Oberlindhart

Oberlindhart
Koordinaten: 48° 45′ N, 12° 13′ OKoordinaten: 48° 45′ 22″ N, 12° 12′ 50″ O
Höhe: 397 m ü. NHN
Einwohner: 420 (1. Jan. 2020)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. April 1971
Eingemeindet nach: Pfaffenberg
Postleitzahl: 84066
Vorwahl: 08772
Oberlindhart (Bayern)
Oberlindhart (Bayern)
Lage von Oberlindhart in Bayern
Die Filialkirche St. Johannes der Täufer
Die Filialkirche St. Johannes der Täufer

Oberlindhart ist ein Gemeindeteil des Marktes Mallersdorf-Pfaffenberg im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen. Bis 1971 bildete es eine selbstständige Gemeinde.

Lage

Das Kirchdorf Oberlindhart liegt an der Kleinen Laber etwa einen Kilometer südlich von Pfaffenberg an der Bahnstrecke Neufahrn–Radldorf.

Geschichte

Im Mai 740 soll der hl. Bonifatius seinen Vetter, den hl. Willibald, in „Linthart“ getroffen haben. Zu jener Zeit dürfte die Kirche in Oberlindhart, die Johannes den Täufer als Kirchenpatron geweiht war, bereits als Taufkirche bestanden haben.

1758 bestand Oberlindhart aus 51 Anwesen. Zur 1818 durch das Bayerische Gemeindeedikt gegründeten Gemeinde Oberlindhart im Landkreis Mallersdorf gehörten noch Weiler und Einöden wie Holzen, Neuburg, Schöfbach, Steinrain, Waldhof und Winklmühle. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Oberlindhart am 1. April 1971 in die Gemeinde Pfaffenberg eingegliedert, die am 1. Juli 1972 im Markt Mallersdorf-Pfaffenberg aufging. Heute leben 420 Einwohner in Oberlindhart.

Sehenswürdigkeiten

Vereine

Persönlichkeiten

Commons: Oberlindhart – Sammlung von Bildern