Wallabyfell

Buschwallaby-Fell, zoologisch Bennett-Känguru

Als Wallabyfelle werden die Felle aller Känguruarten im Rauchwarenhandel, die Felle der eigentlichen Wallabys und Jungtierfelle der meist größeren Kängurus, bezeichnet.

Zu den Wallabys gehören mehrere Arten aus der Familie der Kängurus. Der Begriff ist allerdings nicht eindeutig. Im engeren Sinn zählen nur acht kleinere Arten der Gattung Macropus dazu, die in der Untergattung Notamacropus zusammengefasst werden. In einem weiteren Sinn (wie auch im Englischen) werden alle kleineren Gattungen der Kängurus (wie Hasenkängurus, Nagelkängurus, Buschkängurus, Filander und Felskängurus) dazugerechnet.

Kängurus sind in zahlreichen Arten über Australien, Tasmanien, Neuguinea, Aru- und Kai-Inseln und Teile des Bismarck-Archipels verbreitet. In Neuseeland wurden sie etwa 1947 eingebürgert.

Die Felle aller Wallabys sind meist rötlich braun, auch bläulich mit hellen Spitzen. Das Haar ist lang, etwa wie bei Waschbären, doch etwas flattrig, die Unterseite ist grauweiß.

Der Haltbarkeitskoeffizient für Wallabypelz wird mit 30 bis 40 Prozent angegeben, für den Pelz des Riesenkängurus mit 20 bis 30 Prozent. In einer Einteilung der Pelzarten in die Haar-Feinheitsklassen seidig, fein, mittelfein, gröber und hart wird das Wallabyhaar (Känguruarten) als mittelfein eingestuft.

Von Zeit zu Zeit wurden in den einzelnen Staaten Schutz- und Schongesetze für Wallabys erlassen beziehungsweise aufgehoben, so dass die Anlieferungen wechselnd waren. Einige Känguruarten sind in das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen (Anhang I bzw. II) aufgenommen worden. Die Felle der Großkängurus wurden ausschließlich der Lederverarbeitung zugeführt, für die sie aber heute auch keine Rolle mehr spielen, teilweise unterliegen sie Exportverboten.

Für die Pelzverarbeitung geeignete Arten (neben anderen)

Älterer Mantel und Hut aus Kängurufell, australische Arbeit (Foto 2013)
Unter dieser Bezeichnung wurde das Hübschgesichtwallaby aus dem Osten Australiens eingeführt. Auffälligstes Kennzeichen sind die weißen Wangenstreifen, die sich von der Schnauze bis unter die Augen erstrecken. Die Kopfrumpflänge beträgt etwa 80 Zentimeter, die Schwanzlänge etwa 75 Zentimeter. Der Vorderkörper, die Unterseite und die Hinterfüße sind hellgrau. An den Schultern ist das Fell etwas dunkler. Der Hinterkörper ist isabellfarben, zum Rücken zu dunkler. Der Schwanz ist im hinteren Teil weißlich, die Schwanzspitze ist schwarz. Die Oberschenkel haben einen breiten weißen Streifen. Die Schnauze ist schwärzlich, die Kopfoberseite ziemlich dunkel. An den Wangen befindet sich ein breiter weißer Längsstreifen. Die Ohren sind hell mit einem großen schwarzen Mittelfleck.
Verbreitung: Die östliche australische Küstenregion, vom Süden der Kap-York-Halbinsel (Queensland) bis in das nordöstliche New South Wales. Ende des 19. Jahrhunderts vorgenommene Versuche, die Art auch in Deutschland anzusiedeln, sind missglückt.
Vor 1925 wurden etwa 300.000 Felle jährlich nach Europa importiert. 1905 betrug der Wert eines Fells 3 bis 6 Pence, 1910 durchschnittlich 3 Shilling, 1925 etwa 8 bis 10 Shilling.
Das weiche Fell wurde unter anderem dafür verwendet, künstliche kleine Koalabären als Spielzeug oder Souvenir herzustellen.
Mit 17 Arten zählen Rockwallabys zu den artenreichsten Gattungen dieser Familie.
Verbreitung: Gebirgige Regionen im Nordwesten, Osten und Südosten Australiens, nicht in Tasmanien. Im Gegensatz zu anderen kleineren Arten der Kängurufamilie sind sie weniger bedroht und zum Teil noch weitverbreitet.
1910 kamen etwa 200.000 bis 300.000 Rockwallabyfelle in den Handel, im Wert von etwa 3 Shilling das Stück, 1925 waren es höchstens noch halb so viel. Rockwallabys und Brydle (Kurznagelkänguru), landläufig „Paddymelons“ (Pademelons, deutsch Filander) genannt, waren anfangs die hauptsächlich gehandelten Wallabysorten.
Zu den Rockwallabys zählen neben anderen:
Die Felle wurden mitunter ebenfalls als Rockwallabys gehandelt
Die Körperlänge des Roten Riesenkängurus beträgt bei Männchen 130 bis 160, bei Weibchen 100 bis 120 Zentimeter. Die Schwanzlänge bei Männchen 85 bis 105, bei Weibchen 65 bis 85 Zentimeter. Das Fell der erwachsenen Nominatform hat eine hellrötliche bis braunrote Oberseite, während die Unterseite weißlich ist mit rötlichem Bauch und unter Umständen leuchtend roter Kehle. Die rote Färbung wird durch eine puderartige Hautabsonderung hervorgerufen, die auf der Brust abgeschieden und mit den Vorderpfoten bis auf den Rücken verteilt wird. Bereits die getrockneten Felle verlieren die rote Färbung im Lauf der Zeit und gleichen dann den weiblichen Fellen, oberseits hellgrau bis blaugrau und unterseits weißlich. Die Wangen sind weißlich mit einem dunklen Voraugenstreif. Das Haarkleid ist sehr weich und dicht mit bläulicher, reicher Unterwolle, auch langhaariger als andere Arten, die Unterseite ist weiß. Das Leder ist dünn und weich.
Verbreitung: Ganz Australien mit Ausnahme der Küsten und des Südwestens.
Hier wurden nur die Felle weiblicher Tiere für „Kürschner“zwecke („Furriers“) genutzt. 1911 war der Fellpreis erheblich angestiegen. Während Anfang der 1880er Jahre das Fell 3 bis 4 Pence kostete, 1890 1 ¼ bis 1 ½ Shilling, zahlte man jetzt 4 Shilling. In Queensland kamen im Jahr 1955 etwa 97.000 Felle des Roten Riesenkängurus auf den Markt, 1960 waren es 250.000 und 1965 steigerte es sich noch einmal auf 352.000 Stück.
Das Graue Riesenkänguru hat zwei Unterarten (nach Dathe/Schöps 3), das Östliche Graue Riesenkänguru und das Westliche Graue Riesenkänguru.
Die Kopfrumpflänge beträgt bei männlichen Tieren 105 bis 140, bei Weibchen 85 bis 120 Zentimeter, die Schwanzlänge 95 bis 100, bei Weibchen rund 85 Zentimeter. Das Fell ist auf der Oberseite graubraun bis rötlichgrau, der dunkle Voraugenstreifen ist nur schwach angedeutet. Über dem Auge ist meist ein weißlichgrauer Bogen. Die Unterseite ist weißlichgrau bis weiß. Das einzelne Haar ist im Bereich der Wurzeln grauweiß, in der Mitte hellbraun oder grauweiß. Die Leithaare sind im Spitzenteil schwarz. Die Länge der leicht gewellten Haare variiert je nach Geschlecht, Vorkommen und Jahreszeit von kurz bis ziemlich lang (13 bis 40 Millimeter). Die Unterart M. g. rasmaniensis hat ein besonders langhaariges und derbes Fell.
Vorkommen: Nordost-Queensland bis Victoria und bis in das südöstliche Südaustralien und auf der Känguru-Insel. Unterarten in den Küstengebieten Südwestaustraliens zwischen Geraldton und Esperance und auf Tasmanien.
Das Fell wurde meist zu Leder verarbeitet.
Das dichte, zottelige Fell der Bergkängurus ist dunkler als das der meisten Känguruarten, es ist an der Oberseite meist dunkelgrau, oft fast schwärzlich gefärbt, aber auch braunrot, rötlich oder sogar isabell. Die Unterseite ist grauweiß bis weiß. Der Kopf ist zuweilen heller als der Körper, teilweise mit hellen Wangen und kleinem hellem Bogenstrich über den Augen. Die Füße und der Schwanz sind oft dunkelbraun. Das Fell von M. r. antilopinus ist hellrötlich, von M. r. cervinus braunrot. Die Männchen sind jeweils dunkler grau oder intensiver rot als die Weibchen. Wie bei den meisten Kängurus ist der Körperbau durch die kräftigen Hinterbeine, den muskulösen Schwanz und die kurzen Vorderbeine charakterisiert. Das Fell ist kurz bei den nördlichen Formen und ziemlich lang bei den südlichen. Bergkängurus erreichen eine Kopfrumpflänge von 75 bis 140 Zentimetern, eine Schwanzlänge von 60 bis 90 Zentimetern. Die Männchen sind deutlich größer als die Weibchen.
Verbreitung: Ganz Australien, selbst im unwirtlichen zentralen Teil des Landes, nicht jedoch auf Tasmanien.
Durch das zottelige, kurze und grobe Haar ist das Fell nur wenig für Pelzzwecke geeignet, es wurde hauptsächlich zu Leder verarbeitet.

Handel, Geschichte

Pferdefuhrwerk mit 6000 Beuteltierfellen unterschiedlicher Arten (Charleville Distrikt, zwischen 1902 und 1904)
Frau Ivaritji der Kaurna mit einem Wallaby-Umhang (1928)

Für die australischen Ureinwohner stellte Kängurufleisch das Hauptnahrungsmittel dar. Nach dem Eintreffen der europäischen Siedler wird dem Känguru aus anderen Gründen nachgestellt, teils noch zur Fleischgewinnung, hauptsächlich jedoch wegen der Konkurrenz mit den Farmern, die in den Tieren eine Existenzbedrohung sehen und auf verschiedenste Arten bekämpfen, da sie die Felder abfressen und die künstlich angelegten Tränken mitnutzen. Das Kängurufell ist dabei ein Nebenprodukt, der Preis war selten so hoch, als dass sich seinetwegen die Bejagung gelohnt hätte.

Die Mode entdeckte das Wallabyfell in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Anfang der Kolonisation wurden die Jagdbeuten noch im Land verbraucht oder aber als Kuriosum nach Europa gebracht, der größte Teil der Felle wurde als wertlos weggeworfen. Zum ersten Mal werden im Jahr 1871 australische Felle auf einer Londoner Auktion erwähnt, und zwar 18.021 Opossumfelle, im Jahr 1891 auch Wombatfelle, Känguru- und Wallabyfelle. Vor 1911 ging der größte Teil der nicht in Australien verarbeiteten Felle nach Nordamerika. Im Lauf der Jahre war ein starker Rückgang der australischen Urfauna zu beobachten, wohingegen der Anfall der von den Ansiedlern eingeführten Felle ursprünglich europäischer Tierarten sich beständig erheblich steigerte (Kaninchenfelle, Rotfuchsfelle).

Um 1926 wurden Kängurufelle oder die Wallabysorten, neben anderen, bisher wenig gebrauchten Fellarten, in Deutschland zu einem begehrten Mantelmaterial, nachdem man begonnen hatte, die nicht gutfarbigen Felle zu färben. Neben Deutschland war England der Hauptverbraucher für Wallabypelz. Die Breslauer Rauchwarenfirma Adolph Schlesinger Nachfolger mit ihrem Leipziger Felllager „beherrschte zwei Jahrzehnte lang den Wallaby-Markt“ in Deutschland, zeitweilig ausschließlich mit von der Londoner Firma C. W. Martin & Sons gefärbter Ware.

1961 berichtete eine deutsche Pelzfachzeitschrift, dass in Sydney erstmals als Neuheit Mäntel aus Kängurufellen zu außerordentlich günstigen Preisen vorgeführt wurden. Die Mäntel sollten außerordentlich leicht sein mit strapazierfähigem Leder. Meist wurden sie weiß gebleicht oder braun gefärbt, naturfarbene Felle wurden bis dahin nicht verarbeitet.

Im Jahr 1988 hieß es: „Der Anfall an Wallabyfellen soll in den vergangenen Jahren bis zu 1 Million Stück betragen haben, doch liegen genauere Zahlen nicht vor“. Seitdem scheint das Fell zumindest vom europäischen Markt fast ganz verschwunden zu sein.

Die Felle werden in folgende Handelsklassen sortiert:

Größte Felle (extra lang) bis 70 Zentimeter, Qualität teils gut, teils gering.
Bei den guten Fellen ist das Haar etwa 2 Zentimeter lang; die Unterwolle entsprechend gut. Kleine Felle sind weicher (milchiger) im Haar.

Die Anlieferung der Rohfelle erfolgt offen, nicht rund abgezogen. Vom Handel wurde angemerkt, dass manche Wallabysorten auffallend viele bissstellige Felle enthalten, durch die eigentlich erstklassige Felle nahezu entwertet werden.

Verarbeitung

Mantel aus tiefgeschorenem, ozelotbedrucktem Wallaby (2010)
Geldtäschchen aus Wallaby (1950er Jahre)

Gutfarbige Felle wurden meist naturfarben verarbeitet, schlechtfarbige auf andere Fellfarben, beispielsweise Nerz, eingefärbt. Ein Teil der Felle wurde geschoren verarbeitet. Da häufig rohverbrannte Felle (durch Fäulnis hart im Leder) angeliefert wurden, war die Ausfallquote beträchtlich. Die Behandlung der Rohfelle im Ursprungsland war nicht einheitlich und wurde teilweise sehr nachlässig gehandhabt.

Häufig treten bei Wallabys wegen des meist allmählichen Haarwechsels Nachwuchsstellen auf, Flächen, an denen das neue Haar noch kürzer ist. Diese müssen unter Umständen bei der Verarbeitung entfernt werden. Während ein Kürschnermeister in den 1920er Jahren alle aufwändigen Arbeitstechniken der Kürschnerei, wie Auslassen, Einlassen oder Umschneiden auch für Wallaby beschreibt, wird ansonsten angeraten, die Felle möglichst einfach zu verarbeiten, mit geraden Nähten, ganz- oder halbfellig nebeneinander- und übereinandergesetzt. Auch eine Verarbeitung gegen den Strich, mit dem Haarschlag nach oben, ergibt eine sehr hübsche Wirkung („gestürzte Verarbeitung“).

Im Jahr 1965 wurde der Fellverbrauch für eine für einen Wallabymantel ausreichende Felltafel (aus kleinen Kängurufellen) mit 20 bis 30 Fellen angegeben (sogenanntes Mantel-„Body“). Zugrunde gelegt wurde eine Tafel mit einer Länge von 112 Zentimetern und einer durchschnittlichen Breite von 150 Zentimetern und einem zusätzlichen Ärmelteil. Das entspricht etwa einem Fellmaterial für einen leicht ausgestellten Mantel der Konfektionsgröße 46 des Jahres 2014. Die Höchst- und Mindest-Fellzahlen können sich durch die unterschiedlichen Größen der Geschlechter der Tiere, die Altersstufen sowie deren Herkunft ergeben. Je nach Pelzart wirken sich die drei Faktoren unterschiedlich stark aus.

Die Verarbeitung erfolgt meist zu Jacken oder Mänteln, flachere Felle zu Innenfuttern. Als weitere Verwendungen wurde 1928 genannt, die langhaarigen, naturfarbenen Felle als Opossum- oder Waschbärimitation für Herrenkragen, skunksfarben wie auch hellere Schattierungen für Damengarnituren, Muffe und Pelzstolen.

Die Reparaturmöglichkeit von Wallabypelzen wurde im Jahr 1974 mit „gut“ angegeben. Von einer Modellumgestaltung wurde abgeraten, da sie sich im Verhältnis zur Neuanschaffung wohl nur selten lohnen würde, außerdem keine dazupassenden Felle zu beschaffen seien.

Zahlen, Fakten

Commons: Wallabyfelle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Kleidung und andere Produkte aus Wallabyfell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkung

  1. ↑ Die angegebenen vergleichenden Werte (Koeffizienten) sind das Ergebnis vergleichender Prüfung durch Kürschner und Rauchwarenhändler in Bezug auf den Grad der offenbaren Abnutzung. Die Zahlen sind nicht eindeutig, zu den subjektiven Beobachtungen der Haltbarkeit in der Praxis kommen in jedem Einzelfall Beeinflussungen durch Pelzzurichtung und Pelzveredlung sowie zahlreiche weitere Faktoren hinzu. Eine genauere Angabe könnte nur auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelt werden. Die nach praktischer Erfahrung haltbarsten Fellarten wurden auf 100 Prozent gesetzt.
  2. ↑ Die Angabe für ein Body erfolgte nur, um die Fellsorten besser vergleichbar zu machen. Tatsächlich wurden nur für kleine (bis etwa Bisamgröße) sowie für jeweils gängige Fellarten Bodys hergestellt, außerdem für Fellstücken. Folgende Maße für ein Mantelbody wurden zugrunde gelegt: Körper = Höhe 112 cm, Breite unten 160 cm, Breite oben 140 cm, Ärmel = 60 × 140 cm.

Belege

  1. 1 2 3 4 5 6 7 8 Christian Franke/Johanna Kroll: Jury Fränkel’s Rauchwaren-Handbuch 1988/89. 10. überarbeitete und ergänzte Neuauflage, Rifra-Verlag Murrhardt, S. 228–230.
  2. ↑ Paul Schöps; H. Brauckhoff, Stuttgart; K. Häse, Leipzig, Richard König, Frankfurt/Main; W. Straube-Daiber, Stuttgart: Die Haltbarkeitskoeffizienten der Pelzfelle. In: Das Pelzgewerbe, Jahrgang XV, Neue Folge, 1964, Nr. 2, Hermelin Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig, Wien, S. 56–58.
  3. ↑ Paul Schöps, Kurt Häse: Die Feinheit der Behaarung – Die Feinheits-Klassen. In: Das Pelzgewerbe Jg. VI / Neue Folge, 1955 Nr. 2, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Leipzig, Berlin, Frankfurt am Main, S. 40 (Anmerkung: fein (teils seidig); mittelfein (teils fein); gröber (mittelfein bis grob)).
  4. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Heinrich Dathe, Paul Schöps, unter Mitarbeit von 11 Fachwissenschaftlern: Pelztieratlas. VEB Gustav Fischer Verlag Jena, 1986, S. 71–82.
  5. 1 2 3 4 5 6 Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 2. verbesserte Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1925, S. 766–768.
  6. 1 2 3 4 5 Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze. 1. Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1911, S. 633–635.
  7. 1 2 3 4 5 Franz Weiss (Firma Franz Weiss & Sohn, Leipzig): Australische Rauchwaren. In: Rauchwarenkunde. Elf Vorträge aus der Warenkunde des Pelzhandels. Verlag Der Rauchwarenmarkt, Leipzig 1931, S. 124–146.
  8. ↑ Fritz Schmidt: Das Buch von den Pelztieren und Pelzen. F. C. Mayer Verlag, München 1970, S. 53–59.
  9. ↑ Philipp Manes: Die deutsche Pelzindustrie und ihre Verbände 1900–1940, Versuch einer Geschichte. Berlin 1941 Band 1. Durchschrift des Originalmanuskripts, S. 145 (Kollektion G. & C. Franke).
  10. ↑ Arthur Samet: Pictorial Encyclopedia of Furs. Arthur Samet (Book Division), New York 1950, S. 361. (engl.)
  11. ↑ Philipp Manes: Die deutsche Pelzindustrie und ihre Verbände 1900-1940, Versuch einer Geschichte. Berlin 1941 Band 4. Durchschrift des Originalmanuskripts, S. 168–169 (→ Inhaltsverzeichnis).
  12. ↑ Ohne Autorenangabe: Pelzmäntel aus Känguruhfellen. In Hermelin, 1961 Nr. 4, Hermelinverlag Dr. Paul Schöps, Berlin u. a., S. 34.
  13. 1 2 3 Alexander Tuma jun: Die Praxis des Kürschners. Verlag von Julius Springer, Wien 1928, S. 35, 186–187.
  14. ↑ Heinrich Schirmer: Die Technik der Kürschnerei. Verlag Arthur Heber & Co., Leipzig 1928, S. 214–217.
  15. ↑ Frank Grover: Practical Fur Cutting and Furriery. The Technical Press, London 1936, S. 123. (engl.).
  16. ↑ Paul Schöps u. a.: Der Materialbedarf für Pelzbekleidung. In: Das Pelzgewerbe Jg. XVI / Neue Folge 1965 Nr. 1, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin u. a., S. 7–12.
  17. ↑ David G. Kaplan: World of Furs. Fairchield Publications. Inc., New York, S. 195 (engl.).
  18. ↑ Rauchware (Pelze und Preise) 1910. Katalogseite einer nicht genannten Firma.
  19. ↑ Friedrich Malm, August Dietzsch: Die Kunst des Kürschners. Fachbuchverlag Leipzig 1951, S. 73.
  20. ↑ D. Lau: Haltung und Zucht von Känguruhs. In: Das Pelzgewerbe, Jg. XIX, Neue Folge, 1968, Heft Nr. 4, Hermelin-Verlag Paul Schöps, Berlin u. a., S. 29–30.

Siehe auch

Commons: Wallabyfelle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Bekleidung aus Wallabyfellen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien