| Opel | |
|---|---|
| RAK e | |
| Präsentationsjahr | 2011 |
| Fahrzeugmesse | Internationale Automobil-Ausstellung |
| Klasse | Leichtfahrzeug |
| Karosseriebauform | Coupé |
| Motor | Elektromotor |
| Länge | 3000 mm |
| Höhe | 1190 mm |
| Leergewicht | 380 kg |
| Serienmodell | keines |
Der Opel RAK e ist ein vollelektrisches Leichtelektromobil-Konzeptfahrzeug des deutschen Automobilherstellers Opel. Die zwei Sitze sind hintereinander angeordnet, „1+1“.
Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der RAK e erstmals auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt 2011, zusammen mit weiteren batterieelektrischen relativ kleinen Fahrzeugen, wie Audi urban concept und VW Nils, die nie in Produktion gingen, im Gegensatz zum bereits 2009 vorgestellten Renault Twizy der ab 2011 gebaut wurde. Auch auf der IAA 2011 vertreten waren die Konzepte der Kleinwagen BMW i3 Concept und Smart ForTwo Electric Drive (ED3) die serienmäßig gebaut wurden.
Der Name RAK e nimmt Bezug auf den raketengetriebenen Opel RAK2 aus dem Jahre 1928. Entwickelt und designt wurde das Fahrzeug in Zusammenarbeit mit KISKA, den Designern des KTM X-Bow.
Das besondere an diesem Fahrzeug ist zum einen die Cockpithaube, die gleichzeitig als Ein- bzw. Ausstiegstüre dient und sich automatisch öffnet bzw. schließt. Zum anderen ist die Hinterachse wesentlich kürzer als die Vorderachse: Die beiden Hinterräder liegen aufgrund dieser kurzen Hinterachse so dicht nebeneinander, dass man beim RAK e schon fast von einem Dreirad sprechen kann. Entsprechende Fahrzeuge wie früher die BMW Isetta und heutzutage die Ellenator-Umbauten werden auch so eingestuft.