Geiselwind

Wappen Deutschlandkarte
Geiselwind
Deutschlandkarte, Position des Marktes Geiselwind hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 46′ N, 10° 28′ OKoordinaten: 49° 46′ N, 10° 28′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Höhe: 345 m ü. NHN
Fläche: 48,75 km²
Einwohner: 2672 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96160
Vorwahlen: 09556, 09555
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 127
Marktgliederung: 24 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 1
96160 Geiselwind
Website: www.geiselwind.de
Erster Bürgermeister: Ernst Nickel (FW/Landgemeinschaft)
Lage des Marktes Geiselwind im Landkreis Kitzingen
KarteLandkreis BambergLandkreis SchweinfurtLandkreis WürzburgLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimWiesenbronnSegnitzRüdenhausenRödelseeObernbreitMartinsheimMarktsteftMarkt EinersheimMarktbreitMainstockheimMainbernheimKleinlangheimKitzingenGeiselwindCastell (Unterfranken)BuchbrunnAlbertshofenAbtswindWillanzheimWiesentheidVolkachSulzfeld am MainSommerachSeinsheimSchwarzach am MainPrichsenstadtNordheim am MainIphofenGroßlangheimDettelbachBiebelriedLandkreis Haßberge
Karte

Geiselwind ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen. Bekannt ist der Ort vor allem durch den Erlebnispark Freizeit-Land Geiselwind und Europas größten Autohof.

Geografie

Geiselwind von Norden

Geografische Lage

Der Ort liegt östlich von Würzburg. Am Rand des Gemeindegebiets steht der neue Dreifrankenstein, wo die drei fränkischen Regierungsbezirke Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken aufeinandertreffen.

Der Kernort Geiselwind befindet sich im Steigerwald etwas oberhalb der Einmündung der Ebrach (auch Geiselwinder Ebrach genannt) in die Reiche Ebrach.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus 24 Gemeindeteilen (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

Die Gemeindeteile geordnet nach den 12 Gemarkungen des Gemeindegebiets:

Burggrub

Dürrnbuch

Ebersbrunn

Füttersee

Geiselwind

Gräfenneuses

Freihaslach Nordwest

Holzberndorf

Ilmenau

Langenberg

Rehweiler

Wasserberndorf

Gemarkungs-
schlüssel
GemarkungFläche
ha
Einwohner
Zensus
2011-05-09
Gemeindeteile
1146Gräfenneuses451,6621162Gräfenneuses
1147Ebersbrunn561,1247104Ebersbrunn
1158Langenberg375,3795112Langenberg
1159Geiselwind892,1598847Geiselwind, Röhrensee, Schleifmühle, Schnackenmühle*, Theuerleinsmühle, Weingartsmühle
1160Füttersee446,5905167Füttersee, Hundsrangen*
1161Ilmenau209,767267Ilmenau
1162Burggrub204,121488Burggrub, Neugrub
1163Holzberndorf216,813872Holzberndorf, Vogelruh
1174Rehweiler210,7868238Rehweiler
1175Dürrnbuch554,6691230Dürrnbuch, Haag
1176Wasserberndorf653,3329283Wasserberndorf, Hohnsberg, Hutzelmühle, Seeramsmühle
1256Freihaslach Nordwest98,935616Sixtenberg
 Gemeinde Geiselwind4875,3434…24 Gemeindeteile
Gemarkungen der Gemeinde Geiselwind

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Ebrach, Schlüsselfeld, Burghaslach, Oberscheinfeld, Castell, Abtswind, Wiesentheid, Prichsenstadt und Oberschwarzach.

Naturschutz

Der Naturschutz spielt in der Gemeinde Geiselwind eine untergeordnete Rolle, was vor allem auf die intensiv betriebene Land- und Forstwirtschaft zurückzuführen ist. Bedeutende Schutzgebiete wie Naturwälder, Naturwaldreservate, FFH-Gebiete oder Naturschutzgebiete sind nicht vorhanden. Dennoch gibt es einige wertvolle Biotope, darunter die geschützten Landschaftsbestandteile Sandmagerrasen und Feuchtwäldchen bei Röhrensee und der Hohlweg mit begleitendem Gehölzbewuchs am Kirchberg. Zudem sind mehrere Naturdenkmäler erhalten geblieben. Um Ebersbrunn stehen vier alte, landschaftsprägende Bäume: eine Rotbuche, eine Eiche und zwei Holzbirnbäume. Die Kaisereiche bei Füttersee gilt als einer der ältesten Solitärbäume in Deutschland. Eine weitere Eiche bei Ilmenau prägt die Umgebung des Dorfes, und die Dorflinde von Neugrub im Osten des Ortes ist ebenfalls als Naturdenkmal eingeordnet. Geiselwind liegt zudem im Naturpark Steigerwald. Erdgeschichtlich interessante Gebiete wurden zu Geotopen erklärt. So besteht nordwestlich des Hauptortes ein ausgedehntes Dünenfeld, das Dünenfeld am Sandhügel nordnordwestlich von Geiselwind, und bei Gräfenneuses das sogenannte Dünenfeld nordöstlich von Gräfenneuses.

Geschichte

Name

Der Name Geiselwind lässt auf eine Gründung im 8. Jahrhundert schließen. Zu dieser Zeit wurden durch Erlass des deutschen Kaisers Wenden im fränkischen Gebiet angesiedelt. Strittig ist, ob diese Wendensiedlung ihren Namen von einer Kaisertochter Gisela erhielt, die in einem nahen Kloster lebte, oder von einem kaiserlichen Vasallen namens Giso.

Bis zur Gemeindegründung

Geiselwind erscheint erst spät in den urkundlichen Quellen. 1316 überließ ein gewisser Heinrich, genannt Frevel, Lehnsmann der Grafen zu Castell, seine Güter zu Geiselwind dem Kloster Ebrach, wobei Graf Friedrich zu Castell auf seine lehnsherrlichen Rechte verzichtete. Spätestens Ende des 14. Jahrhunderts besaßen die Zollner zu Hallburg und Rimbach „das Dorf Geiselwind“ als Castell’sches Lehen. Sie verkauften es an den burggräflichen Hofmeister Wirich von Treuchtlingen. Diesem Besitzerwechsel war es zu verdanken, dass Geiselwind 1422 durch den römisch-deutschen König Sigismund das Marktrecht und ein eigenes Zentgericht erhielt. 1426 ging das Castell’sche Lehen Geiselwind an die Gefürstete Grafschaft Schwarzenberg über. Die Fürsten von Schwarzenberg übernahmen 1503 das Kirchenpatronat von den Birklinger Augustiner-Chorherren und führten in Geiselwind die Reformation ein. Der Ort blieb bis 1627 evangelisch.

Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Wüstungen

Im Osten des Ortes liegt die Wüstung Weingarten. Das Dorf wurde wohl im 16. Jahrhundert verlassen. Die Untere Weingartsmühle war bis ins 18. Jahrhundert einer der Überreste des Dorfes, ehe auch sie aufgegeben wurde. Als Wüstung kann auch die ehemalige Ziegelhütte des Ortes eingeordnet werden, die in den 1950er Jahren verschwand.

Verwaltungszugehörigkeit

Bis zur Kreisgebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, gehörte Geiselwind zum Landkreis Scheinfeld und somit zu Mittelfranken.

Wüstungen und Eingemeindungen

Gemeindeteil Füttersee von Süden

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Füttersee, Gräfenneuses, Haag (bis 1866 mit dem Gemeindenamen Dürrenbach), Langenberg und Wasserberndorf sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Freihaslach eingegliedert. Aus dem aufgelösten Landkreis Gerolzhofen kamen am 1. Juli 1972 Ebersbrunn und Rehweiler hinzu. Am 1. Januar 1978 folgte Ilmenau. Holzberndorf kam noch am 1. Mai 1978 hinzu.

Einwohnerentwicklung

Jahr196119701987199119952000200520102015
Einwohner201521252016218222722323241723802416

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 2020 auf 2476 um 456 Einwohner bzw. um 22,6 %. Quelle: BayLfStat

Sagen

Der Murrmann

Murrmann-Denkmal

Die bekannteste Sage von Geiselwind handelt vom Murrmann, der Geschichte einer Belagerung des Ortes Geiselwind im Dreißigjährigen Krieg.

Der Bürgermeister von Geiselwind wollte die Einnahme und Plünderung des Ortes verhindern und machte sich mit zwei seiner Vertrauten auf den Weg in das Lager der feindlichen Armee, um mit dem schwedischen General zu verhandeln. Dieser war gerade dabei, mit dem Mittagsmahl zu beginnen und dachte, vielleicht wegen dieser Störung recht ungehalten, nicht an Verhandlungen. Zornig packte er sich eine Wurst, die er gerade verspeisen wollte, hielt sie den Unterhändlern entgegen und rief: „So wahr ich diese Wurst hier esse: Ich werde Geiselwind einnehmen!“

In dem Moment sprang eine schwarze Katze auf die Schulter des Generals, schlug ihm die Wurst aus der Hand, schnappte sich diese und rannte mit der Wurst im Maul davon.

Der Sage nach wurde Geiselwind bei dieser Belagerung nicht eingenommen. Je nach der Version lag dies daran, dass die Geiselwinder durch dieses Zeichen neuen Mut schöpften und die Belagerung abwehrten, dass die Schweden die Vorkommnisse als böses Omen sahen und schnell weiterzogen oder dass der schwedische General nichts Unwahres sagen, sondern vielmehr sein Wort halten wollte und deswegen die Belagerung beendete.

Noch heute steht eine Sandsteinfigur am westlichen Ende des Marktplatzes, die den Murrmann darstellt. Die Figur, auf deren Schulter eine Katze sitzt, hält mit dem ausgestreckten Arm eine Wurst empor.

Die frühere Größe

Ähnlich wie in Hellmitzheim bei Iphofen existiert auch in Geiselwind eine Sage über die einstige Größe der Siedlung.

Die Bevölkerung von Geiselwind sprach lange Zeit davon, dass der Ort früher um einiges größer gewesen sein soll. Damals erstreckte sich die Gemeinde bis an die heutige Weingartsmühle und hatte die Stadtrechte inne. Wahrscheinlich spielt die Sage auf die ehemalige Siedlung Weingarten an, die ursprünglich östlich von Geiselwind zu finden war und im 15. Jahrhundert verlassen wurde.

Politik

Gemeinderat

Kommunalwahl 2026
Wahlbeteiligung: 63,6 %
 %
50
40
30
20
10
0
45,0 %
32,5 %
22,6 %
FW/LG
CSU/BB
G18

Der Marktgemeinderat von Geiselwind besteht aus 14 ehrenamtlichen Marktgemeinderatsmitgliedern und dem Ersten Bürgermeister. Die Marktgemeinderatsmitglieder werden alle sechs Jahre im Rahmen der bayerischen Kommunalwahlen gewählt. Die letzte Wahl fand am 8. März 2026 statt. Die Amtszeit des gewählten Marktgemeinderats begann am 1. Mai 2026 und endet am 30. April 2032.

Bei den Kommunalwahlen 2014 und 2020 traten CSU, Freie Wähler und G18 auf einer gemeinsamen Liste an, die jeweils sämtliche 14 Sitze erhielt. Bei der Kommunalwahl 2026 kandidierten die drei Gruppierungen auf getrennten Listen. Die Wahlbeteiligung betrug 63,6 %.

Der Marktgemeinderat setzt sich nach den Kommunalwahlen seit 2014 wie folgt zusammen:

Parteien und Wählergemeinschaften 2026 2020 2014
Anteil a Sitze Sitze Sitze
FW Freie Wähler/Landgemeinschaft 45,0 6 – –
CSU CSU/Bürgerblock 32,5 5 – –
FWG G18 – Die Unabhängigen 22,6 3 – –
FWG Gemeinsame Liste CSU/FW/G18 – – 14 14
Gesamt 100,0 14 14 14
Wahlbeteiligung in % 63,6 59,8 62,6
a 
Stimmenanteile in Prozent. Rundungsbedingte Abweichungen von 100 % sind möglich.

Aktuelle Bürgermeister

Seit dem 1. Mai 2002 ist Ernst Nickel (Freie Wähler/Landgemeinschaft) Erster Bürgermeister des Marktes Geiselwind. Bei der Bürgermeisterwahl am 8. März 2026 wurde er mit 73,2 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

In der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats am 4. Mai 2026 wurde Michael Hofmann (Freie Wähler/Landgemeinschaft) zum Zweiten Bürgermeister gewählt. Das Amt des Dritten Bürgermeisters übernahm Moritz Strohofer (CSU/Bürgerblock). Beide lösten die bisherigen Amtsinhaber Annemarie Mauer und Siegfried Hummel ab.

Amt Name Partei//
Wählergruppe
1. Bürgermeister Ernst Nickel FW/Landgemeinschaft
2. Bürgermeister Michael Hofmann FW/Landgemeinschaft
3. Bürgermeister Moritz Strohofer CSU/Bürgerblock

Ehemalige Erste Bürgermeister

Seit der Gebietsreform von 1972, in deren Zuge mehrere zuvor selbstständige Gemeinden in den Markt Geiselwind eingegliedert wurden, standen folgende Erste Bürgermeister an der Spitze der Marktgemeinde:

Amtszeit Name Partei/Wählergruppe
1972–1978 Georg Kern –
1978–1990 Ludwig Rückel Freie Wähler
1990–2002 Gottfried Schaller Freie Wähler/Landgemeinschaft

Weitere Wahlen

In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse der Kreistags-, Bundestags-, Europa- und Landtagswahlen in Geiselwind dargestellt. Die Angaben beziehen sich auf das Gemeindegebiet und sind in Prozent angegeben. Bei der Bundestagswahl werden die Zweitstimmen, bei der Landtagswahl die Gesamtstimmen angegeben. Die Spalte „Sonst.“ umfasst alle nicht gesondert aufgeführten Wahlvorschläge.

Jahr Wahl Wahl­beteiligung CSU FW AfD Grüne SPD FDP Linke BSW Sonst.
2026 Kreistagswahl 63,4 27,3 34,9 16,1 6,8 3,3 1,2 2,2 – 8,3
2025 Bundestagswahl 85,6 40,7 7,7 23,3 6,9 7,3 2,6 4,0 4,1 3,3
2024 Europawahl 66,9 43,5 13,7 15,7 6,2 5,5 2,5 1,1 3,6 8,1
2023 Landtagswahl 77,4 39,5 24,3 17,5 8,1 3,7 1,4 2,0 – 3,5

Wappen

Wappenmosaik
Wappen von Geiselwind
Wappen von Geiselwind
Blasonierung: „Geteilt von Blau und Silber; oben eine schräg liegende goldene Geißel, unten auf grünem Boden ein springender, rot gezungter schwarzer Windhund mit goldenem Halsband.“
Wappenbegründung: Das Wappen erscheint erstmals auf einem Marktsiegelabdruck aus dem Jahr 1713. Die Wappenfarben sind seit 1835 bekannt. Die Geißel und der Windhund stehen redend für den Ortsnamen, dessen ursprüngliche Bedeutung nicht mehr verstanden wurde. Er wird als „zu den slawischen Siedlern des Gisilo“ übersetzt. Die Gründung der Siedlung geht auf das 8. bis 10. Jahrhundert zurück. Urkundlich wird der Ort erstmals 1199 erwähnt. Die Farben Silber und Blau sind dem Wappen der Fürsten von Schwarzenfeld entnommen, welche die Herrschaft in der Gemeinde ausübten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Geißel durch einen Busch ersetzt und der grüne Boden fehlte. Das Wappen erscheint im 19. und frühen 20. Jahrhundert nicht und auch Hupp hat es nicht in seiner Wappensammlung.

Das Wappen wird seit dem 18. Jahrhundert geführt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bau- und Bodendenkmäler

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Freizeit-Land Geiselwind

Bis ins 20. Jahrhundert war in Geiselwind nur die Land- und Forstwirtschaft bedeutend. Das änderte sich Mitte der 1960er Jahre mit dem Neubau der Bundesautobahn 3, an die Geiselwind mit einer eigenen Ausfahrt angeschlossen ist.

Im Jahr 2014 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 1.667.000 Euro, davon waren 503.000 Euro (netto) Gewerbesteuereinnahmen.

Im Jahre 2014 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 126 und im Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe 372 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 150 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1048. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe sechs, im Bereich Transport/Logistik 1 (ab April 2021). Im Jahr 2010

gab es außerdem 68 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 2046 Hektar. Davon waren 1264 Hektar Ackerfläche und 777 Hektar Dauergrünfläche.

Die größten Arbeitgeber sind:

Bildung

2015 gab es folgende Einrichtungen:

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Geiselwind – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Geiselwind – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. ↑ Gemeinde Geiselwind in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 15. September 2017.
  3. ↑ Markt Geiselwind, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 3. Dezember 2021.
  4. ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik: Ergebnisse Flächenerhebung 31.12.2022 Bayern Gemarkungen komplett.xlsx
  5. ↑ Geoindex.
  6. ↑ BayernAtlas. Abgerufen am 3. September 2024.
  7. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 565.
  8. 1 2 3 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 747 und 748 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  9. ↑ Murrmannsage auf wurstakademie.com (Memento des Originals vom 16. Januar 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. ↑ Klarmann, Johann Ludwig (u. a.): Sagen und Skizzen aus dem Steigerwald. S. 108.
  11. ↑ Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Gemeinderatswahl 2020. (PDF) Markt Geiselwind, 3. April 2020, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  12. ↑ Gemeinderatswahl Geiselwind 2026 – Endergebnis. Markt Geiselwind, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  13. ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik (Memento des Originals vom 21. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 29. November 2017
  14. ↑ Gemeinderatswahl Geiselwind 2026 – Endergebnis. Markt Geiselwind, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  15. ↑ Statistik kommunal 2024 – Markt Geiselwind. (PDF) Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  16. ↑ Statistik kommunal 2019 – Markt Geiselwind. (PDF) Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  17. ↑ Kommunale Verdienstmedaillen in Bronze. (PDF) Regierung von Unterfranken, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  18. ↑ Bürgermeisterwahl Geiselwind 2026 – Endergebnis. Markt Geiselwind, 8. März 2026, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  19. ↑ Mitteilungen des Marktes Geiselwind, Ausgabe 09/2026. (PDF) Markt Geiselwind, S. 16–17, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  20. ↑ Hubert Aiwanger sucht die Nähe zu den Geiselwindern. In: Main-Post. 12. Mai 2019, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  21. ↑ Wahl des Kreistags 2026 – Markt Geiselwind. Landkreis Kitzingen, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  22. ↑ Bundestagswahl 2025 – Markt Geiselwind. Stadt Schweinfurt, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  23. ↑ Europawahl 2024 – Markt Geiselwind. Landratsamt Kitzingen, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  24. ↑ Landtagswahl 2023 – Markt Geiselwind. Landratsamt Kitzingen, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  25. ↑ Wappen von Geiselwind in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte