Roth

Wappen Deutschlandkarte
Roth
Deutschlandkarte, Position der Stadt Roth hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 15′ N, 11° 5′ OKoordinaten: 49° 15′ N, 11° 5′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Roth
Höhe: 339 m ü. NHN
Fläche: 96,33 km²
Einwohner: 25.473 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91154
Vorwahl: 09171
Kfz-Kennzeichen: RH, HIP
Gemeindeschlüssel: 09 5 76 143
Stadtgliederung: 30 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchplatz 4
91154 Roth
Website: www.stadt-roth.de
Bürgermeister: Andreas Buckreus (SPD)
Lage der Stadt Roth im Landkreis Roth
KarteNürnbergLandkreis Nürnberger LandLandkreis FürthSchwabachLandkreis AnsbachLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Neumarkt in der OberpfalzSoosAbenberger WaldDechenwaldHeidenbergForst KleinschwarzenloheBüchenbachGeorgensgmündKammersteinSchwanstettenRednitzhembachRohr (Mittelfranken)Rohr (Mittelfranken)RothThalmässingWendelstein (Mittelfranken)SpaltRöttenbach (Landkreis Roth)HilpoltsteinHeideckGredingAllersbergAbenberg
Karte

Roth ([ʁoːt] ⓘ, fränkisch: Roud; früher Roth am Sand und Roth bei Nürnberg) ist die Kreisstadt des mittelfränkischen Landkreises Roth. Die Stadt gehört zur Europäischen Metropolregion Nürnberg.

Geografie

Roth liegt 22 Kilometer südlich von Nürnberg am Zusammenfluss der Flüsse Roth, Rednitz und Aurach in der mittelfränkischen Keuperbucht (vgl. Keuper) am nördlichen Rand des Fränkischen Seenlandes. Früher wurde es deshalb auch Roth am Sand genannt. Vier Kilometer östlich verläuft der Main-Donau-Kanal.

Nachbargemeinden

Die folgenden Gemeinden, die überwiegend zum Landkreis Roth gehören, grenzen an die Kreisstadt. Sie werden im Uhrzeigersinn im Norden beginnend genannt: Schwanstetten, Pyrbaum (Oberpfalz, NM), Allersberg, Hilpoltstein, Heideck, Georgensgmünd, Büchenbach und Rednitzhembach.

Rednitzhembach

Schwanstetten

Pyrbaum

Büchenbach

Kompass Allersberg

Georgensgmünd

Heideck

Hilpoltstein

Gliederung des Stadtgebiets

Die Stadt besteht aus 30 Gemeindeteilen (in Klammern ist der Siedlungstyp und die jeweilige Einwohnerzahl per 1. Juli 2018 angegeben):

Außerdem gibt es die Wohnplätze Fallhütte, Kauernhofen und Roth Bahnhof. Fallhütte ist im Stadtteil Kiliansdorf aufgegangen, Kauernhofen und Roth Bahnhof im Hauptort Roth. Hasenbruck ist vor der Flutung des Rothsees abgerissen worden.

Es gibt auf dem Stadtgebiet die Gemarkungen Belmbrach, Bernlohe, Birkach (Gemarkungsteil 0), Brunnau (Gemarkungsteil 0), Eckersmühlen, Harrlach, Pfaffenhofen, Rittersbach (Gemarkungsteil 1), Roth, Rothaurach und Wallesau (Gemarkungsteil 1). Die Gemarkung Roth hat eine Fläche von 13,753 km². Sie ist in 7165 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1919,46 m² haben. In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Stadtteil Obere Glasschleife.

Klima

Roth
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
46
 
4
-2
 
 
46
 
7
-1
 
 
29
 
12
0
 
 
43
 
14
2
 
 
61
 
19
7
 
 
77
 
26
12
 
 
81
 
26
13
 
 
78
 
26
13
 
 
86
 
21
9
 
 
43
 
15
6
 
 
54
 
8
1
 
 
49
 
5
-1
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: wetterdienst.de, Daten: 2021–2026;
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Roth
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) 1,3 3,5 5,7 8,5 13,5 19,3 19,6 19,2 14,9 10,6 4,6 2,2 ⌀ 10,3
Mittl. Tagesmax. (°C) 4,4 7,4 11,8 14,3 19,3 25,9 26,0 25,7 20,9 15,4 8,0 4,9 ⌀ 15,4
Mittl. Tagesmin. (°C) −2,2 −0,5 −0,2 2,4 6,9 12,0 12,9 12,8 9,2 5,8 1,2 −0,6 ⌀ 5
Niederschlag (mm) 46 46 29 43 61 77 81 78 86 43 54 49 Σ 693
Regentage (d) 16 14 11 12 14 13 16 13 15 15 16 16 Σ 171
Quelle: wetterdienst.de, Daten: 2021–2026;

Roth hat ein humides kühlgemäßigtes Übergangsklima, das weder sehr kontinental noch sehr maritim ausgeprägt ist. Die monatlichen Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 1,4 °C im Januar und 19,2 °C im Juli. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 10,3 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 693 Millimeter, wobei es im März am trockensten und im Juli am feuchtesten ist. Die Niederschlagsmenge ist etwas geringer als für die geographische Lage üblich. Ursache dafür ist die Lage Roths im Fränkischen Becken; diese schwach ausgeprägte Kessellage hält feuchte Luftmassen vom Stadtgebiet fern.

Geschichte

Marktplatz von Roth
Schloss Ratibor

Mittelalter

Der Ortsname leitet sich vom gleichnamigen Gewässernamen ab, der wohl nach dem roten Gestein des Flussbetts benannt wurde.

Erste urkundliche Erwähnung fand der Ort in den Jahren 1057 bis 1075 unter dem Namen Rote, als der Eichstätter Bischof Gundekar II. dort eine Kirche weihte. Die Vogtei Roth war zu dieser Zeit im Besitz des Domstifts Bamberg. Als Hochstiftsvögte übten die Grafen von Abenberg die Vogteirechte über die Besitzungen des Bamberger Hochstifts in Roth und Umgebung aus. Das unter Dompropst Eberhard I. zwischen 1120 und 1124 verfasste Urbar des Eichstätter Domkapitels nennt in „Růte“ bzw. „Rode“ eine ›curia dominicalis‹.

Mit Friedrich II. starb das Adelsgeschlecht der Abenberger um das Jahr 1200 im Mannesstamm aus, so dass dessen Enkelin Sophia von Raab den Ort Roth über den Erbweg erhielt. Hierüber fiel die Vogtei an die Burggrafschaft Nürnberg, mit der seit 1191/1192 der Gemahl der Sophia von Raab, Friedrich III. von Zollern belehnt war.

Das Adelsgeschlecht derer „von Rot“ lässt sich im Jahr 1245 mit „Conradus de Rote“, Bürger zu Nürnberg, erstmals sicher nachweisen. Der letzte nachweisbare männliche Vertreter dieses Geschlechts ist gegen Ende des 14. Jahrhunderts der in Würzburg ansässige Notar „Heinrici Rot de Nuermberg“.

Seit dem 12. Jahrhundert bestand in Roth wohl ein Markt, zumal in einer Urkunde des Hochstifts Bamberg vom 15. April 1267 von einem „officium Rot“ die Rede ist. In einer Urkunde vom 4. September 1363 wird der Ort erstmals als Stadt bezeichnet. Seit 1349 ist in Roth ein mittelalterliches Leprosorium nachweisbar, das als Sondersiechenhaus bezeichnet wurde. 1887 brannte das Gebäude ab.

Eine Urkunde vom 19. Mai 1375 des Burggrafen Friedrich V. lässt auf den Beginn der Stadtbefestigung schließen. Diese Baumaßnahme hat sich über einen längeren Zeitraum hingezogen, da noch in einer Urkunde vom 11. April 1412 des Burggrafen Friedrich VI. der Stadt Steuern und Zollgebühren zur Finanzierung dringender Bauten, vor allem der Stadtbefestigungen, überlassen werden. Nachdem die Hohenzollern die Burggrafschaft Nürnberg im Jahre 1427 an die Stadt Nürnberg verkauft hatten, wurde Roth Teil des hohenzollerschen Markgraftums Brandenburg-Ansbach.

Eine Stadtordnung wird für das Jahr 1434 nachgewiesen. Danach bestand der Rat der Stadt aus dem markgräflichen Vogt und fünf städtischen Ratsherren. Ab 1480 bestand der Rother Stadtrat aus einem „inneren Rat“, der sich aus 12 Ratsherren zusammensetzte und einem „äußeren Rat“, dem 8 Bürger angehörten.

Mit Regierungsübernahme des Markgrafen Georg von Brandenburg-Ansbach, wurde im gesamten Fürstentum – und damit auch im Oberamt Roth – die Reformation etabliert. In den Jahren 1535–1537 ließ Markgraf Georg in Roth das Jagdschloss Ratibor errichten.

Blick in die Hauptstraße
Obere Mühle – erster Drahtziehstandort

Roth in der Neuzeit

Mit Vertrag vom 16. Januar 1791 trat Markgraf Karl Alexander das Herzogtum Brandenburg-Ansbach an das Preußische Königshaus ab, so dass auch Roth preußisch wurde. Nach dem Sieg Kaiser Napoleons im Dritten Koalitionskrieg musste Preußen auf dessen Druck hin das Markgraftum Ansbach im Schönbrunner Vertrag vom 16. Dezember 1805 an Bayern abtreten, das im Mai 1806 den neuen Besitz inkl. Roth, förmlich übernahm.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Roth 302 Anwesen und außerdem noch kirchliche, kommunale und herrschaftliche Gebäude. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Oberamt Roth aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Stadtrichteramt Roth inne.

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Roth.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Roth gebildet, zu der Obere Glasschleife gehörte. 1811 entstand die Munizipalgemeinde Roth, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Pleinfeld (1858 in Landgericht Roth umbenannt) zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Spalt (1919 in Finanzamt Spalt umbenannt).

Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Roth zur Stadt II. Klasse erhoben. Ab 1862 gehörte Roth zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Roth (1879 in Amtsgericht Roth umbenannt), seit 1970 ist das Amtsgericht Schwabach zuständig. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Fläche von 11,923 km². Nach 1900, jedoch vor 1904 wurden Kauernhofen und Roth Bahnhof nach Roth umgemeindet, wodurch sich das Gemeindegebiet auf 13,570 km² vergrößerte. 1932 wurde das Finanzamt Spalt aufgelöst. Seitdem gehört Roth zum Sprengel des Finanzamtes Schwabach. 1923 erhielt der Ort den Zusatz „bei Nürnberg“. 1964 hatte die Gemeinde eine Gebietsfläche von 13,783 km².

Die Stadt wurde früh von der Industrialisierung erfasst und profitierte vom Anschluss an das Netz der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen, der mit Eröffnung des Bahnhofs Roth am 1. Oktober 1849 erfolgte. Sie war ein Zentrum der Herstellung Leonischer Waren und profitierte vom Trend zum geschmückten Weihnachtsbaum ab dem 19. Jahrhundert.

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

1935 verließen die letzten Juden Roth, nachdem das Nazi-Regime zu den damals üblichen Boykottmaßnahmen (in Roth mit Posten von Kindern vor jüdischen Geschäften) aufgerufen hatte und die letzten Juden verkaufen mussten. Auch im Zweiten Weltkrieg prosperierte die Stadt wegen der erhöhten Nachfrage nach Christbaumschmuck, der aus Propagandagründen sogar in den Kessel von Stalingrad eingeflogen wurde.

Im Jahre 1937 wurde auf Bestreben des Reichsluftfahrtministeriums die Otto-Lilienthal-Kaserne gebaut. Im Mai 1938 wurde dort der Flugbetrieb aufgenommen. Im Zweiten Weltkrieg waren in Roth mehrere Jagdgeschwader stationiert. Am 8. April 1945 wurde die Kaserne von den amerikanischen Streitkräften bombardiert und die Stadt kurz darauf am 21. April eingenommen. Gegen Kriegsende verlagerte das Institut für Fleckfieber- und Virusforschung seinen Sitz von Krakau nach Roth.

Historische Einwohner- und Häuserzahlen

Gemeinde Roth (jeweiliger Gebietsstand)
Jahr Einwohner Häuser Quelle
18182361318
18402444264
18522447
18612507
18672492
18712458294
18752604
18802872
Jahr Einwohner Häuser Quelle
1885 3456 348
1890 3323 377
18953751
19004049505
19054826
19105307
19195030
Jahr Einwohner Häuser Quelle
1925 5581 624
1933 5840
1939 6573
1946 8602
195089101024
196110.2811532
197011.336
Hauptort Roth
Jahr Einwohner Häuser Quelle
1380 86
1434 111
1531 126
1732 163
18182342314
Jahr Einwohner Häuser Quelle
1840 2436 262
1861 2468
18712446
18853445345
19004034443
Jahr Einwohner Häuser Quelle
1925 5571♦ 622♦
1950 8910 * 1024 *
196110.281 *1532 *
197011.268♦
198712.292 *2621 *
♦ 
* 
inklusive Kauernhofen, Obere Glasschleife, Roth Bahnhof

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Bayern die Gemeinden Belmbrach und Pfaffenhofen eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Bernlohe und Rothaurach sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Brunnau und Wallesau hinzu. Am 1. Januar 1973 folgte Harrlach. Teile der aufgelösten Gemeinde Birkach wurden am 1. Januar 1975 eingegliedert. Mit der Eingliederung von Eckersmühlen und Unterheckenhofen (Teil der ehemaligen Gemeinde Rittersbach) wurde die Reihe der Eingemeindungen am 1. Mai 1978 abgeschlossen.

Roth heute

Mit der Gemeindegebietsreform wurden am 1. Juli 1972 die beiden Landkreise Hilpoltstein und Schwabach zum Landkreis Roth zusammengelegt und die Stadt Roth als Sitz der Kreisverwaltung bestimmt. Der Name der Stadt wurde am 13. März 1973 amtlich von Roth b. Nürnberg in Roth geändert. Mit Eröffnung der Lände Roth im Jahre 1987 erhielt die Stadt einen Anschluss an das Bundeswasserstraßensystem.

Einwohnerentwicklung der Stadt Roth

Dargestellt ist hier die summarische Entwicklung der Hauptwohnsitze aller heutigen Ortsteile der Stadt Roth. Zwischen 1987 und 2024 wuchs die Einwohnerzahl der Stadt Roth von 19807 auf 25458 um 5651 Einwohner bzw. um 28,5 %.

Gebäudeverteilung

Gebäude- und Wohnungsbestand am 31.12.2024
Anzahl der Wohngebäude 6.469
Anteil der Gebäude mit 1 Wohnung 69,4 %
Anteil der Gebäude mit 2 Wohnungen 14,5 %
Anteil der Gebäude mit 3 oder mehr Wohnungen 16,0 %
Anzahl der Wohnungen in Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden 12.469
Durchschnitt Einwohner je Wohnung 2,04
Durchschnittl. Wohnfläche je Wohnung 101,1 m²

Politik

Altes Rathaus Hauptstraße 14
Das Rathaus am Kirchplatz

Stadtrat

In Roth existieren Ortsvereine aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen. Zudem gibt es Ortsverbände der Jusos, der Jungen Union und der Grünen Jugend.

Letztmals wurde der 31-köpfige Stadtrat, bestehend aus 30 Stadträten und dem Oberbürgermeister, am 8. März 2026 gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,82 %. Nachfolgend das Ergebnis, die davon abgeleitete Sitzverteilung sowie die sich daraus ergebenden Veränderungen:

Sitzverteilung 2026 im Stadtrat von Roth
1
7
2
3
7
8
2
1 7 2 3 7 8 2 
Insgesamt 30 Sitze
Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
2020 2026 +/− %p 2020 2026 +/−
CSU 31,47 % 28,62 % − 2,859 8 − 1
SPD 19,98 % 22,03 % + 2,056 7 + 1
Grüne 13,12 % 9,48 % − 3,644 3 − 1
FDP 3,42 % – − 3,421 − − 1
Die Franken 3,21 % – − 3,211 (0) * − − 1
Freie Wähler 16,14 % 23,11 % + 6,975 (6) * 7 + 2
Wählergemeinschaft ** 5,49 % 6,57 % + 1,082 2 ± 0
Die PARTEI 4,58 % 5,61 % + 1,031 2 + 1
Linke 2,59 % 4,58 % + 1,99 1 1 ± 0
Sitzverteilung der drei letztvergangenen Wahlperioden
CSU SPD Grüne WG** FW DP Linke Franken FDP Gesamt
2026 8 7 3 2 7 2 1 – – 30 Sitze
2020 9 6 4 2 5 (6) * 1 1 1 (0) * 1 30 Sitze
2014 10 8 3 2 5 – – 1 1 30 Sitze

* Das Stadtratsmitglied der Partei für Franken trat in der Wahlperiode 2020–2026 zu den Freien Wählern über.
** Wählergemeinschaft Pfaffenhofen-Pruppach-Meckenlohe

Erster Bürgermeister

Der seit dem 16. Januar 2022 amtierende Bürgermeister Andreas Buckreus (SPD) wurde am 8. März 2026 mit einem Stimmenanteil von 61,26 % wiedergewählt. Sein Mitbewerber Alexander Bott von den Freien Wählern errang 27,88 % der Stimmen. Benjamin Weiß von Die PARTEI vereinigte 5,54 % der Stimmen auf sich, Michael Maas von Die Linke bekam 5,32 % der Stimmen.

Wappen und Flagge

Wappen
Wappen von Roth
Wappen von Roth
Blasonierung: „Geviert von Silber und Schwarz; in 1 der rote Großbuchstabe R.“
Wappenbegründung: Das Stadtwappen besteht aus der schwarz-weißen Zollernvierung und einem roten R (heraldisch rechts oben) als Kürzel für die Namen derer von Ratibor, die auch das Schloss Ratibor erbauten. Im 15. Jahrhundert war das Herzogtum Oppeln-Ratibor an das Fürstentum Ansbach verpfändet.

Roth führt seit dem 14. Jahrhundert ein Wappen.

Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-schwarz.

Städtepartnerschaften

Roth unterhält Städtepartnerschaften mit Racibórz (Ratibor), Oberschlesien, in Polen, wo man eigens einen Roth-Park so benannte, mit Opava (Troppau), ebenfalls Oberschlesien, in Tschechien, mit der niederbayerischen Stadt Regen sowie mit Xinbei (Changzhou) in China.

Bildung, Kultur, Freizeit und Sehenswürdigkeiten

Städtlerbrunnen in Roth
Schloss Ratibor
Evangelische Stadtkirche
Katholische Pfarrkirche

Bildung

  • Volksschule Eckersmühlen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)
  • Volksschule Gartenstraße (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Volksschule Kupferplatte (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Grundschule Nordring (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe mit Mittagsbetreuung)
  • Grundschule Pfaffenhofen (Grundschule 1.–4. Jahrgangsstufe)
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum
  • Staatliche Berufsschule
  • Berufsfachschule für Altenpflege
  • Berufsfachschule für Krankenpflege
  • Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik
  • Landwirtschaftsschule
  • Fachschule für Maschinenbau
  • Offizierschule der Luftwaffe in der Otto-Lilienthal-Kaserne

Soziales

Museen

Bauwerke

Monopteros im Weinbergpark

Freizeit- und Sportanlagen

Medien

Die früher eigenständige Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung unterhält weiterhin ein Redaktionsbüro in Roth und erscheint als Regionalausgabe des VNP.

Religionen

Es bestehen Gemeinden der beiden großen christlichen Konfessionen, eine neuapostolische, eine freikirchliche Gemeinde der Christen Ecclesia und seit 1977 auch eine kleine islamische Gemeinde. Die Zeugen Jehovas versammeln sich im Gemeindeteil Eckersmühlen.

Seit dem 15. Jahrhundert gab es in Roth Juden. Im 17. Jahrhundert bildeten sie eine Gemeinde mit zehn Familien. 1840 gab es in Roth noch 167 Juden, 1925 waren es nur noch 20. 1935 wurde die jüdische Gemeinde schließlich aufgelöst.

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur

Wirtschaft

Roth besitzt eine gewachsene Infrastruktur. Hervorzuheben sind hier insbesondere die LEONI Kabel GmbH, die NUTRICHEM Diät und Pharma GmbH, die Carl Schlenk AG, die Feser-Joachim Automobil GmbH, Firmengruppe Reithelshöfer, die BHR Baustoffhandel GmbH, die Hans Humpenöder GmbH usw. Daneben sind in Roth auch mehrere kleinere Traditionsunternehmen ansässig, die teilweise seit mehreren Jahrzehnten Teil der Stadt sind. Dazu gehören u. a. die O. Lux GmbH & Co. KG, die Speck Firmengruppe, die Strobel AG, die Firma Bayka oder die Zweirad Müller GmbH & Co. KG. Ferner besaß die Stadt auch seit 1924 eine eigene Brauerei, die Stadtbrauerei Roth, im Rothgrund. Diese wurde aufgrund tiefroter Zahlen 2006 an die Privatbrauerei Hofmühl, Eichstätt abgegeben, welche den Braubetrieb – entgegen vorheriger mündlicher Zusagen – 2007 endgültig stilllegte.

Verkehr

Im Straßenverkehr wird Roth östlich von der Bundesstraße 2 tangiert. Sie führt an Rednitzhembach vorbei zur Anschlussstelle 57 der Bundesautobahn 6 (10,5 km nördlich) bzw. an Röttenbach vorbei nach Pleinfeld (18,5 km südwestlich). Im Stadtgebiet gibt es vier Auffahrten zur B 2. Die Staatsstraße 2220 verläuft über Rothaurach und Kleinabenberg nach Abenberg (9,5 km westlich) bzw. über Eckersmühlen nach Hilpoltstein (9,5 km südöstlich). Die Staatsstraße 2409, die früher die B 2 war, verläuft über Pfaffenhofen und Rednitzhembach zur Anschlussstelle 56 der A 6 (9 km nördlich) bzw. zur B 2 (3,5 km südlich). Die Staatsstraße 2237 verläuft westlich zur Anschlussstelle 55 der Bundesautobahn 9 (9 km östlich) und weiter nach Allersberg (11 km östlich). Die Kreisstraße RH 6 verläuft über Barnsdorf und Bernlohe nach Georgensgmünd (7 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen nach Büchenbach zur Kreisstraße RH 3 (3,3 km nordwestlich), nach Meckenlohe (3,8 km nordöstlich) und nach Belmbrach (1,3 km südöstlich).

Der Bahnhof Roth liegt an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Nürnberg, ist Endpunkt der S-Bahn-Strecke Nürnberg–Roth und Anfang der Bahnstrecke Roth–Hilpoltstein (Gredl), an der auch der Haltepunkt Lohgarten-Roth liegt. Mit Regionalbahn- und Regional-Express-Zügen bestehen vom Bahnhof tagsüber stündliche und teils halbstündliche Verbindungen nach München, im Wechsel über Augsburg oder Ingolstadt. Die S-Bahn der Linie 2 Roth – Nürnberg –Altdorf verkehrt im 20-/40-Minuten-Takt. Die S-Bahn soll zukünftig nach Hilpoltstein verlängert und somit auch der Haltepunkt Lohgarten von der S-Bahn erschlossen werden. Mehrere Stadtbuslinien werden von Röhler Stadt Bus GmbH (RSB) im Auftrag des VGN betrieben und bedienen auch Orte in der Umgebung.

Für die Schwerst- und Schüttgüterabfertigung per Schiff besteht im Industriegebiet Lände Roth ein direkter Zugang zum Europäischen Wasserstraßensystem am Main-Donau-Kanal, Hafen Roth bei MDK KM 90,7 West, der etwa ein- bis zweimal wöchentlich angesteuert wird. 2013 wurden dort mehr als 75.000 Tonnen Güter umgeschlagen. Ein Landungssteg mit Schwimmponton wird nicht regelmäßig bedient.

Der 4 km südlich von Roth gelegene Flugplatz Roth wird derzeit ausschließlich polizeilich, militärisch, für Rettungsaufgaben und vom Fliegerclub Roth genutzt. Der nächstgelegene Verkehrsflughafen ist der 35 km entfernte Flughafen Nürnberg.

Regelmäßige Veranstaltungen

Unterrichtungstafel an der A 9

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Roth geborene Persönlichkeiten, unabhängig von ihrem späteren Wirkungskreis

Ehemalige Bürgermeister

Weitere Persönlichkeiten

Personen, die in Roth gewirkt bzw. gelebt haben:

Ehrenbürger

Literatur

Commons: Roth – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wikivoyage: Roth – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. ↑ E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 63. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „rǫud“.
  3. 1 2 Topographische Übersichtskarte 1:100.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  4. ↑ Stadt Roth, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  5. ↑ Gemeinde Roth in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 23. September 2019.
  6. ↑ Einwohnerzahlen Ortsteile. Stadt Roth, abgerufen am 1. Juni 2026.
  7. ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
  8. ↑ Gemarkung Roth (093892). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. Oktober 2024.
  9. ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. Oktober 2024.
  10. ↑ Klima Roth. In: wetterdienst.de, Deutscher Wetterdienst.
  11. ↑ Klima Roth. In: wetterdienst.de, Deutscher Wetterdienst.
  12. ↑ W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 193.
  13. ↑ E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 63 f.
  14. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Friedrich Eigler: Historischer Atlas von Bayern / Teil Franken / Reihe I / Heft 28 / Schwabach. Hrsg.: Kommission für bayerische Landesgeschichte an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Michael Lassleben, Kallmünz, München 1990, ISBN 3-7696-9941-6, S. 148 ff.
  15. ↑ Dokumentation: Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Bayern, ursprünglich in der Zeitschrift Die Klapper, abgerufen am 17. März 2018 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  16. 1 2 Reinhard Seyboth: Markgraftum Ansbach. In: bavarikon, Historisches Lexikon Bayerns. Onlineportal des Freistaats Bayern, abgerufen am 1. Juni 2026.
  17. ↑ F. Eigler: Schwabach. S. 418.
  18. 1 2 3 K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1192 (Digitalisat).
  19. 1 2 3 K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat).
  20. ↑ F. Eigler: Schwabach. S. 484.
  21. 1 2 3 4 5 6 7 8 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. 1 2 3 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 826 (Digitalisat).
  23. ↑ Ralf Rossmeissl, Konrad Besal (Hrsg.): „Glanz und Glitzer“, Lametta – Christbaumschmuck aus Roth & Allersberg. Verlag Fränkisches Freilandmuseum, Bad Windsheim 2002, ISBN 3-926834-53-6, S. 11.
  24. 1 2 3 alemannia-judaica.de
  25. ↑ Sven Felix Kellerhoff: Görings künstliche Weihnachtsbäume für Stalingrad, welt.de vom 18. Dezember 2012, abgerufen am 18. Dezember 2012
  26. 1 2 3 Geschichte der Otto-Lilienthal-Kaserne, rgt26.org, abgerufen am 15. August 2018
  27. 1 2 3 4 5 6 Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  28. 1 2 Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 77 (Digitalisat). Für die Gemeinde Roth zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Glasschleif (S. 30).
  29. 1 2 3 Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 218–219 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 2454 Einwohner.
  30. 1 2 Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1090, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  31. ↑ Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 175 (Digitalisat).
  32. 1 2 Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1257–1258, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  33. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 69 (Digitalisat).
  34. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 199 (Digitalisat).
  35. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 201 (Digitalisat).
  36. ↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 201 (Digitalisat).
  37. 1 2 3 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1302 (Digitalisat).
  38. 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1127 (Digitalisat).
  39. 1 2 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 180 (Digitalisat).
  40. ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 349 (Digitalisat).
  41. ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 568.
  42. 1 2 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 732 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  43. ↑ Wolfgang Wiessner: Hilpoltein. In: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken, I, 24. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München, 1978, abgerufen am 3. Juni 2026.
  44. ↑ Statistik kommunal 2017. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 1. Juni 2026.
  45. 1 2 Statistik kommunal 2025. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 1. Juni 2026.
  46. ↑ Claudia Wenig: Neues Leben für Rother „lost places“. In: Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung. 12. Juli 2025, ZDB-ID 1264431-6, S. 33.
  47. ↑ Marco Frömter: Grünes Licht für „Westring West“. In: Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung. Band 165, Nr. 48, 27. Februar 2026, ZDB-ID 1264431-6, S. 25.
  48. ↑ Wahlergebnisse. In: Website. der Stadt Roth, abgerufen am 20. März 2026.
  49. ↑ Wahlergebnisse. In: Website. der Stadt Roth, abgerufen am 20. März 2026.
  50. ↑ Wappen von Roth in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  51. ↑ Roth. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 14. Juni 2020.
  52. ↑ Kinder, Kinder! In: Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung. 13. März 2021, ZDB-ID 1264431-6, S. 33.
  53. ↑ Beleg auf der Seite des Katalogs, abgerufen am 25. März 2013
  54. ↑ Vereine & Verbände Stadt Roth. In: stadt-roth.de. Stadt Roth, abgerufen am 22. April 2016.
  55. ↑ Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung, Redaktionsbüro
  56. ↑ Elmar R. Göller: Stillgelegte fränkische Brauereien. In: braufranken.de. Abgerufen am 17. April 2016.
  57. ↑ S-Bahn bis nach Hilpoltstein - Freistaat stellt die Weichen. In: stmb.bayern.de. 2. April 2025, abgerufen am 5. April 2025.
  58. ↑ Info Hafen Roth
  59. ↑ Vgl. www.bluestage.de.
  60. ↑ Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1304.