Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Baptiste Guyon beim Europäischen Olympischen Jugendfestival (EYOF) 2017 in Győr, bei dem er in 4:06,66 min den vierten Platz im 1500-Meter-Lauf belegte. Im Jahr darauf siegte er bei den U18-Europameisterschaften ebendort in 5:43,92 min über 2000 m Hindernis, ehe er bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires die Silbermedaille gewann. Bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften 2019 in Aarhus landete er nach 26:35 min auf dem 40. Platz im U20-Rennen und im Juli erreichte er bei den U20-Europameisterschaften in Borås nach 8:24,93 min Rang zehn im 3000-Meter-Lauf. Im Dezember wurde er bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Lissabon in 19:27 min 20. im U20-Rennen. 2021 belegte er bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn in 8:56,78 min den siebten Platz im 3000-Meter-Hindernislauf. Daraufhin platzierte er sich bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Dublin nach 25:33 min auf dem 28. Platz im U23-Rennen. Im Jahr darauf siegte er in 8:36,56 min im Hindernislauf bei den U23-Mittelmeer-Meisterschaften in Pescara und 2023 gewann er bei den U23-Europameisterschaften in Espoo in 8:33,64 min die Bronzemedaille hinter dem Spanier Alejandro Quijada und Etson Barros aus Portugal. Anschließend belegte er bei den World University Games in Chengdu in 8:47,19 min den sechsten Platz. Bei den Straßenlauf-Europameisterschaften 2025 in Löwen landete er nach 29:12 min auf dem 35. Platz über 10 km und im Jahr darauf belegte er bei den Europameisterschaften in Birmingham in 28:20,61 min den fünften Platz im 10.000-Meter-Lauf. Anschließend erreichte er bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Kopenhagen nach 1:02:25 h Rang 52 im Halbmarathon.
2026 wurde Guyon französischer Meister im 5000-Meter-Lauf.