Herbert Buck (* 13. März 1939 in Heilbronn; † 14. Januar 2023) war ein deutscher Bibliothekar und langjähriger Leiter der Bibliotheksschule Frankfurt/M.
Nach seiner Reifeprüfung 1959 in Hessisch-Lichtenau studierte Herbert Buck Geschichte, Lateinische Philologie und Politikwissenschaft, zunächst an der Universität Marburg/L., ab 1961 an der Universität Frankfurt/M. Dort legte er 1967 das Staatsexamen für den höheren Schuldienst ab und promovierte im gleichen Jahr bei Walther Lammers mit einer Dissertation über „Kassel und Ahnaberg. Studien zur Geschichte von Stadt und Kloster im Mittelalter“. Seit 1966 war er an der Handschriftenabteilung der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt/M. tätig und absolvierte 1973 die Fachprüfung für den höheren Bibliotheksdienst an der Bibliotheksschule Frankfurt/M.(Fachhochschule für Bibliothekswesen), an der er später unterrichtete und die Leitung übernahm. 1981 wurde er zum Bibliotheksdirektor befördert. Im Jahre 2004 trat er in den Ruhestand. Neben der Handschriftenkatalogisierung beschäftigte sich Herbert Buck vor allem mit der bibliothekarischen Ausbildung im gehobenen und höheren Dienst.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Buck, Herbert |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Bibliothekar und langjähriger Leiter der Bibliotheksschule Frankfurt/M |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1939 |
| GEBURTSORT | Heilbronn |
| STERBEDATUM | 14. Januar 2023 |