Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Junko Yoshida vermutlich im Jahr 1981, als sie bei den Asienmeisterschaften in Tokio in 54,89 s die Goldmedaille im 400-Meter-Lauf gewann. Im Jahr darauf gewann sie bei den Asienspielen in Neu-Delhi in 54,75 s die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Hiromi Isozaki und siegte in 45,13 s gemeinsam mit Emiko Konishi, Hiromi Isozaki und Emi Akimoto mit der japanischen 4-mal-100-Meter-Staffel sowie in 3:37,44 min gemeinsam mit Hitomi Koshimoto, Izumi Takahata und Hiromi Isozaki auch in der 4-mal-400-Meter-Staffel. 1983 gewann sie bei den Asienmeisterschaften in Kuwait in 54,65 s die Silbermedaille über 400 Meter hinter der Inderin P. T. Usha und gewann mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 46,47 s gemeinsam mit Arisa Aman, Chizuko Akimoto und Emi Akimoto-Sasaki die Bronzemedaille hinter den Teams aus Thailand und Taiwan.
In den Jahren 1982 und 1984 wurde Yoshida japanische Meisterin im 400-Meter-Lauf.