Leidingendorf
Geschichte
1829 hatte der als Weiler bezeichnete Ort 4 Häuser mit 28 Einwohnern. Leidingendorf gehörte zur Pfarrei Haundorf.
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh : Leidingendorf . In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken . Band 3 : I–Ne . Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301 , OCLC 833753092 , Sp. 316 ( Digitalisat ).
Georg Paul Hönn : Leidingersdorf . In: Lexicon Topographicum des Fränkischen Craises . Johann Georg Lochner, Frankfurt und Leipzig 1747, OCLC 257558613 , S. 350 ( Digitalisat ).
Georg Muck : Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit . Band 2 . Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X , S. 453 ( Volltext [ Wikisource ] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
Einzelnachweise
↑ Einwohnerzahl (Memento vom 19. Juli 2012 im Webarchiv archive.today ) auf haundorf.de
↑ Gemeinde Haundorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 17. Oktober 2024.
↑ Webkarte. ALKIS® -Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 17. Oktober 2024 .
↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung . In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 17. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie ).
↑ Karl Friedrich Hohn : Der Retzatkreis des Königreichs Bayern geographisch, statistisch und historisch beschrieben . Riegel und Wießner, Nürnberg 1829, OCLC 163343674 , S. 136 ( Digitalisat ).
↑ Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.) : Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern . Band 1 : A–L . Palm und Enke, Erlangen 1840, OCLC 165432733 , S. 1061 ( Digitalisat – Erstausgabe: 1831).