Tucher von Simmelsdorf

Wappen der Tucher von Simmelsdorf

Die Tucher, seit 1697 Tucher von Simmelsdorf (vereinfacht oft auch danach nur von Tucher bzw. seit 1815 Freiherren Tucher von Simmelsdorf genannt) sind ein ehemaliges fränkisches Adelsgeschlecht und entstammen dem Patriziat der Reichsstadt Nürnberg. Im frühen 15. Jahrhundert begründeten sie die Tuchersche Compagnia, ein weit verzweigtes Handelsunternehmen mit Niederlassungen und Handelsverbindungen in ganz Europa, vor allem nach Antwerpen, Lyon, Saragossa und Venedig. Die Handelsgesellschaft war bis 1646 tätig und trug maßgeblich zum Wohlstand und Ansehen der Familie bei. Im Jahr 1503 wurde mit der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung der Grundstein für die bis heute bestehende Familienstiftung gelegt. Die Tucher zählen neben den Fuggern und Welsern zu den bekanntesten Kaufmannsfamilien oberdeutscher Reichsstädte.

Die Tucher waren, mit kurzen Unterbrechungen, seit 1340 bis zum Ende der reichsstädtischen Zeit im Jahre 1806 im Inneren Rat der Reichsstadt Nürnberg vertreten und gehörten nach dem Tanzstatut zu den zwanzig alten ratsfähigen Geschlechtern. Namensgebender Familiensitz ist das 1598 durch die historische Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung erworbene Rittergut Simmelsdorf, das sich heute noch in Besitz der Stiftung befindet. Durch den Besitz des Gutes Simmelsdorf waren die Tucher im Ritterkanton Gebürg der Reichsritterschaft in Franken immatrikuliert.

Herkunft

Die Herkunft der Tucher ist nicht eindeutig geklärt. Erste Informationen stammen aus dem beginnenden 14. Jahrhundert und beziehen sich auf den Erwerb des Bürgerrechts eines Bertholdus Tucher im Jahr 1309. Zwar setzt die Aufzeichnung der eigenen Familiengeschichte der Tucher schon im ausgehenden 14. Jahrhundert ein, jedoch findet sich sowohl im Memorial des Endres I. Tucher (1390–1440) als auch seines Bruders Berthold III. (1386–1454) kein Hinweis auf die regionale oder soziale Herkunft der Familie.

Der Name „Tucher“ bezieht sich womöglich auf die Berufsbezeichnung für Tuchhändler, was eine Herkunft aus der Dienstmannenschaft der Grafen von Castell oder Hohenlohe unwahrscheinlich erscheinen lässt. Die erstmalige Nennung des Namens erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts verweist auf eine wahrscheinlich bürgerliche Herkunft, vermutlich aus Nürnberg selbst. Da schon die erste Generation der Familie im Fernhandel tätig war, scheint die Verbindung des Namens zum Beruf des Tuchhändlers wahrscheinlich.

Geschichte

Mit Berthold I. Tucher (1310–1379) lässt sich erstmalig ein Tucher im Rat der Stadt Nürnberg belegen. Berthold I. war sowohl seit 1332 Genannter im Größeren Rat der Stadt, ab 1340 Jüngerer Bürgermeister im Kleinen Rat und 1352 Kirchenpfleger der Rats- und Hauptpfarrkirche St. Sebald in Nürnberg. Mit ihm begann außerdem die Stiftungstätigkeit der Familie Tucher. Berthold I. Tucher sicherte sich 1361 das Recht auf das Anlegen einer Familiengrablege im Chor der Nürnberger Sebalduskirche, in der bis 1519 die Mitglieder der Familie bestattet wurden. In der Sebalduskirche befindet sich der traditionelle Stiftungskomplex der Tucher, der seit der Anlage des familiären Begräbnisses stetig durch zahlreiche Stiftungen erweitert wurde.

Ab 1416 war die Familie Tucher fast kontinuierlich im Nürnberger Rat vertreten und hatte somit Einfluss auf die Geschicke der Stadt. Bis zur Auflösung des reichsstädtischen Status Nürnbergs 1806 stellte die Familie Tucher viele bedeutende Vertreter, die bis in die höchsten Ämter des Stadtrates aufstiegen. So stand etwa Hans I. Tucher (1368–1425), Sohn des ersten Ratsmitgliedes Berthold I., ab 1422 bis zu seinem Tod als Vorderster Losunger an der Spitze des Rates der Stadt. Mit den Söhnen des Hans I. verzweigt sich die Familie Tucher in eine Ältere und eine Jüngere Linie. Hans II. (1389–1449) gilt als Stammvater der Älteren, sein jüngerer Bruder Endres I. (gest. 1460) als Stammvater der Jüngeren Linie.

Apollonia Tucher (1460–1533) im Großen Tucherbuch

Ab dem 14. Jahrhundert betätigten sich Mitglieder der Familie Tucher nachweislich im Fernhandel, ein Tuchersches Handelsgeschäft ist für das Jahr 1350 belegt. Seit 1440 ist die Tuchersche Compagnia mit Verbindungen nach Mitteldeutschland, Posen, Ungarn, Österreich, Italien, dem Bodenseeraum und der Schweiz sowie den wichtigen Handelsstädten Antwerpen und Lyon bekannt. Gehandelt wurde mit Tuchen und Stoffen, Gewürzen, Metallen und anderen Gütern. Obwohl sie im Vergleich zu anderen Patrizierfamilien erst relativ spät eigene Handelsniederlassungen gründeten, wurden sie im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit durch ihre Handelsverbindungen in ganz Europa zu einer der reichsten Kaufmannsfamilien der Stadt. Sie gehörten zu den bedeutendsten Mäzenen des Goldenen Zeitalters der Nürnberger Kunst um 1500. Ihre Blütezeit erlebte die Handelsgesellschaft unter der Leitung Linhart II. Tucher (1487–1568). In jener Zeit konnte das Unternehmen vor allem durch den Handel mit Safran große Gewinne erzielen.

Porträt des Anton II. Tucher (1458–1524)

Begründet durch die Handelsbeziehungen nach Flandern, wo die Tucher eine Zweigstelle ihres Handelshauses installierten, entstand mit Lazarus I. Tucher (1491–1563), kaiserlicher Rat Karls V. und Philipps II. und Handelsherr in Antwerpen, die Antwerpener Linie. In Antwerpen stellten die Tucher zwei Bürgermeister. Die Antwerpener Linie war fünf Generationen in Antwerpen sowie auf Kasteel Tanghof bei Kontich ansässig.

Die Mitglieder der Familie Tucher waren sowohl im Handel und Stadtregiment als auch in geistlichen Positionen vertreten. Barbara Tucher (1452–1518) stand als erste protestantische Priorin dem Katharinenkloster Engelthal vor. Apollonia Tucher (1460–1533) war Priorin des Klosters St. Klara in Nürnberg. Lorenz I. Tucher (1447–1503) war Domherr zu Regensburg und Propst der Lorenzkirche in Nürnberg und begründete 1503 die heute unter dem Namen Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung bekannte Familienstiftung. Sein Vetter Sixtus I. (1459–1507) war ebenfalls Propst zu St. Lorenz, Rechtswissenschaftler und Humanist.

Mit Einführung der Reformation in Nürnberg 1525 bekennen sich die Tucher, wie auch die anderen handeltreibenden Ratsgeschlechter Nürnbergs und der meisten Reichsstädte, seit der Reformation zum evangelischen Glauben. Die Antwerpener Linie der Familie Tucher blieb katholisch. Eine besondere Rolle bei der Einführung der Reformation in Nürnberg wird Anton II. Tucher (1458–1524) zu Teil. Dieser war in jener Zeit Vorderster Losunger und übte damit das höchste Amt der Stadt aus. Anton II. pflegte engen Kontakt mit Kurfürst Friedrich dem Weisen von Sachsen (1463–1525), durch den er mit der lutherischen Lehre in Kontakt kam. Anton II. war in seiner Funktion entscheidend an der Einführung der Reformation in Nürnberg beteiligt, die in der ehemaligen Reichsstadt verhältnismäßig unproblematisch stattfand.

Während bereits viele Patrizierfamilien im Lauf des 16. Jahrhunderts sich darauf beschränkten, von ihren Grundherrschaften zu leben, betrieben die Tucher und die mit ihnen im Safranhandel konkurrierenden Imhoff noch im 17. Jahrhundert die letzten in größerem Umfang aktiven Handelsgesellschaften des Nürnberger Patriziats. Als letzte Familie des Nürnberger Patriziates unternehmen die Tucher seit 1646 keine Handelsgeschäfte mehr. Neben der Handelsgesellschaft tritt ab 1503 die von Lorenz I. begründete Familienstiftung als familiäre Institution auf. Durch zahlreiche Zustiftungen wuchs das Grundvermögen der heute als Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung bekannten Familienstiftung bis Ende des 16. Jahrhunderts stetig an. Als Administrator der Familienstiftung erwarb Tobias I. Tucher (1534–1589) 1574 die Herrschaft Großengsee. Dazu gehörte unter anderem die Kirche St. Helena in Simmelsdorf, worüber die Tucher bis Ende des Jahres 2000 das Kirchenpatronat innehatten.

Die Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung kaufte 1598 den namensgebenden Familiensitz in Simmelsdorf von der Familie Türriegel von Riegelstein. Mit dem Erwerb des Herrensitzes Simmelsdorf nannten sie sich Tucher von Simmelsdorf. Der Namenszusatz wurde 1697 von Kaiser Leopold als Adelstitel anerkannt. Die Familienstiftung erwarb zahlreiche Güter, wie das Gut Winterstein und finanzierte Anschaffungen, wie das sogenannte Große Tucherbuch.

Aus privater Finanzierung des Lorenz II. Tucher (1490–1554) und seiner Frau Katharina Straub wurde zwischen 1533 und 1544 das Tucherschloss in Nürnberg erbaut. Der Frührenaissancebau diente als Sommersitz sowie als Ort gesellschaftlicher Zusammenkünfte. Nach der weitgehenden Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss auf Initiative von Dr. Hans Christoph von Tucher zwischen 1963 und 1968 wiederaufgebaut und von dessen Nachfahren 1972 an die Stadt Nürnberg und den Freistaat Bayern übergeben. Das Tucherschloss dient heute als Museum. Im ausgehenden 16. Jahrhundert traten Mitglieder der Familie Tucher vermehrt in Militärdienste ein. Mit der Aufgabe der Handelstätigkeit Mitte des 17. Jahrhunderts verschoben sich die beruflichen Laufbahnen stärker zugunsten von Hof- und Militärdiensten.

Unter Nachweis ihres Besitzes Simmelsdorf sowie einiger später hinzugewonnener Ritterlehen wie Winterstein und Rüssenbach wurden die Tucher 1705 in den fränkischen Reichsritterstand aufgenommen. 1815 wurden die Tucher, gemeinsam mit den übrigen alten Patrizierfamilien des Tanzstatuts von 1521, als Freiherren Tucher von Simmelsdorf. in die Freiherrenklasse des bayerischen Adels immatrikuliert. Im 19. Jahrhundert treten Mitglieder der Familie Tucher in Tätigkeitsfeldern der staatlichen Verwaltung, wie Bezirksamtmann und Kämmerer, aber auch in bayrischen und preußischen Militärdiensten auf. Als letztes Mitglied des Nürnberger Magistrates schied Johann Sigmund Karl Tucher von Simmelsdorf (1794–1871) im Jahr 1851 aus dem Dienst der Stadt aus. Die Familienstiftung erwarb 1855 das königliche Bräuhaus in Nürnberg, wodurch mit Johann Sigmund Karl von Tucher als Geschäftsführer wieder eine Ausrichtung auf traditionellen Handel und Gewerbe vorgenommen wurde. Aus der Brauerei schieden die Tucher 1966 aus. Heute gehört die Tucher Privatbrauerei GmbH & Co. Kg zur Radeberger Gruppe. Die Familienstiftung erwarb 1875 den Herrensitz Schoppershof von der Erbengemeinschaft der Peller von Schoppershof. Dieser dient seither als Sitz der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung und der 2012 gegründeten Tucher Kulturstiftung.

Großes Tucherbuch

Das Große Tucherbuch ist ein als illustrierter Pergamentband vorliegendes Geschlechterbuch. Es wurde 1590 vom Administrator der Dr. Lorenz Tucher’schen Stiftung in Auftrag gegeben. Die Einträge im Großen Tucherbuch enden 1606. Es umfasst, nach Registern und Vorrede, dem Stammbaum folgend, Kurzbiographien für jedes Mitglied der verschiedenen Generationen und Linien mit Geburt, Hochzeit, Tod, Ausbildung, Vermögensverhältnissen, Stellung im Nürnberger Rat sowie persönlichen Charakteristika. Zu einer Vielzahl der Kurzbiographien gehört eine ganzseitige Miniatur mit dem jeweiligen Familienmitglied als Ganzkörperfigur, mit der Ehefrau oder den Ehefrauen. Das Buch befindet sich heute im Stadtarchiv Nürnberg.

Wappen

Das Wappen derer von Tucher
Albrecht Dürer: Stammwappen der Scheurl und Tucher, um 1512

Das Stammwappen der Familie Tucher ist geteilt, oben von Schwarz und Silber fünfmal schräggeteilt, unten in Gold ein Mohrenkopf. Das Oberwappen zeigt zwischen zwei Büffelhörnern (in Silber, Schwarz und Gold) ebenfalls die heraldische Figur des Mohren als Helmzier. Die Figur wird im Großen Tucherbuch als Heiliger Mauritius benannt. Die Helmdecken sind schwarz-golden.

Die älteste erhaltene Darstellung des Tucher-Wappens befindet sich auf der Konsole der Figur des Apostels Bartholomäus von 1347 in der Nürnberger Sebalduskirche.

Die Darstellungen Schwarzer Menschen in Wappen, besonders im Hinblick auf das Tucher-Wappen, wird in einem Forschungsprojekt an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersucht.

Aktuelle Besitzungen

Ehemalige Besitzungen (Auszug)

In und um Nürnberg herum hatten die Tucher große Besitzungen. Ihr Nürnberger Stammhaus ist das Tucherschloss in Nürnberg. Weitere Besitzungen waren:

Objektstiftungen im sakralen Raum (Auszug)

Institutionelle Stiftungen (Auszug)

Forschung

Die Tucher Kulturstiftung wurde 2012 als gemeinnützige Stiftung auf Initiative der Gesamtfamilie Tucher gegründet. Die Tucher Kulturstiftung verfolgt das Ziel, Kunstobjekte und Archivalien der Familie Tucher zu bewahren, ihre über 700-jährige Geschichte wissenschaftlich zu erforschen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Sammlung umfasst Kunst- und Archivbestände vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Bekannte Objekte der Sammlung stammen von namhaften Künstlern wie Albrecht Dürer und Wenzel Jamnitzer. Ein Großteil der Kunstsammlung befindet sich als Leihgabe im Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal, aber auch im Germanischen Nationalmuseum. Die Archivalien befinden sich als Leihgabe im Stadtarchiv Nürnberg. Die Tucher Kulturstiftung verfolgt eigene Projekte und fördert Vorhaben in den Bereichen Kunst und Kultur. Seit 2017 vergibt die Tucher Kulturstiftung in Kooperation mit dem Germanischen Nationalmuseum das Tucher-Fellowship mit einem Forschungsaufenthalt in Nürnberg.

Bekannte Familienmitglieder

Siehe auch

Literatur

Commons: Tucher von Simmelsdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Ludwig Grote: Die Tucher. Bildnis einer Patrizierfamilie. Prestel, München 1961, S. 29 f.
  2. 1 2 Wilhelm Schwemmer: Dr. Lorenz Tucher († 1503) und seine Familienstiftung. In: Mitteilungen für Geschichte der Stadt Nürnberg. Nr. 63, 1976, S. 131.
  3. ↑ Peter Fleischmann: Rat und Patriziat in Nürnberg: die Herrschaft der Ratsgeschlechter vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Band 1. Nürnberg 2008, ISBN 978-3-87191-333-4, S. 222.
  4. ↑ Volker Alberti, Jobst von Tucher: Jus Patronatus. Das Patronat der Nürnberger Patrizierfamilie von Tucher in Sankt Helena. In: Altnürnberger Landschaft e.V. Mitteilungen. Nr. 49. fahner, 2000, ISSN 0569-1451, S. 7–9.
  5. ↑ Peter Fleischmann: Rat und Patriziat in Nürnberg. Band 2. Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 2008, ISBN 978-3-87191-333-4, S. 1003.
  6. ↑ Michael Diefenbacher: Tucher von Simmelsdorf (Artikel aus Neue Deutsche Biographie). In: Bavarikon. Abgerufen am 18. November 2025.
  7. ↑ Peter Fleischmann: Rat und Patriziat in Nürnberg. Band 2. Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 2008, ISBN 978-3-87191-333-4, S. 1038.
  8. ↑ Fleischmann 2008, S. 1005f.
  9. ↑ Gerhard Weilandt: Die Sebalduskirche in Nürnberg. Bild und Gesellschaft im Zeitalter der Gotik und Renaissance. Michael Imhof, Petersberg 2007, ISBN 978-3-86568-125-6, S. 124–126.
  10. ↑ Peter Fleischmann: Rat und Patriziat in Nürnberg. Band 2. Verein für Geschichte der Stadt Nürnberg, Nürnberg 2008, ISBN 978-3-87191-333-4, S. 1007.
  11. ↑ Matthias Kirchhoff: Tucher von Simmelsdorf (Familie). In: Historisches Lexikon Bayerns. 24. Oktober 2016, abgerufen am 18. November 2025.
  12. ↑ Grote 1961, S. 29.
  13. ↑ Michael Diefenbacher: Tucher von Simmelsdorf (Artikel aus Neue Deutsche Biographie). In: Bavarikon. Abgerufen am 18. November 2025.
  14. ↑ Grote 1961, S. 36.
  15. ↑ Michael Diefenbacher, Ulrike Berninger, u. a.: Patrizier in Nürnberg - Das Geschlecht der Tucher. Verlag Hans Müller, Nürnberg 2012, ISBN 978-3-924773-01-4, S. 43.
  16. ↑ Antonia Landois: Gelehrtentum und Patrizierstand. Wirkungskreise des Nürnberger Humanisten Sixtus Tucher (1459-1507). In: Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation. Band 77. Mohr Siebeck, Tübingen 2014, ISBN 978-3-16-152654-1, S. 20 f.
  17. ↑ Fleischmann 2008, S. 1015.
  18. ↑ Grote 1961, S. 39.
  19. ↑ Schwemmer 1976, S. 135f.
  20. ↑ Alberti/Tucher 2000: S. 16.
  21. ↑ Kerstin Kaiser-Reissing: St. Helena in Simmelsdorf. Patronatskirche der Familie Tucher 1574–2000. 5. November 2025, abgerufen am 18. November 2025.
  22. ↑ Schwemmer 1976, S. 136–138.
  23. ↑ Ulrike Berninger: Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal. In: Bavarikon. Abgerufen am 18. November 2025.
  24. ↑ Diefenbacher 2016, S. 485–491.
  25. ↑ Diefenbacher 2016, S. 485–491.
  26. ↑ Diefenbacher 2016, S. 485–491.
  27. ↑ Stiftung. Abgerufen am 18. November 2025.
  28. ↑ Horst-Dieter Beyerstedt: Das Große Tucherbuch, 1542/1590–1606. Abgerufen am 18. November 2025.
  29. ↑ Tucherbuch, Website IHK Nürnberg
  30. ↑ Großes Tucherbuch, De Insignibus Armorum, fol.25r-26v.
  31. ↑ Weilandt 2007, S. 680.
  32. ↑ ‘The Representation of Black People in European Art and Material Culture: An Examination of the Tucher Family Coat of Arms’. Abgerufen am 18. November 2025 (englisch).
  33. ↑ Erforschen. Abgerufen am 18. November 2025.
  34. ↑ Glossar Deutsch-Neuhochdeutsch (Memento vom 31. Dezember 2013 im Internet Archive), uni-hamburg.de. Abgerufen am 30. Dezember 2013.
  35. ↑ Généalogie de la famille de Coloma
  36. ↑ zeit.de: Bayerische Vereinsbank hat Dividendenmut
  37. ↑ zeit.de: Gut bediente Siemens-Aktionäre
  38. ↑ zeit.de: Keine Allianz-Zusatzaktien
  39. ↑ zeit.de: Nordkredit stärkt Reserve