Rothenstadt Stadt Weiden in der Oberpfalz | |
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| Koordinaten: | 49° 38′ N, 12° 8′ O |
| Einwohner: | 3115 (31. Dez. 2023) |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 92637 |
| Vorwahl: | 0961 |
Stadtteile von Weiden in der Oberpfalz
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Rothenstadt ist seit der Gebietsreform 1978 ein Teil der Stadt Weiden in der Oberpfalz. Davor war es eine Gemeinde mit den Gemeindeteilen Rothenstadt, Ullersricht, Neubau, Maierhof, Haselhöhe und Sperlhammer. An die frühere Selbständigkeit erinnert das ehemalige Rathaus.
Südlich von Weiden liegen die Gemeindeteile Rothenstadt und Ullersricht ohne eigentlichen Ortskern entlang der früheren Bundesstraße 15. Den westlichen Rand der Siedlung markiert die Bahnstrecke Regensburg–Weiden, wobei ein früherer Haltepunkt im südlichen Teil Rothenstadts nicht mehr existiert. Im Osten verläuft die Autobahn 93.
Der Stadtteil Rothenstadt umfasst heute die Gemeindeteile Rothenstadt, Ullersricht, Neubau, Maierhof und Mallersricht (1972 eingemeindet) mit Ziegelhütte.
Rothenstadt war Sitz einer Hofmark der Herren von Sazenhofen. Die politische Gemeinde Rothenstadt wurde 1818 durch das Gemeindeedikt in Bayern errichtet. Am 1. Januar 1914 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Moosbürg eingegliedert. Am 1. Juli 1972 wurde Mallersricht eingemeindet. Rothenstadt wurde am 1. Mai 1978 nach Weiden in der Oberpfalz (Geschichte) eingemeindet. Bei der Eingemeindung nach Weiden wurden die Gemeindeteile Haselhöhe und Sperlhammer an die Gemeinde Luhe-Wildenau abgetreten.