Sebastian Seiler

Franz Sebastian Seiler (geboren 1815 in Lüben; gestorben 4. Dezember 1870 in New Orleans) war ein deutsch-amerikanischer Journalist und Sozialist. Pseudonyme N. E. Mesis, T. Sebastiano und ehemaliger Staatsdiener.

Biografie

Sebastian Seiler war der Sohn eines Glasers und Mitglied des Gemeinderats. Nach dem Besuch eines Gymnasiums legte er ein Examen als Gerichtsschreiber ab. war als Privatschreiber, dann Aktuar in Liegnitz tätig. 1835 wurde er wegen Fälschung von Zertifikaten zu einer Geldstrafe von 30 Talern verurteilt. 1837 hielt er sich in Berlin auf. Dann reiste er mit einem offiziellen Pass ins Ausland und hielt sich bis 1839 in Paris auf.

Schweizer Jahre

Ab 1840 lebte er in der Schweiz, wo er sich an geheimen Verbindungen beteiligte und sich dem Bund der Gerechtigkeit anschloss. Es wohnte bis November 1840 in Zurzach und schrieb für den Aargauer Volksboten. Er verfasste zahlreiche Bücher u. a. über Kaspar Hauser und Wilhelm Weitling. Er war mit Weitling, August Becker und Simon Schmidt befreundet. 1842/43 lieferte er Korrespondenzartikel für die Rheinische Zeitung. Im Oktober 1842 besuchte ihn Gustav Bacherer in Lausanne, der ihn für die „Seele der Kommunisten“ der Stadt hielt. 1843 lernte er auch Bakunin in Zürich kennen. Nach der Verhaftung Weitlings wurde er aus der Schweiz ausgewiesen.

Aufenthalt in Brüssel

Seit Oktober 1843 lebte er in Brüssel und wohnte 1845/46 neben Marx und Engels. Nach Angaben der Brüsseler Polizei, soll Seiler der Verfasser des Buches „Esquisses histoiques sur Napoléon“ gewesen sein. Seiler war Mitglied des Kommunistischen Korrespondenz-Komitees und schrieb Artikel für den Telegraph für Deutschland. In Brüssel arbeitete er in dem von Carl Reinhard und ihm am 1. Mai 1845 gegründeten „Neues Deutsches Zeitungs-Correspondenz-Bureau“ mit. Am 30. März 1846 fand das folgenreiche Treffen zwischen Weitling, Marx, Engels, Seiler, Joseph Weydemeyer, Philippe Gigot, Wilhelm Wolff, Edgar von Westphalen, Annenkow, und Louis Heilberg statt; „daß Marx von Weitling aufs empfindlichste gereizt worden war, berichtet Weitling selbst an Heß“. Seiler nahm entschieden Partei für Marx. Wenige Tage später erfolgte die Verurteilung Hermann Krieges mit dem „Zirkular gegen den Volks-Tribun“. Das war auch sein endgültiger Bruch mit Wilhelm Weitling.

Während der Revolution in Paris

1847 übersiedelte er nach Paris. Hier gehörte er dem Arbeiterverein und Pariser Gemeinde des Bundes der Kommunisten an. Seiler verurteilte im März 1848 in Paris die Revolutionspläne Georg Herweghs und der Deutschen Legion. Sebastian Seiler war Stenograf der französischen Nationalversammlung und gehörte neben August Hermann Ewerbeck zu den eifrigsten Pariser Korrespondenten der Neuen Rheinische Zeitung. Die Neue Rheinische Zeitung würdigte Seiler, nach dessen erster Verhaftung auf Grund von haltlosen Verdächtigungen des Polizeipräfekten von Paris Chéri Rebillot.

„Seilers Abreise – wenn sie wirklich erfolgt, – dürfte für die deutsche Tagespresse um so fühlbarer sein, als Er es ist, der den Verhandlungen der Nationalversammlung seit ihrem Beginn mit vieler Aufmerksamkeit folgte und sie in gedrängten Uebersichten der deutschen Tagespresse durch das große (halbministrielle) Havas'sche Korrespondenzbüreau mit bisher unerhörter Schnelligkeit zuschickte. Diese Lücke wird […] schwer zu ersetzen sein.“

– Neue Rheinische Zeitung, 14. Februar 1849

Nach der Demonstration vom 13. Juni 1849 wurde Seiler erneut verhaftet und am 20. August 1849 aus Paris ausgewiesen. Er wurde am 24. August über Boulogne-sur-Mer nach London abgeschoben.

Exil in London

In London stand Seiler in ständigem Kontakt zu Marx. Am 9. September 1850 erhielt er „3½ Shilling“ vom „sozial-demokratischen Flüchtlingscomite“ in London. Am 17. September 1850 trat Seiler gemeinsam mit Marx und anderen nach der Spaltung des Bundes der Kommunisten in London aus dem Arbeiterbildungsverein aus. Im Juni 1854 erholten sich Jenny Marx mit Kindern und Helena Demuth bei Familie Seiler wegen der besseren „Landluft“. Da Seiler eine private Insolvenz befürchtete, reiste er über Southampton nach Halifax im Februar 1856 aus.

Letzte Jahre in den Vereinigten Staaten

In New York schrieb Seiler für den Wöchentlichen New Yorker Staats-Demokrat, und die New Yorker Staats-Zeitung. Karl Heinzen verleumdete ihn als angeblichen „Spion“. 1857 war Seiler zeitweilig Vorsitzender des Deutschen Arbeiterbundes in New York.

1859 leitete er als Chefredakteur die Tägliche Deutsche Zeitung in New Orleans, wo ihn Samuel Ludvigh besuchte. Er unterstützte die Wahl von George Michael Hahn zum Gouverneur von Louisiana. Im September 1860 gründete er das Wochenblatt New Orleans Journal. Seiler agierte hier für die Abschaffung der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Später engagierte sich Seiler auf Seiten der Republikaner Abraham Lincolns für „das Stimmrecht der Neger“.

Sein in Berlin lebender Bruder Franz Seiler unterstützte Wilhelm Liebknecht und seine Frau Ernestine, als Liebknecht wegen verbotswidriger Rückkehr in die Preußischen Staaten 1866 in Haft saß. Auch die Frau von Franz Seiler, Marie Seiler, schickte im Auftrag ihres Mannes und von Sebastian Seiler eine „kleine Unterstützung“ an Nathalie Liebknecht.

Sebastian Seiler starb am 4. Dezember 1870 in New Orleans.

Sebastian Seiler hatte vierzehn Geschwister, darunter die Brüder:

Werke

Selbständige Schriften

Artikel

Briefe

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Information der belgischen Polizei an das preußische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten über Sebastian Seiler vom Mai 1845. Das Alter von ihm wird mit 30 Jahren angegeben.
  2. ↑ J.R. Arndt, May E. Olson: The German language press of the Americas. History and bibliography (= Die Deutschsprachige Presse der Amerikas. Geschichte und Bibliographie. Verlag Dokumentation, München 1980, S. 397).
  3. ↑ Seiler, Justiz Actuar. In: Allgemeiner Wohnungsanzeiger für Berlin, Charlottenburg und Umgebungen, 1837, Teil 1, S. 342. „Heiliggeistr. 23“.
  4. ↑ Allgemeine Zeitung. Augsburg Nr. 313 vom 8. November 1840, S. 2502.
  5. ↑ „Die Stadtpolizei von St. Gallen hat den wahrscheinlichen Verfasser der Schrift ‚Kaspar-Hauser, badischer Thronerbe‘ als Geschäftslosen Abentheurer […] aufgegriffen und zur Wegweisung aus dem Kanton an höhere Stelle abgegeben“. (Der Schweizer Bote. Aarau Nr. 51 vom 20. April 1841, S. 204.)
  6. ↑ Friedrich Engels an Karl Marx. 18. Februar 1852: „Könnt ihr den großen Historiker des K[aspar] H[auser] nicht dahin bringen, daß er an L[ouis]-N[apoleon] schreibt und ihm seine wichtigen Quellen in dieser Geschichte anbietet?“ (Marx-Engels-Werke. Band 27, S. 23–24.)
  7. ↑ Sebastian Seiler an Wilhelm Weitling 18. Januar 1843.
  8. ↑ Konfidentenbericht von Hermann Friedrich Georg Ebner 5. November 1842. In: Hans Adler (Hrsg.): Literarische Geheimberichte. Protokolle der Metternich-Agenten. Band I. 1840–1843. informationspresse - c. w. leske, Köln 1977. ISBN 3-434-00297-9, S. 171–172.
  9. ↑ Bakunin an August Becker. Juni 1844. (Marc Vuilleumier: Weitling, les communistes allemands et leura adeptes en Suisse. In: Cahiers Vilfredo Pareto. Band 10. Genève 1973, S. 73.)
  10. ↑ Er wohnte Rue de l’Alliance Nr. 2, Marx Nr. 7 und Engels Nr. 5.
  11. ↑ „Kurze Zeit darauf traf auch Heß mit seiner Frau und ein gewisser Sebastian Seiler schloß sich dem kleinen deutschen Kreise an. Er errichtete ein deutsches Korrespondenzbüro, und die kleine deutsche Kolonie lebte hier gemütlich beisammen“. (Jenny Marx: Kurze Umrisse eines bewegten Lebens. In: Mohr und General. Erinnerungen an Marx und Engels. Dietz Verlag, Berlin 1965, S. 206.)
  12. ↑ Marx-Engels-Jahrbuch 10, S. 297. Diese Schrift war nicht bibliografisch zu ermitteln.
  13. ↑ Walter Schmidt: Brüsseler Korrespondenzen in der ‘Mannheimer Abendzeitung’. S. 275, 288–290.
  14. ↑ Wilhelm Weitling an Moses Heß 31. März 1846. In: Herwig Förder, Martin Hundt, Jefim Kandel, Sofia Lewiowa (Hrsg.): Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 1. 1836–1849. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 307–308.
  15. ↑ Friedrich Engels an August Bebel 25. Oktober 1888. In: Marx-Engels-Werke. Band 37, S. 117–119.
  16. ↑ „Heilberg gegen Marx vom unparteiischen Standpunkt; ganz zu letzt Seiler ditto, doch mit einer bewundernswerten Ruhe und Sicherheit“. (Wilhelm Weitling an Moses Heß 31. März 1846)
  17. ↑ Philippe Charles Gigot (1819–1860) belgischer Archivar und Übersetzer.
  18. ↑ J. Z.: Eine russische Stimme über Karl Marx. In: Die neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens. 1(1883), Heft 5, S. 236–241. fes.de
  19. ↑ Louis Heilberg (1818–1852) deutscher Journalist; ursprünglich Lazarus Heilberg.
  20. ↑ Franz Mehring: Karl Geschichte seines Lebens. Dietz Verlag, Berlin 1960, S. 124 (=Franz Mehring. Gesammelte Schriften Band 3)
  21. ↑ Herwig Förder: Marx und Engels am Vorabend der Revolution. Akademie Verlag, Berlin 1960, S. 52–74. [Kapitel: „Die Auseinandersetzung mit Weitling (30. März 1846)“, „Das ‚Zirkular gegen Kriege‘ (11. Mai 1846“)]
  22. ↑ Zirkular des Kommunistischen Korrespondenzkomitees in Brüssel gegen den „Volk-Tribun“.
  23. ↑ „Seilers Berichte, sofern überhaupt gekennzeichnet, waren mit einem kleinen Sternchen versehen“. (Walter Schmidt (Hrsg.): Neue Rheinische Zeitung. Frankreich 1848/49, S. 12.)
  24. ↑ Rebillot (Chéri, dit Charles – général) Préfet de police.
  25. ↑ Siehe dazu auch Neue Rheinische Zeitung, Nr. 224, 17. Februar 1849, Beilage, S. 1, Sp. 2.
  26. ↑ Neue Rheinische Zeitung, Nr. 221, 14. Februar 1849, Beilage, S. 1, Sp. 3
  27. ↑ Siehe dazu seine Schrift: Das Complot vom 13. Juni 1849, oder der letzte Sieg der Bourgeoisie in Frankreich. Ein Beitrag zur Geschichte der Gegenwart.
  28. ↑ Jacques Grandjonc: Zu Marx’ Aufenthalt in Paris: 12. Oktober 1843 – 1. Februar 1845. In: Studien zu Marx’ erstem Paris-Aufenthalt und zur Entstehung der Deutschen Ideologie. Trier 1990. ISBN 3-926132-16-7, S. 208. Sein Alter ist mit „34“ Jahren angegeben.
  29. ↑ Marx-Engels-Werke. Band 28, S. 23, 27 f., 30, 212.
  30. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 10. Dietz Verlag, Berlin 1977, S. 575.
  31. ↑ Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 2. 1849–1851, S. 271.
  32. ↑ Marx an Engels. 21. Juni 1854 und 27. Juni 1854. (Marx-Engels-Werke. Band 28, S. 371 und 372.)
  33. ↑ Karl Marx an Friedrich Engels. 5. März 1856.
  34. ↑ Sebastian Seiler an Karl Marx. 1. April 1856.
  35. ↑ Protokoll des Kommunisten-Klubs New York vom 11. Dezember 1857. (Herwig Förder, Martin Hundt, Jefim Kandel, Sofia Lewiowa (Hrsg.): Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 3. 1851–1852. Dietz Verlag, Berlin 1984, S. 340.)
  36. ↑ Die Fakel. Literaturblatt zur Förderung geistiger Freiheit. Redigiert von Samuel Ludvigh. 12. Jg. Saint Paul, Minnesota 1859, S. 78.
  37. ↑ Andrea Mehrländer: The Germans of Charleston, Richmond and New Orleans during the Civil War period, 1850–1870. A study and research compendium. De Gruyter, Berlin, New York 2011, S. 268.
  38. ↑ Ellen C. Merrill: Germans of Louisiana. Gretna, Pelikan Publishing Company, 2004, S. 70 und 187.
  39. ↑ Kurt Koszyk, Karl Obermann (Hrsg.): Zeitgenossen von Marx und Engels. Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1844 bis 1852, S. 273.
  40. ↑ Proceedings of the convention of the Republican Party of Louisiana held at Economy Hall, New Orleans, September 25, 1865 and of the Central Executive Committee of the Friends of Universal Suffrage of Louisiana, now the Central Executive Committee of the Republican Party of Louisiana. In: New Orleans Tribune Office, New Orleans 1865, S. 2, 10, 11, 31, 32.
  41. ↑ Seiler, F. Kaufmann. In: Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger nebst Adreß- und Geschäftshandbuch für Berlin, 1866, Teil 1, S. 578. „Magazin von Pianino’s und Flügeln, Markgrafenstr. 33“.
  42. ↑ Franz Seiler an Ernestine Liebknecht 16. November 1866. (Georg Eckert (Hrsg.): Wilhelm Liebknecht. Briefwechsel mit deutschen Sozialdemokraten. Band I. 1862–1878. Van Gorcum & Comp., Assen 1973, ISBN 90-232-0858-7, S. 198.)
  43. ↑ Marie Seiler an Nathalie Liebknecht. 16. November 1866. Zitiert bei Wolfgang Schröder: Ernestine. Vom ungewöhnlichen Leben der ersten Frau Wilhelm Liebknechts. Verlag für die Frau, Leipzig 1987. ISBN 3-7304-0085-1, S. 171.
  44. ↑ Das Geburtsjahr „1810“ und Sterbejahr „1890“, wie häufig in der Literatur angegeben wird, sind irrig. (Vergleiche z. B. Gerhard Winkler, Marx-Engels-Gesamtausgabe, Schriften aus dem Karl-Marx-Haus u. a. m.)
  45. ↑ Friedhelm Finke: Aus dem Lebenslauf der Stadt Liegnitz. Skizzen zur Geschichte einer deutschen Stadt in Schlesien. Weber, Lorch/Württemberg 1986, S. 77 ff.
  46. ↑ Schlesische Kunstsammlungen
  47. ↑ Nach Wertmuth / Stieber ist er der Verfasser.
  48. ↑ Emil Oskar Weller: Die Falschen und fingierten Druckorte. Leipzig 1858, S. 144.
  49. ↑ Das Vorwort ist mit „F. Sebastian Seiler, Justiz-Aktuar aus Preußen“ unterzeichnet.
  50. ↑ Wilhelm Wolff schrieb im Vorwärts am 7. Dezember 1844: „Wie würde die Regierung erschrecken, wie unsere Geldmänner zusammenfahren, wenn sie die Anzahl der Exemplare erführen, die z. B. von dem Werkchen ‚das Eigentum in Gefahr‘ (bei Jenni in Bern) in den Händen von Handwerkern und Fabrikarbeitern sich befinden“. (Walter Schmidt: Wilhelm Wolff. Sein Weg zum Kommunisten 1809-1846. Dietz Verlag, Berlin 1963, S. 205.)
  51. ↑ Reprint: Die Kommunisten in der Schweiz nach den bei Weitling vorgefundenen Papieren. Wörtlicher Abdruck des Kommissionalberichtes an die Hohe Regierung des Standes Zürich. Als Anhang: Sebastian Seiler: Der Schriftsteller Wilhelm Weitling und der Kommunistenlärm in Zürich. Eine Verteidigungsschrift. Detlev Auvermann, Glashütten im Taunus 1973.
  52. ↑ Die Schrift trägt die gedruckte Widmung: „Seinem Freunde Karl Marx Hauptredakteur der Neuen Rheinischen Zeitung gewidmet von Sebastian Seiler im Exile zu London, Februar 1850.“
  53. ↑ Das Buch gehörte zu Marx’ persönlicher Bibliothek. (Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung IV. Band 32. Die Bibliotheken von Karl Marx und Friedrich Engels. Akademie-Verlag, Berlin 1999. ISBN 3-05-003440-8, Nr. 1224, S. 597.)
  54. ↑ Marx-Engels-Werke. Band 4. S. 1–17.
  55. ↑ Abgedruckt in: Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 2. 1849–1851, S. 31–32.
  56. ↑ Deutsches Literaturarchiv. Marbach, Neckar. Handschriftenabteilung.
  57. ↑ Auszugsweise gedruckt in: Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 1. 1836–1849, S. 1008.
  58. ↑ Staats-Archiv Zürich. Weitling Papiere. P 239.1. Gedruckt in: Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Band 1. 1836–1849, S. 154–155.
  59. ↑ Heinrich Schlüter, Alfred Wesselmann (Hrsg.): Hermann Kriege. Dokumentation einer Wandlung vom Burschenschafter und Revolutionär zum Demokraten. 1840–1850. Band 1, Der Andere Verlag, Osnabrück 2002. ISBN 3-936231-12-5, S. 222.
  60. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 2. Dietz Verlag, Berlin 1979, S. 333.
  61. ↑ Auszugsweise gedruckt in: Zeitgenossen von Marx und Engels. Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1844 bis 1852, S. 307.
  62. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 3. Dietz Verlag, Berlin 1981, S. 509–510.
  63. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 3. Dietz Verlag, Berlin 1981, S. 682.
  64. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 5. Dietz Verlag, Berlin 1987. ISBN 3-320-00105-1, S. 449.
  65. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 5. Dietz Verlag, Berlin 1987. ISBN 3-320-00105-1, S. 450.
  66. ↑ Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 8. Dietz Verlag, Berlin 1990. ISBN 3-320-00109-4, S. 247–249.
  67. ↑ RGASPI Moskau F. 200 op. 4 d. 19. Zitiert bei Wolfgang Schröder: Ernestine. Vom ungewöhnlichen Leben der ersten Frau Wilhelm Liebknechts. Verlag für die Frau, Leipzig 1987. ISBN 3-7304-0085-1, S. 89.
Personendaten
NAME Seiler, Sebastian
ALTERNATIVNAMEN Seiler, Franz Sebastian (vollständiger Name); Seiler, F. Sebastian; Mesis, N. E. (Pseudonym); Seiler, Traugott Sebastian
KURZBESCHREIBUNG deutsch-amerikanischer Journalist
GEBURTSDATUM 1815
GEBURTSORT Lüben
STERBEDATUM 4. Dezember 1870
STERBEORT New Orleans