Loher Moos Statistischer Distrikt 833 Kreisfreie Stadt Nürnberg | |
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| Koordinaten: | 49° 29′ N, 11° 6′ O |
| Höhe: | 320 m ü. NHN |
| Eingemeindung: | 22. Juli 1922 |
| Postleitzahl: | 90411 |
| Vorwahl: | 0911 |
Lage Loher Moos in Nürnberg | |
Loher Moos (nürnbergisch: Lo Mos) ist der statistischer Distrikt 833 der kreisfreien Stadt Nürnberg (Mittelfranken, Bayern). Loher Moos liegt im Statistische Bezirk 83 (Marienberg) und in der Gemarkung Ziegelstein.
Loher Moos liegt im Norden von Nürnberg zwischen Ziegelstein (im Norden), Schafhof (im Osten), Herrnhütte und Klingenhof (im Süden) und dem Volkspark Marienberg (mit den Sportanlagen des ehemaligen Gauligisten ASN Pfeil Nürnberg sowie des ehemaligen Handballbundesligisten TuSpo Nürnberg) im Westen.
Das Flurgebiet wurde im Jahr 1559 als „Loher Espan das Moss genannt“ erstmals schriftlich erwähnt. Die Siedlung wurde ab 1920 auf dem gemeindefreien Gebiet Kraftshofer Forst errichtet. Am 22. Juli 1922 wurde Loher Moos nach Nürnberg eingemeindet.
Die Protestanten waren ursprünglich nach St. Jobst gepfarrt, seit 1945 ist die Melanchthonkirche in Ziegelstein zuständig. Die Katholiken gehören zur 1937 errichteten Pfarrei St. Georg in Ziegelstein.
Südöstlich des Stadtteils Loher Moos verläuft die Äußere Bayreuther Straße, die als Bundesstraße 2 stadtauswärts zur Bundesautobahn 3 führt. Der Süden ist mit dem U-Bahnhof Herrnhütte und dem Nordostbahnhof verkehrstechnisch an den ÖPNV Nürnbergs angebunden.