Neu Hagen Stadt Lüneburg | |
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| Koordinaten: | 53° 15′ N, 10° 27′ O |
| Höhe: | 43 m ü. NN |
| Fläche: | 12,88 km² |
| Einwohner: | 6635 (31. Dez. 2021) |
| Bevölkerungsdichte: | 515 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. April 1943 |
| Postleitzahl: | 21337 |
| Vorwahl: | 04131 |
Neu Hagen ist ein östlicher Stadtteil von Lüneburg in Niedersachsen. Das Gebiet von Neu Hagen gehörte ursprünglich zu den Gemeinden Hagen sowie Lüne im Landkreis Lüneburg und wurde nach deren Auflösung am 1. April 1943 in die Stadt Lüneburg eingemeindet.
Der Stadtteil umfasst den Bereich südlich und nördlich der Dahlenburger Landstraße und östlich der Einmündung der Theodor-Heuss-Straße. Westlich hiervon liegt der Stadtteil Schützenplatz. Der Name des Viertels leitet sich von der eingemeindeten und zum Stadtteil Kaltenmoor zählenden Ortschaft Hagen östlich der Ostumgehung ab.
Der Stadtteil verfügt über nur wenig eigene Infrastruktur, einzig einige Einkaufsmöglichkeiten, die Theodor-Körner-Kaserne der Bundeswehr sowie, in der ehemaligen Schliefen-Kaserne, ein Behördenzentrum, eine Poststation, eine Grundschule (Grundschule Hagen) und zwei Kindergärten; für Weiteres sind die Einrichtungen in Kaltenmoor zuständig. Zudem liegt in diesem Stadtteil das einzige Freibad Lüneburgs.
In Neu Hagen liegt in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet der Lüneburger Flugplatz. Aufgrund des Fluglärms und mehrerer Flugunfälle hat sich eine Bürgerinitiative gegen den Flugplatz gebildet, die zum Großteil aus Bewohnern der Stadtteile Neu Hagen und Kaltenmoor besteht.