Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Fedra Luna im Jahr 2019, als sie bei den Südamerikameisterschaften in Lima in 16:17,18 min den fünften Platz im 5000-Meter-Lauf belegte. Anschließend nahm sie über diese Distanz an den Panamerikanischen Spielen ebendort teil und erreichte dort nach 16:14,51 min Rang zehn. 2022 belegte sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in La Nucia mit 4:18,80 min den sechsten Platz im 1500-Meter-Lauf und gewann in 16:09,96 min die Silbermedaille über 5000 Meter hinter der Venezolanerin Joselyn Brea. Im Oktober nahm sie an den Südamerikaspielen in Asunción teil und siegte dort 4:14,69 min über 1500 Meter sowie in 15:41,78 min über 5000 Meter. Im Jahr darauf siegte sie in 4:14,52 min über 1500 Meter bei den Südamerikameisterschaften in São Paulo und gewann dort in 16:06,00 min auch über 5000 Meter. Anschließend schied sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 4:19,00 min in der ersten Runde aus und kam über 5000 Meter im Vorlauf nicht ins Ziel. 2024 verpasste sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Glasgow mit 4:17,14 min den Finaleinzug über 1500 Meter. Im Mai gewann sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Cuiabá in 9:12,71 min die Silbermedaille über 3000 Meter hinter der Mexikanerin Alma Cortes und über 1500 Meter belegte sie in 4:16,25 min den siebten Platz.
2024 wurde Luna argentinische Meisterin im 1500- und 5000-Meter-Lauf.