica. Die fest verlegte Strecke mit Stahlschienen auf Holzschwellen war 4,8 km lang und hatte eine Spurweite von 600 mm. Sie wurde im Oktober 1904 eingeweiht.
1904ElektroChemin de Fer de l’Exposition du Nord de la France
um 1904ElektroWerksbahn von Lourdel et Fils in Virieu-le-Grand
um 1904ElektroElektrische Fabrikbahn des Messingwerks Finow
um 1904Um 1904 entwickelte und lieferte Arthur Koppel Entladewagen unterschiedlicher Bauart für viele Spurweiten. Der hier gezeigte Seitenentleerer konnte für Spurweiten von Meterspur über Regelspur bis Breitspur gebaut und geliefert werden. Bei einem Fördervolumen von 10 bis 60 m³ war die Tragfähigkeit 20 bis 50 t Kohle oder Erz. Derartig große Wagen eigneten sich zur Bewältigung ausgedehnter Erdarbeiten und wurden auch für Eisenbahn-Erhaltungszwecke eingesetzt, insbesondere bei Erneuerung der Bettung. Das Gewicht schwankte zwischen 8000 und 16000 kg.
1905DampfDie von Arthur Koppel patentierte Hydroleum-Dampflokomotive war für kurze Werksbahnen konzipiert. Sie wurde von der Arnold Jung Lokomotivfabrik gebaut und hatte einen Wasserrohrkessel, zwei oder vier Zylinder und wurde entweder mit Rohöl oder mit Teeröl aus der Gas- oder Kokserzeugung betrieben. Im Gegensatz zu Loks mit Alkohol-, Benzol- oder Benzinmotoren konnte sie ohne Zwischengetriebe rückwärtsfahren. Sie hatte die hohe Anfahrleistung und die Überlastfähigkeit einer Dampflokomotive und war in 15 oder 20 Minuten betriebsbereit, statt der zwei Stunden, die gewöhnliche Dampflokomotiven benötigten, und war frei von Asche, Schlacke, Rauch, Gestank und Ruß. Sie vereinte große Leistung mit kompakten Abmessungen.
Um 1905DampfDie von Arn. Jung gebaute und von Arthur Koppel vertriebene Hydroleum-Dampflokomotive Progress wurde an die Harrogate Corporation geliefert, um den Tunnel für den Aquädukt vom Roundhill-Stausee in die Stadt zu bohren
um 1905DampfSociété Générale des Sucreries et de la Raffinerie d’Egypte
um 1905ElektroKokerei-Bahn im Hochofenwerk Lübeck in Lübeck-Herrenwyk
um 1905Arthur-Koppel-Wasserenthärter für 3.000 Gallonen Wasser pro Stunde in Kettering, England
um 1905DampfBahnstrecke von Mayagüez nach Lares, Puerto Rico mit einer von Decauville oder Couillet hergestellten Lokomotive
um 1905ElektroElektrische Fabrikbahn des Portland-Zementwerks Heidelberg vormalig Schifferdecker & Söhne in Nürtingen
um 1905Wohl ZugtiereFeldbahn einer Hazienda, Puerto Rico
um 1905ElektroElektrische Nutzlastklokomotiven zum Überwinden starker Steigungen einer Waldbahn
um 1905SeilzugUnterer Bremsberg in den Basaltsteinbrüchen von Posen in Westpreußen
um 1905DampfTransport von Quebracho-Holz in Chaco Santafesino (Provinz Chaco und Provinz Santa Fe), Argentinien
um 1905DampfTransport von Quebracho-Holz in Paraguay (762 mm Spur)
1905 und 1906DampfG. Seebeck AG baute für Arthur Koppel zwei Dampfschiffe: Favorito Santiago Fernando (1905, 27 PS) und Favorita Donna Catilina (Baujahr 1906, 42 PS)
1906ElektroElektrolok für Tunnel (Grubenlok, AA-el), 670 mm Spur, 2 Motoren mit 12,5 PS, 315 V, 3113 kg, mit Pantograph-Stromabnehmer In Zusammenarbeit mit den Siemens-Schuckertwerken neu an die Königliche Berginspektion Clausthal.
1906DampfArthur Koppel, der 1905 die Firma Freibahn GmbH in Seegefeld bei Spandau gegründet hatte, stellte seine mit einem Hydroleum-Kessel ausgestatteten Straßenfahrzeuge auf der AAA – Auto-Ausstellung Berlin vor
Um 1906SeilzugUm 1906 vermarktete und errichtete Arthur Koppel auch die Träger für Luftseilbahnen zur Materialförderung. Die an Drähten oder auf Stangen geführten Loren waren ähnlich oder baugleich wie die der O&K Hängebahnen.
um 1906ElektroKohlenbahn Tollwitz-Dürrenberg (Grube Tollwitz – Saline Dürrenberg) mit zwei E-Loks von Arthur Koppel (Baujahr 1906, B-el, 585 mm), neu geliefert an Königliches Salzamt Dürrenberg
Um 1906ElektroArthur Koppels Elektrolokomotiven waren meist zweiachsig. Wo ein Motor aus­reich­te, empfahl sich die Kupplung beider Achsen durch Kuppelstangen zur Erhöhung des Reibungsgewichts. Bei Spurweiten von 460 bis 600 mm ließen sich Motoren von 4 bis 12 PS bequem auf den Achsen einbauen. Motoren größerer Leistung mussten auf die Plattform der Lokomotive gestellt werden und durch Stirnräder­vorge­lege mit der Treibachse verbunden werden, eine Bauart, die wegen der Verringerung des Wirkungsgrades immer nur als Notbehelf angesehen wurde.
Ziegelei Plošiny Prostějov (vermutlich in Hluchov bei Prostějov in Tschechien) mit einer Elektrolokomotive und Plattformwagen (Foto der Budapester Firma Roessemann & Kühnemann)
ElektroElektrische Feldbahn in einem Steinbruch mit transportablen Leitungsgalgen. Bei 400 mm Spurweite, wie vom Gipssteinbruch zur Gipsmühle von Aug. Ernst GmbH Beesenlaublingen, wurde der Elektromotor auf der Plattform installiert, auf der auch Werkzeuge oder Güter transportiert werden konnten.
Um 1906ElektroRiver Plate Fresh Meat Company für Werk Campana
Um 1906HandbetriebVerladen von Bausteinen von einem Fuhrwerk auf Koppel’sche Plateauwagen
1907DampfZahnradbahn des belgischen Eisen- und Stahlunternehmens Ougrée-Marihaye, das 1835 durch den Zusammenschluss des Eisen- und Stahlwerks in Ougrée bei Seraing in der Provinz Lüttich mit den Kohlebergwerken von Marihaye entstand. Das Unternehmen fusionierte 1955 mit der Société Anonyme John Cockerill zu Cockerill-Sambre.
1907ElektroFeldbahn der Lenne-Vorwohler Asphaltfabrik L. Haarmann
1907ElektroWerkbahn der Papierfabrik Bușteni in Rumänien (220 V, BoBo-el, 700 mm Spur).
1907ElektroPapierholztransport mit einer Lok der Bauart BoBo-el
1907DampfNormalspurige 50-Tonnen-Wagen, die die Arthur Koppel AG in Berlin für das neuerbaute Hochofenwerk des Hasper Eisen- und Stahlwerks in Haspe gebaut hat
Arthur Koppel AG – Bergbahn der Lungenheilstätte Beringhausen bei Meschede, 1 m Spur (Uhlands Monatsschrift, Nr. 11, 1907, S. 149)1907SeilzugBergbahn der Lungenheilstätte Beringhausen bei Meschede, 1 m Spur
1907SeilzugKettenbahn zum Bau einer Talsperre bei Elberfeld
1907SeilzugElektrische Rangierlokomotiven für Normal- und Schmalspur. Bis Ende 1907 wurden 160 elektrische Lokomotiven geliefert
vor 1908DampfErdtransport auf dem Monte Gianicolo, Rom
vor 1908DampfLokalbahn Wittdün, Amrum, Spurweite 900 mm, Lokomotive 50 PS
vor 1908DampfMilitärbahn, Russland
vor 1908DampfNieledew-Bahn, Polen, Rübenschwemme
vor 1908DampfErdarbeiten bei Cuxhaven
vor 1908DampfUsoratalbahn, Bosnien
vor 1908DampfErdtransport auf Ghezireh bei Kairo, Ägypten
vor 1908DampfErdtransport bei Córdoba, Argentinien
vor 1908DampfErztransport, Lancaster-Goldmine, Transvaal
vor 1908DampfHacienda Chiquitoi, Schmalspurbahn Huanchaco–Chiquitoi, Peru
vor 1908DampfKaffee-Plantage, Guatemala
vor 1908DampfKohleminen, Ost-Indien
um 1908ElektroDie Lok stimmt bis auf den Stromabnehmer mit der Fabrik-Nr. 59 der Union Elektricitäts-Gesellschaft (UEG) überein, die in der Galerie Bassompierre der Usine sidérurgique de Knutange bei Fontoy in Frankreich eingesetzt wurde (Spurweite 700 mm, 80 PS).
1908Muldenkipper mit insgesamt 9 Kubikmeter (12 Kubikyard) Ladevolumen für Normalspur- oder Schmalspurbahnen
1908DampfArthur Koppel, London, lieferte sieben selbstentladende Doppeltrichter-Stahlgüterwagen an die Gas-Werke in Harrogate, North Yorkshire. Deren Feldbahn verlief zwischen Bilton Junction an der North Eastern Railway bis zu den Gaswerken der Harrogate Gas Company (HGC) in New Park. Sie wurden von G. H. Sheffield, 38 Victoria Street, Südwest-London, auf der Grundlage des patentierten Sheffield-Twinberrow-Systems entworfen. Die Wagen, bei denen es sich wohl um die ersten Doppeltrichterwagen mit 610 mm Spurweite handelte, waren vollständig aus Stahl gefertigt. Es kamen lediglich drei verschiedene Stahlprofile zum Einsatz, die der britischen Norm für Stahl entsprachen.
1908200 Selbstentlade-Wagen für die Copper Queen Consolidated Co., Bisbee, Arizona, 514 mm (20¼) Spur. Die Öffnung der seitlichen Türen wurden durch eine dritte Schiene (Trip) zwischen den Schienen ausgelöst. Der Mechanismus war am Unterrahmen angebracht, so dass dafür keine Nieten im Behälterboden erforderlich waren.
1908Normalspuriger Rangierzug mit feuerloser Lokomotive

Gleisbau (beispielhafte Auswahl)

Arthur Koppel lieferte von 1885 bis 1909 beispielsweise folgende Weichen und Drehscheiben:

Patentgleis ohne Kleineisenzeug

Ein besonderes Patentgleis ohne Kleineisenzeug auf Stahlschwellen, das sich durch Einfachheit und Billigkeit auszeichnete, vermarktete Arthur Koppel um 1906. Der Schienenfuß wurde auf der Schwelle innen durch eine Aufkrempung der Schwelle gehalten und außen durch Umlegen eines aus dem Material der Schwelle gebildeten Lappens befestigt. Der den Schienenfuß umfassende Lappen wird mit diesem gleichzeitig faltenförmig durchgedrückt, um ein Wandern der Schiene auf der Schwelle oder ein Verdrehen der letzteren am Schienenfuß zu verhindern. Der Zusammenbau der Gleisjoche erfolgte mittels Maschinenpressen in der Fabrik. Bei größerem Bedarf wurde das Gleis im nicht-zusammengebauten Zustand zu den Baustellen gebracht, was den Transport vereinfachte. Die Schwellen wurden dabei schon fertig mit der inneren Aufkrempung und äußeren Auflappung angeliefert. Der Stoß war als gewöhnlicher Laschenstoß ausgebildet.

Weiche für 60 cm Spurweite

Im Handbuch der Ingenieurwissenschaften von F. Loewe und H. Zimmermann wurden 1902 als Beispiele für Gleisverbindungen bei schmalspurigen Feldbahnen von der Fabrikunternehmung Arthur Koppel hauptsächlich für überseeische Länder gelieferte Ausführungen Weichen und Drehscheiben erwähnt, weil bei ihnen den besonderen Anforderungen des Betriebes Rechnung getragen erschien. Arthur Koppels Weiche für 60 cm Spurweite war normalerweise 12 m lang. Der Weichenhalbmesser betrug 65 m, die Länge der Zungen 3 m, die Neigung des Herzstückes 1 : 9. Die Schienen waren, mit Rücksicht auf die Beförderung zur See, 6 m lang, 80 mm hoch, 12 kg/m schwer und auf der 7 kg/m schweren eisernen Kastenschwelle mit Klemmplatten und Bolzen befestigt. Die Zungen waren mit der Stockschiene auf 10 mm starken Blechplatten aufgesetzt und gleiten auf eigens geformten schmiedeeisernen Stühlen. Das Abheben der Zunge wurde ohne Beeinträchtigung der Beweglichkeit durch bogenförmig gekrümmte Führungsstücke, die in seitliche Einschnitte der Zungenwurzel griffen, verhindert. Das Herzstück war aus Stahlguss mittels Schrauben auf den Schwellen befestigt und so angeordnet, dass zur Verhütung eines Schlagens der Räder die Radflanschen auflaufen. In ähnlicher Weise wurden Weichen mit Herzstückneigung 1 : 6, dem Weichenhalbmesser von 45 m und der Zungenlänge von 2,25 m ausgeführt.

Wagendrehscheibe und Lokomotiv­drehscheibe für 1 m Spurweite

Die Wagendrehscheibe für Lasten bis zu 5 t und für Spurweiten von 1 m mit 2 m Scheibendurchmesser wurde einfach in Kies gebettet. Sie bestand aus einer in einem Stück angefertigten Drehplatte und einem in einem Stück gegossenen Unterteil. Die Drehplatte übertrug den Druck der Last auf das Unterteil durch einen stählernen Drehzapfen, der mit seinem oberen, gewindeförmigen Teil in eine schmiedeeiserne, als Schraubenmutter dienende Büchse der Oberplatte eingriff und durch ein aufgesetztes Vierkant festgehalten wurde. Die Drehung der Scheibe, die u. a. auf der Aachener Kleinbahn verwendet wurde, erfolgte durch Drehbäume. Für Kleinbahnlokomotiven von 1 m Spurweite und 30 t Dienstgewicht wurden die Drehscheiben im Allgemeinen ähnlich den bei der preußischen Staatsbahn bestehenden Scheiben ausgeführt, jedoch mit entsprechend geringeren Ausmaßen. Der Scheibendurchmesser betrug 4 m, die Grubentiefe 450 mm. Der Drehstuhl, auf einem eingebauten Sandsteinblock mit Ankerschrauben befestigt, übernahm ⅔ der ganzen Last. Die Drehbrücke bestand aus zwei Längsträgern und aus Querträgern, die zugleich die Lager für die sechs seitlichen Rollen trugen. Die Riffeleisenbedielung ruhte auf einer sehr leicht gehaltenen Anordnung aus T- und L-Eisen.

Werke

Literatur

Commons: O&K Gründer – Sammlung von Bildern

Weitere Quellen

Anmerkungen

  1. ↑ Niederlassungen, Verkaufsfilialen, Handelsvertretungen und Besitztümer der Arthur Koppel AG, 1906–1908:
    Zweigniederlassungen
    in Deutschland
    Zweigniederlassungen
    in Europa
    Zweigniederlassungen
    in Übersee
    Handels­vertretungenWeitere
    • Bochum
    • Çamen
    • Düsseldorf
    • Hamburg
    • München
    • Leipzig
    • Schwerin
    • Antwerpen
    • Bilbao
    • Bordeaux
    • Brüssel
    • Gijon
    • Lille
    • London
    • Madrid
    • Mailand
    • Paris
    • Buenos Aires
    • Calcutta
    • Chicago
    • Johannesburg
    • Mexiko-Stadt
    • New York City
    • Rom
    • Sankt Petersburg
    • Bukarest
    • Helsingfors
    • Kairo
    • Moskau
    • Riga
    • Warschau
    • Wladiwostok
    • Zürich
    Verkaufsfilialen
    • Kassel
    • Pittsburgh
    • San Francisco
    Lagerplatz
    • Hoboken bei New York
    Grundstücke und Fabriken
    • Marten
    • Koppel in Pennsylvania
  2. ↑ Die 1891 auf der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung in Frankfurt neben dem Bergwerk aufgestellten Apparate der Thomson-Houston Electric Company in Boston und Hamburg fanden insbesondere deshalb das Interesse der Besucher, weil sie auf die reichen Erfahrungen der Firma in den Minen Amerikas begründet waren. Eine elektrische Winde mit 15 PS diente dem Betrieb der auf den Ausstellungshügel führenden Bremsbahn. Sie wurde von einem Thomson-Houston-Elektromotor, in derselben Ausführung wie bei den elektrischen Bahnen getrieben. Die aus der Maschinenhalle zum Pavillon führende Kraftleitung lieferte demselben den erforderlichen Strom. Der Elektromotor gehörte zu der Klasse der Hauptstrommotoren; seine Geschwindigkeit wurde mit einem Rheostaten reguliert, der sich neben der Trommel befand und von einer Steuerungsstange, rechts des Wärters angebracht, gehandhabt wurde. Links befand sich ein Hebel, durch den mit einer Reibungskuppelung die Trommel mit der Trommelwelle verbunden bzw. ausgerückt werden kann; eine Bandbremse wurde mit Hilfe eines Fußhebels in Wirkung gesetzt. Zur Stromabnahme kommen Kohlenbürsten zur Anwendung. Fin neben der Winde angebrachter Umschalter ermöglicht die Umkehrung der Drehrichtung des Motors und damit der Windentrommel. Durch Zahnräder wird die Bewegung der Ankerwelle auf die Windentrommelachse übertragen. Das Gewicht der Winde beträgt circa zwei Tonnen; die Tourenzahl des Ankers konnte zwischen 0 und 1600, diejenige der Trommel zwischen 24 und 41 Umdrehungen in der Minute variieren.
  3. ↑ Die Zuckerfabrik Gin Gin Central Mill war im Juli 1896 betriebsbereit, doch die Lok war noch nicht eingetroffen, so dass in den ersten sieben Wochen der Zuckerrohrverarbeitung die 200 Zuckerrohrwagen von Pferden gezogen werden mussten. Die Lok wurde am 31. August 1896 in Betrieb genommen, und sie lief einwandfrei, nachdem eine Zylinderabdeckung ausgetauscht worden war.
  4. ↑ Referenzliste der Firma “Panzer” A.G. für Geldschrank-, Tresorbau und Eisen-Industrie:
  5. ↑ Die Fuhrwerkswagen besaßen zwei freie Lenkachsen von 3000 mm Radstand bei 550 mm Raddurchmesser und durchfuhren noch Bögen von 15 m Halbmesser; die Länge eines Wagens betrug 6000 mm, das Eigengewicht 4,0 t, das Ladegewicht 6,0 t. Die Kupplung mit dem Triebwagen erfolgte wie bei jedem gewöhnlichen Anhängewagen; die Bremse war eine Hand-Kettenbremse.
  6. ↑ Die patentierte Hydroleum-Lokomotive wurde ab dem 27. April 1905 auf der International Building Trades Exhibition in der Minor Hall neben der Royal Agricultural Hall in Islington im Betrieb vorgeführt, wobei sie einen Zug zog und schob. An den Ständen Nr. 22 bis 24 präsentierte Arthur Koppel tragbare Schienen, Weichen und Drehscheiben, Stahlkipploren, Stahlziegelwagen, patentierte Sicherheitskupplungen und Rollenlager, Kranbehälter aus Stahl, einen patentierten Betonmischer (ausgestattet mit einem eingebauten Benzinmotor) sowie einen patentierten Wasserenthärter im Betrieb.

Einzelnachweise

  1. ↑ Hans-Henning Zabel: Orenstein, Benno. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 19. Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. 587–588 (deutsche-biographie.de).
  2. ↑ Märkische Lokomotivfabrik / Arthur Koppel AG.
  3. ↑ Hubert Joly (Hrsg.): Technisches Auskunftsbuch für das Jahr 1906. K. F. Koehler, Leipzig 1905, S. 533 (und öfter).
  4. ↑ The Story of Koppel (Memento vom 25. Juli 2008 im Internet Archive)
  5. ↑ John Woolf Jordan: Genealogical and personal history of Beaver County, Pennsylvania (Volume 2). S. 52. (Memento vom 25. Juni 2011 im Internet Archive)
  6. ↑ Von der Heydt's Kolonial-Handbuch – Jahrbuch der deutschen Kolonial- und Uebersee-Unternehmungen. Bd. 2, 1908, S. 158.
  7. ↑ Niederlassungen und Handelsvertretungen in einem Katalog von 1906.
  8. ↑ Kommerzienrat Arthur Koppel t. In: Deutsche Bauzeitung, 16. Mai 1908, S. 271.
  9. ↑ Klaus Nerger: Arthur Koppel.
  10. ↑ Archivierte Kopie (Memento vom 12. April 2012 im Internet Archive)
  11. ↑ 400.000 Mark unterschlagen. Nach fortgesetzter Verübung großer Betrügereien wurde in Berlin der 32jährige Filialvorsteher Fritz Kluge verhaftet, der bei der Bahnbau-Firma Arthur Koppel A.-G. seit Jahren tätig war. Ostdeutsche Presse, N° 279 Bromberg 27. Nov 1908 (Digitalisat Datei:400.000 Mark unterschlagen. Nach fortgesetzter Verübung großer Betrügereien wurde in Berlin der 32jährige Filialvorsteher Fritz Kluge verhaftet, der bei der Bahnbau-Firma Arthur Koppel A.-G. seit Jahren tätig war.jpg).
  12. ↑ Gambler’s Downfall. In: The Straits Echo, 13. Juni 1910, S. 9 (Digitalisat)
  13. ↑ Public sale … of the Propery of Orenstein & Koppel - Arthur Koppel Aktiengesellschaft. The Pittsburgh Gazette Times, 3. Juli 1918, S. 4.
  14. ↑ U. S. Committee on finance (Hrsg.): Return of Alien Property. H.R. 7201. 1928, S. 116.
  15. ↑ Allgemeiner Bericht über die internationale elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am Main 1891, Seite 392 und S. 393
  16. ↑ John Browning: Continental chann - The mysterious Bunyip. Light Railways Nr. 181, Februar 2005, S. 12–15.
  17. ↑ Siehe auch: Gesamtansicht vom zusätzlichen Landwirtschaftspavillon der Ausstellung von 1896.
  18. ↑ Paul Lindenberg: Pracht-Album photographischer Aufnahmen der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 und der Sehenswürdigkeiten Berlins und des Treptower Parks. Werner-Verlag, 1896.
  19. 1 2 3 4 5 6 7 8 Jens Merte: O&K AK – Orenstein & Koppel - Arthur Koppel AG, Berlin.
  20. 1 2 Vico Vaccaro: Ferrovia elettrica per il trasporto dell'argilla. In: Rassegna mineraria metallurgica e chimica, 1909, S. 261, S. 262 und S. 263.
  21. ↑ Gustav Meinecke: Kleinbahn nach dem Sinai, erbaut von Arthur Koppel im Jahre 1897. In: Der Deutsche Export nach den Tropen und die Ausrüstung für die Kolonien. Ein illustriertes Handbuch für Reisende, Beamte, Offiziere der Schutztruppen, Vertreter von Kolonialgesellschaften, Exporteure, Importeure, Ansiedler, Pflanzer, Auswanderer, Viehzüchter, Fabrikanten u.s.w. Band 1. S. 122.
  22. ↑ Guido Krafft: Land- und Forstwirtschaft. (besser lesbares Digitalisat) Monatsschrift für den öffentlichen Baudienst. Amtliches Fachblatt K.K. Ministerium des Innern. 1898, S. 137.
  23. ↑ Max Schiemann: Bau und Betrieb elektrischer Bahnen: Anleitung (später:) Handbuch zu deren Projektierung, Bau und Betriebsführung. Band 2, Verlag Oskar Leiner, Leipzig, S. 278–279.
  24. 1 2 3 F. Loewe und Dr. H. Zimmermann: Handbuch der Ingenieurwissenschaften – Fünfter Band – Der Eisenbahnbau. S. 118–119.
  25. ↑ Peter Ball: Pilgrim's Rust – Tracing the Tramway. 26. Oktober 2015.
  26. ↑ Erbohrung des Gravehals-Tunnels der Bergener Bahn in Norwegen. In: Oberösterreichische Bauzeitung, V. Jahrgang, 1900, Nr. 6, S. 45.
  27. ↑ Hans Dieter Hüttmann: Die Hoesch-Eisenbahnen. In: Lok Magazin. 60, 1973, S. 190
  28. ↑ Siehe auch Batterielokomotive von Arthur Koppel mit abnehmbarem Aufbau und vier Kipploren. Negativ-Nr. A.K. VIII 8713.
  29. 1 2 Hans A. Martens: Anlage und Betrieb von Fabrikbahnen – Triebkraft. Dingler, Band 321, 1906, S. 71 ff.
  30. ↑ Seilbahn für den Erztransport, Crown Deep Gold Mine, Transvaal
  31. ↑ R.P. Rudd in Boksburg and Jepes: „Makers: H.C. Friedrich & Co. – Supplied by: Arthur Koppel Ltd., Johannesburg.“ (Ausschnittvergrößerung mit höherer Auflösung).
  32. 1 2 M. Buhle: Technische Hülfsmittel zur Beförderung und Lagerung von Sammelkörpern (Massengütern): I. Teil.
  33. 1 2 Jens Merte: Museal erhaltene Lokomotiven Arthur Koppel.
  34. 1 2 3 Augsburger Sonntagsblatt, Illustrierte Gratis-Beilage zu den Augsburger Neuesten Nachrichten und dem Bayerischen Blatt. 1899, S. 388–389.
  35. ↑ "Panzer" Aktiengesellschaft für Geldschrank-, Tresorbau- und Eisen-Industrie. (Digitalisat mit besser lesbarem OCR-Text) In: Deutscher Reichsanzeiger, Dienstag, 5. April 1898, 1898, Nr. 82, Sechste Beilage, S. 15.
  36. ↑ Museums-Schränke, Museums-Vitrinen, Münzschränke, Bibliotheks-Einrichtung - "Panzer" A.G. Berlin N. 20.
  37. ↑ “Panzer” Aktiengesellschaft für Geldschrank-, Tresorbau- und Eisen-Industrie - Empfehlungsschreiben des Zoologischen Museum St. Petersburg für staubdichte Glas-Metall-Vitrinen. 20. Mai 1902.
  38. ↑ Zufuhrbahnen … Stahlkammern, Panzergeldschänke, Stahlkasetten und feuer- und diebstahlsichere Einrichtungen aller Art von Arthur Koppel in Adolf Richters Rigaer Adressbuch 1898-99.
  39. ↑ N.S. Sitdikov: From wooden to metallic display cases: an episode about the purchase of exposition equipment for the Zoological museum in St. Petersburg (1895–1901), Zhizn Zemli (Life of the Earth) 47, Nr. 1, S. 63–73 (2025) (Russisch, mit englischer Zusammenfassung). doi:10.29003/m4379.0514-7468.2025_47_1/63-73.
  40. ↑ Stimmen aus Südbrasilien über die deutsche Eisenbahn in Santa Catharina. (Digitalisat) In: Export, Nr. 38, !899, S. 471.
  41. ↑ Estrada de Ferro Santa Catarina.
  42. ↑ Hans Wegele, Ernst Häseler und Gustav Meyer: Erd- und Felsarbeiten, Erdrutschungen, Stütz- und Futtermauern. 1905, S. 78.
  43. ↑ Arthur Koppel - Berlino - Bochum - Equipaggiamento per vetture e locomotive electriche della Lorain, Ohio - Lorain Steel C° - Johnstown, PA. In: Rivista tecnica d'elettricitá, Pubblicazione settimanale illustrata. Band 21, 16. Februar 1902. (Online Google Books)
  44. ↑ Burkhard Beyer: Verzeichnis der Ziegeleien in Westfalen und Lippe – 1905 bis 1953 – Auswertung der Fachadressbücher und Branchenverzeichnisse.
  45. 1 2 Waldbahn Tarcau, Rumänien und Erdtransport auf dem Monte Gianicolo, Rom, Italien. In: Firmenkatalog der Arthur Koppel Aktiengesellschaft Nr. 686, 1908 (Technisches Museum Wien), S. 67.
  46. ↑ Zweisprachig deutsch-französischer Katalog anlässlich der Exposition Universelle in Paris, 1900.
  47. ↑ Bayerische Forst- und Jagdzeitung, Band 8, 20. Juni 1901, S. 3.
  48. ↑ Zur Datierung siehe auch: Tonindustrie Zeitung. 1900, Seite 858_1.
  49. 1 2 Zur Datierung siehe auch Tonindustrie Zeitung. 1900, Seite 858_2.
  50. ↑ La Lumière électrique. Band 25, 1900.
  51. ↑ Geheimrat Koepcke: Eine elektrische Förderbahn. In: Die Pariser Weltausstellung in Wort und Bild. S. 150–151 (digi.ub.uni-heidelberg.de), doi:10.11588/diglit.1250.
  52. ↑ Ing. Büttner: Kleine technische Mitteilungen über elektrische Lokomotiven und Wagen. In: Protokoll der Verhandlungen des Vereins Deutscher Portland-Zement-Fabrikation am 27.-28. Februar 1901. (Textarchiv – Internet Archive).
  53. ↑ Jens Merte: Zuckerfabrik Schulau, Hamburg-Wedel (1901-1933).
  54. ↑ Wilhelm Weise, (Xyolgraphische Anstalt, Braunschweig) und Carl Volk: Geräthe und Maschinen zur bergmännischen Förderung; mit theilweiser Benutzung der Julius R. von Hauerschen Schriften. 1901. S. 16.
  55. ↑ Helios, Fach- und Export-Zeitschrift für Elektrotechnik. Band 7, 1901. Seite 1010, Seite 1011, Seite 1012 und Seite 1013,
  56. ↑ Elektrische Werkbahn der Aktiengesellschaft für Glasindustrie in Wirges.
  57. ↑ M. Buhle. VDI Zeitschrift, Band 47, 1903, S. 863.
  58. ↑ F. Žežula: Neuerungen auf dem Gebiete des schmalspurigen Eisenbahnwesens. Zweite Folge. XIX. Jahrgang, April 1912. Zeitschrift für Kleinbahnen. S. 280.
  59. ↑ The illustration above, as well as that … in Mr. John Hays Hammond's article on "Gold Mining in South Africa," are views from photographs of plants supplied with our Tracks, Switches, Cars, etc.
  60. 1 2 3 Von Georg v. Hanffstengel: Moderne Lade- und Transporteinrichtungen für Kohle, Erze und Koks. In: Polytechnisches Journal. Band 318, Jahrgang 1903, S. 130.
  61. ↑ Preß-Kurier: Eisenbahn-Geschichte – 40 Jahre Deutsches Technikmuseum in Berlin.
  62. ↑ Gerard de Graaf und Ad Lafort: Hydroleumlocomotieven. In: Op de Rails, Nr. 9, September 2017.
  63. ↑ Album zum Bau der Otavibahn 1903-1906. und anderes Digitalisat mit 42 Fotos (Kupferdrucktafeln O. Felsing Berlin S. W.), die von Otto Ziegler zwischen August 1903 und November 1906 in Deutsch-Südwestafrika (heutiges Namibia) angefertigt wurden.
  64. ↑ Esperienze in arrivo: Ferrovia Scalittas - Cala Domestica.
  65. ↑ Edmund Heusinger von Waldegg: Organ für die Fortschritte des Eisenbahnwesens - Entladewagen. Band 59, 1904, S. 291 sowie Tafeln LXXXV (85), LXXXVI (86), LXXXVII (87)
  66. ↑ Lokomotive für Kleinbahnen. (Digitalisat) In: The Salida Record, Band XXVII, Nummer 19, 10. September 1909.
  67. ↑ Arthur Koppel's Hydroleum Locomotive (Neg N° VI 7869). In: The British Clayworker, Mai 1905, S. 48.
  68. ↑ The Surveyor and Municipal, Supplement. 5. Mai 1905, S. 60.
  69. ↑ Siehe auch: O&K-Arthur Koppel Bj. 1906 - Hochofenwerk Lübeck.
  70. 1 2 Hans A. Martens: Anlage und Betrieb von Fabrikbahnen. Dingler, Band 321, 1906, S. 60.
  71. ↑ Eisenbahnfreunde Kötzschau: Das Modell der Tollwitz – Dürrenberger Eisenbahn, mit Video: Spurensuche Kohlenbahn Tollwitz Dürrenberg Vorbild und Modell.
  72. ↑ Klaus Bossig: Braunkohle und Siedesalz – Die Saline Dürrenberg. Micro Ticker, Nr. 1, 2017, S. 16-17.p[...]
  73. ↑ Josef Pospichal: Fabrica de Hârtie, Buşteni.
  74. ↑ Siehe auch: E-Lok von 1917
  75. ↑ The Engineer, vol. 106, 20 Nov. 1908, S. 538 (Digitalisat) und S. 539 (Digitalisat)
  76. ↑ Arthur Koppel Aktiengesellschaft. Berlin N. W. 7, Dorotheenstraße 45 (1906).