Unterleichtersbach Gemeinde Oberleichtersbach | |
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| Koordinaten: | 50° 16′ N, 9° 49′ O |
| Höhe: | 372 m ü. NHN |
| Einwohner: | 382[Ohne Beleg] |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 97789 |
| Vorwahl: | 09741 |
Unterleichtersbach von oben | |
Unterleichtersbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberleichtersbach im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Unterleichtersbach hat eine Fläche von 6,160 km². Sie ist in 1019 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6045,56 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Adamsmühle, Aspenmühle, Bernbrunn, Buckelmühle, Neumühle und Veitenmühle.
Das Kirchdorf Unterleichtersbach liegt in der bayerischen Rhön, direkt an der Bundesstraße 27. Zur Bundesautobahn 7 sind es ca. 4 km. Durch Unterleichtersbach führt der Fränkische Marienweg.
Am 15. September 1323 wurde Unterleichtersbach erstmals getrennt von Oberleichtersbach urkundlich erwähnt.
In der Dorfschule, genannt Alte Schule wurde bis ins Jahr 1974 Unterricht abgehalten. Der Ort war eine eigene Gemeinde und wurde am 1. Mai 1978 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Oberleichtersbach eingegliedert.
Unterleichtersbach verfügt über eine kleine Kapelle aus dem Jahr 1629. In der Liste der Baudenkmäler in Unterleichtersbach sind ferner ein Wirtshausschild und eine Bogenbrücke eingetragen.
In Unterleichtersbach ist das Werk I von Hanse-Haus Oberleichtersbach ansässig (Werk II: Buchrasen). Außerdem sind im Ort mehrere kleine Unternehmen tätig.