Karl Friedrich Zink

Karl Friedrich Zink, vor 2013

Karl Friedrich Zink (* 1. September 1933 in Roth) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (CSU) sowie Autor.

Werdegang

Karl Friedrich Zink wurde 1963 mit einer Arbeit zum Asylrecht in der Bundesrepublik Deutschland an der Universität Erlangen-Nürnberg promoviert. Von 1969 bis zur Gemeindegebietsreform in Bayern 1972 war er der letzte Landrat des Landkreises Gunzenhausen. Nach der Reform trat er gegen den ehemaligen Landrat des Landkreises Weißenburg, Georg Hofmann, zur Wahl an und gewann diese. Dann war er von 1972 bis 1996 der erste Landrat des Kreises Weißenburg-Gunzenhausen. Er war Oberregierungsrat und ist bis heute derjenige Landrat des Landkreises mit der längsten Amtszeit. 1975 trat der zuvor parteilose Zink der CSU bei. Seit seinem Rückzug aus der Politik ist der in Gunzenhausen lebende Zink Autor mehrerer Bücher. Er war Vorstandsmitglied und Vizepräsident des Verbandes Deutscher Naturparke.

Schriften

Commons: Karl Friedrich Zink – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Aus den Angaben im Text errechnet. Archiviert vom Original am 24. Juli 2012; abgerufen am 15. Mai 2015.
  2. ↑ Biographische Daten von Karl Friedrich Zink in: Wer ist Wer – Das deutsche Who’s Who 2000/2001. 39. Ausgabe, Schmidt-Römhild, Verlagsgruppe Beleke, Lübeck 2000, S. 1580, ISBN 978-3-7950-2029-3.
  3. ↑ Geschichte der Freien Wähler im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Archiviert vom Original am 12. Februar 2013; abgerufen am 15. Mai 2015.
  4. ↑ Personenbeschreibung auf Amazon.
Personendaten
NAME Zink, Karl Friedrich
KURZBESCHREIBUNG deutscher Kommunalpolitiker (CSU) und Autor
GEBURTSDATUM 1. September 1933
GEBURTSORT Roth