Margret Weise (* 1941 in Naumburg (Saale)) ist eine deutsche Keramikkünstlerin.
Nach dem Abitur absolvierte Weise eine Lehre als Töpferin. Ab 1961 war sie als Töpfergesellin in Bürgel tätig. Von 1963 bis 1965 übte sie den Lehrberuf für theoretische und praktische Berufsausbildung im Töpferhandwerk aus. 1965 bestand sie die Meisterprüfung im Töpferhandwerk. Ab 1967 hatte Weise in Bad Kösen mit ihrem Ehemann Rolf-Rüdiger Weise ihre eigene Werkstatt. 1981 nahm sie am Internationalen Keramiksymposium in Römhild teil.
Sie war von 1978 bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR.
Ihre Werke werden sowohl durch eigene Ausstellungen als auch Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland gezeigt, u. a. 1972/1973 und 1987/1988 auf der VII. und X. Kunstausstellung der DDR in Dresden. Ankäufe erfolgten zum Beispiel vom Keramik-Museum Berlin, dem Grassimuseum in Leipzig und der Staatlichen Galerie Moritzburg.
Weise lebt und arbeitet in Naumburg.
| Personendaten | |
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| NAME | Weise, Margret |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Keramikkünstlerin |
| GEBURTSDATUM | 1941 |
| GEBURTSORT | Naumburg (Saale) |