Lehnitz Stadt Oranienburg | |
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| Koordinaten: | 52° 45′ N, 13° 16′ O |
| Höhe: | 57 m |
| Fläche: | 11,37 km² |
| Einwohner: | 3752 (31. Dez. 2024) |
| Bevölkerungsdichte: | 330 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 |
| Postleitzahl: | 16515 |
| Vorwahl: | 03301 |

Lehnitz ist ein Ortsteil der Stadt Oranienburg in Brandenburg, nördlich von Berlin. Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Lehnitz. Er hat entsprechend der brandenburgischen Kommunalverfassung und der Hauptsatzung einen Ortsbeirat und Ortsvorsteher. Der Ort ist mit dem Bahnhof Lehnitz an das Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen. In der Nähe liegt der Lehnitzsee.
Lehnitz liegt im Naturraum der Zehdenick-Spandauer Havelniederung.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1350.
Während des Kalten Krieges waren in Lehnitz verschiedene militärische Truppenteile und Einrichtungen der Nationalen Volksarmee der DDR stationiert. Ende der 1980er Jahre gehörten dazu beispielsweise das Artillerieregiment 1 „Rudolf Gyptner“ und das Bataillon Chemische Abwehr „Herbert Kittelmann“. Nach der Wende stationierte die Bundeswehr in der nun als „Märkische Kaserne“ bezeichneten Liegenschaft in Lehnitz unter anderem das Panzerartilleriebataillon 425. Es wurde zum 30. Juni 2006 aufgelöst.
Im Rahmen der Gemeindegebietsreform in Brandenburg verlor Lehnitz den Status einer eigenständigen Gemeinde und wurde zum 26. Oktober 2003 in die Stadt Oranienburg eingemeindet.
