Lobsang Rampa

T. Lobsang Rampa
Autorenfoto (undatiert)

Tuesday Lobsang Rampa ist das Pseudonym des englischen Schriftstellers Cyril Henry Hoskin (* 8. April 1910 in Plympton, Devonshire, England; † 25. Januar 1981 in Calgary, Alberta, Kanada).

1956 erschien das erfolgreiche Buch The Third Eye (deutscher Titel: Das dritte Auge), in dem sich der Autor Dr. Tuesday Lobsang Rampa nannte und als hochrangiger tibetischer Lama ausgab. Darin schilderte er seine angebliche Kindheit in Lhasa, seinen klösterlichen Werdegang sowie die Öffnung eines „dritten Auges“, durch die er die Fähigkeit erlangt habe, die Aura von Menschen wahrzunehmen. Später wurde aufgedeckt, dass hinter Lobsang Rampa der Engländer Cyril Henry Hoskin stand, der nie in Tibet gewesen war.

Nach Bekanntwerden seiner wahren Identität erklärte Hoskin, dass der Geist eines tibetischen Lama seinen Körper übernommen und in diesem die eigene Lebensgeschichte niedergeschrieben habe. Hoskin identifizierte sich fortan mit dieser Lebensgeschichte und trat später ausschließlich unter dem Pseudonym Tuesday Lobsang Rampa auf. Die Glaubwürdigkeit seiner biografischen und spirituellen Schilderungen wurde Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse.

Leben

Frühe Jahre und Werdegang

Cyril Henry Hoskin wurde am 8. April 1910 in Plympton St. Maurice, Devon, geboren, wo er auch aufwuchs. Im Alter von fünfzehn Jahren verließ Hoskin die Schule und absolvierte anschließend eine Lehre bei einem Kraftfahrzeugbetrieb in Plymouth, danach arbeitete er im väterlichen Klempnerbetrieb. Gemäß zeitgenössischen Berichten war er bereits in jungen Jahren gesundheitlich angeschlagen.

In den folgenden Jahren versuchte Hoskin, seine beruflichen Perspektiven durch Fernkurse zu verbessern. Er absolvierte unter anderem eine Ausbildung zum Funker und besuchte Kurse am Royal Sanitary Institute in London, wo er ein Zertifikat als Rauchinspektor erwarb. Später war er unter anderem bei einem Hersteller medizinisch-technischer Instrumente in Middlesex beschäftigt und soll dort auch im Bereich Werbung und Anpassung medizinisch-technischer Hilfsmittel tätig gewesen sein (engl. surgical fitter).

1940 heiratete er Sarah Anne Pattinson und zog mit ihr nach London. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete Hoskin zeitweise als Brandwächter im Luftschutz. Aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen wurde er als untauglich für den Militärdienst eingestuft. Nach Kriegszerstörungen verlor das Ehepaar sowohl seine Wohnung in London als auch seinen Arbeitsplatz und zog später nach Weybridge, wo Hoskin für eine Fernschule arbeitete. Nach seiner Kündigung kehrten Hoskin und seine Frau zunächst nach London zurück und zogen anschließend nach Thames Ditton in der Grafschaft Surrey. Später ließen sie sich in Bayswater, einem Stadtteil im Westen Londons, nieder.

Identitätswandel und Namensänderungen

Hoskin soll bereits in der zweiten Hälfte des Jahres 1947 einen unwiderstehlichen Drang verspürt haben, eine östliche Lebensweise anzunehmen. Dies habe schließlich Anfang 1948 zu einer Namensänderung geführt. In den folgenden Monaten sei er zunehmend von Vorstellungen einer östlichen Identität geprägt gewesen und habe sein bisheriges Leben als Engländer immer stärker als fremd empfunden. Die damit einhergehende Veränderung wurde auch von Personen aus seinem Umfeld wahrgenommen. Letztlich identifizierte sich Hoskin vollständig mit der von ihm empfundenen östlichen Identität, unter der er später als Tuesday Lobsang Rampa auftrat.

Im Jahr 1948 ließ Hoskin seinen Namen rechtlich in KuonSuo ändern. 1950 erfolgte eine zweite offizielle Namensänderung in Carl Kuan (Rampa selbst verwendete die Schreibung Ku’an). Im Jahr 1963 nahm er schließlich den Namen seines Pseudonyms Tuesday Lobsang Rampa rechtlich an. Der Vorname Tuesday soll gemäß Rampa daran erinnern, dass er an einem Dienstag geboren wurde. Aufgrund der verschiedenen Namensänderungen von Hoskin finden sich in der Literatur und in Bibliothekskatalogen zahlreiche Schreibweisen und Namensvarianten.

Schriftstellerische Tätigkeit und spätere Jahre

Während Rampa sein erstes Buch The Third Eye schrieb, lebte er mit seiner Frau in London. Da sich seine angeschlagene Gesundheit durch das dortige Klima verschlechterte, verließen sie die Stadt nach Fertigstellung des Buches und zogen nach Irland, zunächst nach Dublin und später nach Howth. Doch angesichts der in Irland erhobenen hohen Steuern sowie wiederholter, aufdringlicher Besuche von Pressevertretern und Anhängern an seinem Wohnsitz zog Rampa 1959 mit seiner Frau Sarah (San Ra’ab) und seiner Adoptivtochter Sheelagh Rouse nach Kanada.

T. Lobsang Rampa (1969), aufgenommen auf der Halbinsel Cité du Havre in Montréal, Kanada; im Hintergrund die Victoria Bridge.

Während seiner Zeit als Schriftsteller wechselte Rampa mehrfach seinen Wohnort innerhalb Kanadas, unter anderem nach Windsor, Tecumseh, Prescott, Saint John, Montréal, Vancouver und Calgary. Ende 1962 zog Rampa mit der Familie nach Uruguay, wo sie etwas mehr als zwei Jahre lebten. Im Frühjahr 1965 kehrten sie nach Kanada zurück. Dort erhielten er und seine Frau im Jahr 1973 die kanadische Staatsbürgerschaft.

Nebst seiner schriftstellerischen Tätigkeit beantwortete Rampa nach eigenen Angaben den Großteil der an ihn gerichteten Leserbriefe. Er erklärte, täglich hätten ihn mehrere Dutzend Zuschriften erreicht. Häufig wiederkehrende Fragen nahm er in seine Bücher auf und behandelte sie dort ausführlich. Einige seiner Werke sind in Form von Antworten auf Leserfragen gestaltet.

Der kommerzielle Erfolg seines Erstlingswerks The Third Eye ermöglichte Rampa anfänglich einen komfortablen Lebensstandard. Da jedoch keines seiner späteren Bücher an den Erfolg des Debüts anknüpfte, gingen seine Einnahmen in den folgenden Jahren deutlich zurück. Rampa schrieb, dass hohe Kosten für medizinische Behandlungen seine finanzielle Situation zusätzlich belasteten. Seine zahlreichen Umzüge innerhalb Kanadas ließen ebenfalls keinen wohlhabenden Lebensstil zu, wie er ihm häufig nachgesagt wurde. Zeitzeugen schildern ihn überwiegend als einfachen, zurückgezogen lebenden Schriftsteller, während zeitgenössische Presseberichte seine Öffentlichkeitsscheu als Versuch deuteten, unangenehmen Fragen auszuweichen.

Mit zunehmendem Alter verschlechterte sich Rampas Gesundheitszustand. In seinen letzten Jahren war er auf einen Rollstuhl angewiesen und verbrachte die meiste Zeit im Bett. Seine Frau, eine frühere Krankenschwester, übernahm die Pflege; seine Adoptivtochter arbeitete als seine Sekretärin und tippte die meisten seiner Manuskripte für ihn.

Lobsang Rampa starb am 25. Januar 1981 im Alter von 70 Jahren in der Notaufnahme des Foothills Hospital in Calgary, Kanada.

Werk und Wirken

Bekanntheit und Reichweite

Die Skulptur „Der Philosoph“ in Kemerowo zeigt Lobsang Rampa mit seiner Katze (2025).

Rampa erlangte mit seinem Erstlingswerk The Third Eye (1956) internationale Bekanntheit; das Buch wurde ein Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Mit seinen Werken popularisierte er Themen wie Aura, Astralreisen, Reinkarnation und Karma und machte sie einem westlichen Lesepublikum zugänglich, lange bevor Esoterik breitere Strömungen erreichte. Seine Werke prägten die westliche Wahrnehmung des tibetischen Buddhismus, wurden jedoch wegen ihrer Abweichungen von dessen traditionellen Lehren kritisiert.

Trotz der umstrittenen Authentizität seiner Lebensgeschichte beeinflussten seine Schriften die Esoterik- und New-Age-Bewegung nachhaltig. Viele Leser gaben an, durch seine Werke erstmals mit Spiritualität, Meditation und östlichen Philosophien in Kontakt gekommen zu sein. Auch verschiedene Tibetologen und Buddhologen berichteten, dass die Lektüre von Rampas Büchern erstmals ihr Interesse an Tibet geweckt habe und dieses in einigen Fällen zu einer vertieften Beschäftigung mit dem Thema führte.

Der Erfolg Rampas und die anhaltende Wirkung seiner Bücher trotz der vielfachen Widerlegung seiner Darstellungen werden häufig mit zeitgenössischen Strömungen erklärt, insbesondere mit dem starken westlichen Interesse an „östlicher Weisheit“ sowie der Suche nach alternativen Weltbildern. Rampa griff diese Strömungen auf, indem er seine Werke als eine Mischung aus autobiografisch dargestellten Erlebnissen und spirituellen Lehren präsentierte. Keines seiner späteren Bücher erreichte jedoch den Erfolg seines ersten Buches The Third Eye, das bis heute zu Rampas bekanntesten und meistdiskutierten Veröffentlichungen zählt.

Kontroverse

Aufdeckung der Identität

Bereits vor der Veröffentlichung von The Third Eye äußerten mehrere Fachleute im Rahmen der Manuskriptprüfung Zweifel an der Authentizität des Buches. Zu ihnen gehörte auch der österreichische Bergsteiger und Tibetkenner Heinrich Harrer, der von der Echtheit des Werkes nicht überzeugt war. Gemeinsam mit dem britischen Tibetforscher und Autor Marco Pallis beauftragte er im Namen einer Gruppe europäischer Tibet-Experten einen Privatdetektiv aus Liverpool namens Clifford Burgess, um Rampas Identität zu untersuchen. Burgess fand heraus, dass Rampa in Wirklichkeit Cyril Henry Hoskin war.

Hoskin wurde 1910 in Plympton, Devon, geboren und war der Sohn eines Klempners. Er war noch nie in Tibet gewesen und sprach kein Tibetisch. Gemäß Burgess gab es bis zu seinem Umzug nach Dublin keine Beweise dafür, dass Hoskin jemals das Vereinigte Königreich verlassen hatte (Umzug nach Dublin erfolgte nach Fertigstellung von The Third Eye). Die Ergebnisse von Burgess Untersuchung wurden im Februar 1958 in der Zeitung Daily Mail veröffentlicht. Rampa wurde daraufhin von der britischen Presse in Howth (Irland) aufgespürt und mit den Ergebnissen der Ermittlungen konfrontiert.

Rampas Transmigrationsthese

Rampa leugnete nicht, als Cyril Henry Hoskin geboren worden zu sein, erklärte jedoch, dass sein Körper vom Geist eines tibetischen Lama übernommen worden sei. Nach seinen Angaben war er in seinem Garten in Thames Ditton, Grafschaft Surrey, beim Versuch, eine Eule zu fotografieren, von einer Tanne gefallen. Während er bewusstlos auf dem Boden gelegen habe, sei ihm ein tibetischer Mönch in einer safrangelben Robe erschienen. Dieser habe mit ihm über Lobsang Rampa und die Übernahme seines Körpers gesprochen. Hoskin habe dem Körpertausch zugestimmt, da er mit seinem Leben unzufrieden gewesen sei.

Die von Rampa behauptete Übernahme des Körpers von Cyril Henry Hoskin durch eine sogenannte Transmigration (Seelenwanderung) soll am 13. Juni 1949 stattgefunden haben. Rampa schildert diese Übernahme ausführlich in seinen Büchern Die Rampa Story und Wie es war!. Seiner Darstellung zufolge sei dieser ungewöhnliche Schritt erforderlich gewesen, da sein ursprünglicher (tibetischer) Körper infolge der Belastungen seines bisherigen Lebens schwer gezeichnet und dem Ende nahe gewesen sei. Um seine Lebensaufgabe dennoch fortsetzen zu können, habe er daher einen anderen Körper übernehmen müssen. Rampas Beschreibung des Körperwechsels ähnelt in vieler Hinsicht dem Phänomen, das im esoterischen Kontext als „Walk-in“ bezeichnet wird.

Während der Entstehung und Veröffentlichung von The Third Eye erwähnte Rampa die von ihm später vorgebrachte Transmigrationsthese zu keinem Zeitpunkt. Auch nachdem in dieser Zeit Zweifel an seiner behaupteten Herkunft aufgekommen waren, trat er gegenüber seinem engeren verlegerischen Umfeld weiterhin als tibetischer Lama auf. Erst nachdem seine wahre Identität als Cyril Henry Hoskin aufgedeckt worden war, erklärte Rampa, er habe den Körper Hoskins durch eine Transmigration übernommen.

Öffentliche Reaktionen und Kritik an Rampas Erklärung

Während Rampas Darstellung seiner angeblichen Transmigration vor allem unter seinen Lesern und in esoterischen Kreisen Anklang fand, die einer solchen spirituellen Erklärung offen gegenüberstanden, stieß sie in der breiten Öffentlichkeit nahezu ausschließlich auf Skepsis und Ablehnung. Seine Behauptung wurde mit Unglauben und Spott aufgenommen. Aufgrund der als unhaltbar betrachteten Transmigrationsthese wurde Rampa wiederholt bewusste Irreführung und Täuschung vorgeworfen. Als Autor sah er sich daher immer wieder mit Kontroversen über seine Identität und die Echtheit seiner Aussagen konfrontiert, wobei Kritiker argumentierten, dass er kein tibetischer Lama, sondern ein westlicher Schriftsteller sei – ein Vorwurf, der erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit seiner Schilderungen der tibetischen Kultur aufwarf.

Haltung des 14. Dalai Lama zu Lobsang Rampa

Lobsang Rampa stellte sich in seinen Veröffentlichungen stets als Tibeter dar und setzte sich trotz der Zweifel an seiner Identität und der Kritik an seinen Büchern für die tibetische Sache ein, wobei er wiederholt seine Sympathie für das tibetische Volk und dessen geistige Tradition bekundete.

1972 schrieb Rampas Literaturagent für französischsprachige Ausgaben, Alain Stanké, an den Dalai Lama und bat um eine Einschätzung zu Rampas Identität. Er erhielt eine Antwort von Lobsang Wangchuk, dem stellvertretenden Sekretär des Dalai Lama, in der es hieß:

“I wish to inform you that we do not place credence in the books written by the so-called Dr. T. Lobsang Rampa. His works are highly imaginative and fictional in nature.”

„Ich möchte Sie darüber informieren, dass wir den Büchern des sogenannten Dr. T. Lobsang Rampa keinen Glauben schenken. Seine Werke sind in hohem Maße phantasievoll und ihrem Wesen nach fiktional.“

– Lobsang Wangchuk: Stv. Sekretär des Dalai Lama, Central Tibetan Administration, Dharamsala, Brief vom 13. Oktober 1972.

Der Dalai Lama hatte zuvor eingeräumt, dass die Bücher zwar erfunden seien, jedoch dazu beigetragen hätten, Tibet größere Aufmerksamkeit zu verschaffen. In einem späteren Bericht wird der Dalai Lama mit den Worten zitiert: „Ich muss ihm danken, er hat viel Publicity für uns gemacht!“

Selbstdarstellung und dokumentierte Biografie

Die Kontroverse um Rampa beruht auf zwei grundsätzlich unvereinbaren Biografien: seine von ihm selbst geschilderte Lebensgeschichte als tibetischer Lama und der dokumentierten Biografie des Engländers Cyril Henry Hoskin. Rampa deutete die frühe Biografie Hoskins als Vorgeschichte des Körpers, den er nach eigener Darstellung übernommen hatte, während er die Biografie des tibetischen Lama Lobsang Rampa als die seines eigenen Geistes beziehungsweise seiner Identität verstand. Aus seiner Sicht waren Lobsang Rampa und Cyril Henry Hoskin zwei voneinander getrennte Identitäten. Eine Verbindung zu Hoskin sah Rampa lediglich darin, dass dessen Körper ihm als „Körperspender“ diente. Diese Sichtweise liegt seinem gesamten Werk zugrunde.

Obwohl Rampa bereits 1958 als Cyril Henry Hoskin identifiziert wurde, hielt er bis zu seinem Tod an der Behauptung fest, dass er ein echter tibetischer Lama sei und den Körper Hoskins mit dessen Einverständnis übernommen habe, um seine Lebensaufgabe zu erfüllen. Zugleich hielt er daran fest, dass alles, was er geschrieben habe, der Wahrheit entspreche. Eine Rücknahme oder Korrektur dieser Darstellung erfolgte zu keinem Zeitpunkt.

Rezeption

Zeitgenössische Rezeption

Die Reaktionen auf die esoterischen Inhalte in den Werken von Lobsang Rampa fielen zum Zeitpunkt ihres Erscheinens überwiegend kritisch aus. Insbesondere nach der Veröffentlichung von The Third Eye (1956) stießen seine Darstellungen im westlichen Kulturkreis auf scharfe Ablehnung, da sie Themen behandelten, die außerhalb der etablierten religiösen, wissenschaftlichen und philosophischen Diskurse lagen.

Nach der späteren Aufdeckung Rampas als Pseudonymautor und der Feststellung, dass Hoskin nicht derjenige war, als den er sich in seiner vermeintlichen Autobiografie dargestellt hatte, verschob sich der Schwerpunkt der Rezeption zusätzlich, da der Wahrheitsgehalt seiner autobiografischen Darstellungen von vielen Zeitgenossen grundsätzlich infrage gestellt wurde, sodass nicht mehr der Inhalt seiner Werke, sondern die als Täuschung bewertete Autorschaft in den Vordergrund trat. Fortan galt seine Geschichte in der öffentlichen Berichterstattung weithin als literarischer Schwindel (Hoax) und wurde entsprechend dargestellt.

Spätere Bewertung

Im Laufe der folgenden Jahrzehnte, vor allem in der Hochphase der New-Age-Bewegung (1970er- und 1980er-Jahre), ließ die anfänglich starke Polarisierung Rampas deutlich nach. Esoterische und spirituelle Themen fanden zunehmend Eingang in populärkulturelle, psychologische und interdisziplinäre Diskurse, auch wenn sie weiterhin nicht empirisch belegt sind. Zahlreiche Autoren griffen vergleichbare Themen auf und veröffentlichten entsprechende Werke, wodurch diese Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich wurden.

Konzepte wie Astralreisen oder außerkörperliche Erfahrung, wie sie Rampa beschrieb, waren im westlichen Denken zur Zeit seiner frühen Veröffentlichungen wenig verbreitet und fanden weder in den etablierten westlichen Religionen eine nennenswerte Entsprechung noch in der akademischen Forschung Anerkennung als eigenständige Phänomene. Heute wird solchen Erfahrungen zwar weiterhin kein gesicherter wissenschaftlicher Status zugesprochen, sie finden jedoch im Zusammenhang mit subjektiven Berichten, insbesondere zu Nahtoderfahrungen, eine offenere und differenziertere Betrachtung.

Ungeachtet dieser Entwicklung setzt sich die Kontroverse um Rampa selbst fort. Seine Behauptung, in Wirklichkeit ein tibetischer Lama zu sein, der durch Transmigration den Körper des Engländers Cyril Henry Hoskin übernommen habe, gilt weiterhin als zentraler Kritikpunkt an seiner Person und seinen Werken.

Rampas Bücher gelten heute als Teil der esoterischen Literatur – weniger als historische Darstellungen des tibetischen Buddhismus oder des tibetischen Lebens, sondern vielmehr als Ausdruck seiner spirituellen Sichtweise und persönlichen, nicht verifizierbaren Erfahrungen.

Lehren und inhaltliche Schwerpunkte seiner Werke

Die insgesamt 19 Bücher von T. Lobsang Rampa behandeln vor allem Themen aus dem Bereich der Spiritualität, Esoterik, Mystik, Metaphysik und des Okkultismus, die er mit Erzählungen über sein angebliches Leben und seine Ausbildung in tibetischen Klöstern verbindet. Diese Erzählungen stellt er als authentische Erfahrungen eines tibetischen Lamas dar. Sie weichen jedoch in wesentlichen Punkten von den Lehren und Traditionen des tibetischen Buddhismus ab und enthalten zahlreiche Elemente, für die sich dort keine Entsprechungen finden.

Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben die zentralen Bestandteile seines spirituellen Weltbildes auf der Grundlage seiner Werke. Sie beruhen auf der von Rampa vertretenen Darstellung seiner Biografie und lassen sich weder mit den nachweisbaren Lebensdaten von Cyril Henry Hoskin in Einklang bringen noch anhand überprüfbarer Tatsachen belegen.

Rampas Schilderungen zum „dritten Auge“ und zur Wahrnehmung der Aura

Chakpori-Lamakloster in Lhasa, Tibet (1938). Nach Rampas eigenen Aussagen sei ihm dort in jungen Jahren sein „drittes Auge“ chirurgisch geöffnet worden. Zudem soll er dort ausgebildet worden sein, bevor er später in den Westen gegangen sei.

Der Titel seines Bestsellers Das dritte Auge bezieht sich auf das im Buch beschriebene Öffnen des sogenannten „dritten Auges“ an der Stirn. Rampa behauptete, dieses sei ihm als junger Mönch im Lamakloster Chakpori (Kloster für Medizin und Heilkunst) in Lhasa durch einen chirurgischen Eingriff geöffnet worden (Trepanation). Das „dritte Auge“ habe ihm nach eigenen Angaben die Fähigkeit verliehen, die Aura von Menschen zu sehen.

Nach der Öffnung des „dritten Auges“ soll Rampas tibetischer Lehrer und Mentor zu ihm gesagt haben:

„Du bist jetzt einer von uns, Lobsang. Für den Rest deines Lebens wirst du die Menschen so sehen, wie sie sind, und nicht wie sie zu sein vorgeben.“

– Passage aus Rampas vermeintlicher Autobiographie; Das dritte Auge (1957)

Rampa beschreibt die Aura als eine reale Lebenskraft in Form einer farbigen Ausstrahlung, die den Körper eiförmig umgibt. Die unterschiedlichen Farben, die man seiner Auffassung nach in der Aura sehen könne, deutet er als verschiedene Frequenzen eines besonderen Teils des Spektrums. Anhand dieser Farben, so Rampa, lasse sich sowohl der Gesundheitszustand einzelner Organe als auch die Charaktereigenschaften und die spirituelle Entwicklung einer Person erkennen. Außerdem, schreibt er, zeigen sich in der äußeren Hülle der Aura Bilder von Gedanken, die von Hellsichtigen wahrgenommen werden können.

Rampa behauptete, in Tibet im Sehen von Auren unterrichtet worden zu sein, und beschrieb, welche Möglichkeiten sich durch die Öffnung des „dritten Auges“ ergeben hätten. So berichtete er, als junger Mönch im Auftrag des 13. Dalai Lama die Aura ausländischer Besucher bei Audienzen beobachtet und diesem anschließend ihre Gedanken und wahren Absichten mitgeteilt zu haben.

Die Darstellung Tibets in Rampas Werken

Die Erzählungen von Lobsang Rampa finden überwiegend in Tibet statt. In seinen Büchern berichtet er neben Schilderungen des Klosterlebens unter anderem von angeblichen Sichtungen von Yetis im Norden Tibets sowie von Flügen in einem manntragenden Flugdrachen im Himalaya-Gebiet. Zudem schildert er Expeditionen in verborgene Höhlen des tibetischen Gebirges, in denen sich seinen Berichten zufolge ein intaktes Raumschiff und Artefakte einer längst vergangenen Zivilisation befunden haben sollen. Eine weitere Expedition soll ihn in das Hochland von Chang Tang geführt haben, das er mit dem sagenhaften Shambhala in Verbindung brachte, wo er nach eigenen Angaben eine verborgene Stadt betreten habe, die seit der Sintflut nahezu unversehrt in einem abgeschlossenen Talkessel existiere. Rampa betonte dabei stets, dass es sich bei all diesen Schilderungen um eigene Erlebnisse handle.

Kritiker bewerten die von Rampa geschilderten Ereignisse als fiktiv oder historisch unhaltbar; dies führte zu dem Vorwurf, Tibet zu mystifizieren und ein romantisiertes sowie verzerrtes Bild des Landes zu zeichnen. In der Kritik wird darauf hingewiesen, dass seine Darstellungen stark von esoterischen Motiven geprägt seien und auf seinen persönlichen spirituellen Sichtweisen beruhen. In diesem Zusammenhang verwendeten Kritiker gelegentlich den aus seinem Namen abgeleiteten Begriff Rampaismus.

Rampas Ansichten über Wiedergeburt und Lebensplanung

Rampa vertrat die Auffassung, dass der Mensch im Innersten ein geistiges Wesen sei, das einen physischen Körper besitzt, um in der materiellen Welt Erfahrungen zu sammeln. Dieses Wesen plane das Erdenleben in der geistigen Welt so, dass möglichst viele Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden können; dazu werden auch Leid, Mühen und schwierige Prüfungen eingeplant. Die Erde bezeichnete Rampa daher als „Hölle“, als Welt der Mühsale und als Prüfungsort, an dem der Geist durch Leiden geläutert werde.

„Dies ist eine Welt der Mühsale, sie ist eine Lehrstätte, fast schon eine Besserungsanstalt.“

– T. Lobsang Rampa: Für immer – Du (Originaltitel; You – Forever 1965)

Zwar sei Leiden nach Rampa nicht unbedingt notwendig, um Erkenntnisse zu gewinnen, doch betrachtete er es als Tatsache, dass die Not den Menschen weit schneller und dauerhafter lehre als die Freundlichkeit. Ziel sei es, sich mit jedem Erdenleben weiterzuentwickeln, bis man das gelernt hat, was man sich vorgenommen hat, um schließlich nicht mehr auf die Erde zurückkehren zu müssen.

Rampa betonte in diesem Zusammenhang stets, dass Suizid nie Teil eines Lebensplans sei. Ein Suizid stelle aus seiner Sicht immer den Abbruch dessen dar, was man sich für das betreffende Erdenleben vorgenommen habe. Nach Rampas Darstellung kommt ein Mensch, der sein Leben eigenmächtig beendet, ausnahmslos auf eine niedere Astralebene. Von dort habe er unweigerlich eine neue Inkarnation zu planen, um die ursprünglich vorgesehenen, aber nicht gelebten Lebensjahre nachzuholen – dies jedoch unter ungünstigeren Bedingungen.

Vorstellungen von Astralwelt, Astralkörper und Astralreisen bei Rampa

Ein zentrales Thema in Rampas Werken ist die Darstellung der Astralwelt sowie die Beschreibung des Astralkörpers und der Möglichkeit des Astralreisens. Die Astralwelt beschreibt er als eine nichtmaterielle Daseinsebene, die zwischen der physischen Welt und den höheren geistigen Ebenen liegt. Zudem schilderte er in mehreren Büchern die Vorstellung eines feinstofflichen Körpers, des sogenannten Astralkörpers, der sich gewöhnlich innerhalb des physischen Körpers befindet und durch eine „Silberschnur“ mit diesem verbunden sei.

Nach Rampas Angaben sei es mit Übung möglich, die Loslösung des Astralkörpers bewusst herbeizuführen und sich dadurch frei im Raum zu bewegen oder auf andere astrale Ebenen zu gelangen. Die „Silberschnur“, welche beide Körper verbindet, könne sich dabei unbegrenzt ausdehnen. Im Astralkörper seien alle Sinne vorhanden, wenn auch nicht physisch. Wahrnehmungen wie Hören, Sehen, Riechen und Fühlen erfolgten unmittelbarer und mit besonderer Klarheit. Rampas Schilderungen weisen dabei Parallelen zum allgemein bekannten Phänomen der Außerkörperlichen Erfahrung auf.

Nach Rampas Auffassung sei das sogenannte Astralreisen ein natürlicher Vorgang und ungefährlich, solange man dabei keine Angst habe. Er unterschied dabei zwischen bewussten und unbewussten Astralreisen: Bewusste Astralreisen erlaubten nach seiner Darstellung eine gezielte Bewegung und vollständige Erinnerung an die gemachten Erfahrungen, während unbewusste Astralreisen entweder gar nicht in Erinnerung blieben oder nur verzerrt, bruchstückhaft beziehungsweise in Form von Träumen wahrgenommen würden.

Rampa behauptete von sich selbst, bewusste Astralreisen unternehmen zu können, und schilderte entsprechende Erfahrungen in seinen Werken. Zudem ermutigte er seine Leser, das Astralreisen zu üben, und bot dazu praktische Hinweise und Übungen an.

Rampas Konzept des Überselbsts

In seinen Büchern spricht Rampa häufig vom sogenannten Überselbst (im englischen Original: Overself). Nach seiner Darstellung handelt es sich dabei um das wahre „Ich“ (the real „I“), um die Seele, jenes höhere Wesen, das uns von einer fernen Existenzebene aus lenkt. Rampa beschreibt es als ein geistiges Wesen, das unseren physischen Körper benutzt, um auf der Erde Dinge zu lernen, die in der Seelen- oder Geisteswelt nicht gelernt werden können. Gemäß Rampa sind wir berechtigt, uns selbst als Erweiterungen des Überselbsts zu betrachten – eines Wesens, das so hoch vergeistigt, so weit jenseitig und so hoch entwickelt ist, dass es auf uns angewiesen ist, um Eindrücke von dem zu sammeln, was auf dieser Erde geschieht. Rampa legte sich jedoch in Bezug auf die Bezeichnung Überselbst nicht eindeutig fest.

„Die Menschen begeben sich auf die Erde, um bestimmte Dinge zu erreichen, um zu lernen und um gewisse Mühsale zu erfahren, damit der Geist oder die Seele oder das Überselbst – nennen Sie es, wie Sie wollen – dadurch geläutert und gestärkt werden kann.“

– T. Lobsang Rampa: Ich Glaube (Originaltitel; I Believe 1976)

Den im englischen Original verwendeten Begriff Overself setzt Rampa mit Ausdrücken wie Super-Ego, Super-Being, Overseer, Adhyatma, Atman, Soul, Spirit, Higher Self und the real „I“ gleich. Diese Gleichsetzungen beruhen auf seiner eigenen Begriffsverwendung und entsprechen keiner etablierten Definition. Die uneinheitliche Begriffswahl legt nahe, dass Overself bei Rampa als konzeptioneller Ausdruck für ein höheres spirituelles Selbst zu verstehen ist, das über die irdische Persönlichkeit und ihre vorübergehenden Rollen hinausgeht.

Darstellung des Lebens nach dem Tod in Rampas Werken

In Rampas späteren Werken nimmt das Thema Leben nach dem Tod einen zentralen und wiederkehrenden Stellenwert ein und entsprach offenbar einem starken Interesse seiner Leserschaft. Rampa schildert den Prozess des Sterbens sowie den Übergang auf die andere Seite ausführlich. Dabei vertritt er die Auffassung, dass die individuellen Glaubensvorstellungen eines Menschen dessen Erleben nach dem Tod maßgeblich beeinflussen.

Nach Rampas Darstellung begegnet der Verstorbene im Jenseits zunächst genau dem, woran er zu Lebzeiten geglaubt hat. Abhängig von diesen Überzeugungen gelange er in eine individuell geprägte (astrale) Welt, die durch die eigenen Erwartungen und Glaubensbilder hervorgebracht werde. Diese Scheinwelt bestehe so lange, bis sie als solche erkannt werde. Erst mit dieser Erkenntnis löse sie sich auf und gebe den Blick frei auf eine geistige Welt, die Rampa als außergewöhnlich schön beschreibt und die dem individuellen Wesen vollständig entspreche. Gemäß Rampa könne man auf dieser Daseinsebene nur auf jene treffen, mit denen man verträglich sei; Begegnungen mit Personen, zu denen keine harmonische Beziehung bestehe oder bestanden habe, seien ausgeschlossen, da dies eine Disharmonie darstelle, die auf dieser Ebene nicht möglich sei.

Oft nähmen geliebte Personen den Neuankömmling in Empfang und gewährten ihm eine angemessene Zeit, um sich von dem Übergang zu erholen. Anschließend werde er in die sogenannte „Halle der Erinnerung“ geführt, die Rampa mit dem Fegefeuer in Verbindung bringt. Dort erhalte er eine Rückschau auf seine vergangenen Leben und sehe alles, was er getan habe, alles, was er zu tun versucht habe, und alles, was er habe tun wollen. Nach Rampas Darstellung richte allein der Betroffene selbst über sein Leben – es erfolge weder ein göttliches Gericht noch eine teuflische Bestrafung. Nach dieser Rückschau bleibe ihm die Wahl, in der Astralwelt zu verbleiben oder erneut auf der Erde zu inkarnieren, um noch nicht gelernte Lektionen nachzuholen.

Werke

Bücher (Originaltitel)

Bücher (deutschsprachige Titel)

Nicht autorisierte Veröffentlichungen

Verlagsanzeige einer späteren Ausgabe von My Visit to Venus (in dieser Form erstmals 1966 erschienen), einem von Gray Barker (Saucerian Books) zusammengestellten Buch, das ohne Rampas Zustimmung veröffentlicht wurde und nur in geringem Umfang auf früheren Artikeln Rampas beruht.

Diskografie

LP / Vinyl

Literatur

Von Sarah (Mama San Ra’ab) Rampa, seiner Ehefrau

Von Sheelagh Rouse, seiner Adoptivtochter

Weitere Literatur

Commons: Lobsang Rampa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Burgess reported correctly that Tuesday Lobsang Rampa was born Cyril Henry Hoskin on 8th April 1910, at Plympton St. Maurice in Devon, England.“
  2. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Cyril did leave school at fifteen, as Burgess reported, although this was not unusual in 1925. […] He says upon leaving school he was apprenticed to a motor engineering business which supplied and serviced cars and motorcycles. The business, R. Humm and Co, was at 80-81 Old Town Street in nearby Plymouth.“
  3. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Hoskin’s father, Joseph, initially kept a plumber’s shop in the Ridgeway at Plympton although, later, he was also a dealer in bicycles and electrical equipment.“
  4. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Cyril’s various attempts to find employment outside his father’s business appear to have been hampered by ill-health. He says he contracted tuberculosis as a young adult, and also had serious problems with his eyesight.“
  5. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „He began taking correspondence courses in an attempt to increase his employment prospects, and says he also trained as a radio operator at a school outside Southampton.“
  6. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „There is no particular reason to dispute his claim that he passed his examinations to receive a license as a first-class wireless operator, and he may well have worked as such […] (Endnotes [69]: Hoskin is noted as a wireless operator in the 1936 UK Postal Service Appointment Book.)“
  7. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Rather more believable is his assertion that he later attended classes at the Royal Sanitary Institute in London and passed their examination, receiving a certificate as a smoke inspector. (Air pollution in British cities was horrific before the Clean Air Acts of 1956 and 1968.)“
  8. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „By this time [1937], Cyril had found a job with a surgical appliance manufacturer in Perivale, Middlesex, […]“
  9. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle Magazine. 1998, abgerufen am 26. Januar 2026 (englisch). „According to the detective [Burgess], Hoskin had been in London ever since moving there in 1940 and finding work at a ‘surgical fittings manufacturer’.“
  10. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Kap. 3 (englisch). „On 13th August, 1940, he [Hoskin] married Sarah Anne Pattinson, a nurse at a Richmond hospital.“
  11. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „In 1941, Mrs and Mrs Hoskin were living at 22 Ovington Court SW3, London. Early in the Second World War, Cyril was, for a time, on fire watch - a distinctly dangerous undertaking, especially during the blitz.“
  12. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „At this time, Cyril Hoskin received his call-up papers. He presented himself, as required, to the Board of Medical Examiners, who sent him to hospital, doubting that he had ever really suffered from T.B. […] Hoskin would end up being classed as ‘Grade Four’; unfit for military service.“
  13. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „He and Sarah lost their accommodation due to bombing, and the surgical outfitters premises were also destroyed by enemy action.“
  14. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „To become a ‘correspondence clerk’ he had to move to Weybridge in Surrey, and initially the Hoskins took a flat provided by the firm, over a garage.“
  15. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Rampa says that he and Sarah moved to Thames Ditton, at which time he could not find work, in part because he had voluntarily left his previous employment, and, as he wrote, preference was given to returning servicemen.“
  16. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Burgess was back on Hoskin’s track in 1954 when he was living in Bayswater.“
  17. ↑ T. Lobsang Rampa: The Third Eye. Ballantine Books, New York 1964, A Statement by the Author, S. 7 (englisch). „In the latter part of 1947, Cyril Hoskin had strange impressions and absolute compulsions to adopt Eastern ways of living, culminating on February 9, 1948, in a change of name.“
  18. ↑ T. Lobsang Rampa: The Third Eye. Ballantine Books, New York 1964, A Statement by the Author, S. 7 (englisch). „He was troubled with what appeared to be hallucinations, as if he had a split personality; his memories of life as an Englishman were fading.“
  19. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Burgess stated that Hoskin became ‘more peculiar in his manner’, began taking his cat out for walks on a lead, called himself Kuan-Suo, and shaved off all the hair from his head.“
  20. ↑ Religion: Private v. Third Eye. In: TIME. 17. Februar 1958, abgerufen am 14. August 2026. „Hoskin had “gone Eastern” while working for a career-counseling firm in London. He shaved his head, grew a beard, changed his name …“
  21. ↑ T. Lobsang Rampa: You Forever. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07144-7, Author's note (englisch). „I am Tuesday Lobsang Rampa. That is my only name, it is now my legal name, and I answer to no other.“
  22. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, S. 101 (englisch).
  23. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Hoskin had changed his name, officially, to ‘KuonSuo’ on the official Register on 16th February 1948.“
  24. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „On the 24th March 1950 there was another official change of name and ‘KuanSuo’ became, ‘Carl Kuan’, on the Register.“
  25. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „he changed his name, legally, to Tuesday Lobsang Rampa in 1963.“
  26. ↑ Alain Stanké: Rampa imposteur ou initié? éditions Stanké, Montréal 1980, ISBN 2-7604-0185-5, S. 112 (französisch, Im Buch sind Abbildungen offizieller Dokumente enthalten, die die Eintragung des Namens Tuesday Lobsang Rampa belegen.).
  27. ↑ Internet Archive. In: Diario Oficial de la República Oriental del Uruguay. Abgerufen am 9. Februar 2026 (spanisch, Zahlreiche Einträge im uruguayischen Amtsblatt Diario Oficial de la República Oriental del Uruguay belegen, dass Lobsang Rampa ab 1963 amtlich unter diesem Namen auftrat. Er nutzte den Namen gegenüber staatlichen Stellen und erklärte sich unter diesem Namen als Urheber gegenüber den zuständigen Urheber- und Registerbehörden.).
  28. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 1, S. 35. „In Tibet werden einem Kind zwei Namen gegeben. Der erste ist der des Wochentags, an dem es geboren wurde. Ich war an einem Dienstag (engl. Tuesday, Anm. d.Ü.) geboren, daher war mein erster Name Tuesday.“
  29. ↑ Tibetan Names – Discover the Meaning Behind Tibetan Names. Tibetan Names by Day of Birth. Tibetan Library, abgerufen am 4. August 2026 (Tibetisch Dienstag, engl. Tuesday: མིག་དམར): „In Tibetan tradition, children are sometimes named after the day of the week they were born.“
  30. ↑ Personendatensatz von Lobsang Rampa. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 12. Mai 2026.
  31. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 2. Ireland (englisch). „Quite how superior the climate of Dublin in Ireland was to that of London can be debated, but with his wife Sarah and a young woman named Sheelagh Rouse […], he found accommodation in Nassau Street, above a florist, opposite Trinity College.“
  32. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 2. Ireland (englisch). „Whatever the combination of factors that caused him to leave London, Kuan [Rampa] and his entourage later rented a house in Howth (ten miles from Dublin city centre) called Ben Edair towards the end of the Balscadden Road, overlooking the sea.“
  33. ↑ Sheelagh Rouse: Twenty-Five Years with T. Lobsang Rampa. Lulu Press Inc., Morrisville (NC) 2006, ISBN 1-4116-7432-4, Kap. 7, S. 164 (englisch).
  34. ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch). „The writer Eric Newby was sent as an emissary for Rampa’s publisher, Fredric Warburg, and he remembers reporters with mirrors on sticks, trying to see in through the upstairs windows. They were even going through the Rampas rubbish bins.“
  35. ↑ T. Lobsang Rampa: Wie es war! BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-9227-6, Kap. 10 (E-Book). „Doch später, als wir nach Irland zogen, starteten diese Personen eine groß angelegte Pressekampagne gegen mich.“
  36. ↑ David Michie: Lobsang Rampa: previous posts. In: Substack. 30. November 2023, abgerufen am 10. Januar 2026. „For a while the family and their cats lived in Habitat, a model community and housing complex which was built in Montreal, Quebec, for the World Fair held there in 1967. The building was only two years old when they moved in, …“
  37. ↑ R. B. Russell; Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. Abgerufen am 26. November 2025 (englisch). „He would go on to live a peripatetic life in Canada, accompanied until his death by his wife and Sheelagh Rouse …“
  38. ↑ Sheelagh Rouse: Twenty-Five Years with T. Lobsang Rampa. Lulu Press Inc., Morrisville (NC) 2006, ISBN 1-4116-7432-4, S. 175, 206, 216, 222 (englisch).
  39. ↑ Mama San Ra’ab Rampa: Autumn Lady. Corgi Books, London 1980, ISBN 0-552-11283-6, S. 40 (englisch). „Although our stay in Uruguay lasted little more that two years we …“
  40. ↑ Mama San Ra’ab Rampa: Autumn Lady. Corgi Books, London 1980, ISBN 978-0-552-11283-3, Kap. 2, S. 15 (englisch). „Not many people were traveling to South America at that time because it was the period of the Cuban Missile Crisis, and everybody was waiting for the outcome between the US and Russia.“
  41. ↑ Mama San Ra’ab Rampa: Autumn Lady. Corgi Books, London 1980, ISBN 978-0-552-11283-3, Kap. 10, S. 54 (englisch). „Finally we were informed that they could accommodate us in March, so we made our reservations some weeks ahead, and obtained our tickets right there in the Moore McCormack office, with their representative. We would have two summers that year, since we would leave in the South American autumn, arriving back to Canada in the spring.“
  42. ↑ David Michie: A few words about Lobsang Rampa. In: Substack. 30. November 2015, abgerufen am 14. September 2025. „He and his wife, San Ra’ab, became Canadian citizens in 1973, along with Sheelagh Rouse (Buttercup) who was his secretary and regarded by Rampa as his adopted daughter.“
  43. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Ein besonderer Brief (E-Book). „Ich erhielt jeden Tag bis zu dreißig, vierzig Briefe, die ich gewissenhaft beantwortet habe.“
  44. ↑ Vgl. T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels; Die dreizehnte Kerze; Die Flamme bewahren.
  45. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Kap. 10 (E-Book). „Wir hatten Glück, ein Haus mieten zu können, von dem aus man die Balscadden Bay überblicken konnte. Es war ein Haus mit einer wirklich atemberaubenden Aussicht.“
  46. ↑ R. B. Russell; Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. Abgerufen am 26. November 2025.
  47. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 2 (E-Book). „Deshalb konnte sich der Alte Mann [Rampa] in dem noch jungen, geschäftigen Kanada keine medizinische Versorgung leisten, und so litt er, weil ihm das Geld für die teuren medizinischen Behandlungen fehlte.“
  48. ↑ Connell Smith: Make-believe lama Lobsang Rampa’s Saint John year. In: CBC. 13. Juni 2019, abgerufen am 3. Mai 2026 (englisch). „Assumed he was rich“
  49. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 2. Ireland (englisch, Enthält Auszug aus dem Londoner Daily Mail vom 3. Februar 1958). „The few people who have met him say he is quiet and kindly.“
  50. ↑ Der Lama. In: Der Spiegel. 11. Februar 1958, abgerufen am 17. Dezember 2025. „Einem Reporter der Londoner Daily Mail, die als erstes Blatt die Enthüllungen veröffentlicht hatte, verweigerte er den Zutritt. […] Er weigerte sich auch, andere Menschen zu empfangen, da er ohnehin mit einer Herz-Thrombose zu Bett liege.“
  51. ↑ Michael Buckley: Rampa T. Lobsang. In: ABC BookWorld. 2009, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch). „Lobsang Rampa (not his real name) was a refugee of the celebrity kind, on the run from news hounds. While he revelled in the attention he got from his books, he hated to be recognized in person.“
  52. ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. Januar 2026 (englisch). „He was undoubtedly quite an unwell man for much of his life, but he would go on to live until he was seventy.“
  53. ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, nexusmagazine.com – Part 1/2). „Wheelchair bound in his later years, Rampa rarely ventured out in public …“
  54. ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, nexusmagazine.com – Part 1/2). „Rampa was cursed by ill health. He suffered from coronary thrombosis, diabetes, arthritis and paraplegia …“
  55. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Kap. 3 (englisch). „On 13th August, 1940, he [Hoskin] married Sarah Anne Pattinson, a nurse at a Richmond hospital.“
  56. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 6 (englisch). „I am not able to type, so Buttercup [Sheelagh Rouse] the Benevolent is typing for me as she has typed most of my books—typed them well too, by the way.“
  57. ↑ T. Lobsang Rampa. obituary. In: The Time Archiv. 31. Januar 1981, abgerufen am 28. Januar 2026 (englisch). „T. Lobsang Rampa, author of the bestseller The Third Eye and other works on Tibetan mysticism, died in Canada on January 25 [1981], at the age of 70.“
  58. ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, nexusmagazine.com – Part 1/2). „In an emergency ward of the Foothills Hospital in Calgary, Canada, the famous author and mystic known as Tuesday Lobsang Rampa also [in January 1981] breathed his last after decades of ill health.“
  59. ↑ Скульптура Философ в парке Орбита г. Кемерово. In: Kukkolos.com. Abgerufen am 5. September 2026 (russisch, Die Skulptur „Der Philosoph“ befindet sich im Park Orbita in Kemerowo und wurde von dem russischen Bildhauer Dmitri Wladimirowitsch Kukkolos geschaffen).
  60. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. 1998, abgerufen am 28. November 2025 (englisch). „The Third Eye introduced Tibet and Tibetan Buddhism to hundreds of thousands of readers in Europe and America in the 1950s and ’60s.“
  61. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, T. Lobsang Rampa and the New Age (englisch). „Not only did he popularise many of the concepts of the movement, but he enhanced and embellished others, and of course, his most obvious contribution the discussion was his concept of a phyical ‘Third Eye’.“
  62. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, T. Lobsang Rampa and the New Age (englisch). „It is difficult to measure exactly how influential Rampa was, but he was noticeably in the vanguard when presenting his ideas.“
  63. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Kap. 3, S. 86 ff. (englisch, Kapitel 3, „The Eye“, befasst sich ausschließlich mit T. Lobsang Rampa und ordnet seine Darstellungen kritisch in den Kontext des tibetischen Buddhismus ein.).
  64. ↑ David Michie: Who was Lobsang Rampa, really? In: davidmichie.com. 2. Dezember 2023, abgerufen am 29. Dezember 2025. „I know that there are many who still regard him as an extraordinary spiritual being and teacher. Rampaism is definitely a thing. But it doesn’t have much to do with mainstream Tibetan Buddhism.“
  65. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, T. Lobsang Rampa and the New Age (englisch). „Rampa not only borrowed heavily from the New Age movement and the zeitgeist of the time, but through his books he actively contributed to it.“
  66. ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa – III. In: enfolding.org. 3. Januar 2014, abgerufen am 30. September 2026 (englisch). „Rampa’s work played a key role in the formation of both the New Age movement and contemporary occultism.“
  67. ↑ The Third Eye – Book Review. In: sobrief.com. Abgerufen am 24. November 2025 (englisch). „Despite controversy, … many readers found the book fascinating, offering a unique perspective on Tibetan culture and Buddhism. Some were deeply moved by the spiritual concepts presented …“
  68. ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa – II. Rampa as a „Mystifier“. In: enfolding.org - Powered by WordPress. 24. Dezember 2013, abgerufen am 28. November 2025 (englisch, enthält Aussage des Tibetologen Donald S. Lopez Jr.). „Lopez says that he has met many Tibetologists and Buddhologists who told him that it was reading the Rampa books which gave them the initial fascination with the world he described that led to them becoming professional scholars and that some said that despite he was a fraud, he had a „good effect.““
  69. ↑ David Michie: A few words about Lobsang Rampa. 30. November 2015, abgerufen am 23. Dezember 2025 (englisch). „The curious thing is how much of a positive impact Lobsang Rampa made, despite the inauthenticity of his books. […] Each of us [group of Buddhists] had our own story. But a very interesting point of consistency was: “Of course, I read some of those books by Lobsang Rampa which had made me curious …”
  70. ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa – III. In: enfolding.org. 3. Januar 2014, abgerufen am 27. Januar 2026 (englisch). „Rampa’s works stand at the dawn of the 1960s, when Western fascination with Tibet, ‘Eastern mysticism’ and other forms of esoteric wisdom took on new heights of popularity.“
  71. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 8. The Legacy (englisch). „However, through the 1950s and 1960s Rampa’s books resonated with many in the New Age, countercultural, ‘mind body and spirit’ movements.“
  72. ↑ Patrick Mariathasan: Der Lama. In: Der Spiegel. 11. Februar 1958, abgerufen am 22. November 2025.
  73. ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa – I. In: enfolding.org - Powered by WordPress. 17. Dezember 2013, abgerufen am 28. März 2026. „Warburg obtained a copy of Richardson’s report on the ms [manuscript] and further, sent copies to a battery of authorities on Tibet, including the mountaineers Heinrich Harrer and Marco Pallis, and respected scholars such as David Snellgrove and Agehananda Bharati.“
  74. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, Kap. 3 (englisch). „[after publication] Harrer denounced the book in a scathing review, occasioning the threat of a libel suit from the German publisher.“
  75. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Prisoners of Shangri-La: Tibetan Buddhism and the West. University of Chicago Press, Chicago 2018, ISBN 978-0-226-48551-5, The Eye, S. 98 f. (englisch). „On January 7, 1758, Marco Pallis, acting on behalf of a group of European experts on Tibet, retained the services of Clifford Burgess, a leading Liverpool private detective, in an effort to discover the true identity of T. Lobsang Rampa.“
  76. ↑ Mike Selby: Heinrich Harrer vs. Lobsang Rampa. In: Cranbrook Daily Townsman. 30. Juni 2016, abgerufen am 29. Januar 2026 (englisch). „So after being unable to track down Lobsang Rampa himself, he [Harrer] hired a private investigator, who found Rampa living in Ireland.“
  77. ↑ Tibballs, Geoff: The World's Greatest Hoaxes. Barnes & Noble, New York City 2006, ISBN 0-7607-8222-9, S. 22–27 (englisch). „A number of Tibetan scholars, including explorer Heinrich Harrer who had personally tutored the Dalai Lama, remained convinced that the book was pure fiction, containing, as it did, certain statements inconsistent with Buddhist beliefs. So they hired private detective Clifford Burgess to delve into the background of Tuesday Lobsang Rampa. What Burgess came up with was Cyril Hoskins, a man who had never been anywhere near Tibet, had no real knowledge of the country's language or indeed of Buddhism and had certainly never had a hole drilled in his forehead.“
  78. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Burgess reported correctly that Tuesday Lobsang Rampa was born Cyril Henry Hoskin on 8th April 1910, at Plympton St. Maurice in Devon, England.“
  79. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 3. The Burgess Investigation (englisch). „Hoskin’s father, Joseph, initially kept a plumber’s shop in the Ridgeway at Plympton although, later, he was also a dealer in bicycles and electrical equipment.“
  80. ↑ Phil Hine: One from the vaults: The Fantastic World of Lobsang Rampa. Publishing The Third Eye. In: enfolding.org - Powered by WordPress. 17. Dezember 2013, abgerufen am 23. Januar 2026 (englisch). „Burgess stated that until he moved to Dublin there was no evidence that Hoskin had ever left the UK.“
  81. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. Abgerufen am 18. Februar 2026 (englisch). „The FULL truth about the Bogus Lama, screamed the Daily Express. During the first week of February 1958, the Bogus Lama was the main story in the British press.“
  82. ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch). „The Third Eye had been such an international bestseller that the world’s press turned up in Howth, outside the Rampas’ house, demanding interviews and photographs.“
  83. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 9. Conclusion (englisch). „The question that comes to mind is, did Lobsang Rampa knowingly create a fiction about his life, or did he really believe what he said had happened to him? It is an impossible question to answer, and one major difficulty in making a fair assessment is that Rampa only made public his story of transmigration after he had been exposed as Cyril Henry Hoskin.“
  84. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Kap. 8 (E-Book).
  85. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 8, S. 211–217.
  86. ↑ T. Lobsang Rampa: The Third Eye. Ballantine Books, New York 1964, A Statement by the Author, S. 7 (englisch). „On the thirteenth of June, 1949, he had a slight accident in the garden, as a result of which he sustained concussion. During that attack he lost all memory of the life before and had instead the full memory of a Tibetan from babyhood onwards.“
  87. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Kap. 8 (E-Book).
  88. ↑ T. Lobsang Rampa: Wie es war! BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-9227-6, Kap. 9 (E-Book).
  89. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 4, S. 96–98.
  90. ↑ Walk-in – Schamanisches Lexikon. In: Shamanic Berlin. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
  91. ↑ Sandra Weber: Walk-In & Walk-Out: Seelentausch im Körper. In: THEKI Academy GmbH & Co. KG. 13. August 2022, abgerufen am 11. Dezember 2025.
  92. ↑ R.B. Russell and Rosalie Parker: The Strange Case of Tuesday Lobsang Rampa. In: Tartarus Press. 7. August 2025, abgerufen am 28. November 2025 (englisch). „Rampa had thus written the book, and Hoskin was just the vehicle! In modern occult parlance, Ramps was a „walk-in“.“
  93. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 9. Conclusion (englisch). "[…] one major difficulty in making a fair assessment is that Rampa only made public his story of transmigration after he had been exposed as Cyril Henry Hoskin. Neither Charles Gibbs-Smith, Cyrus Brooks, Fredric Warburg nor Elliott Macrae heard the story until after the exposé."
  94. ↑ Jade Merzel: Plunging into Deception: Lobsang Rampa’s Journey from Plumber to Monk. In: Medium. 28. August 2023, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch). „It was an audacious claim, one that was met with incredulity and derision.“
  95. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch, enthält Zitat des Tibetologen David Snellgrove). „This is a shameless book.“
  96. ↑ Donald S. Lopez Jr.: Lobsang Rampa: The Mystery of the Three-Eyed Lama. In: Tricycle: The Buddhist Review. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch, enthält Zitat des Tibetologen Hugh Richardson). „There are innumerable wild inaccuracies about Tibetan life and manners ...“
  97. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3796-4, Vorwort des Autors (E-Book). „Ich bin Tibeter. Einer der wenigen, die in diese fremdartige westliche Welt gekommen sind.“
  98. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3796-4, Kap. 12 (E-Book). „Was hatten wir verbrochen? Wir waren doch ein friedliebendes Volk, das nichts anderes wollte, als sich spirituell weiterzuentwickeln.“
  99. ↑ T. Lobsang Rampa: Wie es war! BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-9227-6, Kap. 11 (E-Book). „Ich war so voller Hoffnung, Tibet helfen zu können.“
  100. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, The Legacy (englisch, Beinhaltet Scan des Briefes). „I wish to inform you that we do not place credence in the books written by the so-called Dr T. Lobsang Rampa. His works are highly imaginative and fictional in nature.“
  101. ↑ Alain Stanké: Rampa imposteur ou initié? Éditions Stanké, Montréal 1980, ISBN 2-7604-0185-5, S. 133–134 (französisch, Brief vom 13. Oktober 1972, Übersetzung Stanké). „Nous ne prêtons pas foi aux livres écrits par le dénommé Dr. T. Lobsang Rampa. Ses travaux sont hautement imaginaires et de nature fictive.“
  102. ↑ Obituary: Mr Lobsang Wangchuk. In: Central Tibetan Administration. 19. Oktober 2009, abgerufen am 1. November 2025 (englisch).
  103. ↑ David Bramwell: The Tibetan lama who was really a plumber from Devon. In: The Guardian. 17. Mai 2020, abgerufen am 3. November 2025 (englisch). „…the Dalai Lama has acknowledged Rampa’s role in drawing attention to the plight of his country.“
  104. ↑ Kristine De Abreu: Lobsang Rampa: The British Plumber Who Claimed to be a Tibetan Monk. In: ExplorersWeb. 29. Januar 2023, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch). „They [Rampa’s motives] also brought much-needed attention to the Tibet Independence Movement. Even the Dalai Lama, who opposed his works and discredited his story, conceded to him this one point.“
  105. ↑ Jean-François Mayer: Quand l’Occident se passionne pour un Tibet imaginaire… La supercherie du faux lama Lobsang Rampa. In: La Liberté. Fribourg 23. Juni 1984 (Wochenend-Doppelausgabe, später als Wiederabdruck/Manuskript 1985 zugänglich. Mayer zitiert darin eine Bemerkung des Dalai Lama). „Lobsang Rampa n'a jamais mis les pieds dans un monastère tibétain, pas plus qu'il n'est venu au Tibet. Cela n'enlève rien à la valeur romanesque de son oeuvre. Je dois le remercier, il nous a fait beaucoup de publicité!“
  106. ↑ T. Lobsang Rampa: You Forever. Corgi Books, London 1965, ISBN 978-0-552-07144-4, Author's note (englisch). „I am what I claim to be. What am I! Read my books and you will see!“
  107. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7487-3912-8, Buchrückentext (E-Book).
  108. ↑ T. Lobsang Rampa: Tibetan Sage. Corgi Books, London 1980, ISBN 0-552-11563-0, Epilogue (englisch). „These books, my books, are true, absolutely true, and if you think that this particular book smacks of science fiction you are wrong.“
  109. ↑ Martin Gardner: Fads and Fallacies in the Name of Science. Dover Publications, 1952, ISBN 0-486-20394-8 (englisch, Gardner setzt sich explizit mit okkulten und esoterischen Behauptungen auseinander und weist pseudowissenschaftliche Konzepte zurück, die außerhalb seriöser Forschung stehen.).
  110. ↑ Karl-Stéphan Bouthillette: Relire T. LOBSANG RAMPA. Analyse d'un mythe moderne. Éditions Universitaires Européennes, 2016, ISBN 978-3-639-50242-8 (Karl-Stéphan Bouthillette, der sich in einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Werk Lobsang Rampas befasst, vertritt in seiner Analyse eine vergleichsweise differenzierte Sichtweise. Er erklärt (org. französisch)). „Rampa ist ein Produkt der westlichen Kultur. Wenn ihn manche als einen Sonderling dargestellt haben, dann deshalb, weil sie nicht erkannt haben, in welchem Maße sein Werk die Vorstellungswelt des Westens widerspiegelt, und weil sie nicht bereit waren zu akzeptieren, dass sich darin bedeutsame Offenbarungen finden – zwar nicht über Tibet, wohl aber über die innersten Sehnsüchte einer wachsenden Zahl ihrer Landsleute. [Er kommt zu dem Schluss, dass] … auch wenn das Interesse an Rampa inzwischen nachgelassen hat, der Mythos, der ihn belebte, dennoch weiterwirkt und sich, in abgewandelter Form, im Gefüge von Lehren und Praktiken einer nicht unerheblichen Zahl von Anhängern populärer Spiritualität verkörpert.“
  111. ↑ R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, A Note on Writing a Biography of Lobsang Rampa (englisch). „The main problem for his biographer is that Rampa has frequently been included in books of fraudsters and perpetrators of literary hoaxes, and the same few details have been repeated time and time again, allowing small errors and fanciful details to creep in.“
  112. ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. Hrsg.: Nexus Magazine. Maleny 2005 (englisch, nexusmagazine.com – Part 1/2). „Rampa's critics claimed that he was a Cornish plumber's son named Cyril Hoskin, and they were vociferous in their condemnation of the author—so much so that his first book about Tibet, The Third Eye, came to be considered one of the greatest literary hoaxes of all time.“
  113. ↑ Wouter J. Hanegraaff: New Age Religion and Western Culture. Esotericism in the Mirror of Secular Thought. Ingram Publishers Services, 1997, ISBN 0-7914-3854-6 (englisch, Dieses Buch behandelt die historischen Hintergründe der New-Age-Bewegung und zeigt wissenschaftlich, wie sie aus westlich-esoterischen Traditionen hervorging und deren Ideen in den modernen Diskurs einbrachte.).
  114. ↑ Barbara Ann Brennan: Hands of Light: A Guide to Healing Through the Human Energy Field. Transworld Publishers Ltd, London 1988, ISBN 0-553-34539-7.
  115. ↑ Christopher Hills: Nuclear Evolution: Discovery of the Rainbow Body. University of the Trees Press, Boulder, Colorado 1977, ISBN 0-916438-09-0.
  116. ↑ Elisabeth Kübler-Ross: Über den Tod und das Leben danach. Silberschnur Verlag, Güllesheim 1988, ISBN 3-923781-02-4.
  117. ↑ Pim van Lommel: Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung. Patmos-Verlag, Ostfildern 2024, ISBN 978-3-8436-1313-2.
  118. ↑ Robert A. Monroe: Der zweite Körper. Expeditionen jenseits der Schwelle. Ansata Verlag, 1987, ISBN 3-7157-0097-1 (Monroe schildert Erlebnisse jenseits des physischen Körpers und dokumentiert seine Versuche, diese Bewusstseinszustände systematisch zu erforschen und zu verstehen, ohne sie religiös oder dogmatisch zu deuten.).
  119. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kapitel 7 - Das Öffnen des dritten Auges.
  120. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge: Ein tibetanischer Lama erzählt sein Leben. Piper Verlag, München 1957, Kapitel 7, Das Öffnen des dritten Auges.
  121. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book). „Die Aura ist eine reale Lebenskraft.“
  122. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book). „Die Aura besteht aus einer brillantfarbenen Ausstrahlung, die sich von den verschiedenen Zentren des physischen Körpers zu anderen Zentren des Körpers erstrecken.“
  123. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book). „Die Aura besteht, wie wir bereits gesagt haben, aus verschiedenen Farben. Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass das, was wir als Farbe bezeichnen, lediglich ein besonderer Teil des Spektrums ist.“
  124. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 6 (E-Book). „Während man denkt, projiziert man die Gedanken vom Gehirn durch den Ätherkörper und durch die Aura hindurch auf diese aurische Hülle. Und hier auf der äußeren Hüllenoberfläche entstehen die Bilder der Gedanken.“
  125. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 14, S. 230 ff.
  126. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 12, Kräuter und Drachen.
  127. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 15, Tibets geheimer Norden, Begegnung mit den Yetis.
  128. ↑ T. Lobsang Rampa: Der Tibetische Weise. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-6561-4, Kap. 2 (E-Book).
  129. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3113-8, Kap. 5 (E-Book).
  130. ↑ T. Lobsang Rampa: Das dritte Auge. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-9264-8, Kap. 15, Tibets geheimer Norden, Begegnung mit den Yetis.
  131. ↑ T. Lobsang Rampa: Der Einsiedler. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3190-9, Vorwort (E-Book). „Dieses Buch, wie alle meine Bücher, sind WAHR!“
  132. ↑ Thierry Dodin; Heinz Räther: Imagining Tibet: Perceptions, Projections, and Fantasies. (PDF) In: Internet Archive. 2001, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch, enthält The Image of Tibet of the Great Mystifiers, by Donald S. Lopez, Jr.). „If Rampa does not belong with Roerich, David-Néel, and Govinda for these reasons, he is often listed with them presumably because they were all, in some sense, "mystifiers."“
  133. ↑ Ludmilla Tüting: Dossier: Der Tibet-Mythos. In: Brot für die Welt / Tourism Watch. 15. Februar 2000, abgerufen am 25. Dezember 2025. „Auf einer anderen Ebene erreicht der ‚Mystifizierer‘ T. Lobsang Rampa durch seine vermeintlichen Memoiren Das Dritte Auge (Goldmann) und eine Reihe weiterer Bücher seit 1956 Millionenauflagen.“
  134. ↑ Peter Bishop: The Myth of Shangri-La. (PDF) Tibet, Travel Writing and the Western Creation of Sacred Landscape. 1989, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch). „Claims made by Blavatsky about mahatmas in the Himalayas had evolved a hundred years later into the kitsch absurdities and occult extravaganzas of Lobsang Rampa.“
  135. ↑ Agehananda Bharati: The Origin and Persistence of Rampaism. In: Tibet Society Bulletin. 1974, abgerufen am 25. Dezember 2025 (englisch).
  136. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Deha (E-Book). „Der physische Körper ist das Mittel, durch das die unsterbliche Seele oder das Überselbst in einem materiellem Leben Erfahrungen sammeln kann. Der physische Körper ist lediglich ein Instrument oder eine Marionette.“
  137. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Videhamukti (E-Book). „Wir kommen auf diese Erde und auf andere Planeten und inkarnieren. Das heißt, wir begeben uns in einen physischen Körper, um Lektionen zu lernen, doch die können nicht gelernt werden, solange wir uns in der geistigen Welt aufhalten.“
  138. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 8 (E-Book). „Anschließend entscheidet man [in der Astralwelt], möglicherweise mit Hilfe von Beratern, was man tun möchte, um in seiner Entwicklung weiterzukommen.“
  139. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Illusion (E-Book). „Nun, die Erde ist eine der Höllen. Sie ist die Hölle, in der wir körperliche Erfahrungen machen und die Hölle der Illusionen erleben.“
  140. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-0463-4, Kap. 2, S. 39. „Diese Welt, dieses Leben, ist die Hölle. Sie ist ein Prüfungsort, an dem unser Geist durch das Leiden geläutert wird, indem er lernt seinen grobstofflichen Körper zu kontrollieren.“
  141. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lekton 25 (E-Book). „Glauben Sie mir, wenn ich sage, dass die Hölle auf der Erde ist. Die Erde ist eine Trainingsschule!“
  142. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 19 (E-Book).
  143. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 13 (E-Book). „Denn es ist eine traurige Tatsache, dass uns die Not viel schneller und dauerhafter lehrt, als dass es die Freundlichkeit tut.“
  144. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 7 (E-Book). „Die Menschen lernen nicht durch Freundlichkeit, sondern nur durch Schmerz und Not.“
  145. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Fa (E-Book). „Und solange man keine Fortschritte erzielt, wird man immer wieder auf diese trostlose alte Welt zurückkehren müssen.“
  146. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer – Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 9 (E-Book). „Sie sind auf der Erde, um etwas zu lernen, und wenn Sie das, wozu Sie auf die Erde gekommen sind, gelernt haben, dann werden Sie von allen Bindungen und Fesseln der Erde befreit sein.“
  147. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 9 (E-Book). „Und wenn wir Selbstmord begehen, dann laufen wir vor den Vereinbarungen davon, die wir selbst für unsere eigene Weiterentwicklung getroffen haben.“
  148. ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kap. 3 (E-Book). „Diese Ebene wird als die niedere Astralebene bezeichnet. Ihre Bevölkerung besteht ausschließlich aus Selbstmördern auf der Durchreise, weil, wie ich bereits gesagt habe, Selbstmord ein Verbrechen ist, und diejenigen, die Selbstmord begehen, geistig instabil sind.“
  149. ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kapitel 2-7 (die Geschichte von Algernon Reginald St. Clair de Bonkers).
  150. ↑ Astralkörper. In: YogaWiki. Abgerufen am 7. Januar 2026.
  151. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Wörterbuchteil: Silberschnur (E-Book).
  152. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Wörterbuchteil: Silberschnur (E-Book). „Diese Schnur ist unendlich dehnbar und ohne jegliche Begrenzung.“
  153. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book). „Man kann hören und sehen, riechen und fühlen – und das mit hundertprozentiger Klarheit, bei jeder Astralreise.“
  154. ↑ Robert A. Monroe: Der zweite Körper: Astral- und Seelenreisen in ferne Sphären der geistigen Welt. Heyne, München 2007, ISBN 978-3-453-70061-1.
  155. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book). „Es ist einfach und ganz natürlich.“
  156. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book). „Astralreisen ist absolut sicher. Man kann dabei nicht zu Schaden kommen, und solange Sie keine Angst haben, kann Ihnen überhaupt nichts geschehen.“
  157. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book). „Tatsächlich unternehmen wir alle Astralreisen. Die meisten Menschen sind sich jedoch dessen nicht bewusst, und wenn sie eine Erfahrung machen, an die sie sich am Morgen nur vage erinnern, halten sie sie für einen Traum oder schreiben es der Fantasie zu.“
  158. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 2, S. 39–47.
  159. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Rampa Story. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-3019-0, Kap. 7, S. 171 ff.
  160. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9 (E-Book, Übungsbuch).
  161. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 11 (E-Book).
  162. ↑ T. Lobsang Rampa: Ein Arzt aus Lhasa. BoD – Books on Demand, Hamburg 2024, ISBN 978-3-7597-8572-5, Kap. 4, S. 99 ff.
  163. ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Overself (englisch, Glossary). „The Overself is the real ‘I’ “
  164. ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Soul (englisch, Glossary). „[The Soul is] our Overself, our puppet master, the real ‘I’“
  165. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Flamme bewahren. BookRix, München 2026, ISBN 978-3-695-25332-6, Kap. 11 (E-Book). „Das Überselbst kann aus sich selbst heraus kein Verlangen, kein Leiden, keine Freude usw. erfahren. Jedenfalls nicht so, WIE WIR ES AUF DER ERDE KENNEN.“
  166. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Seele (E-Book, Wörterbuchteil).
  167. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 7 (E-Book). „Wir sind also berechtigt, uns selbst als Erweiterungen des Überselbsts zu betrachten – eines Wesens, das so hoch vergeistigt, so weit jenseitig und so hoch entwickelt ist, dass es auf uns angewiesen ist, um Eindrücke von dem zu sammeln, was auf dieser Erde geschieht.“
  168. ↑ T. Lobsang Rampa: Drei Leben. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5877-7, Kap. 11 (E-Book). „Weil es für das Überselbst oder die Seele, oder wie auch immer du es nennen möchtest, notwendig ist, Erfahrungen in der Materie zu sammeln.“
  169. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 1 (E-Book). „Seele, Überselbst, Geist oder wie?“
  170. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Höhle der Ahnen. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3113-8, Kap. 4 (E-Book). „Die Seele, der Geist, das Überselbst, nenne es wie du willst, ist alles, was es zu beachten gilt.“
  171. ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, Kap. 4 (E-Book). „Die Menschen begeben sich auf die Erde, um bestimmte Dinge zu erreichen, um zu lernen und um gewisse Mühsale zu erfahren, damit der Geist oder die Seele oder das Überselbst – nennen Sie es, wie Sie wollen – dadurch geläutert und gestärkt werden kann.“
  172. ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Overself (englisch, Glossary).
  173. ↑ T. Lobsang Rampa: Wisdom of the Ancients. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07248-6, Higher Self (englisch, Glossary).
  174. ↑ T. Lobsang Rampa: Beyond The Tenth. Corgi Books, London 1969, ISBN 0-552-08105-1, Kap. 1 (englisch, Glossary). „Soul, Overself, Spirit, or what?“
  175. ↑ T. Lobsang Rampa: You Forever. Corgi Books, London 1965, ISBN 0-552-07144-7, Lesson Thirteen (englisch). „Actually, upon Earth we are merely as actors upon a stage, changing our clothes to suit the role that we have to play, and at the end of each act retiring for a while, to return to the next act perhaps in different garb. […] Upon Earth the body is as a puppet, jerking and twitching to the orders of the Overself who, through the Silver Chord, commands and receives messages.“
  176. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 1 (E-Book).
  177. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Flamme bewahren. BookRix, München 2026, ISBN 978-3-695-25332-6, Kap. 8 (E-Book). „Beim Durchgehen all der Fragen fällt besonders die große Zahl der Menschen auf, die schrieben: Erzählen Sie uns bitte etwas über das Leben nach dem Tod und über das Sterben.“
  178. ↑ T. Lobsang Rampa: Für immer - Du. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-3385-9, Lektion 4 (E-Book).
  179. ↑ T. Lobsang Rampa: Drei Leben. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5877-7 (In Drei Leben beschreibt Rampa ausführlich drei Übergänge und Todeserfahrungen, die zeigen, wie Glaubensvorstellungen das Erleben nach dem Tod beeinflussen.).
  180. ↑ T. Lobsang Rampa: Ich Glaube. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5151-8, 2-7 (E-Book, die Geschichte von Algernon Reginald St. Clair de Bonkers).
  181. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Flamme bewahren. BookRix, München 2026, ISBN 978-3-695-25332-6, Kap. 8 (E-Book). „Nach und nach erkennt der Neuankömmling, dass das Ganze nur ein Theaterspiel ist. Er beginnt sich zu fragen, was sich hinter alldem verbirgt, was hinter den Vorhängen und Kulissen liegt und wie die Dinge in Wirklichkeit sind. Und in dem Moment, in dem er so zu denken beginnt, erkennt er erste ‚Risse‘ in der Fassade der himmlischen Erscheinung.“
  182. ↑ T. Lobsang Rampa: Drei Leben. BookRix, München 2023, ISBN 978-3-7554-5877-7, Kap. 9 (E-Book). „Der Park übertraf alles, was Hogy je zuvor in seinem Leben gesehen hatte – in seinem Leben auf der Erde natürlich. Das Gras strahlte in einem besonders angenehmen Grünton. Es blühten Blumen, die er noch nie zuvor gesehen hatte, und er wusste, dass es keine Blumen waren, die es auf der Erde gab. Die Gehwege waren wunderschön gepflegt, und nirgendwo lag ein Stäubchen oder Unrat herum.“
  183. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 8 (E-Book). „Denn wenn man auf der Anderen Seite ankommt, begegnet man nur jenen, mit denen man kompatibel ist.“
  184. ↑ T. Lobsang Rampa: Jenseits des Zehntels. BookRix, München 2024, ISBN 978-3-7554-8278-9, Kap. 3 (E-Book). „Sie [die Sterbenden] wirken tatsächlich so, als seien ihnen gerade geliebte Menschen begegnet – und das ist in der Tat auch der Fall! Wenn Ihre Zeit naht, diese Erde zu verlassen, dann seien Sie guten Mutes, denn man wird Sie empfangen und Ihnen helfen, und es gibt überhaupt nichts zu fürchten.“
  185. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 7 (E-Book). „Wenn wir diese Erde verlassen, müssen wir allein in die Halle der Erinnerung eintreten.“
  186. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Weisheit der Ahnen. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-7554-4654-5, Wörterbuchteil; Fegefeuer (E-Book). „Dies [das Fegefeuer] ist nicht die Hölle. Es ist nichts Dergleichen. Es ist eher so etwas wie ‚die Halle der Erinnerung‘ in der Astralwelt.“
  187. ↑ T. Lobsang Rampa: Die Flamme bewahren. BookRix, München 2026, ISBN 978-3-695-25332-6, Kap. 8 (E-Book). „Er begibt sich in die Halle der Erinnerung und betritt dort allein einen Raum, in dem er sein ganzes Leben sieht: alles, was er getan hat, alles, was er zu tun versuchte, und alles, was er tun wollte.“
  188. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 8 (E-Book). „Wenn man in die Astralwelt eingeht, nachdem man dieses Leben verlassen hat, wird man natürlich zunächst die Halle der Erinnerung aufsuchen. Dort wird man alles sehen, was einem widerfahren ist – nicht nur im soeben beendeten Leben, sondern auch in früheren Leben.“
  189. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 2 (E-Book). „Wenn ihr die Halle der Erinnerung erreicht, wirst du sie betreten. Und dort wirst du allein dein Leben sehen – so, wie es war, und so, wie es hätte sein sollen. Nur du allein wirst über deinen Erfolg oder deine verfehlten Bemühungen urteilen. Es gibt kein anderes Gericht, keine Hölle außer der, die dein eigenes Gewissen dir auferlegt. Es gibt weder ewige Verdammnis noch Qualen.“
  190. ↑ T. Lobsang Rampa: Die dreizehnte Kerze. BookRix, München 2025, ISBN 978-3-95500-950-2, Kap. 2 (E-Book). „Falls du dein Leben verfehlt hast, liegt die Entscheidung allein bei dir, ob du zu einem späteren Zeitpunkt auf die Erde zurückkehren und einen neuen Versuch wagen möchtest.“
  191. 1 2 Das Buch Leben mit dem Lama (engl. Living with the Lama) soll nach Rampas Darstellung von seiner Siamkatze Mrs. Fifi Greywhiskers telepathisch diktiert worden sein. R.B. Russell: T. Lobsang Rampa and Other Characters of Questionable Faith. Tartarus Press, Leyburn, North Yorkshire 2025, ISBN 978-1-912586-67-7, 7. The Aftermath (englisch). „It was either inspiration or desperation when Corgi allowed him to publish Living with the Lama, which purported to be a book dictated to Rampa telepathically by his cat, Mrs Fifi Greywhiskers.“
  192. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch). „This book containing parts of my work and filled out with a lot of blurb was published entirely without my permission and entirely against my wishes.“
  193. ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 66 (englisch). „During their absence in South America Gray Baker published uncopyrighted extracts that Rampa had once written but discarded, calling it My Visit to Venus.“
  194. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch). „It is just a few pages containing some articles which I wrote years ago, and it contains some—well, I consider them off-beat—illustrations not done by me.“
  195. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch). „This book containing parts of my work and filled out with a lot of blurb was published entirely without my permission and entirely against my wishes.“
  196. ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 165 (englisch). „Prior to Barker's book, it had been published in various magazines such as the British Flving Saucer Review, magazines by Ray Palmer and a tabloid edition by Rigberg…“
  197. ↑ Dr. T. Lobsang Rampa: Saucers over Tibet. In: Flying Saucer Review. Band 3, Nr. 2, 1957, S. 10–12 (englisch, iapsop.com [PDF; abgerufen am 28. September 2026]).
  198. ↑ Dr. T. Lobsang Rampa: Flying into Space. In: Flying Saucer Review. Band 3, Nr. 3, 1957, S. 10–12 (englisch, iapsop.com [PDF; abgerufen am 28. September 2026]).
  199. ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 66 (englisch). „Rampa strongly objected but there was no recourse and he only relented on the proviso that the royalties be sent to The Save the Cat League.“
  200. ↑ T. Lobsang Rampa: My Visit to Venus. Saucerian Books, Clarksburg, West Virginia 1966, S. 9 (englisch, scribd.com [abgerufen am 28. September 2026] Enthält einen Brief von Lobsang Rampa an Gray Barker). „Dear Mr. Barker, This book should not have been published really, …“
  201. ↑ Karen Mutton: Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. TGS Publishing, Frankston (TX) 2006, ISBN 0-9713166-0-0, S. 169 (englisch, enthält Zitat von Rampa). „I disclaim that book altogether and to my way of thinking it is plagiarism. But the lawyers would not do anything unless I could appear in court, and how can I when I am bedridden?“
  202. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9 (englisch). „Another person writes in referring to ‚My Visit to Venus‘, but let me state here and now that I definitely, definitely, definitely do not recommend that ‚book‘.“
  203. ↑ My Visit to Venus (Unabridged). In: Apple Books. Abgerufen am 12. August 2025 (englisch). „It was rescued from the dustbin by Gray Barker, …“
  204. ↑ My Visit to Agharta. In: Internet Archive. Abgerufen am 30. November 2025 (englisch).
  205. ↑ Karen Mutton: T. Lobsang Rampa: New Age Trailblazer. (PDF) Recent Discoveries. In: Nexus. nexusmagazine.com, Mai 2006, S. 54, abgerufen am 29. April 2026 (englisch). „While this story has a feelgood ‚New Age’ appeal, it does not sound like a Rampa creation. More suspiciously, Rampa’s secretary Sheelagh Rouse has no recollection of ever typing it or anything of that genre.“
  206. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 7, S. 112 (englisch).
  207. ↑ T. Lobsang Rampa: Feeding the Flame. Corgi Books, London 1971, ISBN 0-552-08611-8, Kap. 9, S. 140 (englisch). „The same applies to a record, The Power of Prayer! I definitely do not recommend it. […] It is just something that I made many, many years ago, and when I left North America to go to South America I was informed that this record had been made without my permission, without my desire, during my absence from the continent.“
Personendaten
NAME Rampa, Lobsang
ALTERNATIVNAMEN Hoskin, Cyril Henry (wirklicher Name); Rampa, Lobsang Tuesday (Pseudonym)
KURZBESCHREIBUNG englischer Schriftsteller
GEBURTSDATUM 8. April 1910
GEBURTSORT Plympton, Devonshire, England
STERBEDATUM 25. Januar 1981
STERBEORT Calgary