Payerbach

Marktgemeinde
Payerbach
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Payerbach
Payerbach (Österreich)
Payerbach (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Niederösterreich Niederösterreich
Politischer Bezirk: Neunkirchen
Kfz-Kennzeichen: NK
Fläche: 17,68 km²
Koordinaten: 47° 42′ N, 15° 52′ OKoordinaten: 47° 41′ 30″ N, 15° 51′ 46″ O
Höhe: 483 m ü. A.
Einwohner: 2.104 (1. Jän. 2026)
Bevölkerungsdichte: 119 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 2640, 2650, 2671, 2673
Vorwahl: 02666
Gemeindekennziffer: 3 18 21
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Ortsplatz 7
2650 Payerbach
Website: www.payerbach.at
Politik
Bürgermeister: Jochen Bous (PP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
(21 Mitglieder)
14
4
2
1
14 4 2 1 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Payerbach im Bezirk Neunkirchen
Lage der Gemeinde Payerbach im Bezirk Neunkirchen (anklickbare Karte)AltendorfAspang-MarktAspangberg-St. PeterBreitenauBreitensteinBuchbachBürg-VöstenhofEdlitzEnzenreithFeistritz am WechselGloggnitzGrafenbach-St. ValentinGrimmensteinGrünbach am SchneebergHöflein an der Hohen WandKirchberg am WechselMönichkirchenNatschbach-LoipersbachNeunkirchen (Niederösterreich)OtterthalPayerbachPittenPrigglitzPuchberg am SchneebergRaach am HochgebirgeReichenau an der RaxScheiblingkirchen-ThernbergSchottwienSchrattenbachSchwarzau am SteinfeldSchwarzau im GebirgeSeebensteinSemmeringSt. Corona am WechselSt. Egyden am SteinfeldTernitzThomasbergTrattenbachWarthWartmannstettenWillendorfWimpassing im SchwarzataleWürflachZöbernNiederösterreich
Lage der Gemeinde Payerbach im Bezirk Neunkirchen (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Payerbach, Blick auf die Schwarza
Payerbach, Blick auf die Schwarza
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Payerbach (Hauptort einer Marktgemeinde)
Ortschaft
Katastralgemeinde Payerbach
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchenf8, Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Payerbach
Koordinaten 47° 41′ 30″ N, 15° 51′ 46″ Of1
Höhe 483 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 1145 (1. Jän. 2026)
Gebäudestand 457 (2001f1)
Fläche d. KG 6,15 km² (31. Dez. 2023)
Postleitzahl 2650f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05240
Katastralgemeindenummer 23129
Zählsprengel/ -bezirk Payerbach (31821 000)
Bild
Ortsansicht, Richtung Westen, mit dem Schwarzatal-Viadukt der Semmeringbahn im Hintergrund
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS
Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Nebenbox
f0
1145

Payerbach ist eine Marktgemeinde mit 2104 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich.

Geografie

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 17,68 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2026):

Die 5 Katastralgemeinden (KG) sind (Fläche Stand 31. Dezember 2023):

  • Kreuzberg (583,61 ha)
  • Küb (217,76 ha)
  • Payerbach (614,62 ha)
  • Pettenbach (144,74 ha)
  • Schmidsdorf (207,54 ha)

Über die KGs und Ortschaften:

  • KG und Ortschaft Payerbach: Die Katastralgemeinde Payerbach bildet den nördlichen Teil der Gemeinde und grenzt im Westen an Reichenau an der Rax. Sie ist sowohl flächenmäßig als auch von der Einwohnerzahl der größte Teil der Marktgemeinde. Ortsteile der Ortschaft Payerbach sind:
    • Werning (östlich) und
    • Geyerhof (nördlich).
  • KG Küb: Küb (der Name stammt vermutlich vom altslawischen Wort Chyba/Chub) grenzt im Westen an die KG Payerbach, im Süden an Kreuzberg, im Westen an Pettenbach und im Norden an Schmidsdorf; damit liegt Küb umgeben von den anderen vier Katastralgemeinden im Herzen der Gemeinde Payerbach. Die Katastralgemeinde erstreckt sich rund 500 Meter beiderseits des Küberbach, der ein Zubringer der Schwarza ist. Mit dem historischen Postamt gibt es eine Touristenattraktion im Herzen von Küb, welche mit der Semmeringbahn (Haltestelle Küb) zu erreichen ist. Spricht man von Küb, meint man heute meist den nordöstlich gelegenen Teil Neuküb, tatsächlich liegt das ursprüngliche Küb weiter südlich bergwärts, wo sich zahlreiche Villen befinden.
  • KG Schmidsdorf: Schmidsdorf liegt im südöstlichen Teil der Gemeinde und erstreckt sich an der KG Payerbach angrenzend beiderseits entlang der Schwarza bis zur Gemeinde Gloggnitz im Westen. Nördlich von Schmidsdorf liegt Prigglitz. Zu Schmidsdorf gehören auch die Ortsteile
    • Mühlhof und
    • Schlöglmühl – am anderen Schwarzaufer.
  • KG Pettenbach: Pettenbach liegt im Osten der Gemeinde Payerbach und schließt im Süden an den Höllgraben an. An der östlichen Gemeindegrenze schließt der Ort an die beiden Gloggnitzer Katastralgemeinden Heufeld und Eichberg an. Durchflossen wird der Ort vom Pettenbach, der in Schmidsdorf in die Schwarza mündet.
  • KG Kreuzberg: Die KG Kreuzberg erstreckt sich vom Ortsteil Payerbach entlang des Payerbachgrabens Richtung Süden bis zur Gemeinde Breitenstein. Im Osten erstreckt sie sich von der Abzweigung Handlhof und oben am Kreuzberg bis zum sogenannten Dreiländereck, wo die Gemeinden Payerbach, Breitenstein und Gloggnitz aneinandergrenzen.

Nachbargemeinden

Bürg-Vöstenhof Prigglitz
Reichenau Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Gloggnitz
Breitenstein

Geologie

An der Grenze von Kalkalpen und Wiener Becken liegt Payerbach in der Grauwackenzone, welche in der Payerbacher Gegend ihre Ausläufer hat. Südlich befindet sich das Semmering-Mesozoikum, welches unter die Grauwackenzone eintaucht. Die geologischen Schichten werden im Norden von Payerbach von den nördlichen Kalkalpen überlagert. Diese Schichten setzen sich sowohl westlich als auch teilweise östlich von Payerbach fort.

Das Wiener Becken schiebt sich von Osten zwischen Grauwackenzone und Zentralalpenzone bis zum östlichen Teil des Ortsgebietes vor. Metamorphe Gesteine wie Quarzite, Schiefer, Phyllite, aber auch Grüngesteine und sonstige metamorphe Ergussgesteine sind in der Grauwackenzone eingelagert.

Thermalwasser

Aufgrund der geologischen Besonderheiten in der Region (klüftige Kalke, Quarzite und Dolomite) wurden schon länger wassergefüllte Poren und Klüfte unter der Erde vermutet, in welchen sich durchaus auch Thermalwasser befinden könnte. Im Jahr 1991 wurde in seismologischen Untersuchungen das Vorhandensein von Wasservorkommen unterhalb von Payerbach nachgewiesen. Drei Jahre später, im Jahr 1994, wurden schließlich in Schmidsdorf Probebohrungen in eine Tiefe von 2.500 Meter durchgeführt, welche Wasser mit einer Temperatur von 70 °C zu Tage brachten. Eine kommerzielle Nutzung dieses Wassers konnte aber bis heute nicht erfolgen.

Geschichte

Payerbach im Schwarzatal, an der Semmeringbahn, um 1873 (Aufnahmeblatt der 3. Landesaufnahme)

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum.

Payerbach verdankt seine Entstehung im 11. Jahrhundert der Lage an der damals wichtigen Straße über das Preiner Gscheid in das Mürztal (die ab dem 13. Jahrhundert durch die Semmeringstraße an Bedeutung verlor).

Der Name „Beierbach“ (wahrscheinlich von den „Baiern am Bach“, benediktinische Mönche aus Bayern, die hierher kamen), findet sich erstmals 1094 urkundlich erwähnt in einer Stiftungsurkunde des Grafen Ekbert von Formbach Pitten.

Spätestens im 12. Jahrhundert wurde in Payerbach eine Eisenschmelze betrieben.

Die Pfarrkirche Sankt Jakob wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und nach einer Zerstörung im 15. Jahrhundert zu einer Hallenkirche umgebaut.

Ab 1790 wurde von der Innerberger Hauptgewerkschaft Spateisenstein (Siderit) abgebaut, ein Eisenerz mit fast 50 Prozent Eisengehalt (Die Förderung wurde 1903 mangels Rentabilität eingestellt).

Im Gemeindegebiet bestehen Reste mehrerer kleiner Bergwerke, in denen vom 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert Eisenerz, Kupfer und andere Erze sowie Kohle und Baryt gefördert wurden. Im Jahre 1848 entstand durch die Märzverfassung die Großgemeinde Reichenau, ein Zusammenschluss der beiden Gemeinden Payerbach und Reichenau. Regiert wurde die Großgemeinde von zwei Bürgermeistern, je einer aus Reichenau bzw. Payerbach.

1854 erfolgte mit der Aufnahme des Zugbetriebes von Gloggnitz nach Mürzzuschlag und der Errichtung der Haltestelle Payerbach die Zugsanbindung nach Wien.

In den folgenden Jahrzehnten siedelten sich zunehmend Adelige in der Region an, was ebenfalls zu einer touristischen Erschließung führte. Zahlreiche Villen wurden erbaut, und die Sommerfrische hielt Einzug in die Region.

Am 25. Juni 1908 wurde die Großgemeinde per Gesetz wieder getrennt. Payerbach wurde erneut eine eigenständige Gemeinde mit fünf Katastralgemeinden. Am 1. Jänner 1909 schließlich trat die neue Verwaltung in Kraft, als erster Bürgermeister wurde Anton Weiser ernannt.

Jeweils am 17. August der Jahre 1917 und 1918 wurden bei der Kapelle Kaisermessen von Kaiser Karl und seiner Gemahlin Zita gelesen.

Bevölkerungsentwicklung

Payerbach: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026
Jahr  Einwohner
1869
  
1.893
1880
  
2.488
1890
  
2.793
1900
  
3.104
1910
  
3.348
1923
  
3.609
1934
  
3.459
1939
  
3.393
1951
  
3.215
1961
  
2.957
1971
  
2.801
1981
  
2.551
1991
  
2.242
2001
  
2.357
2011
  
2.141
2021
  
2.085
2026
  
2.104
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Religion

Nach den Daten der Volkszählung 2001 waren 75,7 % der Einwohner römisch-katholisch, 6,8 % evangelisch, 3,8 % Muslime. 0,7 % gehörten orthodoxen Kirchen an, 11,2 % der Bevölkerung hatten kein religiöses Bekenntnis.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Pfarrkirche Payerbach
Historisches Postamt Küb
Pavillon im Park zum Adventmarkt 2007

Geprägt wurde Payerbach in der Zeit der Monarchie, in der es eine Blüte erlebte. Viele architektonisch wertvolle Bauwerke erinnern noch an diese Zeit. Vor allem durch die Sommerfrische erlangte Payerbach weithin seinen Ruf. Nunmehr unternimmt es große Anstrengungen, um an dieses Erbe wieder anknüpfen zu können.

Parks und Naturdenkmäler

  • Payerbacher-Park: Zwischen Freibad und Schwarzaviadukt liegt der Payerbacher Park. Anstelle eines Holzplatzes wurde zwischen 1901 und 1903 unter der Leitung des Schlossgärtners Gottlieb Zajic ein neuer Parkteil angelegt. Daran angrenzend befinden sich der Bootssteg und der einzigartige Pavillon in seiner unverwechselbaren, fast sarazenisch anmutenden Holzkonstruktion. Im Park beim Freibad wurde zum 50-jährigen Jubiläum der Semmeringbahn im Jahr 1904 ein Modell einer typischen Villa der Semmeringregion errichtet. Diese wurde vom Payerbacher Zimmermeister Karl Weinzettl errichtet und aufgestellt.
  • Naturdenkmäler: Die Kaisereiche im Payerbacher-Park ist eine 1908 von Kaiser Franz Joseph I. anlässlich des 60-jährigen Regierungsjubiläums gepflanzte Eiche.

Sport

Eingebettet in die Gebirgslandschaft zwischen Semmering, Rax und Schneeberg befinden sich rund um Payerbach zahlreiche Wanderwege. Besonders beliebt ist ein Spaziergang entlang der Sonnenpromenade am Südhang über der Marktgemeinde.

Sonnenpromenade

Die Gemeinde liegt auch am Rad- und Fußwanderweg entlang der Semmeringbahn. Ein weiteres Sporterlebnis ist der 43 Kilometer lange Radwanderweg entlang der Schwarza. Daneben stehen viele weitere Wanderwege durch das Höllental, entlang der Schwarza oder auf die umliegenden Berge in allen alpinen Schwierigkeitsgraden für eine Begehung bereit. Ausgangspunkt vieler Wanderwege ist der Bahnhof Payerbach.

An lokalen Sportstätten stehen neben den Freibad auch ein Tennisplatz und eine Minigolfanlage zur Verfügung.

Das Sportleben in der Gemeinde wird neben vielerlei Veranstaltungen auch durch zahlreiche Vereine hochgehalten. Dazu zählen der Wintersportverein, zahlreiche Stocksportvereine, zwei Tennisclubs, ein Rodelverein, ein Fußballverein sowie zwei Motorsportvereine.

Filme

Wirtschaft und Infrastruktur

Bahnhof Payerbach-Reichenau
Der Viadukt der Semmeringbahn

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 90, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 54. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 954. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 42 Prozent.

Von 1852 bis 1982 bestand im Ortsteil Schlöglmühl eine Papier- (und Zellstoff-)Fabrik mit zuletzt 270 Mitarbeitern.

Der Lebensmittelnahversorger wurde Mitte 2021 geschlossen, seit September 2022 gibt es einen Selbstbedienungsgreissler.

Verkehr

Die Gemeinde Payerbach liegt mit den Bahnhöfen Payerbach-Reichenau, Küb und Schlöglmühl an der Semmeringbahn, die im Jahre der Eröffnung 1854 ein Teil der Südbahn geworden ist. Damals wie heute war die Eisenbahn ein wichtiger Faktor für den Tourismus und die Wirtschaft von Payerbach. Markantestes sichtbares Zeichen der Semmeringbahn in Payerbach ist das nun bereits mehr als 150 Jahre alte Viadukt über das Schwarzatal.

Payerbach-Reichenau ist auch der Ausgangspunkt der nur mehr im musealen Rahmen betriebenen elektrifizierten schmalspurigen Höllentalbahn nach Hirschwang.

Ende Mai bis Anfang November verkehrt täglich zwischen 8.30 Uhr und 18.00 Uhr bzw. 19.30 Uhr ein Rufbus zwischen den Gemeinden Payerbach, Reichenau/Rax, Gloggnitz, Schottwien, Semmering und Breitenstein (Stand 2024).

In Ost-West-Richtung verläuft die Höllental Straße B 27 von Gloggnitz kommend nach Reichenau. Die B 27 ist neben der Südbahn die wichtigste Verkehrsanbindung, da die im Schwarzatal liegende Gemeinde Payerbach im Wesentlichen nur über Gloggnitz oder Reichenau erreicht werden kann. Weitere Verkehrsverbindungen gibt es nach Prigglitz und über Kreuzberg nach Schottwien.

Öffentliche Einrichtungen / Schulen

In Payerbach befindet sich ein Kindergarten und in Schlöglmühl ein weiterer.

In Payerbach gibt es eine Volksschule, eine Neue Mittelschule, sowie einen Standort der Musikschule Oberes Schwarzatal.

Politik

Gemeindeamt von Payerbach

Gemeinderat

Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder.

  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, und 10 ÖVP.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 5 Pro-Payerbach (ÖVP), 4 ÖVP, und 1 LIF.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 Pro-Payerbach (ÖVP), 7 SPÖ, und 1 FPÖ.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 Pro-Payerbach (ÖVP), 8 SPÖ, und 3 Liste Erwin Klambauer.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 Pro-Payerbach (ÖVP), 6 SPÖ, und 2 Liste Erwin Klambauer.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 Pro-Payerbach (ÖVP), 4 SPÖ, und 2 Grüne.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 Pro-Payerbach (ÖVP), 4 SPÖ, und 2 Grüne.
  • Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 Pro-Payerbach (ÖVP), 4 SPÖ, 2 FPÖ und 1 Grüne.

Bürgermeister

  • bis 2009 Peter Pasa (Pro-Payerbach)
  • 2009–2022 Eduard Rettenbacher (Pro-Payerbach)
  • seit 2022 Jochen Bous (Pro-Payerbach)

Persönlichkeiten

Gedenktafel der Ehrenbürger der Marktgemeinde Payerbach am Friedhof

Söhne und Töchter der Gemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Payerbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
  2. ↑ Gemäß Österreichischem Amtskalender online keine Ortschaft, sondern Siedlungsname für Einzelhäuser und Hausgruppen.
  3. ↑ Regionalinformation 31.12.2023.zip, bev.gv.at (1.119 kB, 0003450398_100_Verwaltungseinheiten_KG_2023.csv); abgerufen am 20. Jänner 2025
  4. ↑ Michael Hackenberg: Bergbau im Semmeringgebiet. Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt. Band 24 Seiten 5–97. Wien 2003. ISSN 0253-097X Seiten 32–37. (PDF; 11 MB)
  5. ↑ Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topographisches Denkmälerinventar. Niederösterreich südlich der Donau, Teil 2, M bis Z. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8. Seiten 1625–1627.
  6. ↑ RUFbus Semmering-Rax. Abgerufen am 9. September 2024.
  7. ↑ Kindergärten in NÖ. NÖ Landesregierung, abgerufen am 29. Oktober 2020.
  8. ↑
  9. ↑
  10. ↑
  11. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 1995 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 30. März 2000, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  12. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2000 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 4. Februar 2005, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  13. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 4. März 2005, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  14. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 8. Oktober 2010, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  15. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 1. Dezember 2015, abgerufen am 1. Oktober 2019.
  16. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2020, abgerufen am 26. Januar 2020.
  17. ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Payerbach. Amt der NÖ Landesregierung, 26. Januar 2025, abgerufen am 30. Januar 2025.