| Sesarmidae | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sesarmidae | ||||||||||||
| Dana, 1851 |
Die Sesarmidae sind eine Familie der Krabben (Brachyura) mit 285 Arten. Sie kommen sowohl marin, als auch im Brack- oder Süßwasser und terrestrisch vor.
Der Carapax ist etwa quadratisch, die Seitenränder nicht ganz parallel, sondern divergierend konvergierend. Die Rückenregionen sind oft nicht erkennbar. Die Rückenseite ist oft mit Borstenbüscheln besetzt. Der Körper ist manchmal tief gewölbt. Die Unteraugengegend, das Pterygostom, die subbranchialen und subhepatischen Regionen sowie die Carapax-Seitenwände sind mit einem Netzwerk aus kurzen, hakentragenden und eng sitzenden Borsten bedeckt, jede hat ein kleines Korn an ihrer Basis. Die vorn-seitlichen Ränder sind entweder einfach oder mit ein bis zwei, selten drei Zähnen besetzt, wobei der zweite meist zu einem stumpfen Winkel reduziert ist.
Die Stirn ist breit und stark durchgebogen. Der untere Rand der Augenhöhlen läuft schräg Richtung Mundhöhle. Die Antennengeißel ist kurz und liegt meist im Augenhöhlenschlitz. Das dritte Maxilliped (Mxp3) lässt im geschlossenen Zustand einen breiten rhombusartigen Spalt frei. Über Merus und Ischium (siehe Spaltbein) läuft eine schräge borstige Kante, die Palpen artikulieren am Gipfel oder nahe des vorderen Außenwinkel des Merus. Die Exopoden sind schlank, die Geißel meist gut entwickelt, selten fehlend. Die Scheren (Chelae) haben manchmal Strukturen zum Schnarren. Das Pleon der Männchen kann das thorakale Sternum und die Coxae des letzten Schreitbeins bedecken.
Zur Familie gehören 32 Gattungen. Diese sind: