Ausonius-Preis
Preisträger
Angegeben ist jeweils auch das Thema des Vortrages, den der Preisträger bei der Preisverleihung hielt.
- 1998: Hellmut Flashar („Medizin und Ethik in der Antike“)
- 1999: Peter Brown („Armut und Gesellschaftsmodell in der Spätantike. Ursprung und Entfaltung der bischöflichen Macht“)
- 2000: Clemens Zintzen („Vom Menschenbild der Renaissance“)
- 2001: Tanja Scheer („Von Pausanias zu Egeria. Heidnische und christliche Pilger im Römischen Reich“)
- 2002: Georg Danek („Der Mythos vom Trojanischen Krieg. Bemerkungen eines Komparatisten“)
- 2003: Alexander Demandt („Die Philosophie der Arbeit“)
- 2004: Peter Stotz („Von den Heiden lernen: Verfahren der Verteidigung und Aneignung paganer Traditionen im Christentum“)
- 2005: Gustav Adolf Lehmann („Zur Kritik an der „klassischen“ Demokratie Athens“)
- 2006: Philip van der Eijk („Körper, Seele, Geist – Ansichten über psychosomatische Wechselwirkung im griechischen philosophischen und medizinischen Denken“)
- 2007: Manfred Clauss („Christen – Bürger einer anderen Welt“)
- 2008: Kathleen M. Coleman („Gladiatoren – Mythos und Wirklichkeit“)
- 2009: Rainer Wiegels („Schon so lange wird Germanien besiegt! – Rom, ein gescheiterter Sieger?“)
- 2010: Glenn W. Most („Vier Arten, die Medea des Euripides misszuverstehen“)
- 2011: Werner Eck („Teilhabe an der Macht. Kaiserliche Freigelassene in der Gesellschaft des Imperium Romanum“)
- 2012: Wilfried Stroh („Philosophie und Rhetorik in der antiken Jugendbildung“)
- 2013: Beat Näf („Stadtpatrone – eine antike Erfindung?“)
- 2014: Joachim Latacz („Fragen an Homers Achilleus“)
- 2015: Helmut Halfmann („Die Griechen unter fremden Herren. Die Suche nach Identität von der Antike bis in die Gegenwart“)
- 2016: Wolfram Ax („Asterix redivivus? Bemerkungen zu Band 35 ‚Asterix bei den Pikten’ und Band 36 ‚Der Papyrus des Cäsar’“)
- 2017: Hans-Joachim Gehrke („Griechische Mythen als Geschichte der Griechen“)
- 2018: Christof Rapp („Karl Marx und die Philosophie der Antike“)
- 2019: Peter Funke („… stärker als die Rache der Götter. Gewalt und Versöhnung im klassischen Athen“)
- 2021: Gregor Weber („Der Steuermann und das Meer. Traum und Traumdeutung in der Antike“)
- 2022: Irene de Jong („Herodot und das Wunder von Salamis“)
- 2023: Robert Rollinger („Alte Geschichte und das achaimenidisch-persische Imperium: ein Perspektivenwechsel“)
- 2024: Therese Fuhrer („Ärzte am Kaiserhof: Tacitus’ Inszenierung ihrer Rolle im römischen ‚Theater der Macht‘“)
- 2025: Wolfgang Spickermann („Phantastische Reisen bis zum Mond. Lukian von Samosata als erster Science-Fiction-Autor“)
- 2026: Bernhard Zimmermann („Die Rückkehr des Dionysos oder Euripides, Bakchen und die Folgen“)