| Film | |
| Titel | Steirerbiest |
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| Produktionsland | Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Produktionsunternehmen | Allegro Film |
| Stab | |
| Regie | Wolfgang Murnberger |
| Drehbuch | Wolfgang Murnberger, Maria Murnberger |
| Produktion | Helmut Grasser, Gabi Stefansich |
| Musik | Roman Kariolou |
| Kamera | Peter von Haller |
| Schnitt | Evi Romen |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Steirerbiest ist der 15. Teil der österreichischen Landkrimi-Filmreihe in der Steiermark aus dem Jahr 2026. Regie führte Wolfgang Murnberger, der gemeinsam mit Maria Murnberger das Drehbuch schrieb.
Ein junger Mann kommt nachts von der Straße ab und fährt in ein Maisfeld. Bald steht fest, dass er nicht durch den Unfall, sondern durch eine Stichwunde im Oberschenkel ums Leben kam. Bei dem Toten handelt es sich um Felix Dalosch, der Geld mit dem Verkauf von Drogen verdiente. Felix hatte im Auftrag seines Bruders im Revier des konkurrierenden Drogenhändlers Gecko gewildert.
Inspektorin Lena Herzog arbeitet bei der Polizei in der für Drogendelikte zuständigen Abteilung und kooperiert daher in diesem Fall mit Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA Graz. Herzogs Chef Kurt Illitsch erhofft sich aus dieser Zusammenarbeit, Moritz Dalosch, den Bruder des Ermordeten, wieder ins Gefängnis bringen zu können.
Die Ermittlungen führen zur Familie Fechter. Die Geschwister Antonia und Simon Fechter haben in Abwesenheit ihrer Eltern eine Party gefeiert. Deren älterer Bruder Jakob war bei einem Kletterunfall verstorben. Paula Brandl, eine ehemalige Schulfreundin von Antonia, hatte die Sammelkarte namens „Biest“ aus dem Spiel „Mystic“ aus dem Zimmer von Jakob gestohlen. Paula versucht, diese Karte für 20.000 Euro an den Kartenhändler Gerhard Eitler zu verkaufen, der sie für 70.000 Euro an einen Sammler namens Kiano weiterverkaufen will. Allerdings stellt sich die Karte als Fälschung heraus. Die Suche nach der echten Karte führt die Ermittler zu Elias Böck, einem gehbehinderten Freund des verstorbenen Jakob.
Im Zuge der Nachforschungen lernt Bergmann Lenas Mutter Verena kennen, die beiden finden Gefallen aneinander.
Die Dreharbeiten fanden vom 19. August bis zum 16. September 2025 in Graz und Umgebung statt.
Produziert wurde der Film von der Allegro Film (Produzenten Helmut Grasser und Gabi Stefansich), beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und die ARD (ARD Degeto), unterstützt wurde die Produktion von FISA+, dem Fernsehfonds Austria und Cinestyria Filmcommission and Fonds.
Die Kamera führte Peter von Haller, die Musik schrieb Roman Kariolou, die Montage verantwortete Evi Romen und das Casting Nicole Schmied. Das Kostümbild gestaltete Brigitta Fink, das Szenenbild Maria Gruber, den Ton Dietmar Zuson und das Maskenbild Gabriele Grünwald und Dragana Sapina.
2025 entstand neben Steirerbiest auch die 16. Folge Steirerhass.
Die Erstausstrahlung auf ORF 1 ist für den 24. November 2026 vorgesehen.
Die Veröffentlichung in der ARD Mediathek ist für den 26. November 2026 geplant, im Ersten soll der Film am 3. Dezember 2026 erstmals gezeigt werden.