| Film | |
| Titel | Steirerhass |
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| Produktionsland | Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Produktionsunternehmen | Allegro Film |
| Stab | |
| Regie | Wolfgang Murnberger |
| Drehbuch | Wolfgang Murnberger, Maria Murnberger |
| Produktion | Helmut Grasser, Gabi Stefansich |
| Musik | Roman Kariolou |
| Kamera | Peter von Haller |
| Schnitt | Benedikt Rubey |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Steirerhass ist der 16. Teil der österreichischen Landkrimi-Filmreihe in der Steiermark aus dem Jahr 2026. Regie führte Wolfgang Murnberger, der gemeinsam mit Maria Murnberger das Drehbuch schrieb.
In einem holzverarbeitenden steirischen Unternehmen wird die Leiche des Einkäufers Walter Eder gefunden. Das Opfer wurde nach der Ermordung ins Wasser geworfen, möglicherweise um Spuren zu verwischen. Eder war zuletzt bei der Firma Kaschka beschäftigt, war aber dabei, zur Konkurrenz zu Robert Weigl zu wechseln, der früher ebenfalls bei Kaschka beschäftigt war.
Er war spielsüchtig und schuldete seinem künftigen Arbeitgeber Weigl, seiner Cousine Jenny Eder und der Geldverleiherin Heidi Pfeifer Geld. Sein Vorgesetzter Ernst Kaschka und dessen Tochter Franziska hatten ihn wegen Unterschlagung gekündigt.
Im Zuge der Recherchen stoßen die Ermittler auf einen drei Jahre alten Fall. Damals wurden in Holzstämmen der Firma Kaschka Drogen im Wert von mehreren Millionen Euro gefunden. Die Untersuchungen leitete Chefinspektor Kurt Illitsch.
Allerdings wurde nie gegen den Senior-Chef Adolf Kaschka oder andere Mitarbeiter ermittelt, in der Annahme, dass es sich bei Kaschka nur um ein Zwischenlager handelte. Eder hatte aber herausgefunden, dass Kaschka selbst an dem Drogentransport mitverdient hatte, und ihn mit diesem Wissen erpresst, um seine Spielschulden abzubezahlen.
Die Dreharbeiten fanden zusammen mit der 15. Folge Steirerbiest vom 19. August bis zum 20. Oktober 2025 in Graz und Umgebung statt.
Produziert wurde der Film von der Allegro Film (Produzenten Helmut Grasser und Gabi Stefansich), beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und die ARD (ARD Degeto), unterstützt wurde die Produktion von FISA+, dem Fernsehfonds Austria und Cinestyria Filmcommission and Fonds.
Die Kamera führte Peter von Haller, die Musik schrieb Roman Kariolou, die Montage verantwortete Benedikt Rubey und das Casting Nicole Schmied. Das Kostümbild gestaltete Brigitta Fink, das Szenenbild Maria Gruber, den Ton Dietmar Zuson und das Maskenbild Evgenia Popova und Liliana Ploskova.
Auf ORF ON soll der Film am 30. November 2026 veröffentlicht werden, die Erstausstrahlung auf ORF 1 ist für den 1. Dezember 2026 vorgesehen.