Das Unternehmen hatte seinen Sitz in Amherstburg. Die Geldgeber kamen aus Detroit. Als 1911 in einem neuen Werk die Produktion von Automobilen begann, hatten die Geldgeber allerdings das Interesse schon wieder verloren. Der Markenname lautete Amherst. Im Folgejahr endete die Produktion. Insgesamt entstanden drei Fahrzeuge.
Das einzige Modell 40 war ein Tourenwagen Sein Vierzylindermotor leistete 40PS. Besonderheit war die Variabilität des hinteren Aufbaus, sodass die Fahrzeuge leicht in ein Nutzfahrzeug verwandelt werden konnten.
Literatur
Harald H. Linz, Halwart Schrader:Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Amherst.
George Nicholas Georgano (Hrsg.):The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S.54 (englisch).
Hugh Durnford, Glenn Baechler:Cars of Canada. McClelland and Stewart Limited, Toronto 1973, ISBN 0-7710-2957-8, S.139–140 (englisch).