Geestdorf liegt im nördlichen Bereich des Ortsgebietes von Gnarrenburg.
Geschichte
19.Jahrhundert
Geestdorf verfügte im Jahr 1848 über zehn Wohngebäude mit 63 Einwohnern und gehörte zur Vogtei Gnarrenburg im Amt Bremervörde. Am 1.Dezember 1871 waren es bereits 207 Einwohnern in 20 Häusern. Für das Jahr 1895 werden 444 Einwohner angegeben.
Eingemeindungen
Im Jahr 1904 wurde Geestdorf nach Gnarrenburg eingemeindet. Im Zuge der Gebietsreform am 8.April 1974 entstand die bis heute bestehende Gemeinde Gnarrenburg.
Einzelnachweise
123Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900.Königreich Preußen – Provinz Hannover – Regierungsbezirk Stade – Landkreis Bremervörde.In:www.gemeindeverzeichnis.de.Uli Schubert,27.März 2017,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am15.April 2023;abgerufen am 13.Januar 2018.
↑Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.):Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S.132 (Digitalisat[abgerufen am 19.Dezember 2017]).
↑Königlich-Statistisches Bureau (Hrsg.):Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871. Verlag des Königl. Statistischen Bureaus, Berlin 1873, S.144 (Digitalisat[abgerufen am 19.Dezember 2017]).
↑Gnarrenburg.In:Internetseite Gemeinde Gnarrenburg.2017,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am4.Juli 2017;abgerufen am 20.Dezember 2017.