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Review des Tages Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages: Als Altalena-Affäre wird die bewaffnete Auseinandersetzung zwischen den israelischen Truppen und der zionistischen Untergrundorganisation Irgun im Juni 1948 bezeichnet, einige Wochen nach der Staatsgründung Israels. Auslöser war die Ankunft des von Frankreich kommenden Schiffs Altalena, das während des ersten Waffenstillstandes im Palästinakrieg mehrere Hundert Einwanderer und Irgunangehörige sowie große Waffenbestände an die israelische Küste brachte. Die Regierung war über den Transport informiert. Verhandlungen über die Verteilung der Waffen scheiterten, da sie eine selbstständige militärische Verfügungsmacht der Irgun neben den neu gebildeten Truppen ablehnte. Nach ersten Gefechten bei Kfar Vitkin fuhr das Schiff nach Tel Aviv, wo es am 22. Juni auf Befehl der Regierung David Ben-Gurions beschossen und in Brand gesteckt wurde. Bei den Kämpfen kamen sechzehn Irgunangehörige und drei Soldaten um, ein weiterer innerjüdischer Konflikt konnte auch durch Menachem Begins Aufruf zum Verzicht auf Vergeltungsmaßnahmen begrenzt werden. Der Vorgang festigte den Anspruch der israelischen Regierung auf das staatliche Gewaltmonopol, vertiefte aber zugleich die Gegensätze zwischen dem arbeiterzionistischen und dem revisionistisch-zionistischen Lager und blieb bis in die Gegenwart Gegenstand politischer Erinnerungen. |
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 10. Oktober/20. Oktober

Hans-Joachim Richard „Jochen“ Mass (* 30. September 1946 in Dorfen; † 4. Mai 2025 in Cannes, Frankreich) war ein deutscher Automobilrennfahrer. Er gehörte zu den international profiliertesten Motorsportlern des Landes und war lange Zeit der letzte deutsche Formel-1-Sieger.
Hallo zusammen, ich möchte heute diesen Artikel aus dem Bereich Motorsport vorstellen, an dem ich über den letzten Monat sehr intensiv gearbeitet habe. Vielen mag Jochen Mass, der am heutigen Tage 80 Jahre alt geworden wäre, vielleicht kein Begriff mehr sein, allerdings war er einer der wenigen deutschen Fahrer seiner Zeit, die sich international längerfristig durchsetzen und große Erfolge erzielen konnten. Diese gehen weit über sein publikumswirksames Dasein als ewiger Zweiter in der Formel 1 der 1970er-Jahre hinaus, denn Mass hatte in den 1980er-Jahren bei internationalen Langstreckenrennen maßgeblichen Anteil an zahlreichen Siegen von Porsche und Sauber/Mercedes-Benz sowie der Förderung von Nachwuchstalenten wie Michael Schumacher und Heinz-Harald Frentzen. Diese weitaus erfolgreichere Zeit wurde zuvor in seinem Artikel kaum beleuchtet und findet nun neben vielen weiteren neuen Informationen entsprechend Erwähnung. Ich freue mich auf eure Meinungen! --Tomasosson (Diskussion) 12:31, 30. Sep. 2026 (CEST)
Exzellent Ich habe den Artikel komplett und sehr aufmerksam gelesen. Ich denke, ich habe im Motorsportbereich einen Grundstock an Fachwissen, das ich seit zwei Jahrzehnten auch mit der Erstellung von Artikeln, von denen der eine oder andere nach Auffassung Dritter gar nicht so schlecht ist, mit der geneigten Leserschaft teile. Das als Vorrede zur Erläuterung meiner Bewertung und zur Klarstellung, dass ich sie nicht auf reine Formalien stützen muss. Dann zur Sache:
Die Kritik, dass dieser Artikel bloß eine „Liste von Rennen“ sei, ist polemisch, und sie ist schon deshalb nicht zu werten. Und sie ist natürlich auch falsch: Selbstverständlich überwiegt der Fließtextteil gegenüber dem Tabellenanhang deutlich, und das weiß der Kollege, das hier so eingestellt hat, auch. Er muss sich die Frage gefallen lassen, warum er so etwas wider besseres Wissen schreibt.
Dann zur Schwerpunktsetzung: Selbstverständlich muss bei einem Artikel über einen Sportler die Darstellung seiner sportlichen Aktivitäten im Vordergrund stehen, sofern es die sportlichen Leistungen sind, aus denen sich die Relevanz ableitet. Das ist hier so, und deshalb ist die Schwerpunktsetzung keine Schwäche des Artikels, sondern eine Stärke. Worüber sollte man bei Jochen Mass denn sonst schreiben?
Zu den verwendeten Quellen: Wer sich an journalistischen Quellen stört, möge darlegen, welche wissenschaftlichen Quellen existieren und stattdessen hätten verwendet werden sollen. Um es kurz zu machen, helfe ich gerne aus: Es gibt keine. Jochen Mass ist kein Sandro Bottichelli, über den es mehr als 1000 Bücher gibt. Und nun? Man kann sich natürlich fragen, ob Artikel, der mangels Alternativen auf journalistische Quellen gestützt werden, grundsätzlich überhaupt der Auszeichnung zugänglich sind. Würde man diese Frage mit nein beantworten, müssten zahlreiche Artikel, die bereits ausgezeichnet sind, umgehend degradiert werden. Das kann nicht richtig sein. Und Datenbanken? Wo ist ist das Problem? Die, die der Autor verwendet hat, sind zuverlässige Erkenntnisquellen, die breiter aufgestellt sind als alles, was im Printbereich zu bekommen ist.
Am Ende sehe ich einen umfassenden Artikel, der das, was Jochen Mass zu einer relevanten Person macht, eingehend und ohne erkennbaren inhaltlichen Fehler darstellt, der fehlerfrei und breit bequellt ist und im Übrigen auch noch angenehm zu lesen ist. Mit der Brille eines WP-Autors, der seit zwei Jahrzehnten den Motorsportbereich hier bedient, darf ich sagen, dass der Artikel ein e verdient hat.--Matthias v.d. Elbe (Benutzer- und Diskussionsseite) 21:02, 7. Okt. 2026 (CEST)
Ich habe den Artikel nun vollständig gelesen und kann die hier geäußerte negative Kritik an den Quellen immer noch nicht nachvollziehen.
Der Artikel entspricht jedenfalls dem Gold-Standard der Artikel im Motorsportbereich, ist angenehm zu lesen, behandelt das Thema umfassend, erfüllt auch sonst alle Kriterien an exzellente Artikel und hat sich die Auszeichnung Exzellent somit vollauf verdient.
Zur Kritik am Statistikteil: Das ist so Standard im Motorsport-Bereich. Ich wüsste gerade auch nicht, wie man das kommentieren sollte. Ich würde allerdings noch darum bitten, die Tabellen im Statistik-Teil auf normale Schriftgröße umzustellen. Zum einen ist die verkleinerte Schrift gar nicht nötig; und wichtiger noch ist diese auch nicht barrierefrei. -- Chaddy · D 14:23, 11. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. Oktober/22. Oktober

Die Doppeltgänger ist eine Erzählung von E. T. A. Hoffmann. Sie entstand Ende Juni oder Anfang Juli 1821 und wurde im Herbst desselben Jahres im Almanach Feierstunden mit einer Vordatierung auf das Jahr 1822 veröffentlicht.
Die Erzählung war ursprünglich als Teil des fragmentarisch gebliebenen Romans des Freiherrn von Vieren konzipiert, den Hoffmann mit Adelbert von Chamisso, Julius Eduard Hitzig und Karl Wilhelm Salice-Contessa plante.
Während der Doppelgänger in anderen Texten Hoffmanns als Mittel zur Darstellung psychologischer Verwirrungszustände oder als atmosphärisches Beiwerk dient, stehen in der Erzählung das Phänomen selbst und die Frage im Mittelpunkt, was es für zwei junge Männer bedeutet, mit einem Ebenbild konfrontiert zu sein.
In der Literaturwissenschaft zählten Die Doppeltgänger lange Zeit zu den am wenigsten geschätzten und nicht selten schroff abgelehnten Werken Hoffmanns. Die überwiegend negativen Bewertungen wurden in der Forschung allerdings teilweise korrigiert.
Nach E. T. A. Hoffmanns Roman Die Elixiere des Teufels möchte ich nun gerne Hoffmanns Erzählung Die Doppeltgänger vorstellen. Der Artikel befand sich bereits im Review, erhielt dort jedoch keine Reaktionen, was möglicherweise auch daran liegen könnte, dass es sich um eine eher unbekannte Erzählung Hoffmanns handelt. Dabei nimmt gerade diese Erzählung innerhalb von Hoffmanns Œuvre hinsichtlich des Doppelgängermotivs eine besondere Stellung ein. Während der Doppelgänger in den Elixieren innere Zerrissenheit und Wahnsinn beim Protagonisten Medardus auslöst und der Doppelgänger schließlich die Geliebte ermordet, handelt es sich in Die Doppeltgänger vornehmlich um eine äußere Verwechslung, die in ein versöhnliches Ende mündet. Die Sekundärliteratur ist begrenzt, da die Erzählung kaum rezipiert wurde. Ich habe mir daher insbesondere Mühe gegeben, die vorhandene Literatur möglichst gründlich auszuwerten. Über Anmerkungen und Bewertungen würde ich mich sehr freuen. --Gezeitengarten (Diskussion) 12:48, 2. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 13. Oktober/23. Oktober
Das Ferrer Center war ein anarchistisches Kulturzentrum in Manhattan, das eine nach dem Vorbild der Escuela Moderna gegründete und durch Francisco Ferrer inspirierte Schule beherbergte. Diese Schule, die New York Modern School, wurde 1910 in New York gegründet und zog 1915 nach Stelton im Bundesstaat New Jersey um, wo sie bis 1953 den Mittelpunkt einer anarchistischen Siedlung, der Ferrer Colony, darstellte.
Der Artikel ist für den Schreibwettbewerb im März entstanden und stellt ein Projekt aus der Blütezeit der US-amerikanischen Anarchismus vor. Er basiert auf einer umfassenden Sichtung der bestehenden Literatur zum Thema. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich viele Photos und Illustrationen im Netz ausfindig machen und auf Commons bereitstellen konnte, die auch verdeutlichen, inwiefern es sich beim Ferrer Center auch um ein ästhetisch-kreatives Vorhaben handelte. Polibil (Diskussion) 16:54, 3. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 16. Oktober/26. Oktober

Der Blauhai (Carcharhinus glaucus, Synonym: Prionace glauca) gehört innerhalb der Haie (Selachii) zur Familie der Requiemhaie (Carcharhinidae). Seinen Namen verdankt er der auffälligen dunkel- bis leuchtendblauen Färbung der Körperoberseite. Mit einer Körperlänge von meist etwa 2,5 bis 3 Metern und maximal rund 4 Metern gehört er zu den größeren Vertretern seiner Familie, charakteristisch sind sein sehr schlanker Körper und die langen, schmalen Brustflossen. […] Der Blauhai gehört zu den weltweit am häufigsten gefangenen und auch verarbeiteten Haiarten, wobei er auch in der EU ein wichtiger Speisefisch ist. Er wird sowohl gezielt befischt als auch in großer Zahl als Beifang vor allem der pelagischen Langleinenfischerei gefangen und wegen seines Fleisches und seiner Flossen kommerziell genutzt. Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) stuft ihn weltweit als „potenziell gefährdet“ (Near Threatened) ein, wobei einzelne regionale Populationen stärker bedroht sind als andere.
Ich schicke mal den Artikel zum Blauhai für eine Neubewertung ins Rennen. Der Artikel wurde 2006 in die lesenswerten Artikel aufgenommen, konnte jedoch wie etliche weitere die aktuellen Ansprüche an einen Lesenswerten Artikel und die Präsentation als solcher für die Hauptseite nicht mehr erfüllen (Danke @Püppen: für die Auswertung). Ich habe den Artikel entsprechend in einem intensiven Run über das letzte Wochenende massiv überarbeitet und ausgebaut und gehe davon aus, dass er mittlerweile zumindest den Lesenswert-Status wieder erfüllen sollte und evtl. auch eine Liga höher mitspielen kann. -- Achim Raschka (Diskussion) 07:52, 6. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 21. Oktober/31. Oktober
Chrom(III)-oxid, Cr2O3, ist eine chemische Verbindung und eines von mehreren Oxiden des Chroms. Es ist eine dunkelgrüne, sehr harte und chemisch unreaktive Verbindung mit hohem Schmelzpunkt. Neben der wasserfreien Verbindung ist auch ein hellgrünes Dihydrat (Cr2O3 · 2 H2O) bekannt. Es wird vor allem als Pigment eingesetzt, daneben ist es Ausgangsstoff für die Herstellung von Chrom, wird als Schleif- und Poliermittel sowie für feuerfeste Werkstoffe und als Katalysator in verschiedenen chemischen Reaktionen verwendet.
Ich habe den Artikel über dieses grüne Pigment ausgebaut und möchte ihn nun hier kandidieren lassen. Als Hauptautor natürlich Neutral. Viele Grüße --Orci Disk 21:46, 11. Okt. 2026 (CEST)
Ich habe vier Anmerkungen zum Artikel.
1. In der Einleitung werden zwei Stoffe angesprochen, das wasserfreie Produkt und das Dihydrat, sie haben ja auch vieles gemeinsam. Im weiteren, und in der Info-Box ausschließlich, wird aber fast nur das wasserfreie erwähnt. Wenn das ein gemeinsamer Artikel sein soll, dann müssten z. B. die Eigenschaften beider Stoffe genannt werden, oder eben zwei Artikel. Vor Augen habe ich dabei das Calciumsulfat, ebenfalls mit wasserfrei und Dihydrat (und sogar noch einige mehr).
2. In der Info-Box steht als Kristallsystem „hexagonal“, weiter unten im Text „hexagonal rhomboedrisch“ und „trigonal“. Wer das kennt, weiß natürlich, dass trigonal eine Untermenge von hexagonal ist, nicht-kristallografisch Bewanderte könnte das irritieren, auch die Verlinkung ist nur begrenzt hilfreich. Vorschlag: Entweder etwas genauer (d.h. mit einem zusätzlichen Satz) eine kurze Erklärung einbauen oder eben nicht, dann aber auch nur einen der beiden Begriffe verwenden.
3. Das Bild in der Info-Box zeigt den Korund, erfährt man aber nur durch draufklicken. Klar, wenn das wasserfreie Chromdioxid in der Korundstruktur kristallisiert, kann das genommen werden. Ist das wirklich genau deckungsgleich? Worauf ich hinaus will: es fehlt eine Arbeit, in der die Kristallstruktur präsentiert wird. Die gibt es bestimmt, denn man kann die Kristallisation in der Korundstruktur nur behaupten, wenn sie durch Strukturanalyse auch bestimmt wurde. Für irgendeinen Stoff würde ich das nicht fordern, aber wenn dieser Artikel als vorbildlich, evtl. sogar exzellent, bezeichnet werden soll, gehört das mMn dazu. Die einzige zitierte Strukturarbeit ist die von Abdullah et al. („et al.“ reicht bei Zitationen, alles wird übersichtlicher), die aber die Korundstruktur für Chromdioxid voraussetzt und keinesfalls belegt, darin geht es eher um Nanopartikel.
4. Die Herstellungsbedingungen, unter denen die Reduktion mit Schwefel in „Gewinnung und Darstellung“ abläuft, wären interessant. Abwartend --Dioskorides (Diskussion) 22:30, 13. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 22. Oktober/1. November
Diplom-Kriminologe bzw. Diplom-Kriminologin (Abk. Dipl.-Krim.) ist ein akademischer Grad, der in Deutschland an Hochschulabsolventen des an der Universität Hamburg von 1984 bis 2005 angebotenen postgradualen Diplomstudiengangs Aufbaustudium Kriminologie verliehen wurde. Es handelte sich um den bundesweit ersten eigenständigen akademischen Grad für Kriminologen. Diesen erwarb, wer, nachdem er alle vorgeschriebenen Leistungsnachweise erbracht hatte, eine sechsmonatige Diplomarbeit anfertigte und diese im Rahmen einer Disputation verteidigte.
Der zum akademischen Grad Diplom-Kriminologe hinführende Studiengang Aufbaustudium Kriminologie war forschungsorientiert und eröffnete seinen Absolventen den Zugang zur Promotion im Fach Kriminologie (Dr. phil.). Mit seiner sozialwissenschaftlichen Ausrichtung knüpfte das Studium an die Perspektiven der Kritischen Kriminologie an. Seit dem Jahr 2000 war es über das Institut für Kriminologische Sozialforschung institutionell am Fachbereich Sozialwissenschaften verankert.
Hinsichtlich Zugangsvoraussetzungen und Studiendauer (Regelstudienzeit: vier Semester) entsprach das Aufbaustudium Kriminologie heutigen konsekutiven Masterstudiengängen – mit dem Unterschied, dass für die Zulassung kein heutiger Bachelor, sondern ein abgeschlossenes Vollstudium aus der Zeit vor den Bolognareformen (Magister, Diplom, Staatsexamen) erforderlich war. Der Diplomstudiengang wurde im Zuge der Bolognareformen ab 2005 durch den ebenfalls forschungsorientierten Nachfolgestudiengang Master Internationale Kriminologie (Abschluss M.A., 120 ECTS) ersetzt.
Der Artikel ist ntürlich relativ kurz, aber ich habe ihn nach Erstellung immer weiter ausgebaut. Die im Artikel verlinkte Studien- und Prüfungsordnung habe ich - weil sie nicht einmal auf Archivseiten noch gefunden werden konnte - selbst gescannt und bei archive.org eingestellt. Es ist ein Stück deutscher Hochschulgeschichte des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Auch über das Prädikat "lesenswert" würde ich mich freuen. -- Torte825 (Diskussion) 12:43, 12. Okt. 2026 (CEST)
Stärken: Der Schreibstil ist sachlich, distanziert und präzise. Und grundsätzlich erscheint mir das Lemma recht vollständig abgearbeitet worden zu sein.
Schwächen: Gelegentliche Schachtelsätze (wie in der Einleitung von mir überarbeitet) hemmen den Lesefluss. Außerdem leidet der Artikel unter der „Absatzeritis“ (viele Kleinstabschnitte) und vermischt an mehreren Stellen die chronologische Entwicklung mit den formalen/technischen Strukturen des Studiengangs.
Das lässt sich sicherlich beheben, dann wäre ich auch geneigt den Artikel zu den lesenswerten anzuerkennen. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 19:52, 12. Okt. 2026 (CEST)
Interessantes und lustiges Thema. Mir fehlt aber noch einiges: Wer waren die Lehrkräfte? Internationaler Vergleich: https://www.unil.ch/unil/en/home/menuinst/universite/histoire/fdca/institut-de-police-scientifique-et-de-criminologie.html
In Ulm und um Ulm herum wurde 1979 beschlossen, ebenfalls einen Studiengang einzurichten, kam der dann nach Hamburg? http://dx.doi.org/10.18725/OPARU-3128 (sau-lustiges Papier, am Ende die Materialkostenaufstellung, historisch voll interessant)
Warum wollte man den Studiengang?, an Praktiker war wohl von Anfang an nicht gedacht, Insgesamt etwas mager und, da du dort selbst studiert hast (vielleicht auch im positiven Sinne voreingenommen), vielleicht schaffst du noch etwas Distanz? --~2026-54842-83 (Diskussion) 21:09, 12. Okt. 2026 (CEST)
Nach meiner Meinung sind die Kriterien für eine Lesenswert-Auszeichnung erfüllt. --Jürgen Oetting (Diskussion) 12:30, 13. Okt. 2026 (CEST)
Lesenswert Danke für die Überarbeitung. Dadurch hat der Artikel enorm an Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit gewonnen. So auf jeden Fall lesenswert. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 14:44, 13. Okt. 2026 (CEST)
Ich schließe mich, Lesenswert ist der Artikel in jedem Falle; ein guter Artikel. Louis Wu (Diskussion) 20:38, 13. Okt. 2026 (CEST)
Lesenswert Mich würde noch interessieren, ob alle Veranstaltungen von allen absolviert werden mussten, ober ob Studenten mit gewissen Studienabschlüssen sich z. B. Statistik oder Strafrecht sparen konnten, wenn sie diese Fächer vorher belegt hatten (Anrechenbarkeit).--Pistazienfresser (Diskussion) 15:03, 15. Okt. 2026 (CEST)
Lesenswert Ein schöner, informativer Artikel. --Dioskorides (Diskussion) 23:38, 16. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 25. Oktober/4. November
Die Uferjäger oder Floßspinnen (Dolomedes) sind eine 102 Arten umfassende Gattung innerhalb der Familie der Fischerspinnen (Dolomedidae), die zur Ordnung der Webspinnen zählt. Die Gattung ist fast weltweit verbreitet und ihre Arten bewohnen bevorzugt Gewässer. In Mitteleuropa sind die Uferjäger mit zwei Arten, der Gerandeten (D. fimbriatus) und der Großen Jagdspinne (D. plantarius), vertreten. Beide Arten zählen zu den größten dort natürlich vorkommenden Spinnen.
Uferjäger sind mittel- bis sehr große Spinnen mit einer semiaquatischen (sowohl an Land als auch unter Wasser) Lebensweise. Sie sind in der Lage, sich auf der Wasseroberfläche anfzuhalten und fortzubewegen als auch unter Wasser zu tauchen und dort für Längere Zeit zu verweilen. Diese Biologie wird ihnen durch spezielle Setae (chitinisierte Haare) ermöglicht, die den Uferjägern einen Auftrieb auf der Wasseroberfläche verleihen. Gleichzeitig können mithilfe einzelner Setae Luftvorräte gespeichert werden und dieser in Form einer physikalischen Kieme die Spinnen unter Wasser mit Luft versorgen.
Das Wasser wird von den Uferjägern auch als häufiger Jagdgrund genutzt und sie erbeuten andere Gliederfüßer und größere Exemplare auch kleinere Wirbeltiere. Der Paarung geht ein für die Überfamilie der Lycosoidea typisch ausgeprägtes Balzverhalten voraus und das Weibchen betreibt eine intensive Brutpflege, indem es seinen Eikokon und seine Nachkommen für einige Zeit bewacht, ehe diese selbstständig über mehrere Fresshäute (Häutungsstadien) heranwachsen.
Ein Kandidaturversuch wurde hier bereits vor ein paar Jahren durchgeführt. Nach einigen Anpassungen und Erweiterungen sowohl von mir als auch von anderen Stelle ich den Artikel erneut zur Wahl auf. --Prianteltix (Diskussion) 13:42, 15. Okt. 2026 (CEST)
Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 27. Oktober/6. November
Elmstein ist die am weitesten westlich gelegene Ortsgemeinde im pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim und in der Metropolregion Rhein-Neckar. Sie gehört der Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz) an, innerhalb derer sie gemessen an der Fläche die größte und gemessen an der Einwohnerzahl die zweitgrößte Ortsgemeinde ist. Ihrer Fläche nach ist sie nach Bad Dürkheim die zweitgrößte Ortsgemeinde des Landkreises.
Den Artikel habe ich seit der letzten Kandidatur noch einmal ins Review geschickt und grundlegend überarbeitet. Als Hauptauto Neutral AF666 (Diskussion) 00:09, 17. Okt. 2026 (CEST)
Friedrich Wilhelm Bessel war einer der produktivsten Astronomen des 19. Jahrhunderts, der sich auch mit Leistungen zur Mathematik, Physik und Geodäsie verdient machte. Außerhalb seiner Fachgebiete ist er weniger bekannt.
Der Artikel deckt sämtliche in der Literatur zu Bessel behandelten Aspekte ab und hat das Review durchlaufen. Als gegenwärtiger Hauptautor bleibe ich Neutral. --Dioskorides (Diskussion) 00:17, 17. Okt. 2026 (CEST)
Malcolm X [] (* 19. Mai 1925 als Malcolm Little in Omaha, Nebraska; nach seiner Pilgerfahrt nach Mekka 1964 El Hajj Malik el-Shabazz; † 21. Februar 1965 in Washington Heights) war ein US-amerikanischer Menschenrechtler und eine der Schlüsselpersonen der Bürgerrechtsbewegung.
Nach etwa einem halben Jahr an Recherche und einem ergebnisreichen Review (Danke an Benutzer:Arabsalam, Benutzer:PaFra, Benutzer:SimchaAzad und Benutzer:Yeti-Hunter!) stelle ich den Artikel nun hier vor. Genutzt habe ich vor allem die Biographien von Waldschmidt-Nelson und der Paynes. Die Autobiographie hatte ich ein Jahr davor gelesen.--IER (Diskussion) 12:49, 17. Okt. 2026 (CEST)