
Gerda Mehta (* 4. März 1955 in Leoben), die früher unter dem aus ihrer ersten Ehe stammenden Namen Gerda Klammer publizierte, ist eine österreichische Psychologin, systemische Psychotherapeutin, Mediatorin und Autorin. 2003 wurde sie zur Präsidentin des Berufsverbandes der Österreichischen Psychologinnen und Psychologen (BÖP) gewählt und eröffnete in dieser Funktion den 8. Europäischen Psychologen-Kongress. Gerda Mehta lebt in Wien und unterrichtet an der Sigmund Freud Privatuniversität.
Mehta absolvierte ihre Studien in Salzburg, Wien, Memphis und am Galvestone Family Institute in Houston (bei Harold A. Goolishian). Sie leitete in Moskau und Rostow Projekte zur Psychotherapieausbildung und arbeitete in Serbien bei Care an der Reform der Jugendwohlfahrt mit.
Hauptberuflich ist Mehta im Amt für Jugend und Familie der Stadt Wien tätig. Sie unterrichtet auch an der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und systemische Studien (ÖAS) und an der ARGE Bildungsmanagement in Wien. Gerda Mehta ist mit dem indischen Nuklearphysiker Kishor Mehta verheiratet und darauf spezialisiert, in Theorie und Methodik „friedliches menschliches Miteinander zu unterstützen.“
| Personendaten | |
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| NAME | Mehta, Gerda |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Psychotherapeutin |
| GEBURTSDATUM | 4. März 1955 |
| GEBURTSORT | Leoben |