Friedrich Beutter (* 3. Juli 1925 in Hechingen; † 21. August 2010) war ein römisch-katholischer Priester und Theologe.
Von 1946 bis 1949 studierte er Volkswirtschaft an den Universitäten Tübingen und Freiburg im Breisgau und promovierte 1953 zum Dr. rer. pol. Von 1950 bis 1954 studierte er katholische Theologie in Freiburg im Breisgau und Tübingen. 1954 erfolgte die Priesterweihe in Freiburg im Breisgau. Von 1954 bis 1958 war er Sekretär des Erzbischofs von Freiburg, Eugen Seiterich. Von 1960 bis 1969 war er wissenschaftlicher Assistent am Moraltheologischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1963 promovierte er dort in Theologie. 1969 habilitierte er sich an dieser Universität und erhielt die venia legendi in Moraltheologie und Christlicher Gesellschaftslehre. Von 1969 bis 1990 lehrte er als ordentlicher Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.
| Personendaten | |
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| NAME | Beutter, Friedrich |
| ALTERNATIVNAMEN | Beutter, Friedrich Jakob |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher katholischer Theologe und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 3. Juli 1925 |
| GEBURTSORT | Hechingen |
| STERBEDATUM | 21. August 2010 |