| Operation Suffice | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Teil von: Zweiter Weltkrieg, Pazifikkrieg | |||||||||
| Datum | 21. bis 25. Februar 1945 | ||||||||
| Ort | Andamanensee | ||||||||
| Ausgang | |||||||||
| |||||||||
1942
Attacke im Indischen Ozean –
Ironclad
1944
Diplomat –
Cockpit –
Transom –
Councillor –
Pedal –
Crimson –
Banquet –
Light –
Millet –
Outflank
ab 22. Nov. als British Pacific Fleet
Robson
1945
Lentil –
Meridian –
Suffice –
Stacey –
Transport –
Onboard –
Penzance –
Passbook –
Sunfish –
Bishop –
Dukedom –
Mitre –
Irregular –
Balsam –
Bedlam Green –
Collie –
Livery –
Jurist –
Tiderace
Die Operation Suffice war eine Unternehmung der britischen Eastern Fleet (East Indies Station) unter dem Kommando von Vizeadmiral Sir Arthur Power während des Pazifikkriegs im Zweiten Weltkrieg. Dabei sollten die Gewässer östlich der von Japan besetzten Andamanen- und Nikobaren-Inselgruppen nach japanischen Schiffen durchkämmt werden.
Die aus den vier Zerstörern Rotherham, Roebuck, Rapid und Rocket zusammengestellte Force 68 verließ am 21. Februar 1945 Trincomalee auf Ceylon um die Operation Suffice auszuführen.
Nachdem bis zum 24. Februar keinerlei Sichtung japanischer Schifffahrt erfolgte. bombardierten die Schiffe die Kokosinseln. Dabei wurden über 1.000 Schuss 4,7-Zoll-Granaten von den vier Schiffen abgefeuert und eine japanische Radarstation möglicherweise außer Gefecht gesetzt.
Am nächsten Tag erreichten die Schiffe Akyab in der Küstenregion Arakan in Burma.