Star Trek V: Am Rande des Universums

Film
Titel Star Trek V – Am Rande des Universums
Originaltitel Star Trek V: The Final Frontier
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1989
Länge 107 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie William Shatner
Drehbuch William Shatner, David Loughery, Harve Bennett
Produktion Harve Bennett
Musik Jerry Goldsmith
Kamera Andrew Laszlo, Bob Carmichael
Schnitt Peter E. Berger
→ Besetzung und Synchronisation →
Chronologie

Star Trek V – Am Rande des Universums (Originaltitel: Star Trek V: The Final Frontier) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1989. Es ist der fünfte Star-Trek-Kinofilm und basiert auf der Fernsehserie Raumschiff Enterprise. Die Regie führte William Shatner, der auch am Drehbuch mitschrieb und die Hauptrolle des Captain Kirk spielt. Der Film handelt von einem abtrünnigen Vulkanier, der das neue Raumschiff Enterprise-A entführt, um mit dessen Hilfe Gott im Zentrum der Milchstraße aufzuspüren.

Handlung

Der in der neutralen Zone, einem entmilitarisierten Weltraumbereich, gelegene Planet Nimbus III war einst ein gemeinsames Projekt der Föderation, der Klingonen und der Romulaner. Darauf sollten Siedler aller drei verfeindeten Völker friedlich wie in einer Freihandelszone leben. Doch der Plan scheiterte, und Nimbus III verkam zu einer Ödnis, die nun von Nomaden, Räubern und Ausgestoßenen bewohnt wird. In dieser Situation erscheint Sybok, der sich, obwohl er Vulkanier ist, überaus emotional verhält. Mit einer Art Hypnose gelingt es ihm, die Siedler zu beeinflussen und die Konsuln der drei Völker gefangen zu nehmen.

Die Föderation schickt daraufhin das Raumschiff Enterprise unter dem Kommando von Captain Kirk zu dem Planeten, um die Ordnung wiederherzustellen. Um die Mission beginnen zu können, müssen Kirk und seine Führungsoffiziere den gemeinsamen Urlaub im Yosemite-Park genau in dem Moment abbrechen, als Kirk und McCoy an einem Lagerfeuer Spock zum Mitsingen des Kinderreimes Row, Row, Row Your Boat zu bewegen versuchen. Kirk landet mit seinem Team auf dem Planeten. Die Mission misslingt jedoch, da Kirks Team in einen Hinterhalt Syboks gerät, mit dem die Konsuln mittlerweile zusammenarbeiten. Kirk und sein Team werden gefangen genommen, und Sybok bemächtigt sich der Enterprise.

Von Spock erfährt Kirk, dass Sybok als Kind die streng logische, vulkanische Erziehung ablehnte und deshalb von seinem Volk verbannt wurde. An Bord der Enterprise werden Kirk, Spock und McCoy in einer Arrestzelle eingesperrt. Dabei enthüllt Spock, dass Sybok sein Halbbruder ist. Den Dreien gegenüber gibt Sybok seine wahren Pläne bekannt: Er will mit Hilfe der Enterprise die „Große Barriere“ im Zentrum der Galaxis durchbrechen, da er hinter ihr den mystischen Planeten „Sha Ka Ree“ vermutet, von dem man annimmt, er stelle das bei verschiedenen Völkern der Galaxis überlieferte Paradies dar und werde von Gott bewohnt. Zudem hat Sybok Kirks restliche Crew, darunter Uhura und Sulu, aber mit Ausnahme Scotts, unter seine geistige Gewalt gebracht. Mit der Hilfe von Scott können die drei zunächst aus der Zelle und durch einen Turboschacht fliehen, werden jedoch alsbald wieder aufgegriffen. Die anschließenden Versuche des Sektenführers, auch Kirk, McCoy und Spock zu beeinflussen, scheitern jedoch.

Der Enterprise gelingt als erstem Raumschiff überhaupt die Durchquerung der Barriere, und die Crew entdeckt einen Planeten auf der anderen Seite. Kirk, Spock, McCoy und Sybok brechen zur Oberfläche auf und stoßen auf ein Energiewesen, das sich als Gott ausgibt. Als „Gott“ fragt, ob die Enterprise seine Weisheit in die gesamte Galaxie tragen könne, bekommt Kirk Zweifel und fragt, wozu Gott ein Raumschiff benötige. „Gott“ reagiert ungehalten und schleudert Kirk mit einem Energieblitz zu Boden. Auch McCoy und Spock, die auf eine Antwort drängen, erfahren seinen Zorn. Somit stellt sich heraus, dass es sich bei der Erscheinung nicht um Gott, sondern lediglich ein mächtiges Wesen handelt, das seit langer Zeit hinter der Großen Barriere eingesperrt ist. Es will die Enterprise nur nutzen, um von dem Planeten zu entkommen. Sybok erkennt seinen Fehler und opfert sich, um seinen Kameraden die Flucht zu ermöglichen. Mit Hilfe eines erscheinenden klingonischen Raumschiffs können Spock, McCoy und später auch Kirk von Sha-Ka-Ree entkommen und auf die Enterprise zurückkehren. Zurück im Yosemite-Park, sitzen die drei erneut beim Singen von Row, Row, Row Your Boat am Lagerfeuer.

Entstehung

Der englische Originaltitel greift die zweite Zeile des Textes aus dem Vorspann zur Serie (engl.: „Space – The Final Frontier“) auf, was in der deutschen Übersetzung („Der Weltraum – Unendliche Weiten“) verloren ging. Der deutsche Titel Am Rande des Universums ist eine Fehlübersetzung, denn die Enterprise fliegt nicht an den Rand des Universums, sondern ins Zentrum der Galaxis.

Als Sean Connery aufgrund gleichzeitiger Dreharbeiten für Indiana Jones und der letzte Kreuzzug nicht als Darsteller des Sybok zur Verfügung stand, wurde Laurence Luckinbill für die Rolle engagiert. Der Name des Gott-Planeten Sha-Ka-Ree ist ein Wortspiel und soll an Sean Connery erinnern. Ebenfalls für die Rolle des Sybok vorgesehen war der schwedische Schauspieler Max von Sydow. Melanie Shatner, William Shatners Tochter, hat einen Auftritt als Kirks Assistentin.

El Capitan im Yosemite-Nationalpark

Gedreht wurde Star Trek V u. a. im Yosemite-Nationalpark in Kalifornien. Der Berg, auf dem Kirk herumklettert, ist der El Capitan. Für die Szenen, in denen Spock mit dem kletternden Kirk spricht, hing Shatner an einer Bergkulisse, die auf einem Parkplatz mit Bergausblick gebaut worden war. Für die Innensets verwendete man Bauten aus Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert von Szenenbildner Herman F. Zimmerman. Dazu gehören die Korridore und die (für den Film umgebaute) Krankenstation. Bei der alten Raumsonde, die vom klingonischen Kommandanten als Zielübung zerstört wird, handelt es sich der Plakette nach um die Raumsonde Pioneer 10 oder Pioneer 11, die von der NASA 1972 bzw. 1973 losgeschickt wurden.

Eigentlich war von Shatner ein anderer Showdown geplant, bei dem Kirk zehn riesige Felsmonster abwehren muss, was vom führenden, aber kostspieligen Effektstudio ILM verwirklicht werden sollte. Diese waren jedoch mit Arbeiten für die budgetstärkeren Filme Ghostbusters II und Indiana Jones und der letzte Kreuzzug beschäftigt und Shatners Budget ging bereits zuneige. Shatner versuchte später, Paramount zu überzeugen, für die DVD-Auflage noch einmal ein Budget zur Verfügung zu stellen, um das ursprünglich geplante Ende zu inszenieren, was Paramount jedoch ablehnte.

Den Soundtrack komponierte erstmals seit Star Trek: Der Film (1979) wieder Jerry Goldsmith.

Die Produktionskosten des Films betrugen ca. 28 Millionen US-Dollar.

Besetzung und Synchronisation

Die deutsche Synchronisation wurde von cine-adaption in München-Gauting ausgeführt. Das Dialogbuch stammt von Udo Wachtveitl; Dialogregie führte K. E. Ludwig.

Rolle Darsteller Synchron­sprecher
Captain James T. Kirk William Shatner Gert Günther Hoffmann
Captain Spock Leonard Nimoy Herbert Weicker
Dr. Leonard „Pille“ McCoy DeForest Kelley Randolf Kronberg
Captain Montgomery „Scotty“ Scott James Doohan K. E. Ludwig
Commander Hikaru Sulu George Takei Tommi Piper
Commander Pavel Chekov Walter Koenig Elmar Wepper
Commander Uhura Nichelle Nichols Ilona Grandke
Sybok Laurence Luckinbill Hartmut Reck
St. John Talbot David Warner Gudo Hoegel
Caithlin Dar Cynthia Gouw Viktoria Brams
General Korrd Charles Cooper Manfred Erdmann
Captain Klaa Todd Bryant Michael Gahr
Commander Vixis Spice Williams Ute Kilian
J’Onn Rex Holman Werner Abrolat
„Gott“ George Murdock Wolf Ackva
Admiral „Bob“ Bennett Harve Bennett Niels Clausnitzer
McCoys Vater Bill Quinn Til Kiwe
Vulkanische Priesterin Beverly Hart Ute Kilian
Junger Sarek Jonathan Simpson Michael Rüth

Veröffentlichungen

In den deutschen Kinos startete der Film am 16. November 1989.

An den weltweiten Kinokassen spielte der Film 63 Millionen Dollar ein, was zwar dem Doppelten der Produktionskosten entsprach, aber nur der Hälfte des Vorgängerfilms. Er wurde zum ersten Star-Trek-Film, der es nicht unter die Jahres-Top-Ten der USA schaffte. Das vergleichsweise schwache Einspielergebnis führte dazu, dass der Film in vielen Ländern gar nicht erst im Kino anlief, sondern später direkt auf Video veröffentlicht wurde.

Neben der Veröffentlichung auf VHS erschien der Film zwischen 1990 und 1996 in den USA, Japan und Frankreich zusätzlich als Laserdisc. Die deutsche Free-TV-Premiere fand am 25. Juni 1993 bei Sat.1 statt.

2010 wurde der Soundtrack remastert als Doppel-CD wiederveröffentlicht, welche zusätzliche 45 Minuten Musik enthält.

Im November 1989 veröffentlichte Mindscape mit Star Trek V: The Final Frontier ein Computerspiel, das sich lose an der Handlung des Films orientiert, wobei auch andere Szenen wie die Wurmloch-Sequenz des ersten Films eingebaut wurden. Im selben Jahr wollte Bandai ein eigenes Jump-&-Run-Spiel für Nintendo Entertainment System (NES) veröffentlichen, entschied sich jedoch wegen des geringen Erfolgs des Films gegen eine Veröffentlichung. Eine unfertige ROM-Version wurde später im Internet veröffentlicht und ein Video auf YouTube dokumentiert den damaligen Entwicklungsstand.

Kritiken

Der Film erhielt negative bis mittelmäßige Kritiken.

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 23 %
Metacritic (Metascore) 43/100
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
James Berardinelli SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Filmstarts SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Empire SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Prisma SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
TV Spielfilm 👍

Die Variety kritisierte 1989, Trekkies könnten von Star Trek V enttäuscht sein. Zumindest gelinge Shatner trotz seines ungünstigen Regiedebüts eine dramatische, mystische Sequenz, in der Spock und McCoy ihre lange vergrabenen Traumata noch einmal erleben. Die Nachbildungen von Spocks Ablehnung durch seinen Vater nach seiner Geburt und McCoys Euthanasie seines eigenen Vaters seien bewegende Höhepunkte.

Filmkritiker James Berardinelli urteilt: „Abgesehen von einigen scharfzüngigen Dialogen zwischen Kirk, McCoy und Spock sowie der Musik von Jerry Goldsmith bleibt wenig Positives.“

Das Lexikon des internationalen Films kritisiert: „Interplanetarischer Humbug am Rande der Lächerlichkeit, formal durchschnittlich.“

TV Spielfilm befindet den Film zwar insgesamt als gut, bezeichnet ihn aber als eher schwaches Abenteuer einer legendären Crew, dessen maue Geschichte und fade Regie lediglich durch eine Portion Selbstironie und den Charme der Charaktere gerettet würden.

Der Enzyklopädie des phantastischen Films zufolge bleibt Shatners Regie prosaisch, wenngleich auf fernsehhafte Weise professionell. Die Spezialeffekte hinkten Jahre hinter dem aktuellen Stand her und zeugten von visueller Einfallslosigkeit. Der Plot entpuppe sich als banale Neuauflage von Star Trek: Der Film, wobei die ambivalente V’ger zu einer bösen Wesenheit mutiert sei.

Das offizielle Star-Trek-Magazin meinte 2004, dass der sogenannte schlechteste Film der Originalmannschaft diesen Ruf zu Unrecht trage. Shatners Story sei bei weitem nicht so schlecht, wie behauptet werde. Es gebe zwar einige formale Schwächen, doch geschadet hätten dem Film vor allem die visuellen Effekte, die nicht dem neuesten Stand entsprächen.

Der Science-Fiction-Band der Filmgenres-Reihe von Reclam urteilte 2007, dass der Film „den bisher schwächsten Teil der Serie“ darstelle. Zwar enthalte er „einige witzige Dialogszenen“, scheitere aber insgesamt „sowohl am unschlüssigen Drehbuch als auch an Shatners steifer Regie.“

Das Slant Magazine kommentierte 2014, Shatner lege den Schwerpunkt auf Action, eine große Besetzung und eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen, um seinen Film Größe zu verleihen, was jedoch der Grund sei, warum es an Geld für Spezialeffekte fehlte und das Finale nicht so groß wie geplant ausfiel. Trotz seiner Schwächen besitze der Film zahlreiche Stärken: Zum einen die Rückkehr von Jerry Goldsmith als Komponist, zum anderen die Camping-Szenen von Kirk, Spock und Dr. McCoy im Yosemite-Nationalpark, die den Realismus des vorherigen Films fortsetzten. Darüber hinaus habe Shatner Elemente eingeführt, die Fans schon lange im Kino sehen wollten: ein neues Shuttle, eine größere Vielfalt Außerirdischer, mehr Nahkämpfe und eine romulanische Figur. Des Weiteren erfülle er als einziger Film das Credo der Fernsehserie („wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist“). Während sich alle vorherigen Filme um einen Wahnsinnigen drehten, der die Erde vernichten will, konzentriere sich Teil 5 auf die „heilige Dreifaltigkeit“ Kirk, Spock und McCoy und ihre Erforschung des Weltraums und seiner Wunder. Der Film sei ein poetischer Ausdruck jener Kameradschaft und Tapferkeit, für die Star Trek im Fernsehen stets gestanden habe. Shatner möge sich übernommen haben, doch das enttäuschende Einspielergebnis könne weniger mit seinen Ambitionen als mit der zu starken Konkurrenz durch gleichzeitig laufende Blockbuster wie Indiana Jones und der letzte Kreuzzug und Tim Burtons Batman zusammenhängen.

Filmstarts urteilt, dass über den Film zwar viel Negatives geschrieben worden sei; er könne aber dank des zuweilen aufblitzenden Humors und der angenehm spinnerten Geschichte dennoch unterhalten. Star Trek V sei zwar nicht das, was er hätte werden können, aber bedeutend besser als manch anderer Science-Fiction-Film.

Obwohl der Film selbst oft kritisiert wird, wird die Filmmusik von Jerry Goldsmith in vielen Kritiken ausdrücklich positiv hervorgehoben.

Auszeichnungen

Der Film erhielt 1990 den Negativ-Preis Goldene Himbeere für den Schlechtesten Film, die Schlechteste Regie (William Shatner) und den Schlechtesten Schauspieler (ebenfalls William Shatner). Darüber hinaus war der Film für die Goldene Himbeere in den Kategorien Schlechtestes Drehbuch (William Shatner, David Loughery, Harve Bennett), Schlechtester Nebendarsteller (DeForest Kelley) und Schlechtester Film des Jahrzehnts vorgeschlagen.

Verbindung zu anderen Werken

Eine ähnliche Thematik gab es bereits 1973 mit der Folge 1.8 Das Geheimnis von Megas-Tu der Zeichentrick-Serie Die Enterprise: Dort führt die Enterprise Untersuchungen durch, ob im Zentrum der Galaxis neue Materie gebildet wird. Dabei wird sie in eine Welt gezogen, wo andere physikalische Gesetze vorherrschen und die Anwendung von Magie möglich ist. Auf dem im Zentrum gelegenen Planeten namens Megas-Tu leben Wesen, die vor Jahrhunderten die Erde besucht hatten; die Besatzung begegnet Luzifer und Asmodäus.

In Folge 4.19 Die Reise ins Ungewisse (1991) der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert wird die Enterprise ins galaktische Zentrum versetzt, wo eine hochentwickelte, nicht-körperliche Spezies namens Cytherianer existiert. Diese Wesen treten nicht feindselig auf, sondern zeigen sich wohlwollend und wissensorientiert.

Eine abgewandelte Version des in Star Trek V nicht verwirklichten Felsmonsters tauchte 1999 in der Star-Trek-Parodie Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall auf.

In der siebten Folge von Star Trek: Strange New Worlds (Die Serene Squall, 2022) wird die Enterprise von Piraten gekapert, um einen vulkanischen Gefängnisinsassen zu befreien, welcher sich als Spocks Bruder Sybok herausstellt. In Folge 4.7 Wie Chronitonen durch das Stundenglas (2026) ist Sybok erneut zu sehen.

Literatur

Wikiquote: Star Trek V: Am Rande des Universums – Zitate
Weitere Filmlinks:

Einzelnachweise

  1. ↑ Star Trek V Drehorte. In: Movie-Locations.com. Abgerufen am 3. April 2023 (englisch).
  2. ↑ Star Trek V - Captain Klaa shooting space garbage (subtitles). 6. Dezember 2020, abgerufen am 7. März 2026.
  3. 1 2 3 Tony Dayoub: Summer of ‘89: William Shatner’s Star Trek V: The Final Frontier. In: Slant Magazine. 10. Juni 2014, abgerufen am 14. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  4. 1 2 Josh Edelglass: Josh Enjoys the Release of Jerry Goldsmith’s Complete Score for Star Trek V! In: JoshEdelglass.com. 10. Juni 2011, abgerufen am 7. März 2026 (amerikanisches Englisch).
  5. ↑ Star Trek V: Am Rande des Universums bei IMDb
  6. ↑ Star Trek V: Am Rande des Universums in der Deutschen Synchronkartei
  7. 1 2 3 4 Sebastian Göttling, Lukas Schmid: Star Trek 5 The Final Frontier: William Shatners Pechsträhne am Rande des Universums. In: PC Games. 24. Juni 2023, abgerufen am 15. April 2026.
  8. ↑ star trek v the final frontier. In: Laserdisc Database. Abgerufen am 15. April 2026 (englisch).
  9. ↑ Jerry Goldsmith - Star Trek V: The Final Frontier (Original Motion Picture Soundtrack). In: Discogs. 1989, abgerufen am 15. April 2026.
  10. ↑ Intrada Re-Issues Expanded Star Trek V Score. In: TrekMovie.com. Abgerufen am 15. April 2026 (amerikanisches Englisch).
  11. ↑ Star Trek V: The Final Frontier (1989, Spiel). In: Memory Alpha. Abgerufen am 15. April 2026.
  12. ↑ Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 14. August 2024 (englisch, aggregiert aus 53 Kritiken).
  13. ↑ Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Metacritic. Abgerufen am 30. August 2025 (englisch, aggregiert aus 16 Kritiken).
  14. ↑ https://www.rogerebert.com/reviews/star-trek-v-the-final-frontier-1989
  15. ↑ https://www.reelviews.net/reelviews/star-trek-v-the-final-frontier
  16. ↑ https://www.filmstarts.de/kritiken/79360/kritik.html
  17. ↑ William Thomas: Star Trek V: The Final Frontier Review. In: Empire. Abgerufen am 4. September 2026 (englisch).
  18. ↑ https://www.prisma.de/filme/Star-Trek-V-Am-Rande-des-Universums,308674
  19. ↑ Star Trek V – Am Rande des Universums. Abgerufen am 14. Juni 2026.
  20. ↑ Star Trek V – The Final Frontier. In: Variety. 1989, abgerufen am 14. Juni 2026 (amerikanisches Englisch).
  21. ↑ James Berardinelli: Star Trek V: The Final Frontier. In: reelviews.net. Abgerufen am 15. April 2026 (englisch).
  22. ↑ Star Trek V: Am Rande des Universums. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.
  23. ↑ Star Trek V – Am Rande des Universums (1989). In: TV Spielfilm. Abgerufen am 14. Juni 2026 (deutsch).
  24. ↑ Ralph Sander: Star Trek V – DVD, in: Star Trek. Das offizielle Magazin 25 (2004), S. 42–43, hier S. 42.
  25. ↑ Andreas Rauscher: Star Trek, in: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmgenres. Science Fiction, Reclam, Stuttgart, durchgesehene u. aktualisierte Ausgabe 2007, S. 356–372, hier S. 369.
  26. ↑ Martin Soyka: Die Filmstarts-Kritik zu Star Trek 5: Am Rande des Universums. In: Filmstarts.de. Abgerufen am 7. März 2026.
  27. ↑ James Southall: Star Trek V: The Final Frontier. In: movie-wave.net. 28. April 2011, abgerufen am 7. März 2026 (britisches Englisch).
  28. ↑ Rouven Linnarz: Star Trek V: Am Rande des Universums [1989]. In: Treffpunkt-Kritik.de. 2. November 2022, abgerufen am 15. April 2026.
  29. ↑ Das Geheimnis von Megas-Tu. In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 3. April 2023.
  30. ↑ Das Geheimnis von Megas-Tu. In: Star-Trek-Wiki Memory Alpha. Abgerufen am 3. April 2023.
  31. ↑ Dariusch Tabatabaei: Strange New Worlds: Das Comeback des Bösewichts aus dem schlechtesten "Star Trek"-Film. In: Netzwelt. 30. Dezember 2022, abgerufen am 3. September 2026.
  32. ↑ Dariusch Tabatabaei: Star Trek: 37 Jahre haben Fans auf das Comeback dieses Kultschurken gewartet - und das soll's gewesen sein? In: Netzwelt. 3. September 2026, abgerufen am 3. September 2026.