Unterlüß

Unterlüß
Gemeinde Südheide
Wappen von Unterlüß
Koordinaten: 52° 51′ N, 10° 17′ OKoordinaten: 52° 51′ 1″ N, 10° 17′ 29″ O
Höhe: 108 m ü. NHN
Fläche: 77,53 km²
Einwohner: ca. 3800
Bevölkerungsdichte: 49 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2015
Postleitzahl: 29345
Vorwahl: 05827
Karte
Lage der ehemaligen Gemeinde Unterlüß im Landkreis Celle
Fuchs-und-Hase-Brunnen vor dem Rathaus

Unterlüß liegt im Nordosten des Landes Niedersachsen in der Lüneburger Heide am Ostrand des Naturparks Südheide. Die Ortschaft gehört zur Gemeinde Südheide im Landkreis Celle.

Geografie

Lage

Der Lüßwald nahe Unterlüß

Unterlüß liegt inmitten des 7500 ha großen Lüßwaldes, eines Mischwaldes mit Kiefern, Fichten, Buchen, Eichen und Birken. Er ist eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands und Teil des Landschaftsschutzgebietes Südheide (LSG-CE 25).

Zur Gemeinde gehören die Ortschaften bzw. Gehöfte Altensothrieth, Lünsholz (Forsthaus), Lutterloh, Neuensothrieth (Forsthaus), Neu-Lutterloh (eine Neubauernsiedlung, gegründet 1955), Neuschröderhof, Schafstall (Forsthaus), Schröderhof, Siedenholz (früher Forsthaus, heute Jugendwaldheim) und Theerhof.

Flächennutzung

Die Flächennutzung in Unterlüß verteilt sich wie folgt:

Nutzungsart Größe
Wald6478 ha
Gebäudefläche239 ha
Wasserfläche19 ha
Landwirtschaft600 ha

Geschichte

Name

Bereits 1569 wurde der Flur- und Waldname Lüß erwähnt. Nach diesem Forst Lüß, der sich südwestlich des Ortes befindet, ist Unterlüß wohl benannt. Bis 1910 hieß lediglich die Bahnstation Unterlüß, die Gemeinde trug den Namen „Siedenholz“. Die Gemeinde Siedenholz entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Amtsvogtei Hermannsburg des Königreichs Hannover rund um das Forsthaus Siedenholz. Neben dem Forsthaus gehörten zu der Gemeinde noch die Wohnplätze Neuschrödershof, Queloh und Schafstall sowie die Kolonie an der Bahnstation Unterlüß, die sich zum Siedlungsschwerpunkt der Gemeinde entwickelte. Seit 1852 gehörte die Gemeinde zum Amt Bergen und seit 1885 zum Landkreis Celle.

1909 beantragte die Gemeindeversammlung von Siedenholz beim Preußischen König, die Gemeinde in Unterlüß umzubenennen. Der König genehmigte den Antrag, und seit dem 2. Februar 1910 führt die Gemeinde Siedenholz den Namen Unterlüß.

Entstehung der Infrastruktur

Ehemaliger Bauernhof in Altensothrieth

1847 wurde die Bahnstrecke Lehrte–Harburg (Hannover–Hamburg) gebaut und der Bahnhof Unterlüß angelegt. Am 1. Mai 1847 wurde er eröffnet. In der Folge entstand eine Siedlung am Bahnhof. Im Jahr 1997 wurde das 150. Ortsjubiläum begangen. 1899 legte die Rheinische Metallwaren- und Maschinenfabrik Aktiengesellschaft in der Nähe einen Schießplatz an, ein erster Fabrikkomplex entstand. Im Ersten Weltkrieg wurden französische Kriegsgefangene bei Rheinmetall eingesetzt. Durch den Versailler Vertrag musste Rheinmetall auf zivile Produktion umstellen und betrieb ein landwirtschaftliches Mustergut in Altensothrieth, etwa 2,5 Kilometer nordwestlich von Unterlüß. Ersatzarbeitsplätze entstanden zum Teil in der Kieselgurindustrie. Am 30. September 1928 wurde der Forstgutsbezirk Lüß mit einer Fläche von 20,8 km² in die Gemeinde Unterlüß eingegliedert.

Aufrüstung und Zwangsarbeit

Ehemalige NS-Lager in Unterlüß; „Standort“ = Gedenkstätte – Männerlager III = heute Dorf-/Fußballplatz

Im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht wurde das Werk ab 1934 erweitert. Rheinmetall und Borsig wurden verstaatlicht und fusionierten zu Rheinmetall-Borsig. Im heutigen Ortsteil Hohenrieth (1942 eingemeindet) wurde 1936 eine Werkssiedlung errichtet. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 wurden polnische Zwangsarbeiter im Rheinmetall-Borsig-Werk eingesetzt, nach 1941 auch sowjetische Zwangsarbeiter. Daran erinnert ein im Februar 2022 eingerichteter Gedenkort. In Unterlüß befand sich im Ortsteil Hohenrieth am Frauenlager I auch eine Ausländerkinder-Pflegestätte, ein Säuglingsheim mit Entbindungsstation für Zwangsarbeiterinnen. Die Kinder (in der Nazi-Terminologie: „rassisch minderwertiger Nachwuchs“) sollten, „entweder durch Abtreibung oder durch kalkulierte Vernachlässigung nach der Geburt getötet“ werden. Im Januar 1945 war es mit 47 Kindern, darunter zwölf über Einjährigen, belegt. Die Todesfälle lassen sich den einzelnen Lagern nicht zuordnen. In Unterlüß sind 59 Geburten und 40 Todesfälle sowjetischer Kinder registriert; bei den polnischen Kindern kamen 16 Todesfälle auf 61 Geburten. 1944 wurden ungarische Jüdinnen durch Rheinmetall-Borsig in einem Außenlager Unterlüß des KZ Bergen-Belsen in der Produktion beschäftigt. Nach Kriegsende 1945 wurde der Ort von den Briten besetzt und die teilweise zerstörten Werksanlagen sowie die Werkssiedlungen wurden beschlagnahmt. Im Ort existierten etwa zwanzig Barackenlager für mehr als 4000 ausländische Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene (etwa 2500 Polen, 1000 Sowjetbürger, 500 Jugoslawen und 1000 aus anderen Ländern).

Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Rheinmetall Berlin AG wurde 1951 reprivatisiert; als zweiter Industriebetrieb in Unterlüß entstand die Textilmaschinenfabrik Artos, die komplett nach Maschen umsiedelte (heute „Interspare Textilmaschinen GmbH“). 1955 zogen die Briten ab, Rheinmetall produzierte nun für die Bundeswehr.

Unterlüß ist stark von der ansässigen Industrie abhängig. Das Deutsche Monatsblatt betitelt im Februar 1959 die Lage: „Ein Dorf ohne Äcker und Vieh“. Durch den Aufschwung von Rheinmetall sowie die Ansiedlung weiterer Industriebetriebe (z. B. die inzwischen stillgelegten Kieselgurwerke) in den Nachkriegsjahren erlebte der Ort in den 1950er Jahren einen enormen Aufschwung. Nach dem Krieg herrschte großes Elend im Ort; es gab fünf Elendsquartiere. Diese konnten mit Hilfe der Industrie sowie durch die politische Führung vollständig abgebaut werden. 140 Einzelhäuser mit zwei Wohnungen, sechs Sechsfamilien- sowie ein Zwölffamilienhaus entstanden. Drei Viertel des gesamten Fürsorgehaushaltsvolumens des Landkreises Celle flossen in dieser Zeit in den Ort.

Der Orkan Quimburga richtete am 13. November 1972 im Lüßwald bei Unterlüß, einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete in der Südheide, besonders großen Schaden an. 1978 wurde das Werk der Artos-Fabrik in Unterlüß geschlossen, nachdem es an den britischen Maschinenbaukonzern Babcock verkauft worden war. Rheinmetall errichtete 1986 mit Steuergeldern des Landes Niedersachsen das Technologiezentrum Nord (TZN) für militärische Forschung, die auch zivil nutzbar sein sollte. Nach der Auflösung der Sowjetunion und des Ostblocks verkleinerten die folgenden Regierungen die Bundeswehr erheblich und reduzierten die Ausgaben für die Bundeswehr massiv („Friedensdividende“). Rheinmetall erhielt deutlich weniger Auftragsvolumen und musste Arbeitsplätze abbauen.

Der Bund beschloss im Juni 2022 das Sondervermögen Bundeswehr. Seit 2024 wird deshalb das Rheinmetall-Werk Unterlüß stark ausgebaut. Im Juni 2024 bestellte die Bundeswehr bei Rheinmetall Artilleriemunition für rund 8,5 Milliarden Euro. Im August 2025 arbeiteten mehr als 3000 Menschen am Standort Unterlüß für Rheinmetall.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1973 wurde der Ortsteil Lutterloh der Gemeinde Weesen mit damals etwa 300 Einwohnern eingegliedert.

Am 1. März 1973 wurde ein Gebiet mit damals weniger als 50 Einwohnern an die Nachbargemeinde Eschede abgetreten.

Einwohnerentwicklung

Der Anstieg der Einwohnerzahlen nach dem Zweiten Weltkrieg ist im Wesentlichen durch den Zuzug Vertriebener bedingt.

Jahr Einwohner Quelle
1871110
1885155
1895189
1910477
1925840
19391554
19462923
19504131
19614200
19704578
19804606
19904447
20004347
20103672
20143548

Religion

Im Ort existieren zwei evangelisch-lutherische Kirchengemeinden. Das Gebiet gehört zum ev. Kirchenkreis Celle. Es existiert ebenfalls eine evangelisch-freikirchliche Baptistengemeinde mit ihrer Christuskirche.

In Unterlüß gibt es eine römisch-katholische Kirchengemeinde, die Teil des Bistums Hildesheim ist.

Politik

Gemeinderat bis 2014

Der Rat der Gemeinde Unterlüß setzte sich aus 14 (2001: 15) Abgeordneten sowie (seit 2005) dem direkt gewählten hauptamtlichen Bürgermeister zusammen. Nach den Kommunalwahlen seit 2001 setzte sich der Gemeinderat jeweils wie folgt zusammen:

CDUSPDparteilosFÜR UnterlüßGesamt
2001Sitze960015 Sitze
2006Sitze842015 Sitze
2011Sitze630 (siehe FÜR)515 Sitze
2011Stimmenanteil(45,2 %)(18,3 %)(36,5 %)

letzte Kommunalwahl am 11. September 2011

Bürgermeister bis 2014

Mit Wirkung vom 1. Oktober 2005 fiel das Amt des Bürgermeisters und des Gemeindedirektors bis zum 31. Dezember 2014 zusammen. Dieses Amt bekleidete der am 22. Mai 2005 mit 63 % der Stimmen gewählte Kurt Wilks, ein parteiloser Diplom-Verwaltungswirt.

Seit 1. Januar 2015 bildet Unterlüß zusammen mit dem benachbarten Hermannsburg die neue Gemeinde Südheide im Landkreis Celle.

Ortsrat (ab 2015)

Der Ortsrat der Ortschaft Unterlüß besteht aus sieben Ortsratsmitgliedern. Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Ortsratswahl 2021
Wahlbeteiligung: 50,6 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
58,3 %
29,4 %
12,3 %
Ortsrat 2021
   
Insgesamt 7 Sitze

Ortsbürgermeister (ab 2015)

Ortsbürgermeister ist Kurt Wilks (CDU).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater und Museen

Das Albert-König-Museum

Musik

Bauwerke

Denkmale

Gaußstein
Gaußstein auf dem Breithorn

1820 beauftragte König Georg IV. den Professor der Astronomie und Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen, Carl Friedrich Gauß, das Königreich Hannover zu vermessen. Gauß benutzte für die Landvermessung auch den Berg Breithorn (118 m über NHN), südlich von Unterlüß, als einen der Dreieckspunkte zum weiter westlich bei Wardböhmen liegenden Falkenberg (150 m über NHN) und zu dem nördlich gelegenen Wilseder Berg (169 m über NHN). Es ist davon auszugehen, dass die Punkte Breitehorn, Haußelberg und Falkenberg, die heute alle im Wald liegen, damals auf freien, unbewaldeten Hügelkuppen lagen, wahrscheinlich umgeben von Heidelandschaft. Erst die großen systematischen Aufforstungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führten zum heutigen bewaldeten Landschaftsbild.

Sport

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Rheinmetall Waffe Munition, Werk Neulüß (2023)
Verwaltungsgebäude Rheinmetall Defence, Unterlüß (2023)

Rheinmetall ist seit 1899 am Standort, hier arbeiten zwei Gesellschaften des Unternehmens. Im Unterlüßer Ortsteil Hohenrieth ist die „Rheinmetall Defence“ tätig, die „Rheinmetall Waffe Munition GmbH“ ist mit einem Werk im Ortsteil Neulüß und der Verwaltung in Hohenrieth. Außerdem hat diese Gesellschaft in Hohenrieth ein Erprobungszentrum. Mit zurzeit (Stand April 2023) ca. 2200 Mitarbeitern ist Rheinmetall der größte Arbeitgeber der Gemeinde Südheide. Rheinmetall errichtet in Unterlüß ein eigenes autonomes Hochsicherheits-Datencenter mit mehreren Tausend Servern, um völlig unabhängig von fremden IT-Anbietern zu sein. Ende 2023 sollte es fertiggestellt sein. Es wird die weltweiten Unternehmensstandorte mit Rechenleistung verbinden. Ein weiteres Rechenzentrum wird in Hermannsburg errichtet.

Rheinmetall investiert in Unterlüß rund 300 Millionen Euro zum Bau einer weiteren Munitionsproduktion. Im Februar 2024 fand der erste Spatenstich statt. Hintergrund ist der russische Angriffskrieg auf die Ukraine seit 2022 mit einem hohen Munitionsbedarf der Ukraine. In Zukunft soll Unterlüß zum größten Standort von Rheinmetall werden.

Bildung

Verkehr

Der Bahnhof von Unterlüß liegt an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg. Er wird seit dem 14. Juni 2026 von der Regional-Express-Linie RE 2 (Göttingen – Hannover – Uelzen) der DB Regio, und von der Linie RE 3 (Hannover – Hamburg) der Metronom Eisenbahngesellschaft angefahren.

Im Straßenverkehr liegt Unterlüß 8 km von der Bundesstraße 191 entfernt. So sind die Städte Celle (37 km) und Uelzen (35 km) jeweils in einer guten halben Stunde zu erreichen.

Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Unterlüß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Ortsteil Unterlüß. In: www.lueneburger-heide.de. Abgerufen im September 2025.
  2. ↑ Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Internetseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 3. Dezember 2016; abgerufen am 5. August 2019.
  3. 1 2 Volkszählung 1885
  4. ↑ Jürgen Gedicke: Chronik der Gemeinde Unterlüss: Von den Anfängen als Eisenbahnsiedlung im Jahre 1847 bis zur selbständigen Gemeinde im Jahre 1910. Hrsg.: Cellesche Zeitung Schweiger & Pick Vlg Pfingsten. ISBN 978-3-930374-10-6.
  5. ↑ Amtsblatt der Regierung Lüneburg 1928, S. 223
  6. ↑ Internetseite „Gedenkstätte Unterlüß“
  7. ↑ Krieg gegen Kinder. Zum Schicksal der Zwangsarbeiterkinder 1943–1945, abgerufen am 27. März 2023
  8. ↑ Deutsches Monatsblatt, Februar 1959, (Archiv Unterlüß)
  9. 1 2 Auf dem Weg zum größten Munitionswerk Europas (27. August 2025)
  10. ↑ Bundeswehr kauft Panzer und Munition für Milliarden
  11. 1 2 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 223 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  12. ↑ Volkszählung 1871
  13. ↑ Volkszählung 1895
  14. ↑ Der Landkreis Celle im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2023.
  15. 1 2 Michael Rademacher: Celle. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  16. ↑ Volkszählung 1946
  17. 1 2 3 4 5 6 7 8 Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)
  18. ↑ Vorläufiges Ergebnis der Kreis- und Gemeindewahlen als PDF-Dokument 2,90 MB (Memento vom 11. Januar 2016 im Internet Archive)
  19. ↑ Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Südheide, Landkreis Celle, vom 15. Mai 2014. In: Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt 5321 vom 28. Mai 2014, Niedersächsische Staatskanzlei, Hannover 2014, S. 142.
  20. 1 2 Ortsrat von Unterlüß
  21. ↑ Rheinmetall AG
  22. ↑ Rheinmetall Landsysteme GmbH
  23. ↑ Rheinmetall Waffe Munition GmbH
  24. ↑ Rheinmetall Waffe Munition Erprobungszentrum
  25. ↑ Rechenzentrum Rheinmetall
  26. 1 2 Rheinmetall: Unterlüß soll zum größten Standort werden. In: Norddeutscher Rundfunk Niedersachsen (ndr.de). 11. März 2026, abgerufen am 24. März 2026.