| Devrouze | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Bourgogne-Franche-Comté | |
| Département (Nr.) | Saône-et-Loire (71) | |
| Arrondissement | Louhans | |
| Kanton | Pierre-de-Bresse | |
| Gemeindeverband | Bresse Revermont 71 | |
| Koordinaten | 46° 46′ N, 5° 9′ O | |
| Höhe | 187–212 m | |
| Fläche | 14,64 km² | |
| Einwohner | 327 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 22 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 71330 | |
| INSEE-Code | 71173 | |
Devrouze [] ist eine französische Gemeinde in der Region Bourgogne-Franche-Comté im Département Saône-et-Loire. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Pierre-de-Bresse und zum Gemeindeverband Bresse Revermont 71. Die Gemeinde hat 327 Einwohner (Stand 1. Januar 2023), sie werden Devrouziens, resp. Devrouziennes genannt und als Übername mit Les Ébaqués gefoppt.


Devrouze liegt etwas nördlich des Zentrums des Arrondissements Louhans auf der Westseite. Es liegt 15,8 Kilometer südsüdwestlich des Kantonshauptortes Pierre-de-Bresse und 15,8 Kilometer nordnordwestlich von Louhans-Châteaurenaud.
Im Norden und Nordosten grenzt Devrouze an die Gemeinde Mervans, im Südosten an Saint-Germain-du-Bois, im Süden an Simard. Im Südwesten grenzt Thurey und im Nordwesten Diconne an die Gemeinde.
Die Gemeinde liegt in der Landschaft der Bresse.
Die Gemeinde wird durch INSEE eingestuft als «Ländliche Ortschaft mit sehr verstreuter Besiedlung». Die Bevölkerung lebt im Bourg und in Weilern und Einzelsiedlungen.
Die Gemeinde weist 222 Hektar bewaldete Flächen auf, was 15,2 % der Gemeindefläche entspricht. Die Bewaldung setzt sich zusammen aus 69 % Laubwald und 30 % Eichen- und Buchenwald. Die bewaldeten Flächen liegen vor allem im mittleren Norden – Bois Marsivaux, Bois Barthelemot, Bois de Ronfand – und im Nordwesten – Forêt de Diombe, Bois de l'Épinglier.
In der Gemeinde werden 1013 Hektar (entsprechend 69,5 % des Gemeindegebiets; Stand 2024) als landwirtschaftlich genutzte Flächen deklariert, wovon 63,6 Hektar für den Bioanbau zugelassen sind. Auf 12 % werden Ölpflanzen (Soja), auf 21 % wird Weichweizen und auf rund 28 % Körner- und Silomais angebaut.
In der Gemeinde finden sich sechs benannte stehende Gewässer, nebst weiteren Weihern und Teichen. Aufgrund der bestehenden Biefs und Flurnamen ist anzunehmen, dass einst weitere Étangs bestanden, die in neuerer Zeit aufgelassen wurden.
Im Nordwesten der Gemeinde befinden sich der Étang de Diombe * und der Étang Bagrot *, die beide in La Florence entwässern.
Auf der nordöstlichen Grenze zu Mervans liegt der Étang Messire Pierre * und etwas südlich, beim Weiler Monflin der Étang Voillot * und der Étang Neuf *. Alle drei Étangs entwässern in Le Briant, der hier die östliche Gemeindegrenze bildet.
Schließlich liegt ganz im Südwesten der Étang Pré Noir *, allerdings hauptsächlich auf dem Gemeindegebiet von Thurey.
Bei den fließenden Gewässern ist vor allem der Ruisseau Briant zu nennen. Er erreicht die Gemeinde am südlichsten Punkt von Simard her, fließt in nördlicher Richtung bis fast zum Weiler Les Quatre Chemins. Von dort fließt er nordöstlich, betrieb den Moulin Mercey und erreicht die Gemeindegrenze. Nun ist er Grenzfluss zu Mervans, bis er die Gemeinde im Nordosten verlässt.
Bei Les Quatre Chemins nimmt der Briant den Ruisseau de la Chassaigne auf, der einen großen Teil des südwestlichen Gemeindegebietes entwässert.
La Florence ist der Bief, der den Étang de Diombe alimentiert und entwässert. Sie schlägt einen kurzen Bogen von etwa zwei Kilometern im nordwestlichsten Teil der Gemeinde, bevor sie weiter nach Mervans fließt.
Schließlich entspringt Le Colombier gerade noch auf dem Gemeindegebiet, im Bois Marsivaux, um drei Étangs in Mervans zu alimentieren.
Im Süden der Gemeinde verläuft die Départementsstraße D24 von Thurey her quer durch die Gemeinde und verlässt sie bei La Borde nach Saint-Germain-du-Bois.
Beim Weiler Quain kreuzt sie die Départementsstraße D996, die von Mervans kommt. Sie erreicht die Gemeinde bei Le Creuillis verläuft weitgehend in südlicher Richtung nach Quain und verlässt die Gemeinde kurz darauf nach Simard.
Keine der beiden Straßen führen durch den Bourg. Dafür besteht eine Verbindungsstraße, die D50, die bei Les Quatre Chemins aus der D996 nach Westen abzweigt, den Bourg durchquert und sich anschließent nach Süden wendet, um nahe bei La Chassagne die D24 zu erreichen.
Durch die Gemeinde führt ganz im Osten die Bahnstrecke Dijon-Ville–Saint-Amour der SNCF, die durch die TER Bourgogne bedient wird. In der Gemeinde besteht kein Bahnhof, lediglich die Trasse führt in Le Creuillis vorbei und nochmals etwas weiter südlich in Champ du Pendant und La Barrière. Ursprünglich bestand ein Bahnhof bei La Borde, ganz im Südosten nahe der D24.


Das Gemeindegebiet wird von zwei parallel verlaufenden 400-kV-Hochspannungsleitungen der Verbindung Génissiat–Poste – Vieilmoulin durchquert. Die östliche Trasse ist die Ligne aérienne 400 kV N° 3 Genissiat-Poste – Vieilmoulin (Baujahr 1958), während die westliche Trasse als Doppelleitung die Stromkreise Nr. 1 und Nr. 2 trägt und als Ligne aérienne 2 x 400 kV Genissiat-Poste – Vieilmoulin N° 1 et 2 bezeichnet wird (Baujahr 1980).
Die Leitungen kommen über Le Creuillis, verlaufen nordwestlich (316°) und verlassen die Gemeinde über den Étang Messire Pierre. Auf Gemeindegebiet ist die östliche Leitung 514 Meter lang und weist 1 Katzenkopfmasten auf, die westliche ist 835 Meter lang mit 2 Museumsmasten (auch: Beaubourg-Masten).
Die Gemeinde ist stark zersiedelt, zu ihr gehören folgende Weiler und Fluren: La Barrière, Le Bouchat, Champ-Morey, La Chassagne, Diombe, L’Epinglier, Les Euvrards, Grand-Devrouze, Les Henrys, Meix-Colin, Montflin, Moulin-Mercey, Quain, Les Quatre-Chemins, Ronfand, Les Trois-Demoiselles, Voite, Les Vyons.

Das Höhenprofil beginnt im Nordwesten der Gemeinde, wo sich das Gelände auf der durchschnittlichen Höhe der Bresse-Ebene befindet, nämlich auf 200 bis 210 Metern Höhe. Da befindet sich auch der Weiler Le Bouchat, kurz bevor das Gelände abfällt zum Étang de Diombe. Etwas höher liegt ein weiterer Étang und in der nächsten Senke ebenfalls. Wieder auf der Bressehöhe liegt der Weiler Les Vyons, durch den die Départementsstraße D50 zum Bourg verläuft. Das Gelände fällt erneut ab ins Tal des Ruisseau de la Chassagne, steigt an zur Départementsstraße D996 und fällt erneut ab ins Tal des Briant. Schließlich kreuzt die Profillinie die Départementsstraße D24, etwas später die Eisenbahnstrecke, die hier eingetieft wurde – der naheliegende Weiler La Barrière liegt auf 206 Metern. Am Schluss fällt das Gelände nochmals ab zu einem Bief, der kurz darauf in den Briant mündet.
Das Klima in Devrouze ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die Klassifikation des Klimas nach Köppen und Geiger ist Cfb ((Gemäßigtes) Ozeanklima). Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 12,0 °C. Der wärmste Monat ist der Juli mit einer Durchschnittstemperatur von 21,2 °C, der kälteste der Januar mit 3,3 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 1081 mm, dabei ist der November mit 117 mm der niederschlagsreichste, während Juli als trockenster Monat 72 mm aufweist. Über das ganze Jahr werden etwa 2764 Sonnenstunden gezählt.
| Devrouze | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Devrouze
Quelle: climate-data.org Daten 1991 – 2021 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Ort wird erstmals 1454 als Debvrouse erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht klar, allenfalls kann er auf den keltischen Begriff Dubro für fließendes Wasser zurückgeführt werden.
Es ist davon auszugehen, dass der Ort Devrouze nicht die älteste Siedlung im Gemeindegebiet ist, bereits 1364 wird Dyombes (heute Diombe) erwähnt. 1374 tauchen Cuens auf (heute Quain) und Hugue de Vartes (heute Voite) wird genannt. 1376 wird zudem Ronfand erstmals erwähnt.
Die Herrschaft Devrouze gehörte zur Baronie Mervans, zusammen mit Diconne und war im Besitz von verschiedenen Familien. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gehörte sie Léonarde de Beaumont, die 1530 Jean Bataille heiratete. Später gelangte sie an Hugues de Mâlain, dann an Jeanne de Mâlain, die sie 1579 ihrem Neffen Jérôme de Biollet vermachte. In der Folge übernahmen die Fyot 1660 die Herrschaft. Nach weiteren Besitzerwechseln innerhalb der Familie wurde Claude Fyot, Graf von Bosjean, Eigentümer. Er war der erste Präsident des Parlement von Burgund, zu seinen Gunsten wurde 1736 sein Besitz in ein Marquisat erhoben. 1804 wurde die Herrschaft aufgeteilt in Diconne und Devrouze. Devrouze war ein Kirchensprengel von Diconne, 1863 wurde die Kirche erbaut und dem Heiligen Martin geweiht. Im Weiler Henrys bestand zudem eine Kapelle. Ronfand bildete eine eigene Herrschaft. Einer der Besitzer, Arnoux de Ronfand ließ dort ein modernes Schloss erbauen, das 1863 vollständig neu erbaut wurde. Der Bahnhof St-Germain-Devrouse wurde 1997 geschlossen. In den Weilern Quain und Mercey bestanden Mühlen am Flüsschen Briant, im Ort und in Quatre Chemins bestanden Schmieden. In Quain bestand ein Betrieb der Hühnerfedern verarbeitete und einer der Mauersteine herstellte, die zum Bau der bressanischen Häuser benötigt wurden. 1901 wurde die Mairie-École erbaut. 1988 wurden noch 24 Landwirtschaftsbetriebe gezählt.
Das Gebiet gehörte den de Vienne und den d’Antigny, die es als Afterlehen weitergaben. Diconne und Devrouze gehörten damals noch zusammen, sie wurden erst 1804 getrennt und sie gehörten zur Baronie Mervans.
1450 übernahm Nicolas Rolin, Chancelier des Burgund, die Baronie von Mervans zu Lehen. Er war bereits Herr von Authumes, wo er ein Schloss besaß. Sein Sohn, Antoine Rolin d’Emery gab die Herrschaft zurück an Philipp von Hachberg-Sausenberg, womit sie wieder bei der Familie de Vienne war.
Später wurden das Lehen verkauft an Claude Fyot III. de la Marche, Kommendatarabt des Klosters Saint-Étienne in Dijon, der seit 1680 Herr von Bosjean war. Sie gehörte weiterhin der Familie Fyot de la Marche (Nicht zu Verwechseln mit den Grafen de la Marche).
Seit dem 12. Jahrhundert gehörten weitere Lehen der Familie de la Marche, die in Villegaudin ein Schloss besaß. Antoine de la Marche ist einer der ältesten bekannten Besitzer. Er wohnte im Schloss La Marche, nach dem die Familie sich benannte (Im heutigen Gemeindegebiet Saint-Martin-en-Bresse, im äußersten Osten der Gemeinde, 500 Meter östlich des Weilers Villegaudin an der D162, Route de la Marche, heute Schreinerei Petit Pascal).
Einige Herren de la Marche waren Vögte und Marktvögte von Chalon-sur-Saône. Philippe de la Marche war Gruyer de Bourgogne und 1434 Gouverneur des Château de Joux. Er heiratete Jeanne Bouton, verstarb 1437. Sein Sohn war Olivier de la Marche, einer der berühmtesten Söhne der Bresse. Ein Nachkomme, René de Lenoncourt heiratete Marguerite Fyot. Ihre Tochter, Reynette verkaufte 1636 die Herrschaft de la Marche an ihren Onkel. Damit waren die Lehen vereint bei den Fyot de la Marche.
1736 wurde die Herrschaft zum Marquisat de la Marche erhoben, zu Ehren von Claude Philibert Fyot, Graf von Bosjean, Baron von Mervans und Montpont, erster Präsident des Parlement des Burgunds. Nach dem Tod seines Sohnes, Jean Philippe Fyot de la Marche (* 20. August 1723, † 11. Oktober 1772), gelangten das Marquisat de la Marche, die Baronie Mervans und die Grafschaft Bosjean an einen Neffen, Jean Philippe Fyot de la Marche (* 7. August 1744, † 11. April 1822), Comte de Dracy, Marquis de la Marche, Herr von Clémencey.
Das Marquisat de la Marche umfasste die Gebiete von: Mervans, Devrouze, Diconne, Saint-Martin-en-Bresse und damit rund 94 Quadratkilometer.
Mit der Französischen Revolution 1789 wurden die Vorrechte des Adels abgeschafft, sie behielten lediglich noch ihre Titel.
Die Gemeinde verwendet ein geviertes Wappen, wobei der Schildkopf vom Wappen des Départements Saône-et-Loire übernommen wurde. Darunter rechts (heraldisch) ein steigender silberner Löwe, links (heraldisch) eine goldene bewurzelte Eiche. Das Wappen ist neuzeitlich und wurde von Jean-François Binon geschaffen.
Der Löwe, der König der Tiere, gilt allgemein als Symbol von Macht, Tapferkeit und Mut, während die Eiche Kraft, Beständigkeit und Kampf, aber auch Fruchtbarkeit symbolisiert. Der Hermelinlöwe bezieht sich hier auf die Gegend, in der der Ort liegt, nämlich die Bresse, deren inoffizielles regionales Wappen der steigende Hermelinlöwe auf Blau ist.

| Devrouze: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2022 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 900 | |||
| 1800 | 897 | |||
| 1806 | 965 | |||
| 1821 | 904 | |||
| 1831 | 976 | |||
| 1836 | 858 | |||
| 1841 | 819 | |||
| 1846 | 811 | |||
| 1851 | 800 | |||
| 1856 | 808 | |||
| 1861 | 789 | |||
| 1866 | 802 | |||
| 1872 | 796 | |||
| 1876 | 767 | |||
| 1881 | 800 | |||
| 1886 | 793 | |||
| 1891 | 825 | |||
| 1896 | 807 | |||
| 1901 | 783 | |||
| 1906 | 796 | |||
| 1911 | 785 | |||
| 1921 | 694 | |||
| 1926 | 685 | |||
| 1931 | 643 | |||
| 1936 | 588 | |||
| 1946 | 575 | |||
| 1954 | 527 | |||
| 1962 | 510 | |||
| 1968 | 435 | |||
| 1975 | 341 | |||
| 1982 | 305 | |||
| 1990 | 275 | |||
| 1999 | 251 | |||
| 2006 | 273 | |||
| 2011 | 314 | |||
| 2016 | 310 | |||
| 2022 | 328 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1968, ab 1968 INSEE Anmerkung(en): • Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz • Höchste Einwohnerzahl 1831 mit 976, tiefste Einwohnerzahl 1999 mit 251 (37,3 % vom Maximum) | ||||
| Bevölkerungsstruktur | Anzahl Einwohner 1 | männlich | weiblich | davon Ausländer 2 | Anteil % |
|---|---|---|---|---|---|
| 328 | 169 | 159 | 22 | 6,7 |
| Männer | Alterstufe | Frauen |
|---|---|---|
0 |
0 | |
21 |
14 | |
31 |
37 | |
26 |
35 | |
35 |
28 | |
25 |
16 | |
31 |
29 |
Die Bevölkerungsstruktur zwischen Männern und Frauen zeigt einen Überhang zugunsten der Männer, die 51,5 % der Bevölkerung ausmachen. Dabei sind 50 % der Bevölkerung jünger als 45 Jahre und 31 % der Einwohner älter als 60 Jahre und damit im Rentenalter.
| Wohnstruktur | Anzahl Wohneinheiten | davon Häuser | Wohnungen | Sonstige | Zu-/Abnahme seit 1999 |
|---|---|---|---|---|---|
| 168 | 167 | 1 | +7,7 % = 12 WE | ||
| davon Hauptwohnsitz | 147 | ||||
| Zweit- oder Ferienwohnsitz | 18 | ||||
| vakant | 3 |
In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche folgende Unternehmen nach Branchen:
| Branche | Anzahl Betriebe |
|---|---|
| Industrie und verarbeitendes Gewerbe | 2 |
| Baugewerbe | |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 4 |
| Information und Kommunikation | |
| Finanz- und Versicherungsdienstleistungen | 1 |
| Grundstücks- und Wohnungswesen | |
| Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen | 4 |
| Öffentliche Verwaltung, Unterricht, Gesundheits- und Sozialwesen | |
| Sonstige Dienstleistungen | 2 |
| Land- und Forstwirtschaftsbetriebe | 8 |
In der Gemeinde befinden zwei Autogaragen, eine Schreinerei/Zimmerei und ein Elektriker. Für die Güter des täglichen Bedarfs versorgen sich die Einwohner in Mervans oder Saint-Germain-du-Bois.
Als AOC-Produkte sind in Devrouze Crème et beurre de Bresse, Volaille de Bresse und Dinde de Bresse zugelassen.
In der Gemeinde besteht eine École primaire (École maternelle und École élémentaire), die der Académie de Dijon untersteht und von 39 Kindern in zwei Klassen besucht wird (Schuljahr 2024–2025). Für die Schule gilt der Ferienplan der Zone A.
In der Gemeinde besteht eine Haltestelle Le Bourg der Linie TAD752 (transport à la demande) der Linie Saint-Germain-du-Bois ↔ Louhans-Châteaurenaud.
Es erfolgt je eine Fahrt täglich in jeder Richtung. Die Fahrt muss am Vortag angemeldet werden.