Sedum ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Mit etwa 420 Arten ist sie die umfangreichste Gattung dieser Familie. Deutsche Trivialnamen sind Mauerpfeffer und Fetthennen. Einige Arten (so Sedum acre und Sedum reflexum) wurden früher mit lateinisch Vermicularis bezeichnet.
Sedum-Arten sind einjährige oder ausdauerndekrautige Pflanzen, seltener Halbsträucher, die mehr oder weniger stark sukkulent sind. Es sind meist Faserwurzeln vorhanden. Meist ist kein „Wurzelstock“ ausgebildet, bei wenigen Arten ist ein Rhizom vorhanden. Die oft fleischigen Stängel sind meist aufrecht oder niederliegend, manchmal stehen sie in Büscheln oder moosartig zusammen; ihre Basis ist selten verholzt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind meist kahl, viel seltener behaart.
Besonders die dickfleischigen Laubblätter speichern Wasser. Die Laubblätter sind wechselständig, gegenständig oder wirtelig angeordnet. Die Blattränder sind meist glatt (beispielsweise bei Sedum rosthornianum vier- bis achtzähnig oder bei Sedum engleri var. dentatum entfernt gezähnt). Nebenblätter fehlen.
Generative Merkmale
Die Blütenstände sind unterschiedlich aufgebaut. Die meist zwittrigen, selten eingeschlechtigen Blüten sind meist fünfzählig, selten drei- bis neunzählig. Die Kelchblätter sind meist frei oder seltener an der Basis verwachsen. Die meist fünf überwiegend gelben, seltener weißen oder rötlichen Kronblätter sind meist frei oder fast frei. Es sind meist zwei Kreise mit meist je fünf Staubblättern vorhanden. Die Fruchtblätter sind frei oder an ihrer Basis verwachsen.
Es werden Balgfrüchte gebildet. Die Samen sind klein.
Physiologie
Die meisten Arten der Gattung Sedum sind CAM-Pflanzen.
Systematik und Verbreitung
Die Gattung Sedum ist überwiegend in den subtropischen und gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel verbreitet. Einige Arten sind jedoch in Zentral- und Ostafrika sowie in Südamerika heimisch. Die größte Artenvielfalt findet man in Nordamerika (etwa 170 Arten), gefolgt von Asien (ohne Vorderasien) (etwa 130 bis 140 Arten). Die restlichen etwa einhundert Arten verteilen sich auf Europa, Vorderasien, Afrika und die atlantischen Inseln.
Die Erstveröffentlichung der Gattung Sedum erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum. Der botanische Name der Gattung Sedum leitet sich von einem lateinischen Trivialnamen für mehrere Arten der Dickblattgewächse ab. Typusart ist Sedum acreL. Linné veröffentlichte in Species Plantarum 16 Arten. Synonyme für SedumL. sind: AithalesWebb & Berthel., AizopsisGrulich, AmerosedumÁ.Löve & D.Löve, AnacampserosMill., AsterosedumGrulich, BreitungiaÁ.Löve & D.Löve, CepaeaFabr., ChetysonRaf., ClausenelliaÁ.Löve & D.Löve, Cockerellia(R.T.Clausen & N.W.Uhl) Á.Löve & D.Löve, CongdoniaJeps., CorynephyllumRose, EtiosedumÁ.Löve & D.Löve, GormaniaBritton, HelladiaM.Král, HjaltaliniaÁ.Löve & D.Löve, KeratolepisRose ex Fröd., LeucosedumFourr., MacrosepalumRegel & Schmalh., Mucizonia(DC.) Batt. & Trab., OreosedumGrulich, ParvisedumR.T.Clausen, PetrosedumGrulich, PoenosedumHolub, ProcrassulaGriseb., PseudorosulariaGurgen., SedastrumRose, SedellaFourr. nom. inval., Spathulata(Boriss.) Á.Löve & D.Löve, TelmissaFenzl, TetrorumRose, TriactinaHook. f. & Thomson. Die Gattung Sedum ist in diesem Umfang paraphyletisch.
Sedum alamosanumS.Watson: Sie kommt im nordwestlichen Mexiko vor.
Sedum albertiRegel: Zentralasien bis Sibirien und Xinjiang. Sie wird auch als Pseudosedum affine(Schrenk) A.Berger in die Gattung Pseudosedum gestellt.
Sedum beauverdiiRaymond-Hamet: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4000 Metern in den chinesischen Provinzen westliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.
Sedum bellumRose ex Praeger: Sie ist in Mexiko verbreitet.
Sedum bergeriRaymond-Hamet: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 3500 Metern nur im östlichen Yunnan.
Sedum cockerelliiBritton (Syn.: Sedum griffithsiiRose): Sie kommt in den US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico, Kalifornien sowie Texas und in den mexikanischen Bundesstaaten Sonora sowie Chihuahua vor.
Sedum commixtumMoran & Hutchison: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.
Sedum duthieiFröd.: Sie kommt im westlichen Himalaja vor.
Sedum ebracteatumMoc. & Sessé: Sie kommt in zwei Unterarten in Mexiko vor:
Sedum ebracteatumMoc. & Sessé subsp. ebracteatum
Sedum ebracteatum subsp. grandifoliumR.T.Clausen
Sedum edwardsii(R.T.Clausen) B.L.Turner: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Zamaulipas vor.
Sedum elburzenseAkhani & Assadi: Sie kommt nur im nördlichen Iran vor.
Sedum emarginatumMigo: Sie kommt in China in Höhenlagen von 600 bis 1800 Metern vor.
Sedum engleriRaymond-Hamet: Sie kommt in zwei Varietäten im südwestlichen Hubei, südwestlichen Sichuan und nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 1900 bis 3600 Metern vor.
Sedum erici-magnusii subsp. chilianenseK.T.Fu: Sie kommt im westlichen Gansu vor.
Sedum erici-magnusii subsp. erici-magnusii (Syn.: Sedum erici-magnusii var. subalpinumFröd.): Sie kommt im westlichen Sichuan und im östlichen Tibet in Höhenlagen von 3800 bis 4900 Metern vor.
Sedum erythrospermum subsp. australe(Merr.) H.Ohba: Sie kommt auf den Philippinen vor.
Sedum erythrospermumHayata subsp. erythrospermum: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2000 bis 3500 Metern nur in Taiwan.
Sedum euxinum't Hart & Alpinar: Sie kommt in der Türkei vor.
Sedum farinosumRose: Dieser Endemit kommt nur in Madeira vor.
Sedum feddeiRaymond-Hamet: Sie kommt im westlichen Sichuan vor.
Sedum fedtschenkoiRaymond-Hamet: Sie kommt im südlichen Qinghai, im westlichen Sichuan und im östlichen Xizang in Höhenlagen von 3300 bis 4800 Metern Meereshöhe vor.
Sedum fischeriRaymond-Hamet: Sie kommt im nordwestlichen Indien, in Bhutan, Sikkim und in Qinghai in Höhenlagen zwischen 3600 und 5600 Metern vor.
Sedum flaccidumRose: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Durango vor.
Sedum formosanumN.E.Brown: Sie kommt an den Küsten von Japan, den Philippinen und von Taiwan vor.
Sedum forreriGreene: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Durango vor.
Sedum forrestiiRaymond-Hamet: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 4400 Metern nur im nordwestlichen Yunnan.
Sedum hengduanenseK.T.Fu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2100 bis 2900 Metern im südöstlichen Tibet, im südwestlichen Sichuan sowie nordwestlichen Yunnan.
Sedum henrici-robertiiRaymond-Hamet: Sie kommt in Nepal, im östlichen Qinghai, im südlichen Tibet und vielleicht auch in Bhutan und Sikkim vor.
Sedum hernandeziiJ.Meyrán: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Puebla vor.
Sedum hintoniiR.T.Clausen: Sie ist in Mexiko verbreitet.
Sedum obtrullatumK.T.Fu: Sie kommt im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 2400 bis 3300 Metern vor.
Sedum obtusipetalumFranchet: Sie kommt in Nepal und im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 2000 bis 3700 Metern vor. Mit den Unterarten:
Sedum stelliformeS. Watson (Syn.: Sedum topsentiiRaym.-Hamet): Sie kommt in Arizona, Colorado, New Mexico und in den mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua und Durango vor.
Sedum stenopetalumPursh: Sie kommt in British Columbia und in den westlichen Vereinigten Staaten vor. Mit den Unterarten:
Sedum tetractinumFröd.: Sie gedeiht zwischen Felsen in der Nähe von Fließgewässern in Höhenlagen von 500 bis 1000 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Guangdong, Guizhou sowie Jiangxi.
Sedum tianmushanenseY.C.Ho & F.Chai: Dieser Endemit gedeiht an schattigen, feuchten Standorten auf bewaldeten Hängen in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im Tianmu Shan im nordwestlichen Zhejiang vor.
Sedum triactina subsp. leptumFröd.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3200 bis 3700 Metern im westlichen Sichuan.
Sedum triactina subsp. triactina: Sie kommt in Nepal, Bhutan, Sikkim, in östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Yunnan sowie südwestliches Sichuan.
Sedum trullipetalum var. ciliatumFröd.: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 4300 Metern im nordöstlichen Tibet und westlichen Sichuan.
Sedum trullipetalum var. trullipetalum: Sie kommt in Nepal, Sikkim, im südlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen nordwestliches Yunnan sowie westliches Sichuan.
Sedum tsiangii var. torquatum(Fröderström) K.T.Fu: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von etwa 2600 Metern nur im südöstlichen Yunnan.
Sedum tsiangiiFröd. var. tsiangii: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 und 2700 Metern im westlichen Guizhou sowie nordöstlichen Yunnan.
Sedum tsinghaicumK.T.Fu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3800 bis 4100 Meter im südöstlichen Qinghai.
Sedum tsonanumK.T.Fu: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2900 bis 3500 Metern im südlichen Tibet.
Sedum tuberculatumRose: Sie kommt im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vor.
Sedum tuberiferumStoj. & Stefanov; Heimat: Bulgarien und Griechenland
Sedum tuberosumCoss. & Letourneux; Heimat: Tunesien und Algerien
Sedum ulricaeFröd.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4500 Metern im östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu sowie südöstliches Qinghai.
Sedum uniflorumHooker & Arnott: Sie gedeiht an dem Küsten Japans und des nördlichen Taiwan.
Sedum yvesiiRaymond-Hamet (Syn.: Sedum obtusolineareHayata): Sie gedeiht an feuchten Felsen in Höhenlagen von 1000 bis 1300 Metern in Taiwan und in den chinesischen Provinzen Guizhou, Hubei sowie Sichuan.
Sedum stellariifoliumFranchet: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Guizhou, Hebei, Henan, Hubei, Hunan, Liaoning, Shaanxi, Shandong, Shanxi, Sichuan, Taiwan und Yunnan vor.
Sedum havardiiRose: Sie kommt in Texas und im nördlichen Mexiko vor.
Sedum hoiX.F.Jin & B.Y.Ding: Sie wurde 2006 aus Zhejiang erstbeschrieben.
Sedum japonicumSiebold ex Miquel (Syn.: Sedum jiaodongenseY.M.Zhang & X.D.Chen): Sie kommt in Japan, Anhui, Guangdong, Hunan, Jiangxi, Taiwan und Zhejiang vor.
Sedum lydiumBoiss.: Sie kommt in Kleinasien vor und ist beispielsweise in Skandinavien stellenweise ein Neophyt.
Sedum magaeRaym.-Hamet: Sie wurde aus dem südwestlichen Indien erstbeschrieben.
Sedum microcarpum(Sm.) Schönland: Sie kommt in Zypern und von der südlichen Türkei bis Jordanien und dem nordwestlichen Irak vor.
Sedum morotiiRaymond-Hamet: Die zwei Varietäten kommen im westlichen Sichuan und im östlichen Tibet vor.
Sedum paracelatumFröd.: Sie kommt im westlichen Sichuan in Höhenlagen von 3200 bis 4400 Metern Meereshöhe vor.
Sedum phyllanthumH.Lév. & Vaniot (Syn.: Sedum quaternatumPraeger): Sie kommt in Guizhou, Henan und Shaanxi vor.
Sedum plumbizincicolaX.H.Guo & S.B.Zhou ex L.H.Wu: Sie wurde 2012 aus der chinesischen Provinz Zhejiang erstbeschrieben.
Sedum prasinopetalumFröd.: Sie kommt in Qinghai und in Sichuan in Höhenlagen von 4100 bis 4500 Metern Meereshöhe vor.
Sedum roseiRaymond-Hamet: Sie kommt in zwei Varietäten im westlichen Sichuan und im östlichen Tibet in Höhenlagen von 2700 bis 4800 Metern vor.
Sedum smallii(Britton) H.E.Ahles: Sie kommt in den südöstlichen Vereinigten Staaten vor.
Sedum trichospermumK.T.Fu: Sie kommt nur im westlichen Sichuan in Höhenlagen von 4000 bis 4600 Metern vor.
Einige Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks und Gärten oder zur Dachbegrünung verwendet. Zunehmende Bedeutung kommt Sedum bei der Gleisbegrünung zu.
Urs Eggli (Hrsg.):Sukkulenten-Lexikon. Crassulaceae (Dickblattgewächse). Eugen Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3998-7, S.244–347.
Henk ’t Hart, Urs Eggli (Hrsg.): Sedums of Europe: Stonecrops and Wallpeppers. CRC Press, 2003, ISBN 978-90-5809-594-7.
Jaakko Jalas, Juha Suominen, Raino Lampinen, Arto Kurtto: Atlas florae europaeae. Band 12 (Resedaceae to Platanaceae). Helsinki 1999, ISBN 951-9108-12-2.
Werner Greuter, Hervé Maurice Burdet, Gilbert Long (Hrsg.): MED-Checklist. Band 3. Conservatoire et Jardin botaniques, Genf 1986, ISBN 2-8277-0153-7, S. 19–29.
Weiterführende Literatur
Helmut Regnat: Ursprung und Bedeutung des Gattungsnamens Sedum. In: Kakteen und andere Sukkulenten. Band 56, Nummer 1, 2005, S. 15–19.
Vyacheslav Y. Nikulin, Svetlana B. Gontcharova, Ray Stephenson, Andrey A. Gontcharov: Phylogenetic relationships between Sedum L. and related genera (Crassulaceae) based on ITS rDNA sequence comparisons. In: Flora. Band 224, 2016, S. 218–229. doi:10.1016/j.flora.2016.08.003PDF.
Thibaud F. E. Messerschmid, Johannes T. Klein, Gudrun Kadereit, Joachim W. Kadereit: Linnaeus's folly – phylogeny, evolution and classification of Sedum (Crassulaceae) and Crassulaceae subfamily Sempervivoideae. In: Taxon. Band 69, Nr. 5, 2020, S. 892–926 (doi:10.1002/tax.12316).
Einzelnachweise
↑
Otto Zekert (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 159.
↑Vgl. auch Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 235 (Vermicularis – muer pfeffer oder duben kropff, herba crassula = Sedum-Arten, besonders S. telephium L. und S. acre L.)
↑
S. Mayuzumi, H. Ohba: The phylogenetic position of East Asian Sedoideae (Crassulaceae) inferred from chloroplast and nuclear DNA sequences. In: Systematic Botany, Volume 29, 2004, S. 587–598.
↑
Henk 't Hart, Bert Bleij: Phedimus. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon, Band 4: Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 204–210.
12Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
123456789
David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Band 1 und 2. Bern, Stuttgart, Wien Haupt-Verlag, 2004, ISBN 3-258-06600-0.
123
Jaakko Jalas, Juha Suominen, Raino Lampinen, Arto Kurtto: Atlas florae europaeae. Band 12: Resedaceae to Platanaceae, Helsinki 1999, ISBN 951-9108-12-2, S. 78.
↑Frank Müller, Christiane M. Ritz, Erik Welk, Karsten Wesche (Hrsg.):Rothmaler – Exkursionsflora von Deutschland. Grundband. 22., neu überarbeitete Auflage. Springer Spektrum, Berlin 2021, ISBN 978-3-662-61011-4, S.346 (XIII, 944 S.).
↑
Michael Koltzenburg: Sedum. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 362–363.