Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Rose Yeboah 2019 bei den Juniorenafrikameisterschaften in Abidjan, bei denen sie mit übersprungenen 1,83 m die Goldmedaille gewann. Im August steigerte sie sich bei den Afrikaspielen in Rabat um einen Zentimeter und gewann damit ebenfalls Gold. 2022 siegte sie mit einem Sprung über 1,79 m bei den Afrikameisterschaften in Port Louis und belegte anschließend bei den Commonwealth Games in Birmingham mit 1,85 m den siebten Platz. Im Jahr darauf steigerte sie bei den World University Games in Chengdu den Landesrekord auf 1,94 m und sicherte sich damit die Goldmedaille und 2024 verteidigte sie bei den Afrikaspielen in Accra mit 1,90 m ihren Titel. Im Juni siegte sie mit neuem Landesrekord von 1,97 m bei den NCAA-Collegemeisterschaften, ehe sie bei den Afrikameisterschaften in Douala mit 1,87 m ihren Titel verteidigte. Im August schied sie bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 1,88 m in der Qualifikationsrunde aus.
2025 gelangte sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 1,88 m im Finale auf den 15. Platz. Im Jahr darauf belegte sie bei den Commonwealth Games in Glasgow mit 1,82 m den sechsten Platz.