Bonbruck

Bonbruck
Gemeinde Bodenkirchen
Wappen von Bonbruck
Koordinaten: 48° 24′ N, 12° 24′ OKoordinaten: 48° 24′ 16″ N, 12° 23′ 43″ O
Höhe: 468 m ü. NHN
Einwohner: 820 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. April 1971
Postleitzahl: 84155
Vorwahl: 08745
Ehemaliges Schloss Bonbruck, heute Rathaus der Gemeinde Bodenkirchen
Ehemaliges Schloss Bonbruck, heute Rathaus der Gemeinde Bodenkirchen

Bonbruck ist ein Gemeindeteil von Bodenkirchen im niederbayerischen Landkreis Landshut.

Geographie

Das Pfarrdorf liegt an der Bina circa eineinhalb Kilometer nördlich von Bodenkirchen und ist über die Kreisstraße LA 47 zu erreichen.

Geschichte

Das Schloss Bonbruck wurde entweder im frühen 14. Jahrhundert von den Herzögen von Bayern-Landshut oder um 1400 vom Adelsgeschlecht der Ebenhauser auf einer Anhöhe über der Bina errichtet. Das alte Schloss, das 1648 kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges beim einem Dorfbrand ein Raub der Flammen wurde, stand direkt am Ufer der Bina. In der Folgezeit wurde ein neues barockes Schloss nahe der Kirche errichtet. Der Ort war Sitz einer Hofmark.

Die mit dem bayerischen Gemeindeedikt von 1818 gebildete Ruralgemeinde umfasste die Orte

Im Zuge der Gebietsreform schlossen sich am 1. April 1971 die Gemeinden Aich, Binabiburg, Bodenkirchen und Bonbruck freiwillig zur Großgemeinde Bodenkirchen zusammen.

Baudenkmäler

Bildung und Erziehung

Söhne und Töchter

Commons: Bonbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Peter Käser, Binabiburg: Geschichte des Schlosses von Bonbruck (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2026. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) (PDF; 343 kB). Online auf www.bodenkirchen.com. Abgerufen am 26. Februar 2016.
  2. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 585.
  3. ↑ R.I.P. Prof. R.P. Werner MAYER, S.J. (PDF, englisch)