Kefermarkt

Marktgemeinde
Kefermarkt
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Kefermarkt
Kefermarkt (Österreich)
Kefermarkt (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Oberösterreich Oberösterreich
Politischer Bezirk: Freistadt
Kfz-Kennzeichen: FR
Fläche: 27,82 km²
Koordinaten: 48° 27′ N, 14° 32′ OKoordinaten: 48° 26′ 35″ N, 14° 32′ 18″ O
Höhe: 516 m ü. A.
Einwohner: 2.207 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 79 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4292
Vorwahl: 07947
Gemeindekennziffer: 4 06 07
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Oberer Markt 15
4292 Kefermarkt
Website: www.kefermarkt.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Herbert Brandstötter (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
9
7
3
9 7 3 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Kefermarkt im Bezirk Freistadt
Lage der Gemeinde Kefermarkt im Bezirk Freistadt (anklickbare Karte)Bad ZellFreistadtGrünbachGutauHagenberg im MühlkreisHirschbach im MühlkreisKaltenbergKefermarktKönigswiesenLasbergLeopoldschlagLiebenauNeumarkt im MühlkreisPierbachPregartenRainbach im MühlkreisSandlSt. Leonhard bei FreistadtSt. Oswald bei FreistadtSchönau im MühlkreisTragweinUnterweißenbachUnterweitersdorfWaldburgWartberg ob der AistWeitersfeldenWindhaag bei FreistadtOberösterreich
Lage der Gemeinde Kefermarkt im Bezirk Freistadt (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Ortsansicht
Ortsansicht
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Kefermarkt ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Freistadt im Mühlviertel mit 2207 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026).

Geografie

Kefermarkt liegt auf 516 m Höhe im Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7,4 km und von West nach Ost 8,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 27,8 km². 7,6 % der Fläche sind bewaldet und 81,5 % der Fläche landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 12 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2026):

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Harterleithen, Kefermarkt und Pernau. Weitere Ortslagen in Kefermarkt sind Oberer Markt, Unterer Markt und Kirchenfeld.

Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Freistadt.

Nachbargemeinden

Freistadt
Neumarkt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Lasberg
Neumarkt Pregarten Gutau

Geschichte

Die ersten urkundlichen Erwähnungen im Kefermarkter Gemeindegebiet stammen vom Hof Triefhaider (1115/1125) in Dörfl und von Pernau (1170). Die meisten anderen Ortschaften wurden im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich genannt, auch der Burgstall Turnertobl ist alten Ursprungs. Unterhalb des heutigen Ortskerns, der ursprünglich Dorf am Weinperg hieß, lag am Fluss Feldaist die Chefermühle, deren Bezeichnung unklar ist, aber wahrscheinlich vom Familiennamen Käfer herrührt. Die Ortsbezeichnung Chefferndorf taucht erst im Jahr 1433 auf.

Im 12. Jahrhundert gehörten das Gebiet und die Herrschaft von Weinberg zur Herrschaft Freistadt. Später wurde es von Freistadt losgelöst und die ersten Inhaber des landesfürstlichen Lehens waren die Piper von den Weinperge. Ab 1369 ist das Geschlecht der Zelkinger der Besitzer des Lehens. Im späten 15. Jahrhundert wurde von Christoph von Zelking die Herrschaft vergrößert, eine Kirche in Kefermarkt gebaut und das Dorf am 17. September 1479 zum Markt erhoben. Mit der Markterhebungsurkunde wurde statt den früheren Bezeichnungen Dorf am Weinberg oder Chefferndorf der heutige Name angenommen, und Kefermarkt durfte alljährlich am 3. August (Stephanstag) einen Jahrmarkt abhalten (seit 1881 am Sonntag vor dem 4. August).

Die älteste Beschreibung des Marktes ist aus dem Jahr 1526 erhalten, damals umfasste der Ort 15 Häuser. Die Zahl der Häuser stieg bis 1626 auf 27 an. Die Siedlung ist seit jeher eng mit Schloss Weinberg verbunden.

Im Zuge der Gegenreformation und des oberösterreichischen Bauernkriegs im Jahr 1626 musste der Protestantische Wilhelm vom Zelking Schloss Weinberg verlassen und zog sich auf seine Burg in Zelking-Matzleinsdorf (Niederösterreich) zurück. Dessen Vetter Christoph von Thürheim zu Bibrachzell kaufte Schloss Weinberg um 210.000 Gulden und 1200 Reichstaler. Im Jahr 1961 starb mit Ludwig Goswin von Thürheim das Geschlecht der Thürheimer aus.

Mit dem Bau der Summerauer Bahn erhielt Kefermarkt einen Bahnanschluss. Seit dem 20. Dezember 1873 ist Kefermarkt mit der Landeshauptstadt Linz eisenbahnmäßig verbunden. Der Bahnhof, der heute von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betrieben wird, befindet sich auf Grund der geografischen Gegebenheiten, südlich des Marktzentrums in der Talsenke.

Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Reichsgau Oberdonau. Bombenabwürfe auf Kefermarkt erfolgten etwa am 4. November 1944 (Freidorf), im März 1945 (bei der Klammmühle) und am Ostersonntag 1. April, an dem eine Lokomotive und Kesselwaggons beschädigt wurden. Beim letzten Fliegerangriff am 4. Mai 1945 wurde der Bahnhof schwer getroffen und in Lehen 12 das Spital zerstört, das nicht mehr aufgebaut wurde. Nach 1945 war Kefermarkt in der sowjetischen Besatzungszone, die bis 1955 bestand.

Bevölkerungsentwicklung

Kefermarkt: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
1.441
1880
  
1.527
1890
  
1.481
1900
  
1.506
1910
  
1.604
1923
  
1.659
1934
  
1.642
1939
  
1.614
1951
  
1.697
1961
  
1.721
1971
  
1.798
1981
  
1.738
1991
  
1.950
2001
  
2.056
2011
  
2.055
2021
  
2.171
2026
  
2.207
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Im Jahr 1869 wohnten im Gemeindegebiet 1441 Menschen. Seit 1981 wächst die Bevölkerung schneller als zuvor und erreichte 2001 mit 2056 Menschen den bisher höchsten Stand bei einer Volkszählung. Im Jahr 1991 hatte die Gemeinde 1950 Einwohner, bei der Volkszählung 2001 bereits 2056, was einem Anstieg von 5,4 % entspricht. Am 1. Jänner 2011 verzeichnete die Gemeinde 2094 Einwohner. Innerhalb der letzten 10 Jahre stieg die Bevölkerungszahl moderat auf 2158 an.

Bei der Volkszählung 2001 betrug der Anteil der Einwohner, die 60 Jahre und älter waren, 16,2 %; 20,7 % waren unter 15 Jahre alt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag bei 49,7 %.

Von den 1630 Bewohnern Kefermarkts, die 2001 über 15 Jahre alt waren, hatten 4,5 % eine Universität, Fachhochschule oder Akademie abgeschlossen. Weitere 9 % hatten eine Matura absolviert, 49 % hatten einen Lehrabschluss oder eine berufsbildende mittlere Schule besucht und 37,4 % aller Kefermarkter hatten die Pflichtschule als höchsten Abschluss.

Herkunft und Sprache

Der deutsche Dialekt, der im Raum Kefermarkt sowie in Oberösterreich allgemein gesprochen wird, ist das Mittelbairische. 96,9 % der Kefermarkter gaben 2001 Deutsch als Umgangssprache an. Weitere 0,5 % sprachen hauptsächlich türkisch, 0,3 % tschechisch, der Rest sprach andere Sprachen.

Der Anteil der Kefermarkter mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2001 mit 2 % weit unter dem Durchschnitt Oberösterreichs. Dabei hatten 0,1 % der Kefermarkter Bevölkerung eine Staatsbürgerschaft der Türkei, 0,2 % eine aus Deutschland und 1,7 % entfielen auf sonstige Staatsbürger. Insgesamt waren 2001 etwa 3,8 % der Kefermarkter in einem anderen Land als in Österreich geboren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Schloss Weinberg
Pfarrkirche Kefermarkt
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kefermarkt

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Bahnhof Kefermarkt

Kefermarkt liegt an der Summerauer Bahn, es gibt Direktverbindungen nach Linz, České Budějovice und Prag. Weiters bestehen Busverbindungen in andere Orte des Bezirkes Freistadt sowie nach Linz. Die Mühlviertler Straße (B310) führt im Bereich Pernau-Lest-Galgenau durch das Gemeindegebiet. Seit der Eröffnung der S10 ist auch eine eigene Ausfahrt für den Ort Kefermarkt verfügbar.

Bildung

Im Ort stehen ein Kindergarten und eine Volksschule zur Verfügung. Zusätzlich besteht eine Bücherei. Weiters gibt es einen Allgemeinmediziner in der Gemeinde.

Vereine

Politik

Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Motiv: Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder.

Von 1945 bis 2015 erreichte die ÖVP immer die absolute Mehrheit. Bei der Gemeinderatswahl 2021 erreichte sie dies mit 45,48 % der Stimmen nicht mehr. Zweitstärkste Partei wurde immer die SPÖ. Die Grünen schafften 2021 den Einzug in den Gemeinderat und erhielten 3 Mandate. Die Wahlbeteiligung lag bei 81,8 %. Die Größe des Gemeinderats verkleinerte sich mit dieser Wahl von 25 auf 19 Mandate.

1997 bestand der Kefermarkter Gemeinderat aus 25 Mandataren und drei Parteien. Die ÖVP hielt 14 Mandate, die SPÖ zehn Mandate und die FPÖ ein Mandat. 2003 wurde die ÖVP mit 52,2 % stimmenstärkste Partei und regierte mit absoluter Mehrheit. Die Bürgerliste PIK schaffte es mit zwei Mandaten in den Gemeinderat. Im Jahr 2009 hielt die ÖVP die absolute Mehrheit, die Bürgerliste PIK verlor ein Mandat. Bei der Gemeinderatswahl 2015 trat die Bürgerliste PIK nicht mehr an.

Bürgermeister

Wappen

Wappen
Wappen

Das Gemeindewappen zeigt:

Ein rot-weiß-roter Bindenschild. Oben und unten (jeweils in rot) ist je eine silberne, gold besamte heraldische Rose mit grünen Kelchblättern.

Der österreichische Bindenschild weist auf die ehemalige landesfürstliche Lehens-Herrschaft Weinberg (amtliche Erklärung). Die Bedeutung der Rose – die sich auch im Lasberger Wappen findet – ist ungeklärt.

Die Verleihung des Gemeindewappens und der Gemeindefarben ist nicht bekannt. Obwohl der Ort 1479 zum Markt erhoben wurde, zeigt das aktuelle Wappen eine Darstellung aus dem 18. Jahrhundert.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Kefermarkt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Kefermarkt – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ Erich Trinks (Bearb.): Urkunden-Buch des Landes ob der Enns. Band 2. Wien 1856, CCXXXIV, S. 343 (archive.org – „Grimonis de Bernowe“ und „Gotefridus de Bernowe“ als Zeugen): „Aufschreibung über die Schenkung des Gutes Hirtina von Seite Dietmars von Agist an das Kloster Aldersbach.“
  3. 1 2 Alfred Hoffmann: Die oberösterreichischen Städte und Märkte, Übersicht ihrer Entwicklung und Rechtsgrundlagen. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Jahrgang 84, Linz 1932, S. 157 (zobodat.at [PDF]).
  4. ↑ Edith Frimmel: Kefermarkt – Woher kommt der Name? In: Oberösterreichische Heimatblätter. Linz 2016, Heft 3/4, S. 203–207 (land-oberoesterreich.gv.at [PDF]).
  5. 1 2 Karl Hohensinner, Peter Wiesinger, unter Mitarbeit von Hermann Scheuringer, Michael Schefbäck: Die Ortsnamen des politischen Bezirkes Urfahr-Umgebung (Mittleres Mühlviertel) (= Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich. Band 10). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 978-3-7001-3676-7, S. 166, Nr. 11.5.2.13 („Andre von Chefferndorf“ in Hs. 637 des Herrschaftarchivs Freistadt im Oberösterreichischen Landesarchiv).
  6. ↑ Martin Zeiller: Kefermarckt. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis … (= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679, S. 24 (Volltext [Wikisource]).
  7. ↑ Danner 2014, op. cit. S. 46.
  8. ↑ Bevölkerungsentwicklung 1869-2021
  9. 1 2 3 Volkszählung 2001: Demografische Daten (Download als PDF; 10 kB)
  10. ↑ Fahrplanbilder ÖBB (Fahrplanbild 141). In: ÖBB. ÖBB AG, abgerufen am 22. November 2022.
  11. ↑ Theatergruppe Kefermarkt. In: theater.kefermarkt.at. Abgerufen am 17. August 2023.
  12. ↑ MSC Kefermarkt. In: msc-kefermarkt.at. Abgerufen am 17. August 2023.
  13. ↑ Union Kefermarkt. In: vereine.oefb.at. Abgerufen am 14. August 2023.
  14. ↑ Tennisclub-Kefermarkt. Abgerufen am 14. August 2023.
  15. ↑ ESV Kefermarkt. Abgerufen am 14. August 2023 (Eisschützenverein).
  16. ↑ Pienkenhof. In: pienkenhof.at. Abgerufen am 14. August 2023.
  17. ↑ Kunst Kultur in Kefermarkt – Kunst & Kultur. 22. Juli 2023, abgerufen am 14. August 2023.
  18. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1997 in Kefermarkt. (XLS) Land Oberösterreich, 5. Oktober 1997, abgerufen am 30. November 2021.
  19. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2003 in Kefermarkt. (PDF) Land Oberösterreich, 28. September 2003, abgerufen am 30. November 2021.
  20. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2009 in Kefermarkt. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2009, abgerufen am 30. November 2021.
  21. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Kefermarkt. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2015, abgerufen am 30. November 2021.
  22. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2021 in Kefermarkt. (PDF) Land Oberösterreich, 26. September 2021, abgerufen am 30. November 2021.
  23. ↑ Ergebnis Gemeinde Kefermarkt. Abgerufen am 21. November 2021.
  24. ↑ Wahlergebnis 1997. Land Oberösterreich, abgerufen am 21. November 2021.
  25. ↑ Gemeinderatswahlen Prozentanteile: Gemeindewahl Kefermarkt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) (abgerufen am 28. Oktober 2008).
  26. ↑ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)
  27. ↑ Wahlergebnis 2015. Land Oberösterreich, abgerufen am 21. November 2021.
  28. ↑ Geschichte der Gemeinde Kefermarkt. Wappen, Bürgermeister und Vereine. Land Oberösterreich, abgerufen am 3. November 2022.
  29. ↑ Bürgermeister Leonhardsberger hört auf! In: meinbezirk.at. 12. Dezember 2013, abgerufen am 18. Juli 2023.
  30. ↑ Land Oberösterreich, Landesgeschichte: Wappen der Gemeinde Kefermarkt, land-oberoesterreich.gv.at, abgerufen am 28. Oktober 2008.
  31. ↑ Amadeus Reisinger: Nachruf. Florian Oberchristl. In: Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines. Jahrgang 97, Linz 1952, S. 83–86 (zobodat.at [PDF]).