Pfarrerblock

Pfarrerblock, auch Priesterblock, wurden jene Baracken im nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau genannt, in denen Geistliche verschiedener Konfession und Nationalität, größtenteils aber katholisch bzw. polnisch, inhaftiert waren. Im KZ Dachau fasste das NS-Regime gegen Ende 1940 sämtliche Geistliche aus allen Lagern in mehreren Baracken zusammen.

Bis 1940

Anfangs wurden nur vereinzelt reichsdeutsche Priester ins Lager eingeliefert und auch nur für kurze Zeit. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 überstellte die SS 14 österreichische Priester ins Lager. Beim Pfarrerblock handelte es sich wie bei allen Häftlingsblöcken im Lager Dachau um Holzbaracken mit der Grundfläche 100 × 10 Meter. Sie entsprachen dem damaligen Stand von Reichskasernen und hatten vier Räume, genannt Stuben. Diese wiederum waren in je einen Schlaf- und einen Tagesraum aufgeteilt. Jeweils für zwei Stuben standen ein Wasch- und ein Toilettenraum zur Verfügung. Jede Stube war für 52 Häftlinge eingerichtet. Der Pfarrerblock bestand später aus drei zusammenliegenden Wohnblöcken: Block 26, 28 und 30. Den anderen Häftlingen war der Zutritt zu dem Pfarrerbereich untersagt.

Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges gingen die Nationalsozialisten vor allem im besetzten katholischen Polen gegen Geistliche vor. Polnische Geistliche hatten großen Einfluss in ihrer Nation. Sie wurden aus ihrer Heimat nun fast gänzlich entfernt. Der Vatikan und die reichsdeutschen katholischen Bischöfe intervenierten bald wegen der Haftbedingungen der katholischen Geistlichen. Die Nationalsozialisten machten daraufhin einige Zugeständnisse.

Zentrale Zusammenlegung aus allen Lagern

So begann die SS gegen Ende 1940 damit, alle Geistlichen, unabhängig von der Konfession, aus den Konzentrationslagern ins Lager Dachau zu überstellen. Die Geistlichen wurden in den drei nebeneinander liegenden Wohnbaracken Block 26, 28 und 30 untergebracht. Während die Häftlingsgruppe der katholischen Priester hinsichtlich ihrer Haftbedingungen Unterstützung ihrer Amtskirche erhielt, fehlte den inhaftierten evangelischen Geistlichen, die vor allem der Bekennenden Kirche angehörten, entsprechende Unterstützung. Auf Seiten der Evangelischen Kirche in Deutschland bestand mit der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) weder eine einheitliche Kirchenleitung noch eine gemeinsame Haltung sämtlicher Landeskirchen und Gliederungen gegenüber dem Nationalsozialismus.

Einrichtung einer Kapelle

Im Januar 1941 wurde in Block 26, Stube 4, auf Befehl des RFSS Heinrich Himmler für die Geistlichen eine Kapelle eingerichtet. Vom 22. Januar an konnten die Geistlichen dort täglich Gottesdienst feiern. Hierbei war jeweils ein SS-Wachmann zur Aufsicht anwesend. Der Altar bestand aus einem kleinen Tisch, der mit Bettlaken überspannt wurde. Darauf befanden sich ein winziger Kelch und eine hölzerne Monstranz, später eine schön anzusehende, selbstgemachte Monstranz aus Blech. Später trafen Geschenke kirchlicher Vertreter von außerhalb ein. Der Franziskaner Thaddäus Brunke schrieb großformatige Noten und Texte für den gregorianischen Gesang bei den Gottesdiensten, die bis zur Befreiung des Lagers in Gebrauch waren.

Vorzugshäftlinge

Häftlinge beim Austragen des Essens (28. Juni 1938)

Die Priester waren im Winter mit dem Schneeräumen beauftragt. In Holzschuhen fuhren sie Schubkarren mit Schnee oder trugen ihn auf Brettern vom Häftlingsgelände. Im März setzte die SS viele auf der Plantage, im Freiland II, ein.

Ende März 1941 wurden sie von den Arbeitskommandos abberufen und mit der täglichen Verteilung des Essens im Lager beauftragt. Ihre Wohnblocks teilte die SS nun mit Drahtzäunen ab, der Kontakt zu normalen Häftlingen war ihnen untersagt.

Ab dem 11. April 1941 erhielten alle Geistlichen eine größere Brotration und andere Vergünstigungen, zum Beispiel täglich einen Viertelliter Kakao, einen Viertelliter Messwein und einen Achtelliter Bier. Die Lebensmittelprivilegien wurden vom Vatikan finanziert. Einmal wöchentlich wurden die Priester gewogen, zweimal pro Woche nahmen sie ein Bad. Je eine Stunde vormittags und nachmittags teilte ihnen die SS „Bettruhe“ zu. Die Vergünstigungen kamen bei anderen Häftlingen und bei SS-Leuten nicht gut an. Die SS-Truppen waren nun z. B. darauf bedacht, dass die Geistlichen nur in ihrem Beisein das Bier austranken oder den Gottesdienst abhielten – und jeweils möglichst schnell.

Einerseits ermöglichte die Separierung die vom Vatikan für seine Geistlichen geforderten Hafterleichterungen. Andererseits wurden die übrigen Häftlinge dem Einfluss der Seelsorger entzogen. Die Privilegien waren mit Schikanen seitens der SS sowie Misstrauen und der teilweise tiefen Abneigung anderer Häftlinge gegen die „Pfaffen“ verbunden. Ihnen wurde vorgeworfen, arbeitsscheu zu sein. Im September 1941 entfiel das bessere Essen. Die restlichen Privilegien gestattete die SS von nun an nur noch deutschen und österreichischen Geistlichen.

Besondere Schikanierung der polnischen Geistlichen

Am 15. September 1941 wurden die deutschen und österreichischen Geistlichen auf Block 26 untergebracht, Block 26 war nun allein abgezäunt. Die SS verfügte, die Fenster der Kapelle weiß zu streichen, damit die Häftlinge keinen Einblick mehr hätten und Missgunst verringert würde. Die restlichen Geistlichen wurden in den beiden bald völlig überfüllten Blöcken 28 und 30 zusammengefasst. Diese zwei Pfarrerblöcke teilte die SS durch Abbau der Zäune und Wegfall der Privilegien wieder dem Gesamtlager zu. Wie andere Häftlinge durften diese vielen Geistlichen nun auch nicht in die Kapelle in Block 26.

Aufgrund der vorherigen Privilegien sahen sich die polnischen katholischen Geistlichen nun der Missgunst anderer Häftlinge ausgesetzt und bekamen verstärkt Erniedrigungen zu spüren. Sie standen unter der Aufsicht des radikalen Lagerkapos Hentschel, wurden aber noch in den besseren Arbeitskommandos eingesetzt. Die Sterblichkeitsrate der polnischen Geistlichen stieg, viele wurden auch in Invalidentransporten nach Hartheim deportiert und dort getötet. Da sie nicht in normalen Kommandos arbeiteten, wurden sie als arbeitsscheu betitelt, als unnütze Esser betrachtet, und verstärkt für medizinische Versuchsreihen ausgewählt. Zu Ostern 1942 mussten sie in der Karwoche aufgrund von Kleinigkeiten wegen Schikane durch die SS einige Tage hindurch strafexerzieren, auch bei Schneeregen. Der Einkauf in der Kantine wurde ihnen verboten. Bei dem polnischen Geistlichen Stanisław Wierzbowski (* 1897) wurden in diesen Tagen im Wohnblock 700 $ gefunden. Er wurde mit 25 Schlägen und 42 Tagen Arrest bestraft und starb an den Folgen der Misshandlung.

Im April wurde die Diskriminierung der polnischen und litauischen Geistlichen gegenüber den restlichen Geistlichen verschärft. Andere Geistliche durften ab nun wieder die Kapelle aufsuchen – im Block 26 bei den deutschen und österreichischen Geistlichen. Die große Anzahl der polnischen hingegen durfte dies nicht. Sie wurden stattdessen den normalen Arbeitskommandos zugeteilt. Insgesamt verstarb fast die Hälfte der inhaftierten polnischen Geistlichen.

Tauschhandel mit Paketen

Ein Umschwung kam erst Ende 1942, als die Beschränkung bei Paketen aufgehoben wurde. Priester, vor allem polnische, bekamen mehr Pakete als andere, da sie auch von ihren Pfarrgemeinden bedacht wurden. Vor den Pfarrerblocks bildeten sich nun Reihen von Bittstellern, viele waren russische Häftlinge, die nie Pakete aus der Heimat erhielten. Durch den Tauschhandel konnten polnische Geistliche nun wieder in bessere Kommandos gelangen.

Gesamtzahl und Todesfälle

Der tschechische katholische Priester Bedřich Hoffman (Friedrich Hoffmann) legte als Zeuge im ersten Dachauer Prozess eine Sammlung von Aufzeichnungen vor, die bewiesen, dass 324 katholische Priester infolge von Malaria-Versuchen während ihrer Haft im Konzentrationslager Dachau starben.

Insgesamt waren während der zwölf Jahre 2.720 Geistliche inhaftiert; 132 wurden in andere Lager verlegt oder evakuiert, 314 wurden entlassen, 1.034 verstarben im Lager. Am Sonntag, dem 29. April 1945, wurde das Lager Dachau befreit, unter den Häftlingen waren 1.240 Geistliche.

Geistliche nach Nationen (Todeszahlen in Klammern):

Übersicht über die Glaubensrichtungen:

Mangold-Thoma-Liste

Der Franziskanerpater Petrus Mangold († 1942 in Dachau) fertigte zusammen mit Pfarrer Emil Thoma aus Eppingen bis zum 3. Mai 1942 in der Lagerhaft von Dachau eine Liste aller ihnen als dortige KZ-Häftlinge bekannten katholischen und evangelischen Geistlichen an. Sie konnte über Kuriere außerhalb des KZ Dachau gebracht werden. Die Berichte und Listen erbte die Lehrerin Mathilde Meny, die die Urheberrechte an den Pfarrer und einstigen Mithäftling Eugen Weiler übertrug. Dieser veröffentlichte die Liste in Zusammenarbeit u. a. mit Georg Schelling, Richard Schneider und Anton Bornefeld unter dem Titel Die Geistlichen in Dachau sowie in anderen Konzentrationslagern und Gefängnissen, Nachlaß von Pfarrer Emil Thoma, erweitert und herausgegeben von Eugen Weiler, 1971.

Inhaftierte Geistliche

Nachfolgend werden inhaftierte Geistliche angeführt, die Liste ist unvollständig.

Evangelische Geistliche

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Katholische Geistliche

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Gedenktag

Das Erzbistum München und Freising führte 2017 einen Gedenktag für die „seligen Märtyrer von Dachau“ ein. Er wird am 12. Juni begangen.

Siehe auch

Literatur

Filme

Spielfilme mit historischem Bezug

Dokumentarfilme

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 aus: Stanislav Zámečník: (Hrsg. Comité International de Dachau): Das war Dachau. Luxemburg 2002.
  2. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorff, Münster 1992, S. 25.
  3. ↑ Leonore Siegele-Wenschkewitz: Die Kirchen zwischen Anpassung und Widerstand im Dritten Reich. In: Barmer Theologische Erklärung 1934–1984. Luther Verlag, Bielefeld 1984, ISBN 3-7858-0287-0, S. 11–29.
  4. ↑ Thomas Kempter: Gott feiern in Dachau – Die Feier der Eucharistie im KZ Dachau; Diplomarbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg / Breisgau; September 2005 (pdf; 1,19 MB)
  5. ↑ Der Altar befindet sich heute im Priester- und Bildungshaus Berg Moriah in Schönstatt.
  6. ↑ Stanislav Zámečník: Das war Dachau. Luxemburg 2002. S. 173.
  7. ↑ Emmanuel Dürr: Pater Thaddäus (Wilhelm) Brunke. In: Helmut Moll (Hrsg.): Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Paderborn 1999, Bd. 2, S. 747.
  8. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorff, Münster 1992, S. 29.
  9. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorff, Münster 1992, S. 28.
  10. ↑ Stanislav Zámečník: (Hrsg. Comité International de Dachau): Das war Dachau; Luxemburg, 2002; S. 170–180, Kapitel „Die Geistlichen in Dachau“
  11. ↑ United States Holocaust Memorial Museum – FREQUENTLY ASKED QUESTIONS … About the Victims (Memento vom 23. Mai 2014 im Internet Archive)
  12. ↑ Hoffmann, Bedřich: And Who Will Kill You: The Chronicle of the Life and Sufferings of Priests In the Concentration Camps. 4th ed. Poznań: Pallottinum, 1994. ISBN 978-83-7014-223-0.
  13. ↑ Björn Mensing: Namen statt Nummern – Dachauer Lebensbilder und Erinnerungsarbeit; Priesterblock 26 im KZ Dachau - Gesamtverzeichnis der Lebenden, Stimmen von Dachau Nr. 4 vom 1. März 1947
  14. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Petrus Mangold, Emil Thoma: Liste der Geistlichen im KZ Dachau
  15. ↑ Werner Führer: Brunner, Peter. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 14, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5, Sp. 834–837.
  16. ↑ Klaus Erich Pollmann: Der schwierige Weg in die Nachkriegszeit. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Braunschweig 1945–1950. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1994, S. 48ff, ISBN 3-525-55239-4.
  17. ↑ Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hg.): Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau. Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7277-7.
  18. ↑ Dachau: Zeichen der Versöhnung. Evangelische Versöhnungskirche Dachau wird 40 Jahre (Memento vom 27. Januar 2013 im Internet Archive); Artikel auf ekd.de vom 27. April 2007
  19. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Hermann Scheipers: Gratwanderungen – Priester unter zwei Diktaturen. St. Benno, Leipzig 1997
  20. ↑ Kurt Walter: Danzig. In: Günther Harder, Wilhelm Niemöller (Hrsg.): Die Stunde der Versuchung: Gemeinden im Kirchenkampf 1933–1945. Selbstzeugnisse. München 1963, S. 37–56.
  21. ↑ KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Weg der Häftlinge – Spuren der Privatfotografien. Audioguide Texte Deutsch (Memento vom 26. November 2010 im Internet Archive); Text 372
  22. ↑ Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau. Lit, Münster 2004, S. 140.
  23. ↑ Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau. Lit, Münster 2004, S. 175.
  24. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 72–73: P. Theodor Averberg SVD.
  25. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 74–79: P. Josef Averesch CSSR.
  26. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 80–82: P. Werner Barkholt SJ.
  27. ↑ Uli Fricker: Im KZ Dachau war der Pfarrer die Nummer 24 217. In: Südkurier vom 12. November 2016.
  28. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 207–210: Anton Bornefeld.
  29. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Liste der Persönlichkeiten; in: Johannes Maria Lenz: Christus in Dachau. Wien 1960, S. 180–182.
  30. ↑ Pfarre St. Antonius Wickrath: Der Widerstand des Kaplan Brasse (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  31. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Jesuits Who Died in Concentration Camps. In: Catholics and the Holocaust. Dinand Library College of the Holy Cross, Worcester, MA 2000.
  32. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 83–84: P. Franz Dabeck SVD.
  33. ↑ Hans-Georg Aschoff, Thomas Scharf-Wrede (Hrsg.): Katholisch in Hannover. Menschen-Geschichten-Lebenswelten. Schnell und Steiner, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7954-3305-5, S. 185–186.
  34. ↑ Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau. Lit, Münster 2004, S. 184.
  35. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 85–87: Gottfried Engels.
  36. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993, S. 88–89.
  37. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993, S. 90–93.
  38. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993, S. 94–96.
  39. ↑ Institutum Historicum Ordinis Fratrum Praedicatorum: Dominican History Newsletter (Memento vom 15. Oktober 2008 im Internet Archive), Bände 1–5; 1992–1996; Rom 1999 (pdf)
  40. ↑ Freiburger Diözesanarchiv: Nazizeit - Verfolgung der Kirche, Bd. 90 (1970), S. 270–292: Oswald Haug
  41. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993, S. 97–102.
  42. ↑ Friedrich Hemmer: Bericht des Pfarrers Friedrich Hemmer, in: Freiburger Diözesan-Archiv 90, 1970, S. 293–296.
  43. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 103–104: Heinrich Hennen.
  44. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 211–212: Bernhard Hürfeld.
  45. ↑ nach Unterlagen aus dem Archiv Arolsen
  46. ↑ Lebenslauf zugesandt vom Archiv und Bibliothek des Erzbistums München und Freising.
  47. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 109–112: Johannes Klumpe.
  48. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 113–114: Heinrich Kötter.
  49. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 115–117: P. Anton Krähenheide MSC.
  50. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 118–126: Karl Leisner.
  51. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 127–129: Josef Lodde.
  52. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 134–137: Josef Markötter (P. Elpidius) OFM.
  53. ↑ Wissenschaftlicher Katholischer Studentenverein Unitas Ruhrania Bochum-Essen-Dortmund: Vier Bundesbrüder waren bei der Priesterweihe von Karl Leisner in Dachau – Zu einem neuen Lebensbild von Bbr. Matthias Mertens (1906–1970), Priester in Oberhausen-Schmachtendorf (Memento vom 3. Juli 2008 im Internet Archive)
  54. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 143–144: Josef Meyer.
  55. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 147–150: Wilhelm Meyer.
  56. ↑ Direktorium für das Bistum Münster, Ausgabe 2005–2006, S. 142.
  57. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 150–151: Heinrich Oenning.
  58. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 152–156: Bernhard Poether.
  59. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 157–159: P. Engelbert Rehling OMI.
  60. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 160–161: Fritz Remy.
  61. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 162–165: Josef Reukes.
  62. ↑ Film: „Widerstand im 3. Reich – Es gab nicht nur den 20. Juli“, 16 mm Lichttonfilm, Produktionsjahr: 1978, Regie: Paul Karalus. (sowie Dokumentation der Sendereihe)
  63. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 166–167: Laurenz Schmedding.
  64. ↑ Visitatur Sudetenland. In: Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts. Abgerufen am 27. Juni 2026.
  65. 1 2 Sales Hess: Dachau – eine Welt ohne Gott. Sebaldus, Nürnberg 1946
  66. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 105–108: Franz Karl Schulze Hessing (P. Augustin) OSB.
  67. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 168–178: P. Emil Schumann MSC.
  68. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 179–185: Theodor Schwake (P. Gregor) OSB.
  69. ↑ Johannes Seibel: Friedrich Seitz. In: pfalzgeschichte.de. 10. Januar 2005, archiviert vom Original am 17. November 2019; abgerufen am 11. September 2020.
  70. ↑ Nicht mehr anonym – Fotos aus der Erkennungsdienstlichen Kartei der Gestapo Wien: Mathias (Matthias) Semeliker, Perchtoldsdorf (NÖ). In: doew.at. Archiviert vom Original am 7. Oktober 2014; abgerufen am 11. September 2020.
  71. ↑ Martyrologium duchowieństwa – Polska: Stanisław Sewiłło. In: swzygmunt.knc.pl. 1. August 2020, abgerufen am 11. September 2020 (polnisch).
  72. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 59–71: Johannes Sonnenschein.
  73. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 186–190: Hermann Stammschröer.
  74. ↑ Dioezesanarchiv Linz: Biografie Johann Steinbock (Memento vom 30. September 2003 im Internet Archive)
  75. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 191–194: Gerhard Storm.
  76. ↑ Florian Schwanninger (Hrsg.): Alex Theodor Gogolkiewicz. In: Lebensspuren : biografische Skizzen von Opfern der NS-Tötungsanstalt Hartheim, Innsbruck 2013.
  77. ↑ Andreas Jordan: Initiative: Erinnerungsorte-Tafel für Pater Hermann Vell in Gelsenkirchen-Schalke. (Memento vom 2. August 2009 im Internet Archive) Gelsenzentrum – Gemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen, August 2011, abgerufen am 22. April 2018.
  78. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 195–197: Wilhelm Weber.
  79. ↑ Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau. Lit, Münster 2004, S. 216.
  80. ↑ Christian Frieling: Priester aus dem Bistum Münster im KZ. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1993. Darin S. 198–200 August Wessing.
  81. ↑ Selige Märtyrer von Dachau. Erzbistum München und Freising, abgerufen am 18. Juni 2017.
    Georg Walser: Lichtstrahlen im KZ Dachau. (Memento vom 26. Februar 2020 im Internet Archive) Münchener Kirchennachrichten / Sankt Michaelsbund, 13. Juni 2017, abgerufen am 18. Juni 2017.
  82. ↑ FWU – Schule und Unterricht: Beiheft: Der Priesterblock . (Memento vom 5. November 2014 im Internet Archive) (PDF). Online auf dbbm.fwu.de. Abgerufen am 5. November 2014. (Hinweis: Die Dokumentation beginnt mit einer ergreifenden Szene aus dem Spielfilm „Der neunte Tag“ von Volker Schlöndorff. Eine Gruppe Gefangener feiert auf ihrer Stube im KZ einen Gottesdienst. Als Messkelch dient eine Blechdose, das Kreuz ist aus Draht geflochten, als Hostien werden kleine Brotstücke verteilt. Um bei dieser verbotenen Messe nicht entdeckt zu werden, singen die Gefangenen Marschlieder. Die Szene mit anschließenden Interviews versucht einzufangen, was sich im Jahr 1940 in der Baracke 26 in Dachau abgespielt hat.)

Koordinaten: 48° 16′ 17,3″ N, 11° 28′ 1,9″ O