| Westsächsische Hochschule Zwickau | |
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| Motto | Hochschule für Mobilität |
| Gründung | 1897 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | |
| Bundesland | |
| Land | |
| Rektor | Stephan Kassel |
| Studierende | 3.084 (2025) |
| Mitarbeiter | 787 (2022) |
| davon Professoren | 135 (2022) |
| Netzwerke | DFH, DHIK, csnd, Silicon Saxony, Saxony⁵, GPM |
| Website | www.whz.de |

Die Westsächsische Hochschule Zwickau – Hochschule für angewandte Wissenschaften (WHZ – University of Applied Sciences Zwickau) ist eine Fachhochschule in Zwickau. Dazu gehören auch die Hochschuleinrichtungen in den südwestsächsischen Standorten Markneukirchen und Schneeberg. An der Hochschule kann neben Bachelor- und Masterabschlüssen auch weiterhin der Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) erworben werden. Studiengänge werden in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit, Sprachen und Angewandte Kunst angeboten.

Als wirtschaftliches, kulturelles, wissenschaftliches und politisches Zentrum Westsachsens verfügt Zwickau über eine lange Tradition höherer Bildung. 1290 wurde in der Stadt eine Lateinschule gegründet. Bereits gegen Ende des Mittelalters war Zwickau in Deutschland als Ort humanistischer Bildung bekannt; an der Zwickauer Ratsschule wurde Griechisch, Hebräisch und Latein gelehrt. Im 16. Jahrhundert wurde die höhere Bildung wesentlich durch den Naturforscher und Humanisten Georgius Agricola beeinflusst. Agricola war hier von 1519 bis 1522 Rektor und Lehrer der Griechisch- und Lateinschule Zwickau. Teile der Hochschule befinden sich noch heute auf dem Gelände der ehemaligen Lateinschule. Zwickau zählt damit zu den Städten mit der ältesten höheren Bildungstradition in Sachsen. Diese Traditionen der humanistischen Bildung werden in Zwickau durch die Westsächsische Hochschule weitergeführt.
Mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts setzte in Südwestsachsen als Folge der industriellen Steinkohlenförderung und Verarbeitung eine rege Nachfrage nach technisch ausgebildeten Arbeitskräften ein. Im Sog der Ausweitung des Steinkohlenbergbaues hatte sich die Region Zwickau zu einem bedeutenden Standort des Maschinenbaus in Sachsen entwickelt. Folglich zog sich hier ein hoher Stand des Wissens und Könnens in den technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen aus der Region zusammen. Für die stürmische industrielle Entwicklung reichte eine Weitergabe von Fachwissen in den Meisterstuben der Betriebe nicht mehr aus. Die aufstrebende Industrie und Wirtschaft drängten auf Bildungseinrichtungen, die den wachsenden Bedarf an Ingenieuren und Technikern befriedigen konnten. 1828 wurde eine „Sonntagsschule für Gewerbetreibende“ eröffnet. Eine erste, 1850 durch den Markscheider Engelhard in Bockwa gegründete Bergschule hielt sich nicht lange. Doch schon 1862 begann die Bergschule Zwickau mit der technischen Ausbildung für den Steinkohlenbergbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bergschule Zwickau 1949 in den Rang einer Bergingenieurschule erhoben.

1897 gründeten die Ingenieure Paul Kirchhoff und Leander Hummel unter Mitwirkung der Stadtgemeinde die „Ingenieurschule Zwickau“ (die spätere „Ingenieurschule für Kraftfahrzeugtechnik“). In Anwesenheit des sächsischen Königs Albert von Sachsen wurden Zweck und Ziele der Einrichtung formuliert:
„Sie (die Ingenieurschule Zwickau) ist eine höhere Fachschule für Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandte Fächer: Ihre Aufgabe ist es, allen Zweigen der Industrie bestens vorgebildete, selbständig arbeitende Betriebsingenieure, Konstrukteure und technische Kräfte zur Verfügung zu stellen.“
Die am 15. Oktober 1905 gegründete baukeramische Zieglerschule, die sich in der Körnerstraße 15 und in der Barackenstraße 4 (heutige Hegelstraße) befand und welche ab 1929 Ingenieure ausbildete, wurde 1936 zur Ziegelei-Ingenieurschule und am 3. November 1947 Teil der Städtischen Ingenieurschule in der Lessingstraße 15.
1965 kam es zum Zusammenschluss der „Bergingenieurschule Zwickau“ mit der „Ingenieurschule für Kraftfahrzeugtechnik“ zur „Ingenieurschule für Maschinenbau und Elektrotechnik Zwickau“. Nach der 3. DDR-Hochschulreform erhielt die Ingenieurschule das Promotionsrecht, das mit der Namensänderung in „Ingenieur-Hochschule Zwickau“ verbunden war. Schließlich wurde 1989 mit der Eingliederung der Fachschule für Ökonomie in Plauen und der Ingenieurschule für Anlagenbau in Glauchau die „Ingenieur-Hochschule Zwickau“ in den Rang einer Technischen Hochschule (TH Zwickau) erhoben. Mit der Auflösung der TH Zwickau und der Neugründung als HTW Zwickau gehören die Standorte in Plauen und Glauchau nicht mehr zur heutigen Hochschule.
Die Pädagogische Hochschule „Ernst Schneller“ Zwickau, deren Ursprung auf das 1912 in Zwickau gegründete Lehrerseminar zurückgeht, wurde 1959 als Pädagogisches Institut Zwickau im Verbund mit Karl-Marx-Stadt gegründet. Die Schwerpunkte lagen auf Deutsch, Musik, Körpererziehung und Staatsbürgerkunde. Die Erhebung zur Pädagogischen Hochschule mit Promotionsrecht erfolgte 1973. Nachdem 1990 der Beiname abgelegt worden war, erfolgte 1992 die Angliederung an die TU Chemnitz, womit die Pädagogische Hochschule Zwickau keine Vorläufereinrichtung der heutigen Westsächsischen Hochschule Zwickau ist. Mit der Angliederung an die TU Chemnitz wurde der Standort der Pädagogischen Hochschule in Zwickau aufgegeben und der Lehrbetrieb nach Chemnitz verlagert. Der Campus Scheffelstraße wird seitdem durch die Westsächsische Hochschule Zwickau genutzt.

Die Geschichte der heutigen Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg geht auf die Gründung der Königlichen Spitzenklöppelmusterschule Schneeberg im Jahre 1878 zurück. 1921 wurde diese mit der 1881 gegründeten Königlichen Allgemeinen Gewerbezeichenschule zu Schneeberg und der 1908 gegründeten Königlichen Zeichenschule für Textilindustrie und Gewerbe zusammengeführt, welche aber ihre Namen mit Ausnahme der Bezeichnungen „königlich“, welche nun durch „staatlich“ ersetzt wurden, behielten. 1962 erfolgte die Bildung der Fachschule für angewandte Kunst Schneeberg, welche seitdem um die Studienmöglichkeit im Bereich der Holzgestaltung erweitert wurde. In den Jahren 1971 bis 1974 wurden die Fachgruppe Bekleidungsgestaltung eingerichtet und so die Profile des heutigen Studienprogramms geschaffen. Die Werkstätten der Abteilung Textilgestaltung befanden sich in Schlema. Ab 1979 fanden an der Schule im Zweijahres-Rhythmus die von Sabine Pank initiierten Werkstatt-Tage für Textilgestaltung statt. Veranstalter dieses für die DDR-Textilgestaltung wichtigen Symposiums war die Zentrale Arbeitsgruppe Textil der Sektion Kunsthandwerk/Formgestaltung des Verbands Bildender Künstler der DDR. Die Teilnehmerinnen erhielten für die etwa drei Wochen ihrer Teilnahme ein Stipendium von 1000 Mark. Verpflegung, An- und Abreise waren unentgeltlich. Für die Kinder wurden Kindergartenplätze bereitgestellt.
Zwischen 1986 und 1990 war der Formgestalter Karl Clauss Dietel Professor und Direktor der Fachschule. In seinen Wirkungszeitraum fiel 1988 auch die Einrichtung der Außenstelle der Fachschule in Markneukirchen, wo seitdem bis heute die Studienrichtungen im Bereich des Musikinstrumentenbaus angeboten werden. Die Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg mit der Fachrichtung Kunsthandwerk wurde 1992 als Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg in die neu gegründete Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH) eingegliedert. Ab 2002 wurde an einer Außenstelle in Lichtenstein/Sa. ein Studiengang Holzbildhauerkunst angeboten, welcher jedoch 2007 nicht weitergeführt wurde. Zwischen 2010 und 2022 betrieb die Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg zudem im Schloss Lichtenwalde eine Galerie, in welcher Arbeiten der Studierenden und Absolventen der Fakultät kuratiert und ausgestellt wurden.
Der Ursprung der Ingenieurschule für Textiltechnik Reichenbach geht auf die 1848 von Carl Bruno Weinhold gegründete Webschule zurück, welche an der damaligen Sonntagsschule in Reichenbach im Vogtland eingerichtet wurde. 1878 erfolgte die Umwandlung der Sonntagsschule in eine Fortbildungseinrichtung mit der Webschule als besondere Abteilung. Sie erhielt 1881 den Status einer selbstständigen Einrichtung mit einer eigenen Verwaltung. 1901 wurde der Einrichtung die Bezeichnung „Höhere Webschule“ verliehen und 1920 in „Sächsische Höhere Textilfachschule“ umbenannt. Sie entwickelte sich durch die Aufnahme weiterer Ausbildungen immer mehr zu einem Zentrum für Textilberufe in Sachsen und Thüringen. Mit dem Beginn der Ausbildung von Ingenieuren im Jahr 1932 wurde der Grundstein für die spätere Ingenieurschule gelegt. 1994 wurde die zwischenzeitlich zur „Ingenieurschule für Textiltechnik“ aufgewertete Einrichtung in die 1992 gegründeten Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH) eingegliedert. Seitdem wurden am Standort Reichenbach Ingenieure im Bereich Textiltechnik und technische Textilien ausgebildet. Im April 2011 gab die sächsische Landesregierung bekannt, dass der Hochschulstandort Reichenbach aufgegeben und das Studium im Bereich der Textiltechnik nach Zwickau verlagert werden soll. Der Umzug in das neu errichtete Technikum in Zwickau erfolgte 2026. Damit endete die Hochschulausbildung am Standort Reichenbach.




1990 kam es zur Bildung eines gemeinsamen Großen Senats der Technischen und der Pädagogischen Hochschule Zwickau. Der Anspruch des Senats war die Vereinigung der beiden Hochschulen zu einer „kleinen und feinen Universität“. Zur Umsetzung dieses Begehrens fehlte in Dresden der politische Wille. Letztendlich kam es zur Abwicklung sowohl der Technischen als auch der Pädagogischen Hochschule Zwickau. Die Technische Hochschule Zwickau wurde 1992 geschlossen und zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Zwickau (FH) zurückgestuft. Seither hat Zwickau seine Hochschulen mit Promotionsrecht verloren. Mit der 1994 erfolgten Eingliederung des Hochschulstandortes Reichenbach in den Wissenschaftsbetrieb gewann die Hochschule zunehmend an Bedeutung für das gesamte Gebiet Westsachsen. Dieser Entwicklung wurde 1996 mit der Umbenennung der HTW Zwickau in „Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ)“ Rechnung getragen. 1998 wurde in den zugehörigen Hochschulstandorten 120 Jahre Angewandte Kunst Schneeberg und 150 Jahre Textiltechnik-Studium in Reichenbach gefeiert. Derzeit sind rund 160 Professoren für rund 3100 Studierende in mehr als 60 Studiengängen in Lehre und angewandter Forschung zuständig.
Hauptstandort der Hochschule ist die Stadt Zwickau, die seit 2023 den offiziellen Beinamen Hochschulstadt trägt. Die Fakultät Angewandte Kunst hat ihren Sitz in Schneeberg. Zu dieser Fakultät gehört auch die Außenstelle in Markneukirchen, an der der Studiengang Musikinstrumentenbau gelehrt wird.
In Zwickau hat die Hochschule zwei Standorte: Den Campus Innenstadt am Kornmarkt und den Campus Scheffelstraße im Zwickauer Stadtteil Eckersbach.
Der Hauptsitz der Hochschule befindet sich am Kornmarkt im Stadtzentrum. Die Peter-Breuer-Straße verbindet das neu errichtete Technikum, das Hochtechnologiezentrum, die Hochschulbibliothek, das Fraunhofer-Anwendungszentrum, das Wohnheim und die Labor- und Fakultätsgebäude an der Äußeren Schneeberger Straße. Auf dem Innenstadt-Campus haben die Fakultäten Automobil- und Maschinenbau, Elektrotechnik, Physikalische Technik/Informatik, die Hochschulverwaltung und unterschiedliche Institute ihren Sitz.
Auf dem Campus Scheffelstraße, auf dem sich zuvor die Pädagogische Hochschule Zwickau befand, verfügen die Fakultäten Kraftfahrzeugtechnik, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation sowie die dazugehörigen Institute über ein großzügiges Areal.
Das 1897 errichtete Gebäude der Ingenieurschule in der Zwickauer Lessingstraße war bis 2004 Hauptgebäude der Hochschule. Da an dieser Stelle keine Erweiterungsmöglichkeiten bestanden, konnte das Gebäude nicht länger durch die Hochschule genutzt werden. Teile der ehemals hier ansässigen Fachbereiche wurden auf dem Campus Scheffelstraße untergebracht. 2008 erfolgte auf dem Campus Scheffelstraße die Einweihung des Forum mobile. Hier sind auch die Ahnen des Zwickauer Automobilbaus bis hin zum PKW zu einer Ausstellung zusammengestellt. Seit 2010 ist in dem ehemaligen Hauptgebäude der Hochschule in der Lessingstraße das Zwickauer Finanzamt untergebracht. Der Schriftzug über dem Eingangsportal und eine Stele im Außenbereich erinnern an die mehr als hundertjährige Nutzung des Hauses für die Ausbildung von Ingenieuren in Zwickau.
Im Wintersemester 2025/2026 wurden mehr als 60 Studiengänge in den Kernbereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit, Sprachen und Angewandte Kunst angeboten. Im technischen Bereich ist der Ausbildungsschwerpunkt nach wie vor eng mit dem Thema Automobil verbunden. Darüber hinaus bietet die Hochschule neben klassischen Ingenieursstudiengängen wie Maschinenbau, Elektrotechnik und Physikalische Technik auch Studiengänge im Bereich Digitalisierung wie Informatik und Data Science an. Die meisten Studierenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau sind an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben, die neben grundständigen Studiengängen wie Betriebswirtschaft und International Business vielfältige Master- und Berufsbegleitende Studiengänge organisiert. Daneben werden zahlreiche Studiengänge zum Thema Gesundheit sowie zu den Themen Sprachen angeboten. Die zur WHZ gehörende Fakultät Angewandte Kunst in Schneeberg bildet Gestalter in den Studienrichtungen Produktdesign/Holzgestaltung, Modedesign, Textildesign/Textilkunst und Musikinstrumentenbau aus.
Die Westsächsische Hochschule Zwickau pflegt Beziehungen zu mehr als 150 Universitäten und Hochschulen innerhalb und außerhalb Europas. Die Kontaktpflege erfolgt durch den Austausch von Lehrkräften und Studenten im Rahmen von Lehr-, Studien- und Forschungsprojekten.
Die enge Kooperation mit der regionalen Wirtschaft in Lehre und Forschung, Pflichtpraktika in den Bachelor- und Diplomstudiengängen, duale Studienangebote und die Unterstützung der Studierenden beim Übergang in den Arbeitsmarkt durch einen eigenen Career Service sind dabei besondere Merkmale des praxisbezogenen Studiums an der Hochschule.
Die Westsächsische Hochschule Zwickau warb 2025 16,3 Millionen an Drittmitteln ein. Einen Großteil der Forschungseinnahmen erwirtschaftete sie aus Forschungsaufträgen der regionalen und überregionalen Industrie. Zu den Hauptauftraggebern gehören u. a. alle deutschen Automobilhersteller und überregionale Zulieferer sowie eine Vielzahl von Firmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Um einen umfassenden Überblick über aktuelle Forschungsvorhaben zu gewährleisten, betreibt die Hochschule ein frei zugängliches Forschungsinformationssystem.
Auf der Basis ihrer Forschungsaktivitäten besitzt die Westsächsische Hochschule Zwickau fünf Forschungsprofile:
Überregional bekannte Forschungszentren an der WHZ sind das Fraunhofer-Anwenderzentrum für Optische Messtechnik und Oberflächentechnologien (AZOM), das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) sowie das ubineum.
Die Westsächsische Hochschule Zwickau gliedert sich in acht Fakultäten:
Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem Studententeams aus der ganzen Welt mit selbst konstruierten Rennwagen gegeneinander antreten. Der Wettbewerb gliedert sich in statische (z. B. Kosten, Business Plan, Design) und dynamische (Beschleunigung, Ausdauer, Geschicklichkeit) Disziplinen. 2006 hatte eine kleine Gruppe von Studenten der WHZ das Racing Team gegründet und bereits ein Jahr später einen Rennwagen aus Zwickau an den Start gebracht. In der Saison 2009/2010 bauten die Zwickauer erstmals einen Elektrorennwagen und landeten damit prompt in der Top-Ten der Weltrangliste. Auch in den Folgejahren blieben die WHZ-Studenten eines der besten Teams ihrer Klasse. Der Höhepunkt folgte in der Saison 2023, als die Zwickauer mit ihrem Fahrzeug „Erich“ Weltmeister der Formula Student Electric wurden. Hauptsponsor des WHZ Racing Teams ist die Volkswagen Sachsen GmbH.
Das Ziel der Hochschule ist, dass Familie und Beruf bzw. Studium für Mitarbeiter oder Studenten vereinbar sind. Bereits seit 2008 trägt die WHZ das Siegel Familiengerechte Hochschule.
Koordinaten: 50° 42′ 57,6″ N, 12° 29′ 40,1″ O