Rüdiger Pfeiffer-Rupp (* 30. November 1948 in Fulda) ist ein deutscher Linguist und Hochschullehrer.
Nach seiner Reifeprüfung 1967 in Fulda studierte Rüdiger Pfeiffer-Rupp von 1967 bis 1969, 1970 bis 1971 und 1972 bis 1975 Anglistik und Romanistik an der Universität Frankfurt/M. Studienaufenthalte im Ausland führten ihn an die Universität Lyon II, die University of Edinburgh und die Universität Paris VIII, dort beschäftigte er sich vor allem mit Sprachwissenschaft. Das erste Staatsexamen für den höheren Schuldienst legte er 1973 an der Universität Frankfurt/M. ab und promovierte dort 1975 bei Helen Leuninger. Von 1975 bis 1984 war er als wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe (Abt. Münster) tätig. Im Jahre 1984 habilitierte er sich für Anglistik (Schwerpunkt Angewandte Linguistik) an der Universität Münster und hatte dort von 1985 bis 1987 eine Professur auf Zeit inne. 1987 übernahm er eine Professur für Englische Sprachwissenschaft an der Technischen Hochschule Köln.
Neben seinen Veröffentlichungen u. a. zur Phonetik und Semantik der englischen Sprache beschäftigt sich Rüdiger Pfeiffer-Rupp mit Kirchenglocken und publiziert hierüber vor allem im "Jahrbuch für Glockenkunde".
Festschrift
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pfeiffer-Rupp, Rüdiger |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Linguist und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 30. November 1948 |
| GEBURTSORT | Fulda |