Leoben

Stadtgemeinde
Leoben
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Leoben
Leoben (Österreich)
Leoben (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Steiermark Steiermark
Politischer Bezirk: Leoben
Kfz-Kennzeichen: LE
Fläche: 107,77 km²
Koordinaten: 47° 23′ N, 15° 6′ OKoordinaten: 47° 22′ 54″ N, 15° 5′ 50″ O
Höhe: 541 m ü. A.
Einwohner: 24.455 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 227 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 8700, 8792
Vorwahl: 03842
Gemeindekennziffer: 6 11 08
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Erzherzog Johann-Straße 2
8700 Leoben
Website: www.leoben.at
Politik
Bürgermeister: Kurt Wallner (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(31 Mitglieder)
13
7
5
3
2
1
13 7 5 3 2 1 
Insgesamt 31 Sitze
Lage von Leoben im Bezirk Leoben
Lage der Gemeinde Leoben im Bezirk Leoben (anklickbare Karte)EisenerzKalwangKammern im LiesingtalKraubath an der MurLeobenMautern in SteiermarkNiklasdorfProlebRadmerSankt Michael in ObersteiermarkSankt Peter-FreiensteinSankt Stefan ob LeobenTrabochTrofaiachVordernbergWald am SchoberpaßSteiermark
Lage der Gemeinde Leoben im Bezirk Leoben (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Leobener Innenstadt, in der Murschleife gelegen
Leobener Innenstadt, in der Murschleife gelegen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Leoben [leˈoːbn̩] ist eine Stadtgemeinde im österreichischen Bundesland Steiermark und mit 24.455 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) nach der Landeshauptstadt Graz dessen zweitgrößte Stadt. Bezirks- und Landesgericht sowie die Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirkes haben hier ihren Sitz. Zudem befindet sich die Montanbehörde Süd in Leoben.

Die Stadt hat eine lange Tradition im Berg- und Hüttenwesen. Mit einem Werk der Voestalpine im Stadtteil Donawitz ist sie einer der bedeutendsten Standorte der österreichischen Eisen- und Stahlindustrie. Sie ist das Zentrum des obersteirischen Industrieraums und Sitz der Montanuniversität.

Geographie

Leoben liegt im oberen Murtal, rund acht Kilometer östlich von Sankt Michael in Obersteiermark und 15 Kilometer westlich von Bruck an der Mur. Der alte Stadtkern wurde in der Murschleife begründet, einer Flussschlinge knapp unter der Mündung des von Nordwesten kommenden Vordernberger Baches. Damit bildet die Stadt den südlichen Ausgangspunkt der österreichischen Eisenstraße. Heute erstreckt sie sich auf beiden Seiten des Flusses bis an die Bergflanken. Diese sind im Norden die Ausläufer des Hochschwabs, im Süden die Abhänge der Gleinalpe und im Westen die Ausläufer der Eisenerzer Alpen.

Die Fläche der Stadtgemeinde beträgt rund 108 km², wovon knapp 79 % bewaldet sind. Der tiefstgelegene Punkt in der Stadt liegt auf 515 m Seehöhe, der höchstgelegene Punkt ist der Gipfel des Wetterkogels der Hochalpe (Hochalm) auf 1643 m im äußersten Südosten des Stadtgebietes.

Stadtgliederung

Lage der Katastralgemeinden von Leoben
Stadtteile

Leoben gliedert sich in sechs Ortschaften bzw. Stadtteile (Bevölkerung Stand 1. Jänner 2026):

  • Donawitz (3295 Ew. mit Neuwerk und anderen Ortsteilen)
  • Göß (3837 Ew. mit Schladnitzdorf, Windischberg u. a.)
  • Hinterberg (1033 Ew. mit Steinleitensiedlung u. a.)
  • Judendorf (5135 Ew. mit Münzenberg, Prolebersiedlung, Seegraben, Veitsberg u. a.)
  • Leitendorf (2844)
  • Leoben (8311 Ew. mit den Stadtteilen Maßenberg, Mühltal, Nennersdorf, Pölzgraben u. a.)
Katastralgemeinden

Die Stadt besteht aus zehn Katastralgemeinden (Fläche Stand 31. Dezember 2023):

  1. Donawitz (810,53 ha; im Nordwesten der Stadt)
  2. Göß (821,62 ha; im Süden)
  3. Gößgraben-Göß (3.134,02 ha)
  4. Judendorf (680,18 ha; im Norden und Nordosten der Stadt; Judendorf war bis 1496 eine jüdische Siedlung in einer Murschleife östlich der Innenstadt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Stadtteil zu einer Bergarbeitersiedlung. Seegraben bildet den nördlichen und östlichen Teil der KG Judendorf. Ursprünglich zum Stadtteil Judendorf gehörig, wird es heute als eigener Stadtteil bezeichnet. Es ist für den stillgelegten Bergbau Seegraben bekannt.)
  5. Leitendorf (500,32 ha; Hinterberg ist der westliche, Leitendorf der östliche Teil der gleichnamigen KG; Leitendorf verbindet die Waasenvorstadt mit Göß)
  6. Leoben (59,43 ha; mit Josefee – im Zentrum der Stadt im nördlichen Teil der KG Leoben gelegen; Ende des 19. Jahrhunderts als „Neustadt“ planmäßig errichtet)
  7. Mühlthal (1.082,29 ha; südöstlich der Innenstadt gelegen; Lerchenfeld ist im östlichen Teil der KG Mühlthal, östlich der Innenstadt gelegen)
  8. Prettach (755,85 ha)
  9. Schladnitzgraben (2.645,59 ha)
  10. Waasen (287,18 ha; westlich der Innenstadt als Vorstadt gelegen)

Straßen

In der Gemeinde Leoben existieren mit Stand 2020 insgesamt 249 Straßen. 2018 wurden die Resultate einer kritischen Prüfung vorgestellt: Drei Namen gehen auf „nationalsozialistisch belastete“ Persönlichkeiten zurück (Ottokar Kernstock, Hans Kloepfer und Friedrich Mayer-Beck). In Absprache mit Opferverbänden wurden Erläuterungstafeln in den betroffenen Straßen in Leitendorf bzw. Göss angebracht.

Leoben vom Kalvarienberg. Ansicht von Süden

Grünräume

Im Stadtgebiet gibt es sieben Parkanlagen mit einer Gesamtfläche von rund 6,4 Hektar. Die größten Parks mit einer Fläche von jeweils rund 2,5 Hektar sind der Stadtpark (auch Glacis genannt) und der Augarten (auch einfach Au oder aufgrund des nahegelegenen Asia Spa auch Asia-Spa-Park genannt). Weitere Parks sind der Gärnerpark mit rund 4800 m², der Pestalozzipark mit etwa 4000 m², der Park des Eggenwald’schen Gartenhauses mit rund 2000 m², der Peter-Tunner-Park mit ungefähr 1500 m² sowie der etwa 1300 m² große Jakobipark. Außerdem gibt es zahlreiche nicht namentlich bezeichnete Grünflächen, vor allem entlang der Mur, sowie rund 20 Hektar städtischen Wald, wie etwa am Maßenberg oder am Kalvarienberg.

Im Gemeindegebiet überwiegen besonders im Süden große bergige Waldflächen außerhalb der Siedlungsgebiete in den Tallagen.

Nachbargemeinden

St. Peter-Freienstein Trofaiach Proleb
Niklasdorf
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Bruck an der Mur (Bez. Bruck-Mürzzuschlag)
St. Michael in Obersteiermark Übelbach (Bez. Graz-Umgebung) Frohnleiten (Bez. Graz-Umgebung)

Klima

Klimatabelle für Leoben (Mittelwerte 2013–2025)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −0,2 2,1 5,3 9,9 13,9 19,2 20,6 19,7 14,9 10,2 4,4 0,4 ⌀ 10,1
Mittl. Tagesmax. (°C) 4,6 7,9 12,3 16,9 20,2 26,1 27,6 27,0 21,5 16,6 9,1 4,6 ⌀ 16,2
Mittl. Tagesmin. (°C) −3,4 −1,6 0,5 4,5 8,9 13,5 14,9 14,5 10,7 6,4 1,6 −2,3 ⌀ 5,7
Niederschlag (mm) 31,7 35,0 29,7 43,4 95,8 84,6 110,9 111,1 79,3 53,0 48,2 27,4 Σ 750,1
Sonnenstunden (h/d) 3,1 4,0 5,4 6,3 5,7 7,6 7,6 7,2 5,4 4,3 2,8 2,5 ⌀ 5,2
Regentage (d) 6,1 6,3 5,9 5,5 12,9 10,8 11,2 10,1 9,3 6,1 5,8 5,3 Σ 95,3
Luftfeuchtigkeit (%) 79 74 67 63 66 63 64 70 75 79 82 82 ⌀ 72
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
4,6
−3,4
7,9
−1,6
12,3
0,5
16,9
4,5
20,2
8,9
26,1
13,5
27,6
14,9
27,0
14,5
21,5
10,7
16,6
6,4
9,1
1,6
4,6
−2,3
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Klimadaten der GeoSphere-Austria-Station Leoben (ID 13312), Mittelwerte 2013–2025, aufbereitet von Tauernwetter Forschung

Geschichte

Die erste Nennung des Namens „Liupina“ findet sich in einer Schenkungsurkunde von König Ludwig dem Kind an den Gaugrafen Aribo II., Graf zu Göss-Schladnitz, im Jahr 904. Eine Siedlung unter dem Namen „Forum Liuben“ wurde erstmals im Jahr 1173 genannt, diese befand sich rund um die Jakobikirche am Fuß der Maßenburg. Ab 1261 wurde unter König Ottokar II. die Stadt nordwärts an die jetzige Stelle der Altstadt in der Murschleife verlegt, mit quadratischem Grundriss und einer Befestigungsmauer, deren nordwestliche Eckbefestigung die einstige „Burg“ an der Stelle des heutigen Rathauses und deren nordöstliche Ecke das Dominikanerkloster bildete. In die Zeit der Verlegung fällt auch die Verleihung des Stadtrechts. 1314 findet sich die erste Erwähnung als Eisenhandelsplatz („Raueisenverlagsort“).

Leoben um 1900

Im Jahr 1480 wurde beim Türkensturm die „Waasenvorstadt“ im Westen in Brand gesteckt, auch die dortige Kirche „Maria am Waasen“ fiel dem Feuer zum Opfer.

In den Wirren von Reformation und Gegenreformation diente die Stadt im Jahr 1525 als wichtiger Stützpunkt zur Niederschlagung des Knappenaufstandes im Ennstal und rund um Schladming. Trotzdem trat die Stadt 1572 am Brucker Ausschusslandtag offiziell dem Augsburger Bekenntnis bei, was jedoch nur bis 1613 von Bestand war. In diesem Jahr begann die Rekatholisierung; der Jesuitenorden gründete eine Niederlassung in Leoben. 1620 eröffnete er in der einstigen Burg eine Lateinschule und errichtete 1660–1665 die Kirche St. Xaver. Mit der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 wurde die Schule geschlossen. Von 1786 bis 1808 gab es, nach der Verlegung des Admonter Stiftsgymnasiums nach Leoben, wieder ein Gymnasium, das jedoch im ehemaligen Dominikanerkloster untergebracht war.

Der Vorfrieden von Leoben wurde im Eggenwald’schen Gartenhaus unterzeichnet

Im Jahr 1797 trafen sich französische und österreichische Gesandtschaften in Leoben. Dort schlossen Napoleon und die Vertreter Österreichs den Vorfrieden von Leoben. 1805 wurde die Stadt von den durchziehenden Franzosen besetzt.

Von etwa 1782 bis 1859 war die Stadt Zentrum des Bistums Leoben und damit Bischofssitz. 1859 erfolgte die Vereinigung mit der Diözese Graz-Seckau.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts gab es eine langsame, aber stetige Weiterentwicklung. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnten sich zahlreiche Betriebe in Leoben etablieren.

Hacklhaus am Hauptplatz, 1895

Im Jahr 1939 wurden die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Göss und Donawitz eingegliedert, wodurch sich die Einwohnerzahl der Stadt verdreifachte.

Schwierige wirtschaftliche Zeiten musste die Stadt in den 1960er (Schließung des Kohlebergbaus Seegraben) und 1980er Jahren (Einschränkung der Eisen- und Stahlproduktion in der Hütte Donawitz) überstehen. Mit einer wirtschaftlichen Umorientierung wurde die Krise bewältigt:

Bevölkerungsentwicklung

Leoben: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
11.062
1880
  
14.129
1890
  
17.900
1900
  
25.529
1910
  
29.462
1923
  
32.535
1934
  
31.112
1939
  
33.471
1951
  
35.653
1961
  
36.259
1971
  
35.598
1981
  
31.989
1991
  
28.897
2001
  
25.804
2011
  
24.598
2021
  
24.132
2026
  
24.455
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Schwammerlturm und Murbrücke
Hauptplatz mit Altem Rathaus (2022)
Das Hacklhaus am Hauptplatz
Altes Museumsgebäude mit den Anbauten von 1997
Pfarrkirche Leoben-Göss des ehemaligen Stiftes Göss
Pfarrkirche Leoben-St. Xaver

Regelmäßige Veranstaltungen

Kunsthalle bzw. Museumscenter Leoben
Kunsthalle bzw. Museumscenter Leoben
  • Kulturquartier: Alle zwei bis drei Monate wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler in der Kunsthalle, Workshop-Angebote im „Jungen Museum“
  • Internationale Sommerphilharmonie: Reihe klassischer Konzerte im Juli
  • LE-Music-Night: zwei Mal jährlich, am Pfingstsonntag und am 25. Oktober, mit regionalen und internationalen Bands
  • Stadt-Land-Fest: meistens am dritten Wochenende im September; soll Stadt- und Landleben für einen Tag vereinen
  • Leobener Schokofest: meistens am ersten Samstag im Oktober; laut eigener Beschreibung das größte Schokoladenfest Österreichs
  • Leobener Weinfest: meistens gegen Ende August
  • Gösser Kirtag: jedes Jahr am Donnerstag nach dem ersten Sonntag im Oktober
  • Ledersprung: studentischer Brauch an der Montanuniversität, Ende November/Anfang Dezember
  • Adventmarkt: alljährlich am Hauptplatz mit Kunsthandwerkständen und täglichem Rahmenprogramm
  • Iron Road For Children: Die Iron Road For Children, kurz IRFC, ist Österreichs größtes markenoffenes Festival-Weekend für Bikes, Vespas und US-Cars
  • Barbarafeier: alljährlich am 4. Dezember, zu Ehren der Heiligen Barbara
  • Area 53: dreitägiges Metal-Festival im VAZ Schladnitz
  • Bauernmarkt: lokaler Markt, jeden Dienstag und Freitag um den Kirchplatz
  • Bierauszug: Umzug zum Ende des Studienjahres von der Montanuniversität auf die Maßenburg
  • Wiesenfest: dreitägiges Bierfest mit Vergnügungspark auf der Brandlwiese
  • LE-Laufevent: Laufsportveranstaltung mit diversen Wertungen, Anfang September
  • Verleihung des Kulturpreises der Stadt Leoben (seit 1992)

Vereine

In Leoben sind mehrere Musik- und Kulturvereine ansässig:

  • Bergkapelle Leoben-Seegraben
  • Gösser Musikverein
  • Polizeimusikverein Leoben
  • Musikverein Leoben
  • Werkskapelle Donawitz
  • Werkschor Voestalpine Donawitz
  • Singkreis Göss
  • Stadtchor Leoben
  • Krampusverein Murschleifn Teifl Leoben
  • Trachtenverein Steirerherzen Seegraben
  • Obersteirischer Kulturbund
  • Obersteirischer Trachtenverband
  • Kameradschaft vom Edelweiß
  • Kunstforum Leoben
  • Seniorenforum Leoben
  • Verein Junge Bühne Leoben
  • The LEctors Schauspielverein Leoben
  • Landjugend Leoben

Ehemals in Leoben ansässiger Verein:

  • Theaterverein Leobner Laienbühne

Sport

Wirtschaft und Infrastruktur

Leoben – Blick über die Mur – um 1912
Einkaufszentrum Leoben City Shopping
Leoben 2009

Bei der Arbeitsstättenzählung der Statistik Austria mit Stichtag 31. Oktober 2021 wurden in Leoben 1 559 Arbeitsstätten (darunter elf mit mehr als 100 und 7 mit mehr als 500 Beschäftigten) mit insgesamt 17.986 Beschäftigten gezählt.

Ansässige Unternehmen

  • Brauerei Göss: Die 1459 erstmals erwähnte Brauerei wurde 1860 vom galizischen Braumeister Max Kober erworben und ausgebaut, sodass sie bald zur drittgrößten Brauerei des Landes wurde (1929: 420.000 hl Ausstoß). Heute ist sie Mitglied der Brau Union Österreich AG und produziert jährlich mehr als eine Million Hektoliter Bier.
  • Hüttenwerk Donawitz der Voestalpine AG: rund 2300 Beschäftigte, Produktion von Eisenbahnschienen und Walzdraht. Das Werk Donawitz ist ein modernes LD-Kompaktstahlwerk. Mit dem Linz-Donawitz-Verfahren (kurz LD-Verfahren), das in Linz und Donawitz von der Voestalpine entwickelt wurde, werden weltweit 80 Prozent des Stahls hergestellt. Im Werk Donawitz werden im Jahr aus Roheisen und Schrott 1,8 Millionen Tonnen Stahl erzeugt. Aus diesem Stahl werden unter anderem im Walzwerk Eisenbahnschienen hergestellt. Das Werk Donawitz ist die größte Schienenfabrik Europas, die auch die mit bis zu 120 Metern längsten Schienen der Welt anfertigt. Die Werkshallen für die Stahldrahterzeugung befinden sich im angrenzenden Ort Sankt Peter-Freienstein.
  • Österreichische Novopan Holzindustrie: Holzspanplattenwerk in Leoben-Göss, gegründet 1951 von Franz Mayr-Melnhof. Dieses Werk wurde im Februar 2010 aufgrund der Wirtschaftskrise geschlossen.
  • AT&S (Austria Technologie und Systemtechnik AG): Das 1984 gegründete, weltweit tätige Leiterplattenwerk hat seinen Stammsitz in Leoben-Hinterberg.
  • Mayr-Melnhof Holz GmbH: Sägewerk und Holzgroßhandel
  • Knapp Systemintegration GmbH: Logistiksoftware und Integrationslösungen
  • RHI Technologiezentrum Leoben
  • Leoben City Shopping: Einkaufszentrum in der Leobener Innenstadt

Justiz

In Leoben befindet sich das Justizzentrum Leoben sowie das Bezirks- und Landesgericht Leoben.

Sicherheitsbehörde

Als Sicherheitsbehörde für die Stadt fungiert die Landespolizeidirektion Steiermark über ihre Außenstelle, das Polizeikommissariat Leoben. Leoben ist damit, neben Schwechat, die einzige Nicht-Statutarstadt, deren Sicherheitsverwaltung von der Landespolizeidirektion besorgt wird. Der LPD beigegeben als Dienststelle des Wachkörpers für das Stadt- und Bezirksgebiet ist das Stadt- und Bezirkspolizeikommando Leoben, welches in der Stadt über zwei Polizeiinspektionen und eine Verkehrsinspektion verfügt. Da die Sicherheitsverwaltung nicht durch die Bezirkshauptmannschaft besorgt wird, hat Leoben das vom restlichen Bezirk abweichende Kennzeichenkürzel LE.

Montanbehörde

Leobener Außenstelle der Montanbehörde Süd (ehemals Berghauptmannschaft Leoben)

Leoben war von 1854 bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 Sitz der Berghauptmannschaft Leoben. Deren Agenden wurden der zunächst dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und später dem Finanzministerium unterstellten Montanbehörde Süd übertragen, die eine Außenstelle in Leoben unterhält.

Medien

In Leoben ist das Lokalradio Grün Weiß (Firmenbezeichnung Radio – TV Grün Weiß BetriebsGmbH Nfg. KG) beheimatet. Die Kleine Zeitung betreibt eine Lokalredaktion mit Standort am Leobener Hauptplatz. Auch MeinBezirk betreibt eine Lokalredaktion in Leoben, die sich in der Nähe des „Schwammerlturms“ befindet. Außerdem ist der Regionalsender HiWay TV unter anderem in Leoben tätig.

Bildung

Hauptgebäude der Leobener Montanuniversität
  • Montanuniversität Leoben: Leoben beherbergt mit der Montanuniversität eine der Hauptausbildungsstätten Europas für Hüttenwesen (Metallurgie) und andere montanistische Studien wie Bergbau, Montanmaschinenwesen, Werkstoffwissenschaften und Erdölwesen. Darüber hinaus haben sich am Campus der Montanuniversität Leoben mit dem PCCL – Polymer Competence Center Leoben sowie dem Materials Center Leoben auch namhafte Forschungsgesellschaften im Werkstoff- und Kunststoffbereich angesiedelt.
  • HTL-Leoben: Neben der Universität gibt es noch die Höhere Technische Lehranstalt (HTL)-Leoben, die den Grundstock für angehende Metallurgen legt. Sie ist mit ihren Ausbildungszweigen Maschineningenieurwesen-Metallurgie, Wirtschaftsingenieurwesen-Logistik und seit Herbst 2013 auch Rohstofftechnikingenieurswesen einzigartig in Österreich.
  • NMS Leoben-Stadt (früher BIHS): Mit über 300 Schülerinnen die größte NMS in der Region. Aufgrund ihrer Schulentwicklungsarbeit, für den das Land Steiermark der Schule den Pädagogischen Panther verlieh, gilt die NMS Leoben-Stadt als sehr innovativ. Viele Konzepte, die heute Kernbereiche der NMS-Schulentwicklung sind, werden und wurden hier entwickelt, erprobt und umgesetzt. Seit Jahren wird hier vernetzt mit regionalen Firmen und überregionalen Bildungseinrichtungen gearbeitet. Ein Science-Schwerpunkt (zusätzliche Experimentierstunden in BU, PH, CH) der mit der Prüfung „Junior Master of Science“ abschließt, wurde hier entwickelt. Als zweite lebende Fremdsprache wird Französisch angeboten. Österreichweit bekannt durch „das Buch des Guten“, das sich ausschließlich auf die positiven Seiten der Schüler konzentriert und diese öffentlich macht.
  • Europa Hauptschule Leoben: Die Schwerpunkte der im Stadtteil Donawitz befindlichen Europa Hauptschule sind EDV und Technik. Ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt ermöglicht die Partnerschaft mit der schwedischen Karlbergsskolan in Karlskoga, mit der dänischen „Vester Mariendal Skole“ in Aalborg und mit der norwegischen „Kråkerøy Ungdomsskole“ in Fredrikstad. Seit Oktober 2007 gilt die Europa Hauptschule Leoben als beste Hauptschule in Österreich und erreichte bei einem landesweiten Ranking der Haupt- und Mittelschulen den zweiten Platz.
  • Altes Gymnasium Leoben: Das alte Gymnasium Leoben (auch BG/BRG Leoben Alt, BG/BRG Leoben 1) befindet sich im Stadtteil Waasen und besteht seit dem 19. Jahrhundert. Es gibt einen realistischen, einen musischen Schwerpunkt und in den ersten vier Klassen auch einen ohne Schwerpunkt. Nach der 4. Klasse kann zwischen Latein, Spanisch und Italienisch, bzw. mit oder ohne IKT gewählt werden. Weiters wird das Freifach Robotik und das Freifach Videoteam angeboten. Zur Schule gehört eine Tagesheimschule mit Nachmittagsbetreuung. 2018/2019 forschende Schüler stützten die Verlegung von Stolpersteinen.
  • Europagymnasium Leoben: Das unmittelbar neben dem alten Gymnasium befindliche Europagymnasium Leoben (früher BG/BRG Leoben Neu) ist österreichische UNESCO-Projektschule und besteht seit 1977. Ab der 3. Klasse entscheiden sich die Schüler für eine naturwissenschaftliche oder eine sprachliche Ausrichtung, wobei eine endgültige Festlegung erst in der Oberstufe erfolgt. Nach der Genehmigung durch den Landesschulrat für Steiermark ist das Europagymnasium die erste höhere Schule der Stadt, für deren Schüler die durch die Autonomie erworbenen besonderen Qualifikationen auch in den Zeugnissen aufscheinen. Im naturwissenschaftlichen Bereich wurde die Schule Physikweltmeister (AYPT) im Team. Im Bereich der kulturellen Bildung unterrichten mit dem Maler und Bildhauer Herbert Lerchegger (Bildende Kunst) und dem Schriftsteller Günther Freitag (Literatur) zwei Träger des Kulturpreises der Stadt Leoben. Auch hier besteht die Möglichkeit einer Nachmittagsbetreuung.
  • BORG Leoben: Seit dem Schuljahr 2011/12 besteht (als Abspaltung vom BORG Eisenerz) in Leoben in enger Kooperation mit dem Europagymnasium Leoben ein Bundes-Oberstufen-Realgymnasium mit zwei Zweigen: Sportzweig und Kreativzweig mit künstlerischem Schwerpunkt.
  • HLW (Höhere Bundeslehranstalt) und HASCH (Handelsschule): In Donawitz befinden sich eine HLW für wirtschaftliche Berufe mit den Ausbildungszweigen MBIZ (Modern Business), KOMD (Kommunikation und Mediendesign), GERN (Gesundheit und Ernährung) und WiFa (Wirtschaftliche Fachschule) sowie bis 2011 eine Handelsschule. Seit dem Schuljahr 2011/12 ist letztere geschlossen.
  • Volksschule Leoben-Donawitz (Pestalozzi)
  • Volksschule Leoben-Stadt
  • Volksschule Leoben-Göss
  • Volksschule Leoben-Leitendorf
  • Volksschule Leoben-Seegraben
  • ABC-Privatschule (Privatschule)
  • Kinderschule Taptana (Privatschule bis zur 9. Schulstufe)

Gesundheit und Soziales

LKH Leoben
  • Krankenhaus: Der Standort Leoben des LKH Hochsteiermark bietet Abteilungen für Anästhesie, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten, Innere Medizin, Kinder- und Jugendheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Lungenkrankheiten, Pathologie und Urologie.
  • Ärzte: Neben Allgemeinmedizinern gibt es in Leoben Fachärzte für Urologie, Zahnmedizin, Lungenheilkunde und HNO, Chirurgie und Orthopädie, Augenheilkunde und Dermatologie, Radiologie, Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie, Gynäkologie und Tiermedizin.
  • Pflege: Für die Pflege alter Menschen gibt es das Senioren- und Pflegewohnhaus der Caritas Steiermark, das Seniorenzentrum Pestalozzistraße der Volkshilfe sowie unter privater Führung das Seniorenpflegeheim Kaiser und die Seniorenresidenz Steinkellner.

Verkehr

Eisenbahn

An der Bahnstrecke Bruck an der Mur–Leoben gelegen, ist der Bahnhof Leoben Hauptbahnhof eine wichtige Drehscheibe für den Eisenbahnverkehr. Hier zweigt die Erzbergbahn nach Hieflau ab, die im Personenverkehr aber nicht mehr regulär verkehrt.

Leoben Hauptbahnhof ist Systemhalt der Railjet-Linien Wien–Villach, der Eurocity- und Euronight-Linien Graz–Zürich und der Intercity-Linie Graz–Bischofshofen–Salzburg/Innsbruck sowie Graz–Linz. Allerdings sollen ab dem Jahr 2026 die Fernzüge Wien–Villach über die Koralmbahn geführt werden und somit nicht mehr nach Leoben kommen.

Die Ende 2021 eröffnete Bahnhaltestelle Leoben Lerchenfeld bindet den Stadtteil Lerchenfeld an die S-Bahn S8 an.

Straße

Leoben liegt an der Semmering Schnellstraße S 6 sowie an der Leobener Straße B 116 und ist über die wenige Kilometer lange B 115a mit der Eisenstraße B 115 verbunden.

Nahverkehr

Zwischen 1949 und 1973 deckte der Oberleitungsbus Leoben die Hauptlinien des innerstädtischen Verkehrs ab; er wurde durch Omnibusse ersetzt.

Politik

Gemeinderat

Als Industriestadt ist Leoben traditionell sozialdemokratisch dominiert. Nach der Gemeinderatswahl vom 23. März 2025 stellt die SPÖ die stärkste Fraktion im Gemeinderat und mit Kurt Wallner den Bürgermeister. Die bis dahin gehaltene absolute Mehrheit im Gemeinderat ging jedoch verloren.

Vizebürgermeister sind Birgit Sandler (SPÖ) und Florian Wernbacher (FPÖ). Neben dem Bürgermeister und den Vizebürgermeistern gehören Willibald Mautner (SPÖ), Walter Reiter (Bürgerliste Walter Reiter), Gerd Krusche (FPÖ) und Reinhard Lerchbammer (ÖVP) dem siebenköpfigen Stadtrat an.

Im Gemeinderat sind sechs Fraktionen vertreten:

Koalitionen

Nach der Wahl wurde eine Dreierkoalition aus SPÖ, Bürgerliste und Grünen gebildet. Im März 2026 verließ die Bürgerliste die Koalition, seitdem gibt es das sogenannte Freie Spiel der Kräfte.

Bürgermeister

Wappen und Flagge

Eine Vielzahl an Straßenlaternen entlang einer asphaltierten Straße bei Nacht. An jeder Laterne hängt ein in LEDs konturierter Vogelstrauß mit Hufeisen.
Das Wappentier als Motiv zur Weihnachtsbeleuchtung in der Leobner Straußgasse

Das Wappen von Leoben ist seit dem Mittelalter in Verwendung und geht auf Legenden vom „Eisen fressenden Strauß“ zurück. Man dachte, dass der Strauß ein eisenfressendes Tier sei. Da Leoben zu dieser Zeit für Eisen und Stahl bekannt war, wurde er ins Wappen aufgenommen. Die älteste Darstellung des Stadtwappens findet sich auf dem Siegel einer Urkunde aus dem Jahr 1298.

Das Gemeindewappen wurde mit Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 24. Mai 2018 mit Wirkung vom 10. Juni 2018 wiederverliehen.

Die neue Blasonierung (Wappenbeschreibung) lautet:

„In rotem Schild ein silberner Strauß, im Schnabel und im angewinkelten rechten Ständer je ein silbernes Hufeisen haltend.“

Die Stadtflagge hat zwei Streifen in den Farben Weiß-Rot mit dem Wappen.

Städtepartnerschaft

1994 schloss Leoben eine Städtepartnerschaft mit der chinesischen Millionenstadt Xuzhou. Der 2008 errichtete chinesische Torbogen im Augarten ist ein Geschenk der Partnerstadt. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Bereiche wie Studentenaustausch, den gegenseitigen Besuch von Delegationen und einen gemeinsamen Auftritt bei der Expo 2010 in Shanghai. Der Botschafter der Volksrepublik China in Österreich, Zhao Bin, besuchte Leoben im Jahr 2016. Für die ethnologische Ausstellung „China – Verborgene Schätze“ (1998) in der Kunsthalle Leoben stellte Xuzhou viele Exponate zur Verfügung.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde

Söhne und Töchter der Gemeinde

Bis 1900

Franz Mayr von Melnhof, Industriepionier
Johann Breidler, Bryologe und Architekt

1901 bis 1950

Alois Pisnik, DDR-Politiker
Egon Kapellari, römisch-katholischer Bischof
Helmuth Grössing, Historiker

1951 bis 1975

Dieter Angerer, Musiker
Andreas Mölzer, Politiker und Publizist
Anton Hirschmann, Fußballspieler und -funktionär
Walter Schachner, Fußballspieler und -trainer
Michael Ostrowski, Schauspieler, Drehbuchautor und Moderator

1976 bis 2000

Eva K. Anderson, Sängerin und Songwriterin
Nikolaus Mayr-Melnhof, Autorennfahrer
Christian Gratzei Fußballtorwart und -trainer
Thomas Stipsits, Kabarettist und Schauspieler
Lisa Eckhart, Kabarettistin

Ab 2001

Lisa Hirner, Nordische Kombiniererin

Personen mit Bezug zur Gemeinde

Adam von Lebenwaldt, Arzt und Dichter
Peter Tunner (1809–1897), Bergbaupionier
  • Lorenz Allgayer (1835–1901), Maler, Bildhauer; war zuletzt Lehrer in Leoben
  • Franz Bach (1886–1943), Paläontologe; war zuletzt Lehrer in Leoben
  • Felix Cornu (1882–1909), Mineraloge und Petrograph
  • Mario Fraiss (* 1978), Radiomoderator und Journalist; zog 2002 nach Leoben
  • Günther Freitag (* 1952), Schriftsteller; lebt seit 1975 in Leoben
  • Gregor Fuchs (1821–1878), Geistlicher, Historiker und Gymnasiallehrer und -direktor; wirkte hier von 1866 bis zu seinem Tod
  • Josef Graf (1778–1864), Jurist, Heimatforscher und Kommunalpolitiker
  • Arno Grünberger (* 1947), Architekt, war hauptverantwortlich für die Gestaltung der Großausstellungen in der Kunsthalle Leoben
  • Adolf Harpf (1857–1927), Journalist, Buchhändler, Herausgeber und Schriftsteller
  • August Harpf (1861–1925), Chemiker und Hochschullehrer
  • Brigitte Harum (1933–2020), Kinderbuchautorin, Übersetzerin, Dolmetscherin und Universitätslektorin
  • Josef Hinger (1936–2021), Hochbauingenieur und Architekt
  • Waltraut Hladny (* 1950), Politikerin, Bundesrätin; lebte und wirkte hier und war Leobener Gemeinde- und Stadträtin
  • Gerda Klimek (1923–2015), Schauspielerin, Autorin, Kabarettistin, Kabarettautorin und -komponistin
  • Robert Kautsky (1895–1963), Theatermaler, Bühnen- und Kostümbildner; starb in Leoben
  • Adam von Lebenwaldt (1624–1696), Arzt und Dichter; wirkte zuletzt in Leoben
  • Viktor von Schmeidel (1856–1920), Landesgerichtsrat und Bundesobmann des Steirischen Sängerbundes; lebte und wirkte hier einige Jahre
  • Alfred Seiland (* 1952), Fotograf und Professor für Fotografie; lebt in Leoben
  • Johann Max Tendler (1811–1870), Maler; starb in Leoben
  • Karl Heinrich Tinti (1919–2013), Schriftsteller, Journalist, Schauspieler und Montanist
  • Peter Tunner (1809–1897), Bergbaupionier; lebte und wirkte in Leoben
  • Koloman Wallisch (1889–1934), sozialdemokratischer Arbeiterführer; 1934 in Leoben hingerichtet

Literatur (Auswahl)

Commons: Leoben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Leoben – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ Regionalinformation 31.12.2023.zip, bev.gv.at (1.119 kB, 0003450398_100_Verwaltungseinheiten_KG_2023.csv); abgerufen am 20. Jänner 2025
  3. ↑ NS-belastete Straßennamen in Leoben. In: leoben.at. 10. April 2018, abgerufen am 7. Oktober 2022.
  4. ↑ David Kaufmann: Klimadaten Steiermark – aufbereitete Klimamittel von GeoSphere-Stationen (Gemeinde-Datensätze). Zenodo, 2026, doi:10.5281/zenodo.21258538 (zenodo.org).
  5. ↑ Geschichte des „Alten Gymnasiums Leoben“. In: gym-leoben.net. Abgerufen am 19. Oktober 2020.
  6. ↑ Andreas Schöberl-Negishi: Wohl doch ältestes bürgerliches Stadttheater Österreichs. In: kleinezeitung.at. 23. Juni 2024, abgerufen am 24. Juni 2024 (Paywall).
  7. ↑ Congress Saal. In: livecongress-leoben.at. Abgerufen am 25. August 2025.
  8. ↑ Alfred Joham, Wolfram Hoyer (Hrsg.): Vom Kloster zum Einkaufszentrum. Die Geschichte des Dominikanerklosters in Leoben. Leoben 2011.
  9. ↑ Alfred Joham: Leoben – Straßennamen mit Geschichte. Selbstverlag Stadt Leoben, Leoben 2015, ISBN 978-3-9504139-0-8, S. 153–155.
  10. ↑ Redemptoristenkirche St. Alfons in Leoben wird an orthodoxe Christen übergeben. In: ordensgemeinschaften.at. 31. Oktober 2014, abgerufen am 4. März 2026.
  11. ↑ Junges Museum: Entdeckungsreise für Kinder. In: kulturquartier.leoben.at. Abgerufen am 23. März 2024.
  12. ↑ Sommerphilharmonie Leoben. In: meinbezirk.at. Abgerufen am 12. Februar 2026.
  13. ↑ AREA 53 FESTIVAL. Abgerufen am 10. Oktober 2024.
  14. ↑ Der Bierauszug. In: ÖH Leoben Informationsportal. Abgerufen am 10. Oktober 2024.
  15. ↑ Leobener Wiesenfest. In: leoben.at. Abgerufen am 10. Oktober 2024.
  16. ↑ Sarah Konrad: 15. LE-Laufevent ging erfolgreich über die Bühne. In: meinbezirk.at. 16. September 2024, abgerufen am 28. Juni 2025.
  17. ↑ Musik- & Kulturvereine. In: leoben.at. Abgerufen am 19. Februar 2022.
  18. ↑ Landjugend Bezirk Leoben – Startseite. In: leoben.landjugend.at. Abgerufen am 7. März 2023.
  19. ↑ ESV Leoben - OeSKB Landesverband Steiermark. Abgerufen am 30. August 2026.
  20. ↑ 1. Spendengütesiegel. In: asvoe-steiermark.at. Abgerufen am 2. Dezember 2019.
  21. ↑ Die Vereinigung. In: polsv-leoben.at. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2018; abgerufen am 7. Oktober 2018 (Die Originalseite wird laufend aktualisiert. Die Angaben im Artikel beruhen auf der archivierten Version.).
  22. ↑ Ein Blick auf die Gemeinde. In: statistik.at. Abgerufen am 11. Oktober 2024.
  23. ↑ Werbung auf HiWay TV. In: hiway-tv.at. 10. Oktober 2024, abgerufen am 19. November 2024.
  24. ↑ Astrid Höbenreich-Mitteregger: Stolperstein-Verlegung in Leoben – „Wäre sie heute hier, wäre sie sehr glücklich“. In: meinbezirk.at. 19. September 2019, abgerufen am 24. September 2019.
  25. ↑ Ausbildung. In: hlw-leoben.at. Abgerufen am 25. November 2024.
  26. ↑ Pflegewohnhaus Leoben. In: caritas-pflege.at. Abgerufen am 4. Mai 2026.
  27. ↑ Pflegeheime Stadt Leoben. In: leoben.at. Abgerufen am 1. Dezember 2021.
  28. ↑ Wolfgang Gaube: Neue ÖBB-Haltestelle in Leoben-Lerchenfeld: Das Signal steht auf grün. In: meinbezirk.at. 10. Dezember 2021, abgerufen am 28. September 2025.
  29. ↑ Wahlergebnisse Gemeinderat Stadt Leoben. Stadtgemeinde Leoben, 23. März 2025, abgerufen am 29. April 2025.
  30. ↑ 1. und 2. Vizebürgermeister. In: leoben.at. Abgerufen am 29. April 2024.
  31. ↑ Mitglieder des Stadtrats. In: leoben.at. Abgerufen am 6. Mai 2025.
  32. ↑ Klara Erregger: Neue Koalition bildet „Allianz für Leoben“. In: Kleine Zeitung. 15. April 2025, S. 21 (Digitalisat [PDF; abgerufen am 11. April 2026]).
  33. ↑ Karl Doppelhofer: Leoben: Neue Aufgabenteilung und keine fixen Mehrheiten. In: rundschau-medien.at. 8. April 2026, abgerufen am 11. April 2026.
  34. ↑ Franz Kirnbauer: Wappen der Stadt Leoben. Leobener Grüne Hefte, Heft 38. Wien, 1959.
  35. ↑ 50. Kundmachung: Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Stadtgemeinde Leoben (politischer Bezirk Leoben). In: Landesgesetzblatt. Land Steiermark, 29. Mai 2018 (ris.bka.gv.at [abgerufen am 2. Juni 2018]).
  36. ↑ AT:Leoben. Eintrag zum Leobener Stadtwappen. In: kommunalflaggen.eu. Manuela Schmöger, 2. März 2025, abgerufen am 6. März 2025 (Permalink; privates Wiki).
  37. ↑ Städtepartnerschaft. In: leoben.at. Abgerufen am 10. August 2018.
  38. ↑ Wochen-Nachrichten. (Todesfall.). In: Der St. Pöltner Bote. Lokalblatt von St. Pölten und dem Kreise O. W. W. / St. Pöltner Bote / St. Pöltner Zeitung. Gegründet als „St. Pöltner Bote“. (Organ des Bauernvereines für das Viertel ober dem Wienerwalde), 11. Dezember 1884, S. 4 (online bei ANNO).
  39. ↑ Grazer- und Provinzial-Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 7. November 1865, S. 4 (online bei ANNO).
  40. ↑ Zur Tagesgeschichte. Inland.. In: Klagenfurter Zeitung, 19. Juni 1865, S. 3 (online bei ANNO).
  41. ↑ * (Ehrenbürger von Leoben.). In: Grazer Volksblatt, 24. November 1877, S. 3 (online bei ANNO).
  42. ↑ Städtisches.. In: Leobner Wochenblatt / Leobner Wochenblatt. Obersteirisches Organ für Cultur/Kultur, Handel, Gewerbe, Landwirthschaft und Unterhaltung, 2. Dezember 1877, S. 2 (online bei ANNO).
  43. ↑ (Sectionschef Dr. v. Braunhofer †.). In: Illustrirtes Wiener Extrablatt, 11. Mai 1904, S. 8 (online bei ANNO).
  44. ↑ Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 6: T–Z. Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 288f.
  45. ↑ Ein deutscher Volkstag für Obersteiermark.. In: Reichspost, 12. Mai 1918, S. 2 (online bei ANNO).
  46. ↑ Juni-Gedenktage für Stadt und Bezirk Leoben. In: Obersteirische Zeitung. Unabhängiges demokratisches Organ für Obersteiermark, 29. Mai 1948, S. 3 (online bei ANNO).
  47. ↑ Grazer und Tagesnachrichten. * Leobener Nachrichten.. In: (Grazer) Tagespost, 28. Juni 1917, S. 4 (online bei ANNO).
  48. ↑ Aus der Heimat. Knittelfeld. (Ueberreichung einer Ehrenbürger-Urkunde.). In: Obersteirischer Verkehrs-Anzeiger / Murtaler Zeitung. Lokalblatt für das obere Murtal und die Nachbartäler / Murtaler Volkszeitung. Organ der demokratischen Parteien des Bezirkes Judenburg / Murtaler Volkszeitung. Für die Bezirkshauptmannschaften Murau und Tamsweg / Murtaler Zeitung. Lokalblatt für das obere Murtal und die Nachbartäler, 21. November 1936, S. 4 (online bei ANNO).
  49. 1 2 3 4 Vorbild der Heimattreue – Der Lebenslauf der vier neuen Ehrenbürger von Leoben. In: Obersteirische Zeitung. Unabhängiges demokratisches Organ für Obersteiermark, 23. Dezember 1950, S. 6 (online bei ANNO).
  50. ↑ Vater Petzold gestorben. In: Obersteirische Zeitung. Unabhängiges demokratisches Organ für Obersteiermark, 29. Juli 1952, S. 2 (online bei ANNO).
  51. ↑ Ehrungen an der Mont. Hochschule. In: Obersteirische Zeitung. Unabhängiges demokratisches Organ für Obersteiermark, 29. Mai 1954, S. 1 (online bei ANNO).
  52. ↑ Johanna Birnbaum: FPÖ will verstorbenem Nazi die aberkannte Ehrenbürgerschaft zurückgeben. In: kleinezeitung.at. 7. Juli 2025, abgerufen am 8. September 2025 (Paywall).
  53. ↑ Nachruf – SPÖ-Urgestein Siegfried Ussar ist im 91. Lebensjahr verstorben. In: kleinezeitung.at. 2. August 2023, abgerufen am 9. August 2023.
  54. ↑ Geehrte Persönlichkeiten. In: leoben.at. Abgerufen am 9. August 2023.