| Strukturformel | ||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Hexamethylpentan | |||||||||
| Andere Namen |
2,2,3,3,4,4-Hexamethylpentan | |||||||||
| Summenformel | C11H24 | |||||||||
| Kurzbeschreibung |
farbloser, glasartiger Feststoff | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 156,31 g·mol−1 | |||||||||
| Schmelzpunkt |
64–66 °C. | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Hexamethylpentan ist ein symmetrisch gebauter aliphatischer Kohlenwasserstoff und eines von 159 Strukturisomeren des Undecans. Die Verbindung enthält drei quartäre Kohlenstoffatome, wobei das mittlere Kohlenstoffatom mit zwei Methyl- und zwei tert-Butylgruppen substituiert ist. Die Verbindung wurde erstmals 1983 von Christoph Rüchardt beschrieben.
Die Darstellung kann durch Umsetzung von 2-Chlor-2,3,3-trimethylbutan mit tert-Butyllithium oder vorteilhafter durch Hydrierung von 1,1-Di-tert-butylcyclopropan erfolgen. Letztere Synthese erfolgte bei 50 °C mit einer Ausbeute von 69 %, die Verbindung ist also trotz ihrer sehr dichten Substituierung am Rückgrat recht stabil. Erhalten wurde die Substanz dabei als farbloser, glasartiger Feststoff mit einem Schmelzpunkt von 64–66 °C.