| Rantenberg (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Rantenberg | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Melk (ME), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Melk | |
| Pol. Gemeinde | Emmersdorf an der Donau | |
| Koordinaten | 48° 14′ 35″ N, 15° 18′ 43″ O | |
| Höhe | 352 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 34 (1. Jän. 2026) | |
| Fläche d. KG | 76,08 ha (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04176 | |
| Katastralgemeindenummer | 14189 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Rantenberg ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Emmersdorf an der Donau im Bezirk Melk in Niederösterreich mit 34 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026). Bis Ende 1970 war Rantenberg eine eigenständige Gemeinde.
Das westlich von Emmersdorf gelegene Dorf befindet sich nördlich des Dachberges (383 m ü. A.) und der Dachberg-Warte. Es ist von der Landesstraße L7155 über eine Abzweigung erreichbar. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft, zu der auch der Haidhof gehört, 15 Adressen.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit zwölf Häusern genannt, das nach Emmersdorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Emmersdorf besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Leiben und Emmersdorf.
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Rantenberg ein Müller und ein Zimmermeister ansässig.
Mit 1. Jänner 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Rantenberg und Goßam nach Emmersdorf an der Donau eingemeindet.